FANDOM


Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Chakotay trifft eine schöne Ramuranerin, die behauptet, dass sie sich vor einigen Wochen bereits getroffen haben und dass sie eine romantische Beziehung hatten. Chakotay kann sich an nichts erinnern.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Die Schiffe sind nicht zu sehen

Unsichtbarer aber spürbarer Kampf

Harry Kim spricht mit Chakotay über die Bussard-Kollektoren, die Seven of Nine modifiziert hat. Das Ausmaß dieser Modifikationen wurden ihm allerdings erst im Nachhinein bewusst. Die Effizienz stieg um 23 %. Die Kollektoren sind fast voll, wie voll kann er allerdings erst sagen, wenn er seine Sensoren mit Sevens abgeglichen hat. Chakotay meint, dass er das nächste mal gleich enger mit ihr zusammenarbeiten soll. Dann geht Chakotay an seinen Platz zurück und Thomas Eugene Paris zieht Kim damit auf, dass er enger mit Seven zusammenarbeiten solle. Im nächsten Augenblick erzittert das Schiff. Paris fragt, was dies sei und geht an seine Station zurück. Chakotay erkundigt sich bei Kim, ob er Feedback von Sevens Modifikationen erhalte, was Kim allerdings verneint. Captain Kathryn Janeway kommt auf die Brücke und verlangt einen Bericht. Von Tuvok werden Protonenstöße außerhalb des Schiffes registriert. Er meldet, dass der erste Stoß backbord voraus, der zweite steuerbord voraus erfolgte. Jedoch sehen sie dort draußen nichts. Da wird das Schiff erneut erschüttert und Paris meint, dass das Objekt näher kommt. Janeway ruft nun Seven in der Astrometrie und lässt sie nach der Störung scannen. Seven ortet Protonenstöße im Nahbereich. Es scheinen zwei getarnte Schiffe im Kampf zu sein. Harry Kim meint, dass sie im Kreuzfeuer sind. Nun ortet Chakotay eine Energiewelle. Augenblicke später explodiert eines der Schiffe. Nun enttarnt sich das andere Schiff und Tuvok ortet an Bord ein Lebenszeichen. Dann tarnt es sich wieder und der Vulkanier verliert den Kontakt. Die Voyager wird nun gerufen. Eine weibliche Stimme bittet Chakotay um Hilfe.

Akt I: Zweites Kennenlernen Bearbeiten

Chakotay findet Kellin

Kellin ist verletzt

Verzweifelt ruft die Stimme, aber ihr Kommunikationssystem scheint beschädigt zu sein. Bei dem Versuch sie auf die Krankenstation zu beamen, können ihre Muster immer nur kurz erfasst werden. Ein Außenteam beamt auf das beschädigte Schiff hinüber. Tuvok annt die Trümmer und meldet, dass das Sauerstoffniveau niedrig ist. Daher lässt Chakotay Paris die Lebenserhaltungssysteme reparieren. Tuvok ortet keine Lebenszeichen, weshalb Chakotay ihn anweist, die Außenhülle zu stabilisieren. Chakotay selbst sucht nachd er Pilotin. Bald darauf findet er sie. Sie wurde unter einem Schott verschüttet. Chakotay will ihn anheben, worauf die Pilotin meint, dass dann der Träger herabstürzt. Chakotay nimmt nun eine Eisenstange und stemmt das Schott weg, damit Kellin sich schnell herausrollen kann. So wird sie von Chakotay befreit. Sie behauptet ihn zu kennen, aber da wird sie ohnmächtig. Chakotay lässt die beiden auf die Krankenstation beamen.

Captain Janeway kommt bald hinzu und erkundigt sich nach dem Befinden ihres Gastes. Auf der Krankenstation ist es dem Doktor nicht möglich sie zu scannen, ihre Lebenszeichen sind nicht in der Datenbank des Tricorders festzuhalten. Da der Doktor jedoch auch ein Meister der visuellen Diagnose ist, stellt dies kein Problem dar. Er diagnostiziert eine leichte Gehirnerschütterung und eine komplizierte Tibularfraktur. Jedoch sei keine der Verletzungen lebensbedrohlich. Janeway erkundigt sich bei Chakotay, ob sie schon wissen, woher sie ihn kennt, was der Commander allerdings verneint. Allmählich kommt Kellin wieder zu sich und der Doktor versichert ihr, dass sie hier sicher sei. Sie bittet Captain Kathryn Janeway um Asyl. Außerdem müssten sie diese Region des Raums verlassen, da sie ihr folgen werden. Doch diese möchte genauere Informationen. Janeway fragt, woher sie ihren Ersten Offizier kennt. Kellin meint, dass sie nicht genau weiß, wo sie anfangen muss. Kellin meint, dass sie sie aufspüren und zurückbringen werden. Janeway versichert ihr, dass sie sie nicht ausliefern werden, ohne genaue Informationen zu haben. Chakotay erhält den Auftrag, etwas über sie herauszufinden. Daraufhin verlässt Janeway die Krankenstation. Der Doktor behandelt unterdessen einen Bruch und verordnet dann Bettruhe. Chakotay bleibt bei ihr, während der Doktor sich daran macht die Impfprotokolle der vergangenen Tage zu kontrollieren. Chaktoay bittet Kellin nun einige Dinge aufzuklären. Sie beginnt zu erzählen. Aber zuerst klärt sie ihn auf, dass Erinnerungen an ihr Volk von anderen Rassen nicht im Gedächntis behalten werden können. Aufgrund ihrer Biologie werden die Langzeiterinnerungen nicht angelegt, man erinnert sich nur einige Stunden an sie und dann verblasst die Erinnerung und spätestens am nächsten Tag ist alles weg. Außerdem ist auch Technologie nicht in der Lage, sie zu erfassen. Sie seien sich vor einem Monat begegnet. Sie sei einige Wochen hier auf dem Schiff gewesen. Dabei arbeitete sie mit Chakotay eng zusammen und sie ging wieder, in dem Bewusstsien, dass er sie völlig vergessen würde. Sie meint, dass sie ihm die ganze Geschichte erzählen muss, damit sie einen Sinn ergibt. Sie sei jetzt wieder zurück, da sie sich in ihn verliebt habe.

Akt II: Zweite Liebe Bearbeiten

Kellins Angaben werden überprüft

Überprüfung der Angaben

Chakotay gibt die Informationen, die er erhalten hat, bei einer Besprechung im Konferenzraum an die Führungsoffiziere weiter. Kellin stammt aus Ramura, ein Volk, das keine Aussteiger aus ihrer geschlossenen Gesellschaft zulässt. Offenbar war sie damit unzufrieden und floh hierher. Tuvok spricht an, dass sie bereits vor einem Monat hier war. Chakotay erzählt, dass sie eine Art Kopfgeldjägerin war. Sie hat einen der Ausreißer auf der Voyager gejagt, wo er sich versteckt hatte, und sich dabei in Chakotay verliebt. Jedoch besteht, auch bei Chakotay, noch Skepsis an der Geschichte. Es könnte auch sein, dass sie die Voyager schon länger beobachtet. Paris merkt an, dass ihr Schiff eine Polarisationstechnik benutzt, mit der sie ihnen hätte unbemerkt folgen können. Janeway meint, dass dann der Kampf mit dem anderen Schiff keinen Sinn ergibt und sie fragt sich, wieso Kellin sich dann einer Gefahr aussetzen solle. Chakotay meint, dass laut Kellin ein Computercivurs benutzt wurde, um alle Spuren zu löschen. Jedoch müssten sie dafür Spuren finden können. Tuvok und Harry gleichen die Navigationsdaten aus dem Schiff von Kellin mit der der Voyager ab. Janeway und Chakotay reden nach der Besprechung noch miteinander und wollen ihre Geschichte überprüfen, bevor sie Kelling verteidigen.

Seven überspielt derweil die Computerlogbücher von Kellings Schiff und vergleicht sie mit der Route der Voyager. Sie sehen, dass sie zwei Wochen den gleichen Kurs verfolgten. Jedoch sind Tuvok und Seven noch skeptisch, da man Logbücher fälschen kann. Kellin gibt an, ihre Logik und genau diese Art von Skepsis an den beiden immer gemocht zu haben. Sie meint, dass eine Überprüfung ihrer Logbücher keine Anzeichen für eine Fälschung bringen wird. Chakotay kommt und fragt nach den Fortschritten und nimmt Kellin dann mit zum Essen. Kellin meint, dass Neelix' Essen ihr richtig gut geschmeckt hat. Nachdem sie die Astrometrie verlassen haben, fragt Seven Tuvok, weshalb Chakotay rote Farbe annahm, als Kellin ihn einlud. Tuvok will sich jedoch nicht zu Spekulationen verleiten lassen.

Chakotay und Kellin essen gemeinsam - sie erzählt

Kellin erzählt die Geschichte

Als Neelix Chakotay und Kellin im Kasino das Essen, gebratenes Sojamehl, Mohrrüben und ein köstlicher Sojapudding reicht, bedankt sich Chakotay. Kellin meint, er habe sich sehr diplomatisch verhalten, da er keine Mohrrüben mag, nicht Gebratenes ist und auch keinen Pudding mag, da er ihm zu schleimig ist. Chakotay ist erstaunt. Er will jetzt genauer wissen, wie sie auf das Schiff kam und wie er an der Jagd auf den Ausreißer beteiligt war. Kellin berichtet, dass er ihre Gefühle erwiderte und Chakotay will nun ihre ganze Geschichte hören. Sie erzählt weiter an der Geschichte: Sie war zwei Tagen an Bord, als sie die Tarnung verlor und einen Eindringlingsalarm ausgelöste. Chakotay und sie standen sie sich im Frachtraum mit Waffen gegenüber. Kellin forderte ihn auf, die Waffe herunterzunehmen. Chakotay meinte, dass er auf seinem Schiff die Befehle erteilt und informiert Tuvok über die Gefangennahme. Er nahm ihr die Waffe ab und brachte sie zu Captain Janeway und diese bot ihr Hilfe an, da ihr ein Eindringling an Bord nicht behagte. Daher befahl sie Chakotay und Tuvok ihr bei der Suche nach dem Eindringling zu helfen. Immer wieder schweift Kellin in ihre Gefühlswelt ab, aber Chakotay möchte die Geschichte hören. Kellin wirkt verletzt und wendet sich ab. Chakotay macht ihr klar, dass er sich einfach nicht mehr daran erinnern kann und er Zeit brauche. Sie will ihm verzeihen, wenn sie seinen Pudding bekommt und Chakotay stimmt zu. Jedoch wird das Schiff nun angegriffen.

Akt III: Der Commander und die Dissidentin Bearbeiten

Kellin erzählt die gemeinsame Geschichte weiter

Kellin erzählt weiter

Die Voyager wird angegriffen, doch sie können die Schiff nicht sehen und auch ihren Waffen nicht widerstehen. Kim versucht ihre Schilde an die Partikelfrequenz der ramuranischen Waffen anzupassen, was jedoch keine Wirkung zeigt. Kellin erklärt, dass sie weiterfeuern, bis die Schilde versagen, oder Kellin sich ausliefert. Kellin gibt ihnen die Frequenz für die Schiffe, sodass sie sie sehen können. Janeway meint Chakotay, dass dies der Moment der Entscheidung sei. Kim legt das Bild auf den Schirm und Tuvok feuert. Sie legen die Waffensysteme der beiden lahm. Die beiden feindlichen Schiffe verschwinden, aber Kellin gibt zu bedenken, dass sie nicht aufgeben werden. Janeway meint, dass sie Kellin nun Asyl gewähren. Sie müsse sich aber bewusst sein, dass sie in den Alpha-Quadranten fliegen. Kellin warnt sie allerdings, dass die Aufspürer sie weiter verfolgen werden. Sie kann die Sensoren aber so kalibrieren, dass die Schiffe der Ramura dauerhaft für sie sichtbar werden. Chakotay hilft ihr dabei, da sie dabei die Kommandocodes eines Führungsoffiziers benötigt.

Chakotay und Kellin begeben sich in den Maschinenraum. Kellin wirkt immer noch besorgt und sie meint, dass sie erst in Sicherheit ist, wenn sie sehr weit weg ist. Außerdem habe sie eine hohe Sicherheitsstufe und die Ramura werden befürchten, dass sie diese Codes weitergibt, wies sie es gerade tut. Sie meint, dass er ein netter Mann ist. Und sie macht wieder Andeutungen über ihre letzte gemeinsame Nacht.

Abends kann Chakotay nicht einschlafen und geht ins Kasino. Dort unterhält er sich mit Neelix, der ihm einen beruhigenden Kräutertee gibt und ihn darauf aufmerksam macht, dass es vielleicht seine Angst vor den eigenen Gefühlen ist, die ihn so skeptisch gegenüber Kellin macht.

Wenig später kommt Kellin in Chakotays Quartier und bittet ihn hereinkommen zu dürfen. Sie fragt ihn frei heraus, ob er noch immer an ihr zweifelt oder ob er ihrer Geschichte glaubt. Chakotay meint, dass er ihre Geschichte glaubt. Sie will auch wissen, was mit dem UNS ist. Sie sagt, dass sie nur seinetwegen zurückgekommen ist und sie hoffte, dass sie die Gefühle füreinander wiederfinden. Wenn er möchte, würde sie gehen – für immer, doch er bittet sie zu bleiben und sie unterhalten sich. Kellin macht sich Sorgen um die Voyager, denn ein Aufspürer würde nie aufgeben. Mit leeren Händen zurück zu kommen würde eine Schande sein. Daher solle er ihr sagen, wenn er nichts für sie empfindet. Jedoch will Chakotay nicht, dass sie geht.

Akt IV: Zweiter Verlust Bearbeiten

Chakotay hält Reskat in Schach

Chakotay hält Reskat in Schach.

Dann isst Kellin ein Eis und ist darüber fasziniert. Chakotay erklärt, dass er sich wundert, dass sie dieses nicht beim letzten Mal aßen. Chakotay meint, dass die Voyager ein schnelles Schiff ist. Kellin erklärt, dass ein Aufspürer nie umkehren wird, ohne den Flüchtling, da die Schande zu groß wäre. Nun erzählt ihm Kellin von ihrer letzten Nacht und davon, wie sie gefeiert haben, als sie miteinander, durch eine List, den Flüchtling gefangen hatten. Dazu tranken sie Champagner.

Chakotay ging mit Kellin in den Transporterraum und sie verabschiedeten sich scheinbar. Kellin trat auf die Transporterplattform und sie aktivierten einen Scanner. Dadurch machten sie Reskat sichtbar und Chakotay hielt ihn mit einem Phaser in Schach. Nachdem sie den neurolytischen Emitter angewendet haben, war der Flüchtling froh wieder nach Hause zu kommen. Bei der Feier in Chakotays Quartier ergriff sie die Initiative und ging auf ihn zu und küsste ihn. Und dann tut sie es wieder und er erwidert den Kuss.

Chakotay spricht mit Tuvok über die Zukunft von Kellin und erwähnt, dass sie an der Waffe ausgebildet ist und im Bereich Sicherheit gearbeitet hat. Scherzhaft meint Tuvok, dass Neelix eine Assistentin im kasino gebrauchen könnte. Chakotay meint, dass es eine humorvolle Bemerkung war. Tuvok rechtfertigt seinen Vorschlag als logisch, da alle Fähigkeiten von Kellin Neelix helfen würden, sich gegen den Zorn der Crew zu wehren. Tuvok willigt ein, sie eine Woche zu beschäftigen und dann eine Beurteilung abzugeben. Chakotay stimmt dem zu. Tuvok hat auch über die ramuranischen Schiffe nachgedacht. Er möchte auch, dass Kellin mit Seven und Harry an der Verbesserung der Schilde arbeitet, da die Protonenwaffen viel Schaden angerichtet haben. Daher solle sich Kellin um 13 Uhr in der Astrometrie melden.

Kellin verliert ihrer Erinnerungen

Kellin verliert ihr Gedächtnis.

Dort arbeiten Seven, Kim und Kellin an einer Abwehr. Kellin berichtet, dass ihre Waffen stark gebündelte Protonenstrahlen sind. Kim vergleicht dies, mit tausend Nadeln. Kellin meint, dass keine Schilde dem standhalten können. Harry hat eine Idee und gibt sie an Kellin weiter. Er will die Schildemitter mit den Baryonsensoren koppeln und so die Phaserstrahlen zerstreuen. Kellin will sich das PADD anschauen und ihm dann ihre Meinung mitteilen. Kim berichtet auch, dass er davon gehört hat, dass sie zur Sicherheit will. Er empfiehlt ihr sich bei der Beta-Schicht zu melden, da dies das beste Team sei. Seven merkt an, dass Kellin errötete, als Kim Chakotays Namen erwähnte. Sie glaubt,d ass Kellin und Chakotay ein Balzritual durchlaufen. Sie hält dies für überflüssig, doch Kim meint, dass dies wichtig sei, da für gewöhnlich Menschen kennenlernen bevor man intim wird. Seven versteht dies jedoch nicht.

Während Kellin durch das Schiff geht, fühlt sie sich beobachtet und teilt Chakotay mit, dass sie befürchtet, ein Aufspürer sei an Bord. Außerdem war in ihrem Quartier eine Vase zerbrochen, was sie für eine Warnung hält. Sie denkt, dass sie jemanden während des Kampfes an Bord brachten. Chakotay will die gleiche Magnetonscan anwenden. Da enttarnt sich ein Ramuraner – Curneth – und beschießt Kellin mit einem Gerät. Chakotay ruft die Sicherheit und zieht den Phaser und sie stehen sich gegenüber. Curneth beendet den Beschuss, denn Kellin beginnt bereits alles zu vergessen, was vorgefallen ist.

Akt V: Das Vergessen Bearbeiten

Chakotay bei Kellin auf der Krankenstation

Chakotay bei Kellin auf der Krankenstation.

Auf der Krankenstation scannt der Doktor Kellin. Der Doktor kann nichts tun, denn er hat keine Geräte für Kellins Spezies, noch kann sie sich an manche Dinge erinnern. Chakotay fragt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Wirkung aufzuheben. Daher bittet sie Chakotay ihr alles über die Beziehung zu erzählen, wenn sie es vergisst. Er soll ihr dann helfen, sich zu erinnern. Kellin wird bewusstlos. Chakotay befragt Curneth, der inzwischen im Arrest sitzt, wie die Wirkung des neurolytischen Emitters rückgängig gemacht werden kann. Doch dieser hat keine Ahnung, ob oder wie es geht. Seines Wissens habe dies noch niemand versucht. Er erkundigt sich, nach der Wirkung des Emitters. Er meint, dass dieses Vorgehen falsch ist. Curneth kann seine Frage nicht beantworten und würde dies auch nicht. Chakotay wirft ihm vor, dass er kein Recht habe, Kellin zurückzubringen. Doch Curneth erklärt, dass die Gesetze seiner Welt eindeutig sind. Ihre Rückbringung dient der Abschreckung weiterer Flüchtlinge. Er meint, dass ein paar Ausreißer auf ein paar Millionen nicht auf ein Problem hindeuten. Chakotay meint, dass sie die paar dann entkommen lassen können. Doch Curneth meint, dass sie damit den Eindruck erwecken würden, dass diese ihnen egal sind und dies eine schreckliche Botschaft wäre. Curneth ist überzeugt, dass Kellin freiwillig mitgehen wird. Chakotay kann dies nicht glauben.

Kellin ist inzwischen in ihrem Quartier. Als Chakotay sie besucht, kann sie sich nicht an ihn erinnern. Er versucht, ihr von ihrer gemeinsamen Zeit zu erzählen und berichtet, wie sie zurückkam und ihm klar wurde, wie einzigartig sie war. Er meint, dass er sich in sie verliebte und sie dann den Aufspürer bemerkten. Nach der Anwendung des Emitters musste er ihr versprechen, ihr alles zu berichten. Doch sie kann es nicht glauben und will wissen, was er von ihr möchte. Er bittet sie einige Tag zu bleiben, um sich kennenzulernen. Doch sie will sofort aufbrechen, denn sie hat einen großen Fehler gemacht und gegen den wichtigsten Erlass verstoßen. Traurig verlässt Chakotay das Quartier und Kellin meint, dass sie wünschte, sie wären sich unter anderen Umständen begegnet.

Dann enttarnt sich das ramuranische Schiff neben der Voyager und Chakotay informiert Curneth und Kellin im Transporterraum, dass das Schiff eingetroffen ist. Curneth kündigt an, dass ein Computervirus alle Spuren ihrer Anwesenheit beseitigen wird und morgen nachmittag sie alles vergessen haben werden. Kellin meint, dass sie Chakotay als nette Person nicht vergessen wird. Chakotay wünscht beiden das beste, gibt Curneth seine Waffe zurück und die beiden gehen auf die Transporterplattform. Dann lässt Chakotay Kellin und Curneth auf das Schiff beamen.

Persönliches Computerlogbuch
Erster Offizier Commander Chakotay
Sternzeit 51813,4
Vielleicht wäre es das Beste Kellin und die Zeit, die sie hier verbracht hat zu vergessen, so wie es der Aufspürer mir geraten hat. Aber das möchte ich nicht, ich möchte mich erinnern.
Chakotay hält seine Erinnerungen fest

Erinnerung schwarz auf weiß

Chakotay sitzt im Kasino und schreibt mit Papier und Stift. Neelix tritt hinzu und bietet ihm noch etwas Kaffee an. Dieser lehnt das Angebot allerdings ab. Er findet diese altertümlichen Schreibgeräte seltsam. Chakotay schreibt alles auf, um eine dauerhafte Erinnerung an die Geschehnisse der letzten Tage zu haben. Neelix bedauert, dass sich nicht alles zum Besten entwickelt hat. Er fragt sich die ganz Zeit, warum es nicht noch einmal funktioniert hat, da sie die gleichen Personen auf dem selben Schiff war. Er geht ihr letztes Gespräch immer wieder durch und fragt sich, ob er etwas anderes hätte sagen sollen. Jedoch fällt ihm nichts ein und er weiß nicht, warum Kellin sich nicht erneut verliebt hat. Neelix meint, dass größte Geheimnis ist die Liebe und sie kann man nicht machen. Sie ist nicht vorhersagbar und würde dadurch auch ihre Macht verlieren.

Dialogzitate Bearbeiten

Seven
Commander Chakotey nahm rote Farbe an, als er mit ihr [Kellin] sprach. Was hat das zu bedeuten?
Tuvok
Ich lasse mich lieber nicht auf Spekulationen ein. Das ist ein gefährlicher Zeitvertreib.

Chakotay
Falls Kellin bei uns bleibt, möchte der Captain, dass sie eine Funktion übernimmt, sich irgendwie nützlich macht.
Tuvok
Eine vernünftige Erwartung. Welche Fähigkeiten hat sie?
Chakotay
Sie war in erster Linie eine Sicherheitskraft für ihr Volk. Sie ist an der Waffe ausgebildet, hat Erfahrungen in Überwachungen und Kampf. Irgendeine Idee, wo sie hin passt?
Tuvok
Mr. Neelix könnte eine Assistentin im Casino brauchen.

Etwas später

Tuvok
Alle erwähnten Qualitäten würden Neelix helfen, sich gegen den Zorn der Crew zu verteidigen.
Chakotay
Ich hab versucht es zu begreifen. Ich hab mich zweimal verliebt und dachte ihr passiert dasselbe. Wir waren dieselben beiden Personen auf demselben Schiff. Wieso ist es nicht nochmal geschehen? Ich gehe unser letztes Gespräch immer wieder in Gedanken durch und frage mich, ob es etwas gab, dass ich hätte sagen oder tun können. Aber es fällt mir nichts ein.
Neelix
Commander, Liebe lässt sich nicht analysieren. Ich glaube… sie ist das größte Geheimnis überhaupt. Niemand weiß, warum es passiert oder nicht passiert. Die Liebe ist eine zufällige Kombination der Elemente. Eine Winzigkeit mag schon verhindern, dass sie entflammt wird. Eine Stimmung, ein Blick… Eine… Bemerkung. Und könnten wir die Liebe definieren, sie vohersagen, dann würde sie viel von ihrer Macht verlieren.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Roxann Dawson (B'Elanna Torres) tritt in dieser Episode nicht auf.

Im Prolog bestätigt Paris einen Befehl Janeways mit "Aye Sir". In der Pilotepisode bittet sie Kim jedoch, sie nur mit Ma´am oder Captain anzureden.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Ramuraner
Kultur & Religion
Aufspürer, Kopfgeldjäger,
Schiffe & Stationen
Ramuranisches Raumschiff
Orte
Arrestzelle, Jefferies-Röhre
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Mikah, Ramura
Wissenschaft & Technik
Baryonsensor, Bussardkollektor, Computervirus, Deuterium, Neurolytischer Emitter, Polarisationstarnung, Proton (Partikel), Tarnvorrichtung
Speisen & Getränke
Butter, Champagner, Eiscreme, Gebratenes Soja-Mehl, Mandelpudding, Milch, Mohrrübe, Tee
sonstiges
Ausweichmanöver, Betaschicht, Logik, Pheromon

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki