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Eine Patrouille ist eine regelmäßige Überwachung eines Gebiets oder Gebäudes, um dieses vor unbefugtem Zutritt zu schützen und bei Bedarf weitere Kräfte zur Unterstützung zu rufen. So werden Teilbereiche der Grenzen etwa zwischen den Territorien von Cardassianern, Romulanern, Klingonen und der Föderation von patrouilliernden Raumschiffen abgeflogen, um die Aktionen des potenziellen Gegners in Grenznähe zu überwachen und entsprechend zu reagieren. Speziell dieses Vorgehen nennt man Kontrollpatrouille.

Patrouillierende Schiffe sind vor allem in angespannten Konflikten und Kriegen häufig das Opfer von Scharmützeln. So auch etwa die USS Cortéz, von der man annimmt, dass sie auf ihrer Grenzpatrouille 2374 von einer Schwadron Jem'Hadar-Angriffsjäger angegriffen und zerstört wird (DS9: Jenseits der Sterne).

2266 ist die USS Enterprise (NCC-1701) auf Kontrollpatrouille entlang der Neutralen Zone zum Romulanischen Sternenimperium, als sie den Kontakt zu einigen Erdaußenstationen verliert und so auf den Neutrale-Zone-Zwischenfall hingewiesen wird (TOS: Spock unter Verdacht).

2293 patrouilliert die USS Republic an der Grenze zur Neutralen Zone zum Klingonischen Reich. (Star Trek VI: Das unentdeckte Land)

2373 patrouilliert die USS Enterprise (NCC-1701-E) an der Grenze zur Romulanischen Neutralen Zone (Star Trek: Der erste Kontakt).

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