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Admiral Paris 1

Admiral Owen Paris (2377)

Admiral Owen Paris ist ein Flaggoffizier der Sternenflotte im 24. Jahrhundert.

Karriere Bearbeiten

Frühe Karriere Bearbeiten

Owen Paris widmet sein Leben der Sternenflotte. Neben der Sternenflotte kümmert sich Paris auch um seine Familie. Seinem Sohn Tom Paris sagt er in dessen Kindheit immer, dass dieser etwas Besonderes sei. (VOY: Die Schwelle)

Jeden Sommeranfang lässt Paris seinen Kindern die Haare schneiden, weshalb sein Sohn Tom immer eine Mütze trägt. (VOY: Von Angesicht zu Angesicht)

Als sein Sohn acht Jahre alt ist, lässt Owen Paris ihn zum ersten Mal ein Shuttle fliegen. (VOY: Alice)

Einmal im Jahr hält Paris seiner Familie einen Vortrag über die oberste Direktive, aber sein Sohn beginnt mit der Zeit seinem Vater nicht mehr zuzuhören. (VOY: Subraumspalten)

Später wird Paris zum Captain befördert und kommandiert die USS Al-Batani. Unter seinem Kommando dient die junge Kathryn Janeway, welche Paris schnell als Mentor betrachtet. Während der Arias-Expedition übernimmt Janeway den Posten als Wissenschaftsoffizier unter dem Kommando von Paris. (VOY: Der Fürsorger, Teil I, Dreißig Tage)

An der Sternenflottenakademie unterrichtet Paris Überlebensstrategien. In dieser Zeit ist auch sein Sohn Tom Paris unter seinen Schülern. Paris gibt seinem Sohn eine 2 Minus, da er niemanden bevorzugt. (VOY: Der Höllenplanet)

Flaggoffizier Bearbeiten

In den 2370er dient Paris' Sohn Tom ebenfalls in der Sternenflotte. Allerdings wird dieser, nachdem er für Tod einiger Kollegen verantwortlich gewesen ist und einen Bericht gefälscht hat, aus der Sternenflotte entlassen. Danach arbeitet sein Sohn für den Maquis und wird schließlich verhaftet. Für den Admiral ist es sehr schwer zu verkraften, was zwischenzeitlich aus seinem Sohn geworden ist und dass dieser durch die Vorfälle einen schlechten Ruf innerhalb der Sternenflotte erworben hat. (VOY: Der Fürsorger, Teil I, Zeitschiff "Relativity")

Unerwartet bekommt sein Sohn aber die Möglichkeit, als Beobachter an Bord der USS Voyager zu arbeiten. Doch während dieser Mission verschwindet die Voyager in den Badlands und wird von der Sternenflotte für vermisst erklärt. Bei der Sternenflotte ahnt niemand, dass die Voyager sich in Wirklichkeit im Delta-Quadranten befindet und sich auf dem Weg zurück zur Erde befindet. Dort wird Paris Sohn von Captain Janeway zum Lieutenant Junior Grade befördert. Janeway bedauert es, dass der Admiral nie erfahren wird, was sein Sohn geleistet hat. Jedoch ist Tom Paris zuversichtlich, dass sein Vater davon Kenntnis erlangen wird. (VOY: Der Fürsorger, Teil II)

Nachdem 2374 Kontakt mit der Voyager hergestellt werden kann, schickt Paris seinem Sohn einen Brief. (VOY: Jäger)

In der Arrestzelle auf der Voyager schreibt Tom einen Brief an ihn. Da er den Brief nicht abschicken kann, speichert er ihn so ab, dass er automatisch in Reichweite der Erde zugeschickt wird. (VOY: Dreißig Tage)

Als das Pfadfinder-Projekt erfolgreich verläuft, richtet er bei der ersten Sprechverbindung mit der Voyager einige Worte an Captain Janeway und auch an seinen Sohn. Er ist sehr stolz auf Tom und vermisst ihn. Auf dem Schreibtisch des Admirals steht ein Foto von Tom. (VOY: Das Pfadfinder-Projekt)

Nachdem es den Verdacht gibt, dass ein Dabo-Mädchen Reginald Barclay beim Pfadfinderprojekt ausspioniert hat, verhört er dieses im Sternenflottenhauptquartier. Anschließend leitet er die Gegenmaßnahmen, um das Ferengi-Raumschiff, das versucht die USS Voyager durch eine geodätische Falte in den Alpha-Quadranten zu bringen, was für die Crew tödlich wäre, abzufangen. (VOY: Eingeschleust)

2377 gelingt es eine tägliche Kommunikationsverbindung mit der USS Voyager herzustellen, worüber Paris Captain Janeway persönlich in Kenntnis setzt. Reginald Barclay informiert ihn wenig später darüber, dass der Holoroman Photonen brauchen Freiheit des Doktors der Voyager sehr populär wird und dass darin die Crew als aggressiv und unfreundlich dargestellt wird. Daraufhin kontaktiert er Captain Janeway und verlangt eine Erklärung. (VOY: Die Veröffentlichung)

2378 befehligt Admiral Paris die Streitmacht der Sternenflotte von der USS Grand Canyon aus, die in Erwartung einer Borginvasion am Ausgang eines nur ein Lichtjahr von der Erde entfernten Transwarpkanals Stellung bezieht. Wenig später gelangt eine Borgsphäre durch den Transwarpkanal, die aber durch die Voyager zerstört wird. Anschließend begrüßt er die Voyager, welche nach ihrer langen Reise wieder die Erde erreicht hat. (VOY: Endspiel, Teil II)

Persönliches Bearbeiten

Familie Bearbeiten

Owen Paris ist der Vater von Thomas Eugene Paris und später auch Schwiegervater von B'Elanna Torres sowie der Großvater von Miral Paris. (VOY: Der Fürsorger, Teil I, Das Rennen, VOY: Endspiel, Teil II)

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Admiral Paris Vision

Eine Vision von Admiral Paris

Auftritte Bearbeiten

Erwähnungen Bearbeiten

Schauspieler und Synchronsprecher Bearbeiten

Owen Paris wurde erst von Warren Munson und dann später von Richard Herd (ab Das Pfadfinder-Projekt) gespielt. Er wurde von Andreas Hanft (Rätselhafte Visionen), Axel Lutter (Dreißig Tage) und Gerhard Paul (ab Das Pfadfinder-Projekt) synchronisiert.

Wissenswertes Bearbeiten

Er wurde zwischen 2371 und 2376 vom Vice Admiral zum Admiral befördert, trug allerdings zwischenzeitlich in einer Folge wieder das Abzeichen eines Vice Admirals.

Externe Links Bearbeiten

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