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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Crewmitglieder entdecken ein Holodeck-Programm, das gegen meuternde Maquis trainieren sollte, und verwenden es zu ihrer Unterhaltung.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie:

Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Prolog Bearbeiten

B'Elanna Torres schaut sich in den Gängen der Voyager um. Da tritt Chakotay an sie heran und begleitet sie ein Stück. Er will wissen, wie es mit Tuvok läuft und gibt zu, dass es ihm Kopfschmerzen macht, noch 70 Jahre mit ihm auf einem Schiff zu dienen. Zusammen betreten sie den Turbolift. Chakotay will wissen, was B'Elanna darüber denkt, und macht einige unklare Andeutungen. B'Elanna stoppt den Turbolift und will wissen, was hier los ist und ob er eine Meuterei plant. Er gibt dies unumwunden zu und auch, dass sie sich entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht.

Akt I: Meuterei Bearbeiten

Maquis hält Crew gefangen

Enscheidung pro oder contra

Auf der Brücke schlägt Chakotay Captain Janeway vor anstatt Tom Paris doch Tuvok mit auf die Mission zu den Rukani zu nehmen. Torres steht an einer Konsole im hinteren Teil der Brücke und beobachtet das Geschehen. Tuvok meint jedoch, es sei alles gut organisiert und er müsse Chakotay dabei helfen, seiner neuen Verantwortung gerecht werden. Als der Captain abgeflogen ist, fragt Chakotay Torres, die er mit Fähnrich anspricht, ob sie mit der Verbesserung der internen Sensoren fertig ist. Sie meint, sie arbeite daran. Da treten zwei Crewmitglieder auf die Brücke und geben ein PADD ab, in dem es laut Chakotay um den morgigen Dienstplan geht. In dem Moment meldet Tuvok, dass das Shuttle des Captains auf Warp gegangen ist. Chakotay macht eine Durchsage über das Intercom, dass es los geht, zieht einen Phaser und schießt auf Tuvok und den Steuermann. Harry Kim greift auch nach dem Phaser und will sich verteidigen, doch er wird von Torres betäubt. Die Meuterer bringen das Schiff Stück für Stück unter ihre Kontrolle. Chakotay und Torres betäuben zwei Sicherheitsoffiziere. Plötzlich taucht Seska auf und betäubt eine dritte Offizierin, Torres ist erstaunt darüber. Nachdem sie die Tür des Kasinos gesprengt haben, nehmen sie die Crewmitglieder gefangen. Neelix steht auf und wechselt die Seiten. Seska fragt, ob sie ihn erschießen soll, doch Chakotay meint, dass sie auch weiterhin einen Koch brauchen. Chakotay erkundigt sich bei den Teamführern ob die Fracht- und Transporterräume gesichert wurden. Nachdem dies bestätigt wird, gehen Torres und Seska los. Gemeinsam bringen sie die verbliebenen Crewmitglieder in den Frachtraum. Als Seska Kes stößt, hält Torres sie zurück. Chakotay eröffnet den Crewmitgliedern, dass er das Kommando übernommen hat. Dort können sie sich dem neuen Maquis-Kommando anschließen oder zusammen mit den Führungsoffizieren auf einem Planeten ausgesetzt werden. Er kündigt an, dass sie nicht jede zufällige Anomalie erforschen werden und versucehn werden jede Technologie zu erlangen, die ihre Reise verkürzen kann.

Realität: Da tritt plötzlich Tom Paris ein und ist erstaunt über die Vorgänge. Torres stoppt das Programm und erzählt Paris, dass sie in der Datenbank der Voyager dieses HoloprogrammRebellion Alpha“ entdeckt hat. Er erwartete sie in Sandrines zu entdecken und nicht hier. Als Torres sich rechtfertigen will, meint er, dass er sie nicht erwischt hat, wie sie mit einem nackten Bolianer Rumba tanzt.

Akt II: Der Holoroman Bearbeiten

Gespräch über Rebellion Alpha

Rebellion Alpha – ein neues Gesprächsthema

Janeway Hologramm entdeckt die Rebellion

Entdeckung der Meuterei

Torres meint, dass der Autor versuchte seine Identität zu verbergen. Der Mitspieler ist ein Fähnrich der Sicherheit und wird von Chakotay gefragt, bei einer Meuterei mitzuwirken. Der Autor diese kleinen Werks ist allerdings unbekannt. Tom Paris gibt zu bedenken, dass sie es dem Captain melden sollten, doch es wäre auch nicht gut, wenn sie ihr keine genaueren Informationen geben könnten. Deshalb möchte auch Tom den Roman spielen. Etwas widerwillig überlässt B'Elanna Tom das Feld.

Roman: Toms Roman beginnt wie bei B'Elanna mit einem Gespräch mit Chakotay. Tom geht jedoch offensiver vor. Er deutet an, dass er Gerüchte über eine Meuterei gehört hat und dass er sich Chakotays Seite anschließen will. Tom bekommt den Befehl, die Quartiere der Sternenflottencrew zu versiegeln, sobald der Captain zu seinem Treffen mit den Rukani aufgebrochen ist. Es scheint, dass Paris sich den Meuterern anschließt. Doch als es zu der bekannten Eskalation auf der Brücke kommt, warnt er Tuvok und wird gefangen genommen. In der Arrestzelle versucht er Tuvok zu einer Aktion zu überreden, doch dieser will den Feind beobachten und eine Strategie entwickeln. Chakotay tritt hinzu und befiehlt alle außer Kim und Tuvok nach Frachtraum 1. Als Paris im Frachtraum erneut die Möglichkeit erhält, sich der Meuterei anzuschließen, tut er dies.

Realität: Zurück im realen Leben tauschen sich Tom und B'Elanna im Kasino über ihre Erfahrungen im Roman aus. Paris meint, dass Chakotay so misstrauisch war, dass er ihn die Warpplasmafilter reinigen liß. Torres behauptet, dass es viel mehr Spaß machen würde, von Anfang an bei der Meuterei mitzumachen. Neelix tritt hinzu, auch er hat den Roman schon gespielt. Als er versuchte Janeway eine Nachricht zu schicken, wurde er von Chakotay entdeckt und erschossen. Daher will er das nächste Mal gleich bei der Rebellion mitmachen. Er hat von dem Programm vom Doktor erfahren und Torres meint, dass ihr wohl etwas herausrutschte, als sie bei der Untersuchung war. Harry tritt hinzu, er hat über Ayala etwas über einen neuen Holoroman erfahren und will wissen, was damit los ist.

Persönliches Computerlogbuch,
Lieutenant Paris,
Sternzeit 50953,4
Ich habe beschlossen, B´Elannas Rat zu befolgen und noch einmal in dem Holoroman mitzuspielen. Dieses Mal als vollwertiges Mitglied in Chakotays Meutererbande. Ich hoffe, es läuft besser als beim letzten Mal.

Roman: Die Crew hat ihre Uniformen abgelegt. Es gibt Probleme mit dem Warpantrieb und Janeways Shuttle nähert sich. Chakotay lässt Seska einen Kanal öffnen und spricht mit ihr. Er informiert sie über die Veränderungen an Bord. Janeway meint, dass sie davon hörte und dass sie Freunde an Bord der Voyager hat. Paris meldet, dass die Phaser aktiviert wurden. Chakotay bietet an, ihr Proviant rüberzubeamen. Doch Janeway lehnt dies ab. Seska will das Shuttle zerstören, was Chakotay ablehnt. Sie deaktivieren ihre Schilde und Chakotay lässt daraufhin auf ihren Warpkern zielen. Das Shuttle explodiert. Captain Janeway schafft es jedoch sich auf die Voyager zu beamen und einige der Gefangenen zu befreien. Chakotay übergibt Seska das Kommando auf der Brücke und nimmt Paris mit. Im Gefängnistrakt schießen Janeway und Chakotay sich gegenseitig nieder. Als Paris schließlich im Holoroman seinem alter ego gegenübersteht, endet der Holoroman plötzlich. Der Computer erklärt, dass keine Erzählparameter mehr vorhanden sind. Tom ist darüber frustriert.

Akt III: Seskas Rache Bearbeiten

Realität: Gemeinsam mit B'Elanna versucht er den Autor zu finden, jedoch ohne Erfolg. Auch als Torres die Sicherheitssperre überbrückt, kann die Frage nicht beantwortet werden. Auch der hinzukommende Neelix kann nichts herausfinden, obwohl er alle Leute befragt hat, denen er es zutraut.

Neelix und Harry Kim bekennen Farbe

Neelix und Harry geben zu den Roman zu kennen

Captain Janeway spricht nach der offiziellen Tagesordnung der Dienstbesprechung den neuen Holoroman an, der bereits 47 mal von 33 verschiedenen Crewmitgliedern abgespielt worden ist. B'Elanna gibt zu ihn in der Hilfsdatenbank gefunden zu haben. Auch Tom, Neelix und Harry bekennen sich dazu ihn gespielt zu haben. Captain Janeway möchte unbedingt wissen, wer dieses polemische Werk geschrieben hat. Sie ist amüsiert über die Phantasie und den Erfindungsreichtum des Schöpfers. Da meldet sich Tuvok und gibt zu, dass er der Autor ist, und alle sind erstaunt über sein Talent und seinen Ideen. Doch Tuvok klärt das Missverständnis auf. Der Roman war als taktisches Training für junge Sicherheitsoffiziere gedacht. Als sich der Maquis zu Beginn der Mission der Sternenflotte anschloss, war eine Meuterei für ihn ein mögliches Szenario. Da die beiden Crews aber gut zusammengewachsen sind, sah er keine Notwendigkeit das Programm zu beenden, sondern löschte es. B'Elanna jedoch hat es gefunden und nun müsse es laut Tuvok unbedingt gelöscht werden. Captain Janeway jedoch ist anderer Meinung. Das Programm ist ein harmloser Zeitvertreib geworden und soll zu Ende geführt werden. Tom Paris meldet sich freiwillig das Programm weiterzuschreiben, da er schon immer einen Holoroman schreiben wollte. Janeway ist bereits gespannt darauf zu erfahren, ob es Captain Janeway gelingt die Verschwörer zu überlisten.
Auf der Flucht vor dem Seskahologramm

Tom und Tuvok auf der Flucht

Tom macht sich im Kasino an die Arbeit. Als Tuvok ihm im Kasino seine originalen Wahrscheinlichkeitsstudien geben will, lehnt Tom ab. Er möchte auf die Statistiken verzichten und seiner Phantasie freien Lauf lassen. Tuvok möchte wissen, was er sich ausgedacht hat, und ist nicht davon begeistert. Es sei unlogisch, dass Captain Janeway alle Meuterer umbringt, nachdem es ihr und Paris gelungen ist, das Schiff zurückzuerobern. Tuvok ist entsetzt. Er will mitarbeiten, damit es keine Persiflage wird. B'Elanna und Neelix gesellen sich dazu und möchten den Autor weitere Tipps geben. B'Elanna schlägt unter anderem vor eine Liebesgeschichte in den Roman einzubauen. Tuvok weist dies jedoch zurück, da sie keinen Liebesroman schreiben. Paris will bereits eine heiße Liebesszene zwischen dem Connoffizier der Sternenflotte und der Maquis-Ingenieurin einbauen, was Torres als völlig unrealistisch abtut. Neelix tritt hinzu und schenkt ihnen Kaffee nach. Dann will er, dass sein Charakter umgeschrieben wird, da er Janeway nie verraten würde. Entnervt ziehen sich Tom und Tuvok auf das Holodeck zurück. Tom ist nicht begeistert über die Mitarbeit, aber Tuvok lässt sich nicht abschütteln. Auf dem Holodeck, erwartet sie bereits der Doktor, der ihnen auch eine Liste mit Verbesserungen vorlegt. Paris meint, dass er dies nicht glaubt. Tuvok überbrückt seine Autonomieprotokolle und transferiert ihn kurzerhand auf die Krankenstation zurück. Dann öffnet er die Erzählparameterdatei und es wird eine Simulation gestartet.

Auf der Brücke stellt Harry Kim fest, dass die Energie der Transporterräume und der Kommunikation ausgefallen ist und die Holodecksysteme durcheinander geraten sind.

Roman: Tuvok und Tom finden sich in einer holografischen Arrestzelle wieder und sind ratlos. Seska steht vor ihnen und informiert sie, dass die reale Seska dieses Abbild geschaffen hat und auch das Programm Rebellion Alpha zu Ende geschrieben hat. Auch seien die Sicherheitsprotokolle ausgeschaltet. Seska gibt ihnen 10 Sekunden zu fliehen.

Akt IV: Auf der Flucht Bearbeiten

Rebellion Alpha

Seska ordnete Exekution an

Roman: Tuvok versucht erfolglos das Programm zu deaktivieren und sie laufen los. Auf ihrer Flucht vor Seska begegnen sie Janeway. Diese hat einen Maquis im Transporterraum betäubt und beamt sie auf die Brücke. Tuvok befürchtet, dass Seska Janeway vielleicht neu programmiert hat und will deshalb warten bis der reale Captain das Programm deaktiviert. Seska und Chakotay betreten den Raum und Janeway feuert auf sie. Sie wird aufgrund einer Fehlfunktion ihres Phasers getötet. Dann küsst Chakotay Seska, seine unglaubliche Frau. Diese fordert Tuvok und Paris auf, weiter um ihr Leben zu laufen. Paris meint, dass nichts real ist. Daraufhin wird Tom von Chakotay angeschossen. Angesichts der Lebensgefahr laufen sie weiter. Als sie auf der Krankenstation kommen, will Tuvok Paris' Wunde behandeln. Der Doktor aktiviert sich und scannt Paris. Er schickt ihn auf Biobett 1 und wird vom Doktor mit Salpetersäure gequält. Tuvok greift den Doktor an, wird jedoch von diesem zuvor noch gewürgt. Dann werden sie vom Doktor aus der Krankenstation geworfen. Daher will Tuvok die Begegnung mit weiteren Crewmitgliedern vermeiden. Sie werden nun von Seska gerufen, die meint, sie würde sie finden, egal wohin sie gehen.

Realität: Auf der Brücke finden Torres und Kim die Spuren von Seska und überlegen, wie sie Tom und Tuvok helfen können. Seska drang etwa einen Monat bevor sie das Schiff verließ in das Programm ein und manipulierte es. Sie hat Unterprogramme mit Fallen eingebaut. Sobald sie die Holodecktüren öffnen, wird das Holodeckgitter explodieren. Da die Erzählparameterdatei geöffnet ist, versucht Captain Janeway den Roman und besonders Seska umzuschreiben. Es gelingt ihr stellenweise, doch Seskas Programm fügt immer neue Algorithmen hinzu, um die Veränderungen zu kompensieren. Torres und Janeway erkennen, dass Seskas Programm ihre Versuche, sie zu stoppen kompensiert.

Roman: Tuvok und Tom kriechen durch die Jefferies-Röhren, als ein Plasmabrand sie stoppt. Plötzlich taucht neben Tom ein Plasmalöscher auf und sie können den Brand löschen. Tuvok vermutet, dass sie außerhalb des Holodecks ihre Notlage entdeckt haben und ihnen zu helfen versuchen. Auf dem weiteren Weg hinunter fragt Paris, wieso sie ihnen nur mit einem Plasmalöscher helfen. Tuvok vermutet, dass Seska Änderungen am Programm extrem schwierig gemacht hat. Tom und Tuvok werden aber trotzdem von Chakotay gefasst.

Akt V: Exekution Bearbeiten

Seskas Hologramm stirbt

Hologramm Seska stirbt

Realität: Janeway versucht nun das Programm selbst umzuschreiben.

Roman: In der Simulation ordnet Seska eine Exekution an und lässt zwei Männer in Stellung gehen. Chakotay unterbindet es schließlich, nachdem Janeway auf seine Algorithmen zugegriffen hat, Chakotay meint, dass er sich nicht sicher ist. Er meint, dass sie haben was sie wollen und kein Grund besteht sie zu töten. Da erschießtt Seska ihn mit dem Phaser und übernimmt somit das Kommando.

Realität: Janeway und Torres erkennen dies im Maschinenraum und Janeway programmiert das Programm erneut um.

Da wird der Frachtraum plötzlich erschüttert.Im Durcheinander gelingt es Tom und Tuvok an Waffen zu kommen. Die holografische Brücke meldet einen Angriff der Rukani. Paris meint, dass sie die Rukani zur Unterstützung gerufen haben, als sie merkten, dass eine Meuterei im Gange war. Seska will das Schiff jedoch vorher zerstören. Seska initiiert eine 60-sekündige Selbstzerstörungssequenz, die auch Tuvok nicht abbrechen kann. Die beiden geben ihre Waffen ab und schicken das Rukanischiff weg. Als Seska die beiden erschießen will, wird sie selbst durch einen Defekt der Waffe getötet und das Programm somit beendet.

Realität: Im Holodeck wurde eine Überladung initiiert und dieses würde explodieren. Torres arbeitet unterdessen weiter und Janeway programmiert eine Fehlfunktion in das Phasergewehr von Seska ein.

Kim ruft nun den Maschinenraum und meldet, dass die Transporter wieder funktionieren, worauf Janeway antwortet, dass es nicht mehr so eilig sei. Die Führungsoffiziere feiern in Kasino den Erfolg. Tom und Tuvok werden ermutigt einen weiteren Roman zu schreiben, wie einen Western oder eine Detektivgeschichte. Neelix hätte auch schon einen guten Gedanken – eine Geschichte über einen mutigen Händler, der Koch auf einem Raumschiff wird… Tuvok versichert jedoch, dass sie bei ihrem nächsten Holoroman ein Thema wählen, dass sehr viel weniger nahe liegt.

Dialogzitate Bearbeiten

Paris
B'Elanna! Was geht denn hier vor?
Torres
Computer, Programm anhalten. Pflegen Sie immer in die private Holodeckzeit anderer Leute reinzuplatzen?
Paris
Hören Sie mal, ich habe Sie doch nicht dabei erwischt, wie Sie mit einem nackten Bolianer Rumba tanzen.

als die Simulation plötzlich beendet ist, zum Computer

Paris
Also, da hat uns doch jemand einen Streich gespielt, nicht wahr?
Computer
Bitte die Frage neu formulieren.

am Ende der Besprechung

Janeway
Gut, fangen Sie an. Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, ob es Captain Janeway gelingt, die Verschwörer zu überlisten.

Torres
Künstlerische Differenzen?
Tuvok
Mr. Paris abstruse Ideen kann man kaum künstlerisch nennen.
Paris
Meine Instinkte entsprechen offensichtlich nicht völlig dem vulkanischen Diktat der Poetik!
Torres
Es ist mir vollkommen egal, wer hier weiterschreibt. Aber ich finde, dass in jeder guten Story ein bisschen Raum für Liebe und Leidenschaft ist.
Paris
Wissen Sie, möglicherweise ist da etwas dran. Was halten Sie von einer heißen Liebesszene zwischen dem Conn-Offizier der Sternenflotte und der Maquis-Ingenieurin?
Torres
Oh, wie realistisch!
Neelix
Darf ich einen frischen Kaffee anbieten, damit Ihre kreativen Säfte weiterfließen? Nun, da ich schon mal hier bin...
Paris
Lassen Sie mich raten, Sie möchten einen Vorschlag machen.
Neelix
Aber nein, ich würde mich niemals in einen kreativen Prozess einmischen. Es ist mehr ein Kommentar, speziell zu der Figur des Neelix.
Tuvok
Wie überraschend.

Paris geht mit seinem verletzten Arm auf die holografische Krankenstation, wo der Doktor, dessen Charakter auch verändert wurde, ihm Salpetersäure in die Wunde gibt und die beiden herauswirft

Tuvok
Wie geht es Ihnen, Mister Paris?
Tom
Oh, fabelhaft. Vielleicht gehen wir jetzt ins Casino und lassen den holografischen Neelix meinen Arm mit einer Bratpfanne verbrennen.

Paris
Und Tuvok, steht in dem Diktat der Poetik irgendetwas über Fluchtmöglichkeiten aus einem Schiff voller Hologramme?
Tuvok
Ihre Versuche, humorvoll zu sein, sind wenig konstruktiv, Mister Paris.

auf die Idee einer neuen Story

Chakotay
Die Geschichte ist mir vollkommen egal, solange ich nicht wieder der Schurke bin!

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Neben den Episoden TNG: Der schüchterne Reginald und VOY: Die Veröffentlichung ist dies eine von wenigen, in der man eine Hauptfigur gleichzeitig mit einem interaktiven Hologramm von sich selbst sieht.

Zwei Typen von Phasergewehren werden in dieser Episode benutzt.

Der Autorisationscode zur Veränderung des Programms heißt "Tuvok 4774". Denselben Code benutzt Tuvok auch, um zu versuchen, die Selbstzerstörung zu verhindern.

Kes ist hier nur kurz als Hologramm zu sehen. Jennifer Lien trägt hier noch ihr Ohren-Make-up.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway / Kathryn Janeway (Hologramm)
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay / Chakotay (Hologramm)
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres / B'Elanna Torres (Hologramm)
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes (Hologramm)
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris / Tom Paris (Hologramm)
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix / Neelix (Hologramm)
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor / Der Doktor (Rebellion-Alpha-Hologramm)
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok / Tuvok (Hologramm)
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim / Harry Kim (Hologramm)
Michael Iwannek
Gaststars
Martha Hackett als Seska (Hologramm)
Mo Asumang
nicht in den Credits genannt
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tarik Ergin als Ayala (Hologramm)
Ransom Gates als O'Donnell (Hologramm)
Sue Henley als Fähnrich Brooks
Kerry Hoyt als Fitzpatrick (Hologramm)
Zach LeBeau als Larson (Hologramm)
Tom Morga als Carlson (Hologramm)
Louis Ortiz als Fähnrich Culhane (Hologramm)
Jennifer Somers als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft) / Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft) (Hologramm)
John Tampoya als Kashimuro Nozawa (Hologramm)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) (Hologramm)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) (Hologramm)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) (Hologramm)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer oder Gunnar Helm als Stimme des (holografischen) Michael Jonas (im Original von Raphael Sbarge) (unbestätigt)
Gerd Blahuschek als Stimme eines Sternenflottenoffiziers im Hintergrund
Gerd Blahuschek als Stimme eines holografischen Rebellens über Intercom (Transporterraum #1)
Uwe Jellinek als Stimme eines holografischen Rebellens über Intercom (Shuttlerampe)
Margot Rothweiler als Computerstimme / (holografische) Computerstimme (im Original jeweils von Majel Barrett)
Heidi Weigelt als Stimme einer holografischen Rebellin über Intercom (Transporterraum #2) (unbestätigt)

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Maquis,
Spezies & Lebensformen
Bolianer, Rukani
Kultur & Religion
Diktat der Poetik, Holoroman, Pool, Rumba
Personen
T'Hain
Schiffe & Stationen
Rukanischiff
Orte
Arrestzelle, Brücke, Casino, Deck, Kommandozentrale, Krankenstation, Maschinenraum, Mission OPS II, Quartier, Sandrines Salon, Shuttlerampe, Transporterraum
Astronomische Objekte
Anomalie, Rukani-Sektor,
Wissenschaft & Technik
Autonome Kontrolle, Biobett, Diagnose, Dilithium-Matrix, Eindringlingsalarm, Elektrostatisches Kraftfeld, Energiegitter, Energierelais, Entschlüsselungsprotokoll, Erzählparameter, Hilfsdatenbank, Hologitter, Holomatrix, Interner Sensor, Jefferies-Röhre, Kaskadenausfall, Konsole, Phaser, Phasergewehr, Plasmalöscher, Routinelöschung, Salpetersäure, Schachtelmännchen, Schild, Selbstzerstörung, Sicherheitsdiagnose, Streuung, Subprozessor, Transporter, Turbolift, Warpkern, Warpplasmaverteiler
Speisen & Getränke
Kaffee,
sonstiges
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