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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Chakotay hat während einer Expedition Visionen und fühlt sich in seine Kindheit zurückversetzt.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie:

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Prolog Bearbeiten

Auf der Oberfläche eines kargen Mondes untersucht ein Außenteam der Voyager Polyferranitablagerungen. Chakotay erkundigt sich bei B'Elanna Torres nach dem Ergebnis ihrer Untersuchungen. Diese erkennt, dass die Ablagerungen nutzlos sind, da sie mit Acelyten verseucht sind. Daher befiehlt Chakotay Torres, die Ausrüstung zusammenzupacken und meint, dass sie eine andere Quelle finden werden. Die Chefingenieurin erwidert darauf, dass ihre Reise nicht lange dauern wird, da ihre Antriebsgondeln ausbrennen werden, wenn sie keine Quelle finden. Neelix und Tuvok entdecken ein geheimnisvolles Symbol auf dem Boden, dass Chakotay als CHAH-mooz-ee identifiziert, eine alte Ehrung des Landes, dass die Indianer des Kautschukbaumvolkes verwendeten. Er erinnert sich an die Expedition seines Vaters Kolopak, die ihn zu den mittelamerikanischen Urwäldern seiner Vorfahren führte. Sie gingen damals zu Fuß, um das Land der Vorfahren zu ehren und benutzten keinen Transporter. Tuvok interpretiert dieses Symbol als Beweis, dass ein anderes Volk diesen Planeten vor kurzem besuchte.

Akt I: Seltsame Vorgänge Bearbeiten

Fähnrich Samantha Wildman klagt auf der Krankenstation über stechende Schmerzen, die sich bis in ihre Beine herunterziehen. Der Doktor diagnostiziert einen Reizung des Ischiasnervs, das sei nicht weiter schlimm, sie könne wieder an die Arbeit gehen und müsse die Beine nur gelegentlich hochlegen. Mit dem Baby sei alles in Ordnung. Bei einer Schwangerschaft kommen solche Unannehmlichkeiten halt vor, meint er. Wildman verlässt die Krankenstation und kes versichert ihr, dass sie sie Tag und Nacht rufen kann, wenn es schlimmer wird. Kes, die ebenfalls anwesend ist, fragt den Doktor ob der denn überhaupt kein Mitgefühl hat. Doch er meint, er will die Crew nicht verhätscheln. Außerdem habe Kes genug Mitgefühl, dass es für sie beide reicht. Kes wirft ihm vor nicht zu wissen, wie es ist wenn man krank ist und wie verletztlich man sich fühlt - dann geht sie. Der Doktor nimmt sich diese Rüge zu Herzen.

Als Kes das nächste Mal auf die Krankenstation kommt, muss der Doktor niesen. Er hat sich mit einem holographischen Virus infiziert, der 29 Stunden dauert. Er will so Erfahrungen sammeln und außerdem will er für die Crew ein gutes Beispiel sein, denn sie seien alle so weinerlich.

Chakotay erzählt Captain Kathryn Janeway von dem Fund auf dem Planeten und von der Expedition mit seinem Vater. Er war damals nicht sehr begeistert von der Erfahrung und brachte kein Verständnis für die altmodische Art der Expedition auf, da er von seinen Freunden getrennt wurde. Sein Vater hatte jahrelang nach den Ursprüngen ihres Stammes gesucht. Auf einem Monitor zeigt er Janeway die Abbildung der Cha-Moo-Zees. Er erinnert sich an eine Legende der Indianer, wonach die "Geister des Himmels" einst die ersten Menschen von Kautschukvolk erschufen und über sie wachten.

Captain Janeway gewährt eine Expedition zu einem nahen Planeten, zu dem eine frische Warpspur führt. Zum einen brauchen sie Polyferranit für die Warpgondeln, zum anderen sind sie Forscher. Chakotay meint, dass sein Vater seinen Experiditionshut nehmen und losziehen würde und er teilt diese Ansicht.

Es sind jedoch keinen Lebenszeichen auf dem Planeten, aber ein unklare Energiequelle wird von Paris geortet. Chakotay vermutet eine Tarnungstechnologie. Harry sendet daraufhin eine Dauerbotschaft, die erklärt wer die Voyager ist und woher sie kommen. Torres entdeckt eine hohe Konzentration von Polyferranid 10 Kilometer unter der Oberfläche. Außerdem wird eine Außenmission geplant. Chakotay beordert Neelix und Tuvok in den Transporterraum.

Als Torres versucht ein Ziel zu erfassen, gibt es Probleme. Aus unerklärlichen Gründen bilden sich Stürme, wo auch immer das Außenteam sich auf die Oberfläche zu beamen versucht. Torres hat keine Erklärung für das Problem und Tuvok vermutet, dass der Beamstrahl eine elektrostatische Aufladung der Atmosphäre verursacht. Daher bricht man schließlich mit einem Shuttle auf. Tuvok weist darauf hin, dass es erstaunlich ist, dass der Sturm ausgerechnet jetzt losbricht. Auf dem Flug erinnert Chakotay sich an einen Streit mit seinem Vater: Dieser berichtete ihm, dass die Geister des Himmels vielleicht wollten, dass sie sich mit den Insekten und allen anderen Lebensformen anfreunden. Auch meinte er, dass es falsch war CHakotay mitzunehmen. Dieser entschuldigt sich, dass er seinen Vorstellungen nicht entspricht. Sein Vater meinte, dass seit dem Tag, als Chakotay verkehrt herum aus seiner Mutter herauskam, ihm klar war, dass die Geister ihn zu einem Widerspenstigen machen. Chakotay meinte, dass er seinen Weg geht und er damit leben kann, als widerspenstig zu gelten.

Auf der Krankenstation aktiviert Kes das MHN und fragt, ob sie den Aktivierungssatz nicht geändert hätten. Der Doktor erklärt, dass sie das taten, aber die Versuche das Eis zu brechen so schwierig waren, dass er den alten Zustand wiederherstellte. Dann nießt er und erklärt, dass er ihre ANregung angenommen hat und sich selbst mit der 29-stündigen levodianischen Grippe infiziert hat. Auch hat er holografische Taschentücher für seine holografische, alufende Nase geschaffen, die sie aber nicht den Patienten geben soll. Er will als lebendes Beispiel gelten, dass weder das Leben noch der Dienst durch Krankheit beeinträchtigt werden. Als Kim hereinkommt, meint er, dass er sich auch nicht gut fühle und sich trotzdem nicht beklagte.

Auf dem Planeten, entdeckt das Außenteam eine Blume. Tuvok erklärt, dass er Züchter von preisgekrönten vulkanischen Orchideen war. Neelix erklärt, dass er auch Orchideen züchtete, die er dann mit baldoxischem Essig verfeinerte und servierte. Als Chakotay am Himmel einen Vogel sieht, erinnert er sich wieder an die Expedition.

Er eröffnete ihm während der Wanderung durch den Regenwald, dass er mithilfe von Captain Sulu einen Platz an der Sternenflottenakademie erhalten und für diese Chance den Stamm verlassen würde. Er hat auch mit Sternenflottenoffizieren gesprochen, die an der Grenze der Neutralen Zone stationiert sind. Er fragte seinen Vater, warum ihr Stamm sich nicht an das 24. Jahrhundert angepasst hat. Dieser erwidert, dass sie ihre Traditionen bewahrt haben. Kolopak meint, dass ein 15-Jähriger nicht die Traditionen seines Stammes anzweifeln darf. Er meint, dass er dann zwischen zwei Welten gefangen sein wird. Chakotay stimmt ihm zu und hat daraus die Schlussfolgerung gezogen, dass er gehen muss und bittet ihn um seinen Segen. Der Trupp entdeckte eine Siedlung.

Sie entdecken das Ferranitvorkommen und Torres stellt fest, dass sie vor dem Abbau Vorkehrungen treffen müssen, da sonst die Ausbeute, wegen ihrer hohen Reaktivität kontaminiert wird. Auf dem Planeten angekommen erinnert sich Chakotay immer wieder an Szene aus der Expedition. Auch erscheinen ihm Bilder von "alten Menschen". Dann wird Neelix von einem Raubvogel angegriffen und schwer am Auge verletzt. Torres hält seinen Arm fest, damit er nicht mit der Hand ans Auge fassen kann. Es ist möglich ihn auf die Voyager zu beamen.

Auf der Krankenstation wird er vom Doktor erfolgreich behandelt. Er bemerkt den Zustand des Doktors, der erklärt, dass er an der levodianischen Grippe leidet. Er meint, dass er immer noch im Vollbesitz seiner Kräfte ist und lässt Neelix und Kes gehen.

Die anderen entdecken inzwischen eine Ansiedlung, die einer Anlage ähnelt, die Chakotay und sein Vater einst im Urwald vorfanden. Über Intekom informiert er Janeway, dass die Siedlung verlassen wurde. Er fragt auch, ob die Schiffssensoren etwas eigenartiges feststellten. Der Commander bemerkt die Anwesenheit der Ureinwohner und befiehlt Tuvok und B'Elanna, ihre Waffen abzulegen, wie sein Vater es ihn einst lehrte, als sie den Ureinwohnern begegneten. Durch eben jenes Symbol, dass die Voyager entdeckte, drückte dieser damals seine friedvollen Absichten aus und kam mit den Fremden in Kontakt. Tuvok weist auf das Protokoll hin und sträubt sich zunächst dagegen, ehe er seinen Phaser niederlegt.

Akt II: Der Sturm Bearbeiten

Ein Sturm bricht plötzlich los und das Team flieht zum Shuttle. Tuvok ortet mit seinem Tricorder keine Sturmaktivität. Sie gehen daher zurück zum Shuttle. Chakotay entdeckt auf dem Weg jedoch einen Fremden und will ihm folgen, als ein umstürzender Baum ihn trifft. Tuvok und B'Elanna beamen sich auf die Voyager. Sie bemerken das Fehlen von Chakotay. Da dieser jedoch seinen Kommunikator verloren hat, wird nur dieser zurückgebeamt.

Als Chakotay wieder zu sich kommt, kehrt Chakotay in das Dorf zurück, wo er sich erinnert, wie die Ureinwohner seinen Vater mit jener Gesichtstätowierung zeichneten. Er ruft den Bewohnern zu, dass diese nichts von ihm zu befürchten hätten und fordert sie auf, herauszukommen und mit ihm zu reden. Außerdem legt er seine Uniform ab und zieht die Kleidung der Einheimischen an, da er sich erinnert, wie damals die Indianer ihre Kleidung mit ihm und seinem Vater tauschten.

Der kranke Doktor

Des Doktors holographisches Virus gerät außer Kontrolle

An Bord der Voyager kann Paris das gelandete Shuttle nicht orten. Gerade als Captain Janeway zu einer Rettungsmission aufbrechen will, ruft der Doktor sie. Er hat Angst, dass er sich auflöst, denn seine Erkrankung dauert nun schon 30 Stunden, obwohl er nur 29 Stunden programmiert hat. Captain Janeway vertröstet ihn, aber er bettelt so lange, bis sie ihm doch Harry Kim schickt. Kes, die auf der Krankenstation ist, hilft dem Doktor sich hinzulegen und bringt ihm ein kühles Tuch für die Stirn. Als sie zum Außenteam gehen will, klammert er sich fest. Sie informiert ihn, dass es ihm bald besser gehen wird, sie habe dem Programm nur einige Stunden hinzugefügt, es soll ja realistisch sein, meint sie. Der Doktor kommentiert, dass Kes viel verschlagener sei, als er gedacht hatte. Harry Kim, der gerade angekommen ist, grinst.

Torres stellt unterdessen fest, dass sich wieder bei jedem Ziel, dass sie versucht mit dem Transporter zu erfassen, ein Sturm bildet. Die Voyager gerät derweil in einen heftigen Zyklon als sie versuchen in die Atmosphäre zu fliegen und drohen abzustürzen, Tom Paris hat Mühe, das Schiff stabil zu halten. Er kann sie aus dem Sturm nicht befreien.Torres ist nicht in der Lage Impulsenergie zur Verfügung zu stellen. Da die Trägheitsdämpfer ausgefallen sind, können sie nicht auf Warp gehen, da die Besatzung dann nur noch aus Flecken an der Wand bestehen würde.

Chakotay dringt in eine Höhle vor, vor der viele Blitze einschlagen. Jedoch wird er durch diese nicht verlatzt. In der Höhe trifft er auf mehrere Außerirdische. Deren Anführer bemerkt sein Tattoo und fragt ihn, woher er es habe. Der Commander erwidert, er trage es zu Ehren seines Vaters. Der Fremde identifiziert ihn als einen "Nachkommen der Erben" und erklärt ihm die Hintergründe ihrer gemeinsamen Vergangenheit:

Vor 45.000 Jahren kamen die Fremden zum ersten Mal auf die Erde und fanden in der kalten Polarregion ein primitives Volk vor, das sich durch seine besondere Liebe zur Natur auszeichnete. Sie machten diesen einfachen Wesen ein genetisches Geschenk, gaben ihnen einen Geist der Neugierde und des Wissens, der ihnen half, ihre Welt zu erforschen und zu besiedeln. Jahrtausende lang breiteten sie sich auf dem amerikanischen Kontinent aus, aber schließlich kamen respektlose Fremde (die weißen Siedler) zu ihnen und vernichteten ihre Kultur. Danach verschwanden die Außerirdischen, da sie ihre "Erben" für ausgestorben hielten.

Torrest stellt Janeway alle Energie zur Verfügung, doch es reicht nicht. Kim meldet den Aufschlag in 10 Sekunden. Die Voyager wird kurz vor dem Absturz aus dem Sturm befreit. Die Stürme haben sich vollständig aufgelöst und die Trägheitsdämpfer funktionieren wieder. Janeway beendet daraufhin den Roten Alarm. Tuvok meint, dass die Bewohner des Planeten sich offenbar dazu entschlossen haben, Kontakt herzustellen. Tuvok kann auch Chakotay lokalisieren und ein Außenteam vorbereiten.

Chakotay berichtet den Fremden vom Geist der Erleuchtung und des Friedens auf seiner Welt, und man trennt sich in Frieden. Der Fremde erinnert sich, dass sie zwei Generationen brauchten, um die Erde zu erreichen. Chakotay erinnert sich dankbar an die Worte seines Vaters, der bei der Verteidigung seiner Heimatwelt gegen die Cardassianer starb. Als das Außenteam eintrifft, befiehlt CHakotay ihm die Waffen wegzustecken. Nachdem sich Chakotay verabschiedet hat, lässt Tuvok das gesamte Außenteam hochbeamen.

Dialogzitate Bearbeiten

Der Doktor über Kes

Der Doktor
Sie ist viel verschlagener, als ich vermutet hätte.

als er von seinem Vater in den Urwald geführt wird

Chakotay
Die Geister des Himmels müssen irgendwo falsch abgebogen sein.

als seine Nase wegen einer simulierten Infektion mit einer levodianischen Grippe läuft

Der Doktor
Holographische Taschentücher für eine holographische laufende Nase… geben Sie sie nicht den Patienten!

Kim
Doktor, ich fühle mich nicht gut!
Doktor
Ich mich auch nicht, aber von mir hören Sie keine Klagen!
Computer
Warnung! Annäherunssektor ist zu steil. Landesequenz abbrechen!
Paris
Würde bitte jemand diesem Computer den Saft abdrehen!

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Laut der Aufschrift der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 49101.3.

Die genauen Aufnahmebedingungen für die Sternenflottenakademie sind nicht bekannt und in den Serien widersprüchlich. Während Captain Sisko erwähnt, dass Nichtföderierte ein Referenzschreiben von einem Offizier benötigen, äußert der Föderationsangehörige Chakotay in dieser Folge, Captain Sulu um seine Unterstützung gebeten zu haben.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Henry Darrow als Kolopak
Berno von Cramm
Richard Fancy als Außerirdischer (Mitglied der Geister des Himmels)
Eberhard Prüter
Douglas Spain als Junger Chakotay
Tobias Müller
Nancy Hower als Samantha Wildman
Andrea Großmann
Richard Chaves als Häuptling des hybriden Kautschukbaumvolks
Co-Stars
Joseph Palmas als Antonio
nicht in den Credits genannt
Kevin Grover als Mitglied der Geister des Himmels
Louis Ortiz als Culhane
John Tampoya als Kashimuro Nozawa
Nicht in den Credits genannt
unbekannter Darsteller als Besatzungsmitglied (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Besatzungsmitglied (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Besatzungsmitglied (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Mensch in der Vergangenheit
unbekannter Darsteller als Begleiter von Kolopak
unbekannter Darsteller als Begleiter von Kolopak
unbekannte Darstellerin als Indianerin auf der Erde
unbekannte Darstellerin als Indianerin auf der Erde
unbekannte Darstellerin als Indianerin auf der Erde
unbekannter Darsteller als Indianer auf der Erde
Weitere Synchronsprecher
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Geister des Himmels, Insekt, Kautschukbaumvolk
Personen
Sulu
Orte
Regenwald
Wissenschaft & Technik
Acelyt, Antithoronstrahlung, Botanik, Cypripedium, Magnesitbenzin, Monsun, Polyferranit
Speisen & Getränke
Baldoxischer Essig, Salat
sonstiges
Orchidee, Paphiopedilum, Regen, Taschentuch, Zyklon

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