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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Voyager ist auf der Suche nach Ressourcen. Bei Untersuchungen auf einem vielversprechenden Planetoiden wird Neelix von einem Vidiianer angegriffen, der daraufhin seine Lunge entfernt. Während der Doktor Neelix mit einer holographischen Lunge am Leben hält, nimmt die Voyager die Verfolgung auf.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie:

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Prolog

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Sternzeit 48532,4
Wir sind auf dem Weg zu einem Planetoiden, auf dem sich laut Mr. Neelix eine extrem ergiebige Quelle für Rohdilitium befinden soll. Wenn er Recht hat, könnten wir unsere Energieknappheit zum Teil beheben.
Mistblumenwäffelchen

Neelix' neue Küche

Captain Kathryn Janeway und Commander Chakotay gehen miteinander durch das Schiff und unterhalten sich. Janeway erkundigt sich nach Möglichkeiten die Energieknappheit des Schiffes zu beheben. Chakotay berichtet von B'Elannas Bitte den Hilfsimpulsreaktor zu einer Raffinerie für Rohdilithium umzubauen. Captain Janeway genehmigt es, obwohl es nicht Sternenflottenstandard ist, will aber über jeden einzelnen Schritt informiert werden. Sie lädt Chakotay zum Frühstück ein. Als Menü schweben ihr Eier Benedict und Erdbeeren mit Schlagsahne vor. Jedoch wird sie sich mit Rationspackung 5, gedünsteten Tomaten mit Trockeneiern, begnügen. Chakotay lehnt jedoch ab, er habe schon seinen vakuumverpackten Haferschleim gegessen. Als sie ihren privaten Speiseraum betritt, steht sie mitten in einer neuen Küche, in der Neelix gerade etwas zubereitet. Sie will wissen, was hier vorgeht und wer die Genehmigung für diesen Umbau gab. Neelix ist am Boden zerstört, als er erfährt, dass es der private Speiseraum des Captains war. In dem Moment wird sie von der Brücke aus gerufen. Sie nimmt Neelix mit auf die Brücke, da er sich hier auskennt. Später will sie mit ihm noch einmal über den Umbau reden. Unterdessen übernimmt Fähnrich Parsons die Kombüse.

Auf der Brücke wird von Harry Kim berichtet, dass sie auf dem Asteroid ein reiches Vorkommen an Dilithium im Umfang von 500 bis 1000 metrischen Tonnen entdeckt haben. Es scheint dort auch unterirdische Höhlen mit einer Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre zu geben. Chakotay meint, dass dies den Abbau des Dilithiums erleichtert, da sie sich ohne Raumanzüge bewegen könnten. Neelix, der unbedingt bei dieser Außenmission dabei sein wollte, begibt sich zusammen mit Commander Chakotay und Fähnrich Harry Kim auf den Asteroiden. Sie beginnen dort ihre geologischen Scans. Unterdessen wird das Hologramm einer Felswand deaktiviert und ein Fremder tritt mit einem Scanner heraus.

Akt I: Angriff auf Neelix

Lunge von Neelix wird entfernt

Entfernung der Lunge

Chakotays Tricorder zeigt in einer Höhle reiches Dilithimvorkommen an, aber es ist nichts davon zu sehen. Daher informiert er Kim. Dieser analysiert gerade die geologischen Schichten im Fels. Neelix geht inzwischen zu einer großen Höhle, wo sich große Dilithiumvorkommen befinden sollen. Auch Neelix und Harry Kim geht es so. Chakotay gibt den Befehl auf das Schiff zurückzukehren, in diesem Moment empfängt Neelix seltsame Werte, er sieht einen Tunnel, aus dem gerade eine Gestalt gekommen ist, die aber von Neelix nicht gesehen wird. Da wird er von einem unbekannten Humanoiden angegriffen, woraufhin er einen Schock erleidet. Chakotay findet ihn kurz darauf am Boden liegen. Per Nottransport wird Neelix auf die Krankenstation gebeamt. Der Doktor stellt fest, dass Neelix' Lungen chirurgisch komplett entfernt wurden. Er stellt Neelix' Sauerstoffversorgung durch ein Blutgasinfusionsgerät sicher. Allerdings kann dies nur für kurze Zeit seinen Körper mit Sauerstoff versorgen. Erhält er bis dahin seine eigenen Lungen nicht zurück, muss er sterben. Die Anatomie der Talaxianer ist ganz anders als die menschliche, deshalb ist es dem Doktor nicht möglich künstliche Lungen einzusetzen. Nur wenn er seine eigenen bekommt, hat er eine Überlebenschance. Chakotay informiert anschließend auch Janeway und die auf die Krankenstation gekommene Kes. Die Lebenszeichen, welche Neelix empfing, konnten nicht entdeckt werden. Kim berichtet inzwischen, dass er die Sensordaten von Neelix Tricorder analysiert hat und er einen humanoiden Organismus der Klasse 3 scannte. Der Doktor teilt Kes inzwischen mit, dass ihn das Blutgasinfusionsgerät noch 47 Minuten am Leben halten wird. Danach kann er nur überleben, wenn er seine Lungen zurückerhält. Da Neelix' Lungen zu kompliziert sind, kann er sie nicht replizieren.

Außenteam findet Labor mit Organen

Im Organlager

Captain Janeway begibt sich mit einem Außenteam zurück auf den Planetoiden, um dort Nachforschungen anzustellen. Kim zeigt Janeway den Fundort von Neelix. Ihren Tricordern zufolge ist die Felswand 15 Meter dick. Jedoch gibt es einen Termparturunterschied an der Wand. Daher feuern sie mit ihren Phasern darauf. Sie entdecken hinter einer dicken holographischen Felswand den Korridor, den schon Neelix gesehen hatte. Der Doktor versucht unterdessen, Neelix' Zustand zu verändern. Lieutenant Tom Paris assistiert ihm dabei mehr schlecht als recht. Kes weigert sich die Krankenstation zu verlassen, sodass der Doktor sie auffordert, ihm nicht im Weg zu stehen. Der Doktor hat einen Weg gefunden, Neelix normales Atmen zu ermöglichen, da das Blutgasinfusionsgerät nicht mehr länger arbeitet. Sein zytoplasmisches Toxitätsniveau steigt. Der Doktor fordert einen cytoplasmischen Stimulator an. Paris stellt fest, dass sie keinen haben, woraufhin das MHN ihn anweist, dieses Gerät zu replizieren. Als dieser nicht weiß, wo er die Baupläne findet, verweist ihn der Doktor auf die medizinische Datenbank. Tom Paris ist sehr skeptisch, dass diese Methode funktionieren wird. Der Doktor programmiert über die holographischen Emitter holographische Lungen, die aber den Nachteil haben, dass der Computer eine Bewegung von Neelix nicht ausgleichen kann. Um dieses Problem zu umgehen, wird Neelix in einer isotropischen Röhre fixiert, sodass er sich nicht mehr als zwei Micron bewegen kann. Kes ist tief bestürzt.

Auf dem Planetoiden stößt das Außenteam am Ende des Korridors auf ein ganzes Organlager. TUvok stellt fest, dass die Systeme mit einer eigenartigen Dilithiuammatrix arbeiten, die die Dilithiumsignaturen verursachen. Tuvok entdeckt u.a. eine Kazon-Leber. Die anderen Organe haben Ähnlichkeit mit Atmungsorganen und Hautgewebe. Janeway stellt mit ihrem Tricorder fest, dass sich vor kurzer Zeit ein Humanoid hier aufhielt. Daher folgt das Außenteam diesem in einen angrenzenden Tunnel. Als sie auf einen Humanoiden treffen, feuert Tuvok auf ihn, woraufhin dieser seine Waffe fallen lässt, mit der er Neelix angegriffen hat, und flüchtet. Sie nehmen die Verfolgung auf, werden aber abgehängt. Janeway nimmt unterdessen die Waffe des Fremden an sich. Tuvok stellt fest, dass die Fremden über der rotierenden Modulation ein Kraftfeld errichtet haben, dass sie nicht durchdringen können. Über den Kommunikator meldet sich Chakotay, ein außerirdisches Schiff sei soeben von der Oberfläche gestartet, woraufhin Janeway den Einsatz des Traktorstrahls befiehlt. Dieser kommt jedoch zu spät, da das Schiff bereits auf Warp gegangen ist. Janeway lässt das Außenteam daraufhin hochbeamen und auf Verfolgungskurs gehen.

Auf der Krankenstation aktiviert der Doktor das Holoprogramm Neelix 1 und deaktiviert das Infusionsgerät. Neelix beginnt daraufhin zu atmen und das Toxititätsniveau kehrt auf den Normalwert zurück.

Akt II: Auf der Suche nach den fremden Humanoiden

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir verfolgen das fremde Schiff, das den Mond verlassen hat. Er reagiert nicht auf unsere Rufe und wie es scheint ist es, was die Geschwindigkeit betrifft, dem unsrigen ebenbürtig.
Doktor kratzt Neelix an der Stirn

Doktor kratzt Neelix

Neelix wacht in der isotropischen Röhre auf und ist irritiert. Er will wissen, was passiert ist und wie lange er so leben kann. Der Doktor erklärt ihm, dass er auf unbestimmte Zeit dort bleiben muss, es sei denn, man findet seine eigene Lunge wieder. Er versucht der Situation mit Humor zu begegnen und merkt an, dass die Decke über ihm schrecklich ist. Er wünscht sich ein paar Farbtupfer und Musik. Noch lieber wäre es ihm, wenn der Doktor singen würde. Der Doktor meint, dass sich Kes um diese Dinge kümmern soll. Tom Paris wird auf die Brücke gerufen, er verabschiedet sich von Kes. Sofort wird Neelix eifersüchtig und bezeichnet ihn als einen rectilianischen Aasgeier. Außerdem fragt er, wieso Paris nicht einfach den Stecker des Holosystems zieht, damit Neelix aus dem Weg geräumt wäre. Kes erklärt, dass Tom nur helfen wollte. Neelix ist überzeugt, dass Tom Paris ein monströses Hormon ist, das auf dem Schiff herumläuft. Neelix wird nun eher depressiv, er sagt, Kes möge ihn vergessen, ihn sterben lassen und ihr Leben weiterleben. Der Doktor teilt ihnen mit, dass die Besuchszeit zu Ende sei und Kes um 17 Uhr wiederkommen könne. Kes küsst Neelix zum Abschied auf die Stirn. Als der Doktor daraufhin eine Einstellung am Biobett vornimmt, meint er zu Neelix, dass er ihn nicht küssen würde.

Auf der Brücke, hat Torres inzwischen etwas herausgefunden und informiert Captain Janeway. Es stellt sich heraus, dass das Gerät, das der Fremde verloren hat, gleichzeitig als Tricorder, medizinisches Gerät und auch als Waffe verwendet werden kann. Tuvok meint, dass das Opfer mit einem neuralen Resonator betäubt, danach macht ein quantenabbildender Scanner eine mikrozelluläre Analyse des gesamten Körpers. Torres meint, dass ihre Tricorder nicht mit dieser Sensortechnologie mithalten kann. Hiermit wurde Neelix betäubt und seine Lunge direkt aus seinem Körper herausgebeamt. Chakotay meldet unterdessen, dass das fremde Schiff unter Warp gegangen und in einen Asteroiden hinein geflogen ist. Das Scannen des Asteroiden ist nicht möglich, da die Oberfläche aus einer Art Neutroniumlegierung besteht. Kim hält den Asteroiden für eine künstliche Schöpfung, da die Neutroniumlegierung nicht gescannt werden kann. Paris entdeckt einen offenen Krater. Die Ionenspur des fremden Schiffes führt direkt dort hinein. Die Voyager folgt dem Schiff, obwohl die Passage ziemlich schmal ist. Daher gibt Janeway Alarmstufe Rot. Außerdem lässt sie Tuvok die Waffen laden. Paris reduziert die Antriebsenergie auf die Achtertriebwerke. Da elektromagnetische Interferenzen die Sensorreichweite reduzieren, kann Tuvok nur 500 Meter weit scannen. Kim kann nicht feststellen, das sie selbst gescannt werden.

Das Schiff der Fremden ist gefunden

Die Fremden sind gefunden

Neelix wird in seiner Röhre nervös, er will aus dieser Röhre heraus. Er langweilt sich und regt sich auf. So soll der Doktor ihn über seiner linken Augenbraue kratzen, damit ein Juckreiz aufhört. Neelix meint, dass er vielleicht unter Platzangst leidet und überdenkt seine Situation. Er ist sich nicht sicher, ob er den Rest seines Lebens hier liegend und an die Decke starrend verbringen kann. Schließlich wird er panisch und beginnt zu hyperventilieren. Der Doktor versucht ihn zu beruhigen, hat aber keinen Erfolg. Er verabreicht ihm daher ein Beruhigungsmittel. Die Voyager fliegt in eine große Kammer, deren Wände die beiden Schiffe unendlich oft reflektieren. Das echte Schiff ist nicht auszumachen. Janeway vergleicht dies mit einem Spiegelsaal. Sie machen sich auf die Suche. Paris soll der Ionenspur des fremden Schiffes langsam folgen. Als Kes erneut die Krankenstation betritt, bittet der Doktor sie, zu bleiben, da er sich mit der Situation von Neelix überfordert fühlt. Er ist nur ein Notfallhologramm, es gibt keinen richtigen Arzt und auch keine Krankenschwester, die ihm assistieren kann. Kes meint, dass Paris ihm zugeteilt ist. Jedoch weist der Doktor darauf hin, dass Tom Paris gerade nicht da ist. Außerdem kennt dieser sich zu wenig aus. Auch bräuchte Neelix einen Counselor und auch dieser fehlt an Bord der Voyager. Kes gibt ihm zu verstehen, dass er seine Arbeit doch wirklich gut macht. Sie fragt ihn, wie ein realer Arzt lernt. Das MHN meint, dass ein Arzt aus der Erfahrung lernt. Sie meint, dass jeder dazu lernen kann, auch das MHN. Neelix kommt in diesem Moment wieder zu Bewusstsein.

Plötzlich wird Energie aus dem Warpkern abgezogen. Im Maschinenraum weist Seska Torres darauf hin. Die Energie wird von einer Art Dämpfungsfeld entzogen. Ein Schuss mit dem Phaser würde die Quelle des Dämpfungsfeldes zwar zerstören, würde aber die Voyager in Gefahr bringen, da die Wände den Phaser in unkontrollierbaren Bahnen reflektieren würden. Chakotay schlägt vor, mit Hilfe eines niederenergetischen Phaserstahls das reale Schiff ausfindig zu machen. Dies gelingt, das fremde Schiff wird entdeckt. Die Insassen versuchen noch zu fliehen, aber Captain Janeway lässt sie an Bord beamen. Sie werden in Transporterraum 3 materialisiert.

Akt III: Hilfe für Neelix

Vidiianer sucht nach Organspendern

Kes kann ihre Lunge spenden

Die beiden Vidiianer stellen sich als Dereth und Motura vor und erläutern die Situation. Ihr Volk ist von einer Krankheit befallen. Die Fresszelle hat die Vidiianer vor über zwei Jahrtausenden befallen. Sie ist resistent gegen Heilungsversuche und zerstört die genetische Struktur der Vidiianer. Ihre einzige Möglichkeit, sich gegen die Fresszellen zu wehren, ist die Einpflanzung neuer Organe. Captain Janeway hat Mitleid mit ihnen, will aber trotzdem die Lunge von Neelix zurück. Dereth erklärt, dass die Lunge bereits biochemisch verändert und in Moturas Körper transplantiert worden ist. Motura berichtet, dass Dereth sein Honatta ist. Seine Aufgabe ist es, ihn mit neuen Organen zu versorgen. Sie versuchen die Organe von Toten zu entnehmen, aber dies sei nicht immer möglich. Dann werden aggressivere Aktionen erforderlich. Captain Janeway steht vor einem Dilemma. Entweder sie opfert Moturas Leben, um Neelix zu retten oder sie lässt Neelix sterben, um Motura am Leben zu erhalten. Motura ist bereit sich dem Tod zu fügen, da dann zumindest seinem Leiden ein Ende gesetzt wird. Janeway entscheidet sich jedoch dazu, die beiden Vidiianer gehen zu lassen. Sie kann nicht einen Anderen töten um eine Person zu retten. Sie würde sie in ihrer Heimat festnehmen und vor Gericht stellen lassen. Sie will sie allerdings nicht mitnehmen und sieht keine Alternative als sie gehen zu lassen. Sie macht aber deutlich, dass sie, sollte sie erneut auf die Vidiianer treffen, mit allen Mitteln versuchen wird ihre Mannschaft zu schützen.

Kes wird über die gelungene Operation informiert

Die Operation ist gelungen

Motura schlägt vor, dass sie das Besatzungsmitglied untersuchen. Da ihre Technologie überlegen sind, könnten sie ihnen vielleicht helfen. Da Motura Neelix seine Lunge nicht mehr wiedergeben kann, schlägt er vor, die Lunge eines anderen Besatzungsmitglieds zu transplantieren. Obwohl dies dem Doktor zuvor unmöglich war, ist es mit vidiianischer Technologie durchaus praktikabel. Dereth scannt Kes, Captain Janeway, zwei Sicherheitsoffiziere und Lieutenant Tuvok und stellt fest, dass alle getesteten Besatzungsmitglieder kompatibel zu Neelix Physiologie sind. Letztlich erklärt sich Kes dazu bereit, Neelix eine ihrer Lungen zu spenden, um ihm auch einmal etwas von dem zurückzugeben, was er für sie alles opferte.

Akt IV:

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Die Fremden haben erfolgreich eine von Kes' Lungen in Neelix' Körper transplantiert. Das Dämpfungsfeld wurde deaktiviert und ich habe gestattet, dass sie zurück auf ihr Schiff gebeamt werden. Wir nehmen wieder den Kurs nach Hause auf.

Nach der gelungenen Transplantation beugt sich der Doktor über Kes. Sie fühlt sich noch etwas schwach. Der Doktor hat mit dem Captain gesprochen und teilt Kes mit, dass diese genehmigt hat, sie zur medizinischen Assistentin auszubilden, als Hilfskraft für Lieutenant Paris oder besser als Ersatz für ihn. Sie könne mit der Ausbildung beginnen, sobald sie wieder gesund sei. Sie bedankt sich. Der Doktor weist dies zurück und bedankt sich bei ihr für ihre offenen Worte.

Dialogzitate

Janeway
Wollen Sie wirklich nicht das Frühstück mit mir einnehmen? Ich dachte da an ehm … Eier Benedict mit Spargel, Erdbeeren mit Schlagsahne…
Chakotay
Tja…
Janeway
Ich habe gesagt, ich dachte daran. In Wirklichkeit werde ich Rationspackung Nr. 5 nehmen. Gedünstete Tomaten mit Trockeneiern.
Chakotay
Klingt köstlich! Aber ich hatte heute schon meinen vakuumverpackten Haferschleim.

Der Doktor über Lieutenant Paris unfähiges Handeln als medizinischer Assistent

Doktor
Der Mann fliegt ein 700.000 t Raumschiff, aber von Medizin versteht er so gut wie nichts.

Neelix
Wenn ich, für eine Weile in diesem Ding stecken muss, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um Ihnen zu sagen… dass Ihre Decke abscheulich ist.
Doktor
Ich habe den Raum nicht entworfen. Ich arbeite nur hier.
Neelix
Ein paar Farbtupfer wären recht angenehm, zum Beispiel ein hübscher Wandteppich. Oder ein Gemälde. Und ehm, könnten Sie das Licht ein wenig dämmen?
Doktor
Ich bin Arzt, Mr. Neelix, kein Dekorateur. Vielleicht ist es Ihnen…
Kes setzt fort
…möglich seine ästhetischen Bedürfnisse zu befriedigen.
Neelix
Und etwas Musik wäre schön. Oder noch besser: Sind Sie programmiert um zu singen?

Kes gibt Neelix einen Abschiedskuss

Kes
Also bis dann.

Nachdem Kes gegangen ist, beugt sich der Doktor über Neelix

Doktor
Keine Sorge, ich werde Sie nicht küssen. Ich kontrolliere nur die Einstellungen der Röhre.
Neelix
Ich werde versuchen meine Enttäuschung zu verbergen.

Tuvok
Captain, darf ich vorschlagen, dass Sie Ihr Vorhaben sehr sorgfältig prüfen?
Janeway
Woher wollen Sie wissen was ich vorhabe zu tun?
Tuvok
Ich könnte detailliert die psychologischen Beobachtungen, die ich in den letzten vier Jahren gemacht habe, aufzeigen, welche zu der Schlussfolgerung führen, dass Sie vorhaben, mit dem Schiff in den Asteroiden hinein zu fliegen. Aber es genügt wohl, wenn ich sage, dass ich Sie recht gut kenne.
Janeway
Eines schönen Tages werde ich Sie überraschen, Tuvok. Aber nicht heute!
Neelix
Doktor… Doktor, ich ersuche Sie um Hilfe!
Doktor
Was gibt es, Mr. Neelix?
Neelix
Bitte! Es ist dringend!
Doktor
Ja?
Neelix
Ich habe einen Juckreiz!

Hintergrundinformationen

Das Bild des Asteroidenkraters der Vidianer, in den die Voyager fliegt, ist das gleiche wie das des Asteroidenkraters, in den die USS Enterprise-D in TNG: Das Pegasus-Projekt fliegt.

Inhaltliche Ungereimtheiten

Nachdem Neelix per Nottransport auf die Krankenstation gebeamt wurde, sagt Chakotay zum Doktor, Neelix sei von ihm bereits bewusstlos aufgefunden worden. Dies stimmt jedoch nicht: Während der Bewusstlosigkeit erschlaffen alle Muskeln, die bewusst bewegt werden können. Aber sowohl direkt nach den Angriff als auch auf der Krankenstation führt Neelix's Körper krampfartige Bewegungen aus.

Der Doktor verwendet für die holographische Lunge die "Identifikationsmatrix von Mister Neelix' letzter Transporterbenutzung". Bei der letzten Benutzung (Beam auf die Krankenstation) hatte er aber schon keine Lunge mehr.

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Spezies & Lebensformen
Yallitianer
Personen
Honatta, Michael Parsons
Wissenschaft & Technik
Blutgasinfusionsgerät, Cytoplasmischer Stimulator, Organ
Speisen & Getränke
Eier Benedict, Mistblumenwäffelchen, Rationspackung 5

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