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Die Neue Ära ist die aktuelle Phase in der Geschichte der Q und des Q-Kontinuums. Ihr Anbrechen verändert die Q grundlegend und der Beginn der Neuen Ära leitet eine Phase des ständigen Dialogs über die Entdeckung des ganzen Universums, voll von Humor und interessanten, neuartigen Gedanken ein.

Doch mit der Zeit schaffen es die Q mit ihren unglaublichen Fähigkeiten, alle Entdeckungen zu machen, die zu machen sind und alle Gespräche zu führen, die man führen kann. Etwa vor 10.000 Jahren schlägt die Neue Ära um in einen Zustand, in dem es für die Q nichts Unbekanntes oder Neues mehr gibt. Die Q bereisen zwar immer noch das Universum, aber ihre Gespräche enden.

Der berühmteste Philosoph der Q, der später als Quinn bekannt wird, hält die Q in der neuen Ära zunächst für die reinste Kultur, die es geben kann, muss dann jedoch erkennen, dass das Leben für ihn nichts mehr zu bieten hat und in seiner Gleichförmigkeit für ihn sogar nur Leiden bedeutet. Er erlangt die Erkenntnis, dass nur der Tod für ihn etwas Neues sein kann und beschließt schließlich Selbstmord zu begehen.

Diese Überlegungen erschreckt die Q. Sie wissen nicht, welche Auswirkungen der Selbstmord eines Q auf das Kontinuum haben wird. Dies ist das erste Unbekannte, dem sie sich seit Beginn der Neuen Ära gegenüber sehen und dieses Unbekannte ist es, dass ihnen Angst macht. (VOY: Todes­sehnsucht)

Es scheint so, als sei der Beginn der Neuen Ära markiert durch den evolutionären Schritt der Q zur (scheinbaren) Omnipotenz, er wird jedoch nicht näher definiert. Ob der Q-Bürgerkrieg eine 'Neuere' Ära einleitet ist unbekannt.

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