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Ein Trill-Wirt ist ein Angehöriger einer Minderheit von Trill, der nach einer entsprechenden Ausbildung und Vorbereitung mit einem Symbionten vereinigt wird. Während die meisten Trill unvereinigt bleiben, sind Symbionten ohne ihren Wirt nicht überlebensfähig.

Ein Trill-Wirt ist im Gegensatz zu den wurmähnlichen Symbionten eine humanoide Lebensform. Es gibt Wirte beiden Geschlechts und es ist völlig normal, dass auf einen männlichen Wirt ein weiblicher folgen kann und umgekehrt. (TNG: Odan, der Sonder­botschafter), (DS9: Der Symbiont)

Im Gegensatz zu den Symbionten, die eine über relativ hohe Lebenserwartung verfügen, werden die Wirte in der Regel um die 100 Jahre alt.

(Diese Vermutung basiert auf einem Dialog zwischen Captain Sisko und Ezri Dax in der Episode DS9: Nachempfindung, in welchem er von "80 bis 90 Jahren" spricht, die Ezri noch zu leben hat.)

Bis zu 93 Stunden nach einer Vereinigung kann diese wieder rückgängig gemacht werden, danach sind beide untrennbar miteinander verbunden. Der humanoide Wirt stirbt ohne den Symbionten, und auch der Symbiont ist nur für kurze Zeit allein lebensfähig. (DS9: Der Fall "Dax") (DS9: Der Symbiont)

Nach der Vereinigung teilen der Symbiont und sein Wirt alle Erfahrungen und Erinnerungen. Stirbt der Wirtskörper, haben auch alle nachfolgenden Wirte zu diesen Zugang. (DS9: Der Abgesandte, Teil I), (DS9: Der Symbiont), (DS9: Schatten und Symbole)

In seltenen Fällen kann vorübergehend auch ein Angehöriger einer anderen Spezies als Wirtskörper fungieren, so geschehen im Jahr 2367 als Commander William Riker vom Raumschiff Enterprise vorübergehend Wirt für den Sonderbotschafter Odan wurde. Diese Prozedur war mit erheblichen Risiken und Lebensgefahr für den menschlichen Wirt verbunden.