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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Sie sterben, wenn Sie nicht gehen. Nicht sofort, aber Stück für Stück.
Vic Fontaine

Nog kehrt auf die Station zurück, nachdem er sein neues Bein erhalten hat. Doch er hat Probleme sich wieder einzuleben und flüchtet in die Holosuite.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Nachdem Nogs Bein wiederhergestellt worden ist, kehrt er nach Deep Space 9 zurück. Der Ferengi leidet jedoch unter der Situation. Er schafft es nicht, sich wieder in sein Leben einzufügen. Unter diesem Druck leidet nicht nur Nog selbst, sondern auch seine Familie und Freunde. Dies geht so weit, dass er ihre Hilfe ablehnt und sich immer mehr zurückzieht. Als Jake, mit dem Nog weiterhin ein Quartier teilt, diesen wegen der lauten Musik, die er in der Nacht abspielt, hinauswirft, geht der Ferengi ins Vic's, um dort der Musik live zuzuhören. Um sich von der Realität abzulenken, zieht der Junge in die Holosuite ein. Da Dax keinen anderen Rat weiß, stimmt sie zu, dass Nog sich in der Holosuite von seiner Situation ablenken kann. Zunächst läuft alles wie geplant und auch Vic blüht auf, da er endlich ein Leben neben der Bühne hat. Doch als Nog immer unzugänglicher für die Familie und Freunde wird und sich ganz in der Holosuite zu verlieren beginnt, brechen Dax und Vic den Versuch ab. Verzweifelt gesteht Nog Vic seine Angst vor dem Tod, doch der stellt klar, dass er sich der Realität stellen muss, da er sonst sein Leben wegwirft. Zurück in der realen Welt nimmt Nog nun die Hilfe seiner Familie und Freunde an und beginnt sich langsam wieder in sein reales Leben einzugewöhnen.

Langfassung Bearbeiten

Teaser Bearbeiten

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Nog kehrt nach Deep Space 9 zurück.

Nogs Begrüßung.jpg

Nogs Begrüßung.

Auf Deep Space 9 gehen Rom und Leeta gemeinsam mit Ezri Dax durch die Korridore der Station. Der Ferengi ist verunsichert und hofft nichts Dummes zu sagen, wodurch sich sein Sohn unwohl fühlen könnte. Daraufhin erkundigt sich die Trill, was das sein könnte, woraufhin Rom entgegnet, dass er fragen könnte, was sein neues Bein macht. Daraufhin entgegnet Dax, dass Nog sicher mit ein paar Fragen rechnen wird. Allerdings entgegnet Rom, dass er einfach nichts Falsches sagen will. Sofort beruhigt ihn Leeta und erklärt, dass er das schon hinbekommen wird. Allerdings ist sich die Bajoranerin nicht sicher, ob sie dabei sein sollte, wenn er kommt. Das wundert Ezri und sie fragt nach dem Grund. Etwas enttäuscht berichtet Leeta, dass Nog nicht einen einzigen ihrer Briefe beantwortete, als er im Krankenhaus war, allerdings glaubt sie, dass es nur daran liegt, dass sie seine Stiefmutter ist. Sie glaubt, dass es für ihn sehr persönlich sein muss und er deshalb nur seine richtige Familie um sich haben will. Sofort entgegnet Rom, dass sie seine richtige Familie ist. Während die drei den Frachtraum betreten, empfiehlt Ezri ihnen sich einfach zu entspannen. Sie erklärt, dass der Verlust des Beines für Nog eine traumatische Erfahrung ist, aber sie ist sich sicher, dass nichts von dem, was sie sagen, schlimmer sein wird als das, was er bereits durchgemacht hat. Alles was sie ihnen sagen kann, ist, sich zu freuen, dass sie ihn wiedersehen und sie schlägt vor, ihm zu sagen, dass sie ihn lieben. Nun tritt Kira zu den dreien und erklärt ihnen, dass das Raumschiff angedockt hat. Voller Anspannung begeben sich alle zu der Luftschleuse, aus der Nog kommen muss. Als die Luftschleuse sich öffnet, kommen zunächst einige Sternenflottenoffiziere heraus. Die Ankömmlinge werden von anderen Wartenden begrüßt. Gepannt sehen Rom, Leeta, Dax, Kira, Worf, Bashir, O'Brien, Quark, Odo und Jake in Richtung der Luftschleuse. Auch Captain Sisko kommt nun in den Frachtraum. Er erkundigt sich bei Kira, ob sie sicher ist, dass es sich um den richtigen Transport handelt. Die Bajoranerin bestätigt, dass er laut der Passagierliste, die sie überprüfte, definitiv an Bord gegangen ist. Leeta unterbricht alle und ruft nun laut, dass Nog kommt. Und tatsächlich. Langsam und auf einen Stock gestützt hinkt der Ferengi durch die Luftschleuse. Die wartenden Freunde klatschen, als der Junge bei ihnen ankommt. Sofort heißt Kira ihn willkommen auf der Station. Auch Rom und Leeta schließen sich sofort an und erklären, dass sie froh sind, dass er wieder da ist. Nog entgegnet mehr aus Respekt als aus Überzeugung, dass es schön ist, wieder zu Hause zu sein. Dann übergibt er dem Captain ein PADD mit den Befehlen für sich. Der Captain schaut sich das PADD an und erklärt dann mit einer gewissen Überraschung in der Stimme, dass er da etwas von Krankenurlaub lesen muss. Sofort wirft O'Brien mit etwas Sarkasmus ein, dass es wie ein Vorwand klingt, um herumzulungern, während alle anderen arbeiten müssen. Das sieht Bashir genauso und er empfiehlt nun, Nog jede Menge harte Arbeit zu geben. Selbst Odo stimmt mit ein und kann sich vorstellen, dass der Ferengi die Befehle gefälscht hat. Nun entgegnet Sisko, dass sie wohl echt sind und Fähnrich Nog bis auf Weiteres von seinen Pflichten befreit ist. Der Junge will schon gehen, als Sisko ihn mit einer Ausnahme konfrontiert und erklärt, dass er eine Begrüßungsparty in der Offiziersmesse besuchen muss. Erneut beginnen die Anwesenden zu klatschen. Doch dann erklärt Nog, dass er sehr erschöpft ist und bittet den Captain, lieber in sein Quartier gehen zu dürfen. Sofort entgegnet Ezri, dass er natürlich in sein Quartier gehen darf und sie verspricht ihm, dass sie feiern werden, wenn er ausgeruht ist. Dann will der Ferengi gehen, allerdings tritt Jake auf ihn zu und will seine Tasche für ihn tragen. Nog versichert seinem Freund jedoch, dass es schon geht und humpelt langsam in Richtung des Ausgangs. Leeta ist entsetzt und will hinter ihrem Stiefsohn her, doch Dax hält sie zurück. Dann geht Nog alleine durch die Tür, die sich hinter ihm schließt.

Akt I: Schreckliche Erinnerungen Bearbeiten

Dax und Nog in einer Sitzung.jpg

Dax und Nog unterhalten sich

Einige Tage später hat Dax eine Counselorsitzung mit Nog in dessen Quartier. Sie berichtet dem Ferengi, dass Miles und Julian mittlerweile noch besessener von dem Alamo-Programm sind, sofern das überhaupt möglich ist. Sie geht davon aus, dass der Chief sicher bald eine Waschbärfellmütze bei der Arbeit tragen wird. Dann beginnt sie zu lachen. Nog, der in einem Sessel sitzt, verzieht unterdessen keine Miene. Stattdessen hält er seinen Stock fest in der Hand. Da der Ferengi nicht reagiert, erklärt ihm Ezri, dass der Mann, der die Waschbärfellmütze trug, Davy Crockett hieß. Genervt entgegnet der Junge nun, dass er das Programm kennt. Sofort nimmt sich Dax zurück und erklärt dann nur, dass sie damit alles besprochen hätten, was auf Deep Space 9 passierte, während er weg war. Dann will sie wissen, ob es etwas gibt, über das Nog selbst sprechen möchte. Der Ferengi verneint das, bemerkt aber, dass die Trill die ganze Zeit auf seinen Stock starrt. Sofort kommt er doch auf das eine Thema zu sprechen, dass er hat, nämlich sein Stock-Problem. Er ist sich sicher, dass die Frau ihn gleich fragen wird, weshalb er einen Stock verwendet, obwohl Dr. Benbasset angibt, dass sein biosynthetisches Bein perfekt funktioniert. Nog ist sich bewusst, dass der Mann ihr auch sagte, dass das Problem nur in seinem Kopf besteht und dass der Doktor ihn für verrückt hält. Dax entgegnet, dass Benbasset das nicht gesagt hatte, allerdings glaubt Nog trotzdem, dass er es denkt. Nun entgegnet Ezri, dass der Junge vergessen soll, was andere denken und es sie eher interessieren würde, was er selbst bezüglich des Stocks denkt. Voller Überzeugung entgegnet der Ferengi, dass sein Bein schmerzt und dieser Schmerz bei Belastung so sehr zunimmt, dass er anfängt zu humpeln. Für ihn ist damit klar, dass er einen Stock benötigt. Dax hält diese Ansicht für vernünftig. Nachdem das geklärt ist, fragt Nog, ob er wirklich ganz offen zu ihr sein kann. Die Trill bejaht das, woraufhin der Ferengi erklärt, dass er die letzten drei Wochen damit verbrachte, auf Sternenbasis 235 mit den Counselors über seine Gefühle zu sprechen. Deshalb, so der Junge weiter, hat er das Ganze mittlerweile satt. Nog will einfach nur für eine Weile in Ruhe gelassen werden. Das versteht Dax. Sie erklärt, dass sie für diesen Tag genug getan haben und sie verabschiedet sich bis zum nächsten Tag. Dann verlässt sie den Raum. Nachdem er alleine ist, steht Nog auf. Er erkundigt sich beim Computer nach der Uhrzeit, woraufhin er erfährt, dass es 9:32 Uhr ist. Auf den Stock gestützt humpelt Nog nun zu seinem Bett. Zunächst setzt er sich hin, nimmt dann ein isolineares Stäbchen und lässt das Lied darauf abspielen. Es handelt sich bei dem Lied um I'll Be Seeing You von Vic Fontaine. Nachdem das Lied angefangen hat, legt sich Nog auf sein Bett und schließt die Augen.

Nach ihrem Besuch bei Nog trifft sich Dax mit Sisko in dessen Büro, um sich über die Situation mit dem Ferengi zu unterhalten. Der Captain erklärt, dass Jake ihm mitteilte, dass Nog mehr als 18 Stunden am Tag schläft. Zudem, so Sisko weiter, berichtete Bashir, dass er seine letzten beiden Physiotherapiesitzungen verstreichen ließ. Das ist für Dax kein Wunder, weiß sie doch zu berichten, dass die letzten Councelorsitzungen mit ihm keine Verbesserung brachten, da er sagte, dass er es satt habe, über seine Gefühle zu reden. Ezri bringt sogar ein gewisses Verständnis für ihn auf, da er nun schon seit zwei Monaten in psychiatrischer Betreuung ist. Nun will Sisko wissen, was sie tun können, woraufhin die Frau entgegnet, dass sie sich nicht sicher ist. Allerdings schlägt sie vor, Nog erst einmal zu beobachten und abzuwarten. Die Aussichten sind für den Captain nicht sehr zufriedenstellend. Dem stimmt Dax zwar zu, sie gibt aber zu bedenken, dass ein Patient manchmal dabei helfen kann, seine eigene Behandlung zu lenken. Deshalb empfiehlt sie zu sehen, was Nog als nächstes tut.

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Jake kann das Lied nicht mehr ertragen

In der folgenden Nacht versucht Jake im Quartier, das er gemeinsam mit Nog bewohnt, zu schlafen. Allerdings kann er nicht einschlafen, da Nog weiterhin das Lied I'll Be Seeing You spielt. Als das Lied schließlich beendet ist, freut sich Jake und dreht sich zur Seite um endlich zu schlafen. Doch die Freude wehrt nicht lange. Nach einigen Augenblicke beginnt Nog das Lied erneut zu spielen. Jake legt sich auf den Rücken und versucht noch einmal seine Augen zu schließen, doch dann reicht es ihm. Er springt aus dem Bett und geht zu Nog. Dabei erklärt er seinem Freund mit Bestimmtheit, dass er versucht verständnisvoll zu sein. Dann zieht er das isolineare Stäbchen aus dem Computer neben Nogs Bett und erklärt, dass es nun genug ist. Der Ferengi regt sich nicht, sondern liegt selbst mit geschlossenen Augen auf seinem Bett. Jake wirft seinem Freund nun vor, dass er seit drei Tagen immer wieder dasselbe dämliche Lied spielt und er erklärt, dass er es nicht mehr ertragen kann. Mittlerweile hat der Ferengi seine Augen geöffnet. Allerdings bleibt er weiter stumm. Erstaunt will Jake wissen, ob er nichts zu seinen Vorwürfen zu sagen hat. Er erinnert ihn daran, dass er kaum drei Worte mit ihm gewechselt hat, seit er wieder zu Hause ist. Gleichgültig entgegnet Nog nun, dass er einfach nichts zu sagen hat. Daraufhin entgegnet Jake, dass er versucht, seinem Freund zu helfen, der es ihm aber auch nicht leicht macht. Nog findet es gut, dass Jake ihm helfen will und fordert ihn auf, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Jake will sich daran halten, warnt Nog jedoch davor, sich das Lied erneut in ihrem Quartier anzuhören. Stattdessen empfiehlt er dem Ferengi, sich dafür lieber eine Holosuite zu mieten. Dann nimmt er das isolineare Stäbchen mit und legt sich hin. Ohne das Lied steht Nog nun auf, nimmt seinen Stock und humpelt aus dem Quartier.

Langsam humpelt Nog mit seinem Stock durch die Korridore der Station. Als er zum Turbolift kommt, fordert er eine der Kabinen an. Nachdem die Kabine da ist, geht der Junge hinein und lässt sich zum Promenadendeck bringen. Während er auf dem Weg ist, kommen ihm die Erinnerungen, wie Larkin auf AR-558 erschossen wurde und wie auch ihn ein Schuss trifft und er schreiend vor Schmerz auf den Boden fällt. Nachdem er das Promenadendeck erreicht hat, humpelt Nog aus dem Turbolift. Er begibt sich zum Quark's, das schon geschlossen hat und öffnet einfach das Schließsystem der Tür. Dann geht er in die Bar und humpelt langsam die Treppe hinauf. Bei den Holosuiten angekommen, startet Nog das Programm Bashir 62. Nach dem Start betritt der Junge die Holosuite.

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Nog erinnert sich an AR-558

Auf der Bühne seiner Lounge verteilt Vic Fontaine gerade Noten an die Band, als Nog eintritt. Als der Mann den Ferengi bemerkt, läuft er zu ihm und begrüßt ihn. Dann stellt er sich selbst vor. Nog entgegnet, dass er weiß, wer der Mann ist und stellt sich seinerseits vor. Sofort erkundigt sich Vic, ob es sich bei ihm um Roms Sohn handelt, was der Ferengi bestätigt. Daraufhin entgegnet der Sänger, dass Rom sehr stolz auf ihn ist und immer zu ihm kommt, um mit ihm, dem Soldatenjungen, zu prahlen. Nog scheint davon nicht allzu angetan, woraufhin Vic sich erkundigt, was er für ihn tun kann. Sofort erklärt der Junge, dass er I'll Be Seeing You hören will. Der Sänger ist damit einverstanden und will dann wissen, ob der Ferengi weitere Wünsche hat. Nog verneint das, was Vic darauf schließen lässt, dass es für ihn eine Bedeutung hat. Der Junge bestätigt das und entgegnet, dass es ihm einmal half, als er unglücklich war. Das gefällt Vic und er fordert die Band auf, I'll Be Seeing You von Anfang an zu spielen. Nog, der sich inzwischen auf einen der Stühle gesetzt hat, hört sich das Lied mit geschlossenen Augen an. Während Vic zu singen beginnt, erinnert sich Nog erneut an AR-558. Damals lag er im Krankenhaus, als Bashir das Lied zum ersten Mal spielte. Neugierig erkundigte er sich damals bei dem Doktor, was das war, worauf dieser ihm berichtete, dass es sich um ein Lied handelt, dass Vic Fontaine aus einem seiner Holosuiteprogramme für ihn aufgenommen hatte. Er erklärte, dass er dachte, es würde alle etwas von ihren Sorgen ablenken. Dann fragte Bashir, ob es ihn stört, doch Nog verneinte das, da ihm das Lied gefiel. Dann lauscht Nog immer noch mit geschlossenen Augen dem Lied, das Vic für ihn auf der Bühne singt.

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Nog will bei Vic einziehen

Später bendet Vic eine weitere, etwas schnellere Variante des Lieds. Beeindruckt wegen der Vorführung, beginnt Nog zu klatschen. Vic bedankt sich und schickt seine Band dann in eine kurze Pause. Er selbst geht zu Nog und erklärt ihm, dass er fünfzehn verschiedene Versionen des Liedes kennt und er diese alle gespielt hat. Dann fragt er, welches der Favorit des Jungen ist. Sofort entgegnet der Ferengi, dass es die erste Version war. Sofort engegnet Vic, dass er sich sicher war, dass Nog das sagen würde. Dann fragt er, ob es daran liegt, dass Julian ihm das Lied vorgespielt hatte, war der bejaht. Mehr zu sich selber sprechend, erklärt Vic, dass er bekannter wäre als Elvis, wenn Bashir sein Agent wäre. Nog versteht das nicht und erkundigt sich, wen der Mann damit meint. Der entgegnet, dass es nicht wichtig ist. Stattdessen erkundigt er sich nach dem Bein des Ferengis. Nog ist überrascht darüber, dass der Sänger davon weiß. Doch der erklärt, dass die Leute reden. Das versteht Nog und er erklärt dann, für den Fall, dass Vic es wirklich wissen will, dass das Bein weh tut. Besorgt will Vic wissen, ob man die Schmerzen nicht lindern kann, woraufhin der Ferengi erwidert, dass man ihm sagte, es sei psychisch. Dann zitiert er einen Arzt, der ihm mitteilte, dass laut seines Tricorders keine Stimulation der Schmerzrezeptoren festgestellt werden kann. Doch Nog versichert, dass die Schmerzen einfach nicht aufhören. Ruhig versichert Vic, dass er ihm glaubt, woraufhin der Ferengi entgegnet, dass er wohl der Einzige ist. Um Nog noch etwas Ablenkung zu geben, fragt Vic, ob er das Lied noch einmal singen soll. Nog verneint das. Das beruhigt den Sänger und er gibt zu, dass er das Lied mittlerweile selbst nicht mehr hören kann. Dann erklärt er, dass er noch andere Lieder auf Lager hat. Doch Nog möchte kein Lied mehr hören, sondern nur noch ins Bett gehen. Er steht auf und wendet sich dem Ausgang zu. Doch bevor er geht, erklärt der Ferengi, dass er nicht in sein Quartier zurückgehen will. Nach einer kurzen Pause erweitert er die Aussage und gibt an, dass er eigentlich nicht einmal in sein Leben zurückkehren möchte. Wortlos sieht Vic ihn an. Nun kommt Nog eine Idee. Er dreht sich zu dem Sänger und fragt ihn, wo er in dem Programm lebt. Daraufhin entgegnet der Mann, dass er eine Suite im Hotel, in dem er auftritt, hat. Daraufhin erkundigt sich Nog, ob in der Suite noch ein Zimmer frei ist. Das bejaht der Sänger und er fragt, ob Nog in dieser Nacht bei ihm wohnen will. Der Ferengi entgegnet, dass es auch länger als eine Nacht sein kann. Er erklärt, dass er offiziell Krankenurlaub hat und sich die Rehabilitationseinrichtung selbst aussuchen kann. Überrascht fragt Vic, ob er sich wirklich für seine Rehabilitation eine Holosuite aussuchen will. Nog beginnt die Idee zu gefallen. Der Sänger lässt sich darauf ein und schlägt vor, dass Nog für die Zeit bei ihm wohnt. Nog sagt zu und beide geben sich die Hand, auch wenn Vic die Idee etwas verrückt findet.

Akt II: Helden? Bearbeiten

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Unterredung wegen Nog in der Offiziersmesse

Nachdem sich auf Deep Space 9 herumgesprochen hat, dass Nog sich für einen Aufenthalt in der Holosuite entschieden hat, treffen sich Freunde und Angehörige des Ferengi, sowie Captain Sisko, Dax und Bashir in der Offiziersmesse, um sich über die Situation zu unterhalten. Besorgt läuft Rom auf. Er hält seinen Sohn für einen Geisteskranken und einbeinigen Verrückten. Dann setzt er sich neben seine Frau und Ezri. Dax entgegnet, dass Nog nicht verrückt ist, woraufhin der Captain einwirft, dass er in einer Holosuite lebt. Daraufhin gibt Ezri an, dass sie es zunächst etwas eigentümlich fand, allerdings erklärt sie, dass sie es nach einiger Überlegung für ein gutes Zeichen hält. Das sieht Quark ganz anders und er fragt, wie das Verstecken in Julians kindischem Programm ein gutes Zeichen sein soll. Die Aussage gefällt dem Doktor nicht. Nun fügt Jake an, dass es seiner Ansicht nach schlimmer wäre, er würde sich im Alamo-Programm verstecken. Dem stimmt Leeta zu und sie fügt an, dass auch gut ist, dass es sich nicht um das lächerliche Geheimagentenprogramm handelt. Genauso schlimm wäre für Rom wohl das blöde Wikingerprogramm. Bashir ist von den Bezeichnungen gar nicht begeistert, doch bevor er darauf antworten kann, übernimmt der Captain wieder das Wort und er fragt Dax, ob sie sicher ist, dass es für Nog das beste ist, in der Holosuite zu bleiben. Die Trill gesteht, dass sie nicht sicher ist. Sie glaubt aber, dass er unterbewusst vielleicht seine eigene Therapie entwickelt. Dem kann Jake nicht zustimmen, da dies ganz und gar nicht seiner Vorstellung einer Therapie entspricht. Nun musst Dax gestehen, dass es sicher eigenartig klingt. Für Quark ist das nicht genug. Seiner Ansicht nach ist Nogs Verhalten mehr als eigenartig. Doch Bashir widerspricht ihm. Er stimmt Ezris erster Ansicht zu, da seiner Erfahrung nach der Geist über einen natürlichen Überlebensinstinkt verfügt. Und nun, so der Doktor weiter, hat Nogs Geist sich entschieden, Schutz in der Welt von Vic Fontaine zu suchen. Daraufhin schlägt Dax vor, zunächst einmal abzuwarten, wie es mit Nog weitergeht. Dem ist Sisko nicht abgeneigt, allerdings will er, dass sich jemand mit Vic in Verbindung setzt, um ihn über Nogs emotionale und körperliche Verfassung zu informieren. Das will Ezri übernehmen. Doch für Quark ist das nicht genug. Er will wissen, wer die ganze Zeit von Nog in der Holosuite bezahlen wird. Eindringlich sieht Sisko den Ferengi daraufhin an. Der versteht und stimmt mürrisch zu. Das findet der Captain sehr großzügig. Bevor er das Treffen beendet, bittet Sisko Dax noch, ihn weiter auf dem Laufenden zu halten.

Nach dem Gespräch in der Offiziersmesse trifft sich Dax mit Vic in dessen Lounge und berichtet ihm von Nogs Zustand. Der Sänger erklärt, dass er versteht und ihm ist bewusst, dass der Ferengi sich seiner Genesung widmen muss. Er erklärt, dass ihm das in dem Moment bewusst wurde, als der Junge zu ihm kam. Ezri ist froh das zu hören und will wissen, ob Vic noch Fragen hat. Der erkundigt sich, ob sie sicher ist, dass Nog seinen Stock wirklich nicht mehr braucht, da Nog selbst glaubt, ohne ihn nicht auszukommen. Darauf entgegnet Ezri, dass es nur ein psychologisches Bedürfnis ist, das der Ferengi hat, und nicht körperlich. Sofort entgegnet Vic, dass er in dem Fall ein paar Ideen hat, wie man ihm den Stock abgewöhnen kann. Das gefällt Ezri grundsätzlich, sie bittet den Sänger jedoch, Nog nicht zu drängen. Daraufhin will Vic wissen, ob er etwa aufdringlich wirkt. Dax verneint das und verabschiedet sich dann. Sie erklärt, dass Vic sie erreichen kann, woraufhin dieser bestätigt, dass er ihre Nummer hat. Dann geht die Trill und auch auch Vic macht sich auf den Weg in sein Appartment.

Nog schaut Western im Fernshen.jpg

Nog schaut sich einen Western an

Nogs neuer Stock.jpg

Nogs neuer Stock mit eingebautem Feuerzeug

Als Vic die Suite betritt, begrüßt er Nog, der gerade Mein großer Freund Shane im Fernsehen ansieht. Der Ferengi will von dem Sänger wissen, ob er den Western schon gesehen hat. Der schaut kurz auf das Gerät und bejaht das dann. Während Vic sich nun seinen Büchern zuwendet, schaut Nog den Film weiter, bei dem der Hauptdarsteller Shane mehrere Angreifer erschießt und dabei offensichtlich selbst am Arm verletzt wird. Vic ist von dem Film nicht beeindruckt, sondern schaut sich seine finanzielle Situation an. Er kommt aber nicht weit, sondern erklärt, dass er aus den Büchern nicht sehen kann, ob er reich wie Rockefeller oder arm wie eine Kirchenmaus ist. Nog ist immer noch mehr am Film interessiert und empfiehlt dem Sänger sich keine Sorgen zu machen, da es sich nicht um echtes Geld handelt. Er bietet dem Hologramm an, den Computer etwas Geld auf sein Konto überweisen zu lassen. Doch Vic lehnt dies ab. Unterdessen endet der Film damit, dass sich der kleine Joey von Shane verabschiedet und der ohne zu bluten oder irgendwelche Schmerzen davonreitet. Nog kann das nicht verstehen, doch Vic erinnert ihn daran, dass es sich dabei nur um einen Film handelt. Dann erklärt der Ferengi, dass ihm Der schwarze Falke besser gefallen hat. Dem stimmt Vic zu. Dann sieht der Sänger auf seine Armbanduhr und erklärt, dass er sich für seine Show fertig machen muss. Nog ist enttäuscht und erklärt, dass er hoffte, sie könnten abhängen. Sofort verbessert ihn der Sänger und erklärt, dass es rumhängen heißt. Er verspricht, dass sie das auch wieder machen werden, erklärt dann aber, dass er nun einen Auftritt hat. Sofort fordert der Ferengi, dass der Sänger seine Show einfach absagt. Doch das will Vic nicht, da dies seiner Ansicht nach nicht professionell ist. Außerdem erklärt er, dass das Auftreten sein Leben ist und er einfach swingen muss, da er sonst nur jemand in einem Smoking ist. Dann fragt er Nog, ob er zur Show kommt. Nach kurzem Zögern sagt der Ferengi zu. Nachdem das geklärt ist, hat Vic eine Überraschung für seinen Gast und erklärt, dass er will, dass Nog etwas mit mehr Stil trägt. Der Sänger überreicht dem Ferengi einen neuen Stock mit Löwenkopf und erklärt, dass es sich dabei um die Nachbildung eines Stockes von Errol Flynn handelt. Nog ist begeistert und findet den Stock wunderschön, da er Ähnlichkeit mit dem Stab des Großen Nagus hat. Nun erklärt Vic, dass der Stock ein kleines Geheimnis hat und bittet ihn auf den Knopf auf der Rückseite des Stocks zu drücken. Als der Ferengi der Anweisung folgt, entzündet er ein eingebautes Feuerzeug. Der Junge ist begeistert, will aber wissen, wozu das gut sein sollte. Sofort entgegnet Vic, dass man nie weiß, wann eine Lady Feuer braucht. Allerdings weist Vic den Ferengi darauf hin, dass der Stock nicht sein ganzes Gewicht tragen kann. Daraufhin entgegnet der, dass er das eigentlich auch gar nicht muss. Dann gehen beide sich die Smokings anziehen.

Jake stellt Nog Kesha vor.jpg

Jake stellt Nog seine Freundin Kesha vor

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Vic wirft Nog raus

Am Abend führt Vic seine Show auf der Bühne seiner Lounge auf. Während er I've Got the World on a String singt, betritt Jake mit einer Begleitung den Raum. Beide sind entsprechend für das Programm angezogen. Sofort wird Jake von einem der Angestellten im Club persönlich begrüßt und dann auf seinen Platz am Tisch von Nog hingewiesen. Die beiden Gäste gehen zu dem Tisch und Jake begrüßt seinen Freund. Er will gerade seine Begleiterin vorstellen, als einer der Gäste, dem der Blick versperrt wird, ihn auffordert, sich hinzusetzen. Schnell hilft Jake seiner Begleitung sich hinzusetzen, dabei stellt er die junge Frau mit Namen Kesha und Nog gegenseitig vor. Die junge Bajoranerin erklärt, dass sie sich freut, den Ferengi kennenzulernen und der heißt sie in Las Vegas willkommen. Dann wenden sich ihre Blicke der Bühne zu, auf der Vic gerade sein Lied beendet. Es kommt zu lautem Applaus und der Sänger bedankt sich. Dann macht er einen Witz und erklärt, dass die Reaktion wohl zu erwarten ist, wenn man das Publikum mit der Verwandtschaft füllt, was für einige Lacher sorgt. Als Vic dann Here's to the Losers anstimmt, erkundigt sich Jake bei seinem Freund, was er so gemacht hat. Lustlos erwidert der Ferengi, dass er nur rumgehangen hat. Kesha ist überrascht und will wissen, wie rum er gehangen hat. Nog entgegnet, dass man das nur sagt und Jake ergänzt, dass in dem Programm, in dem sie sich befinden, sehr viel alter Slang von der Erde verwendet wird. Um dies zu untermauern, will er eine Bestätigung von Nog und nennt ihn dabei Daddy-O. Der Ferengi bestätigt das. Nun bietet Jake an, für alle einen Drink zu holen. Er fragt Kesha, was sie möchte, woraufhin die entgegnet, dass sie einen Makara Fizz möchte. Sofort erklärt Nog, dass sie den in dem Programm nicht bekommen kann. Verunsichert will die Bajoranerin nun wissen, was der Ferengi trinkt, woraufhin der entgegnet, dass er einen Martini mit zwei Oliven möchte. Das gefällt der Frau und sie möchte das gleiche haben. Sofort geht Jake, um die Getränke zu holen. Um die Zeit zu überbrücken, versucht Kesha mit Nog ein Gespräch zu führen. Sie erklärt, dass Jake der Meinung ist, dass er sicher der erste Ferengi in der Sternenflotte sein wird, den man zum Captain ernennt. Nog ist von dem Thema gar nicht begeistert und reagiert abweisend auf die Unterhaltung. Die Bajoranerin nimmt das nicht wahr und erklärt dann, dass Jake auch denkt, dass er ein großer Held ist. Sichtlich genervt verneint Nog das und erklärt, dass er kein Held ist. Sofort versucht Kesha ihn aufzumuntern und empfiehlt ihm, nicht so bescheiden zu sein, da alle auf der Station so denken wie Jake. Doch Nog will das nicht hören. Irritiert von der Reaktion entschuldigt sich die junge Frau bei ihm. Nach der Unterhaltung wenden sich beide der Bühne zu. Dann schaut die Bajoranerin noch einmal auf Nog und sieht dabei seine Beine an. Dem Ferengi fällt das auf und sofort unterstellt er ihr, dass sie wissen will, welches Bein er verloren hat. Die Bajoranerin verneint das. Allerding glaubt Nog ihr nicht und will wissen, weshalb sie sonst auf die Beine gesehen hat. Stotternd entgegnet Kesha, dass es wohl doch um sein neues Bein geht. Allerdings entgegnet sie, dass sie eigentlich gar nichts sagen will, woraufhin Nog sie rüde auffordert, am besten einfach still zu sein. In diesem Moment kommt Jake zu den beiden und bringt fröhlich die Getränke. Sofort steht Kesha auf und erklärt, dass sie wohl besser gehen sollte. Mürrisch fügt Nog hinzu, dass dies nach einer guten Idee klingt. Überrascht fragt Jake, was los ist, woraufhin die Bajoranerin entgegnet, dass alles ihre Schuld ist und sie nicht starren wollte. Sofort fragt Jake, um was es geht und Nog stellt klar, dass es um sein Bein geht. Erneut entschuldigt sich Kesha bei Nog, doch der lässt sie abblitzen und will nur, dass sie geht. Sein Freund versucht die Situation zu retten, doch der Ferengi fordert sie erneut auf, zu gehen. Das lässt Jake nicht auf sich sitzen und er will von Nog wissen, was mit ihm los ist. Doch der ist immer noch unversöhnlich und will dass beide ihn in Ruhe lassen. Dann stößt er den Tisch um, wirft Jake zu Boden und beginnt auf ihn einzuschlagen. Vic bekommt das mit. Er unterbricht sein Lied und läuft zum Ort des Geschehens. Sofort fordert er Nog auf, aufzuhören. Dann hilft er Jake auf die Beine und erkundigt sich, ob alles in Ordnung ist. Der bejaht das. Nachdem das geklärt ist, fordert der Sänger Nog auf, zu gehen. Der kann das nicht verstehen, doch Vic macht ihm klar, dass niemand, der die Gäste schlägt, etwas in seinem Club verloren hat. Verbittert hebt Nog nun seinen Stock auf und humpelt dann wortlos aus der Lounge hinaus.

Akt III: Buchhalter Bearbeiten

Vic übergibt Nog seine Bücher.jpg

Vic übergibt Nog seine Bücher

Nach seiner Show kommt Vic zurück in das Appartment. Zur gleichen Zeit sitzt Nog vor dem Fernseher und schaut sich einen weiteren Western an. Der Sänger ist verwundert, dass der Ferengi noch auf ist, woraufhin der entgegnet, dass er nicht schlafen konnte. Daraufhin will Vic sich mit dem Jungen unterhalten und fragt, ob er den Ferenseher ausschalten darf. Nog stimmt zu. Nachdem der Sänger den Fernseher ausgeschaltet hat, beginnt der Ferengi damit, sich für das zu entschuldigen, was passiert ist. Doch Vic entgegnet, dass er sich nicht bei ihm entschuldigen muss, da er nicht ihn geschlagen hat. Nun versichert Nog, dass er das mit Jake schon regeln wird, woraufhin der Sänger darauf besteht, dass er dessen Freundin nicht vergessen soll. Dem stimmt Nog zu und er erkundigt sich, ob er am nächsten Abend wieder in den Club kommen kann. Vic hat Bedenken, da er niemanden brauchen kann, der die Gäste schlägt, da dies nicht gut für das Geschäft ist. Der Ferengi versteht das und verspricht, dass so etwas nicht wieder vorkommen wird. Noch zögert der Sänger und erkundigt sich dann, was überhaupt in den Jungen gefahren ist. Der erwidert, dass er es selbst nicht sagen kann. Alles was er weiß ist, dass Kesha ihn als Helden bezeichnete und von da an passierte es seiner Aussage zu Folge von selbst. Vic ist überrascht das zu hören, dass er wegen der Bezeichnung als Held seinen besten Freund schlagen würde. Er bittet Nog ihn daran zu erinnern, ihm niemals ein Kompliment zu machen. Nachdem das geklärt ist, gesteht der Sänger, dass er völlig fertig ist und er gibt zu, dass ihm so etwas zuvor noch nie passierte. Nog versteht nicht, woraufhin Vic angibt, dass sein Zustand dem Umstand geschuldet ist, dass sein Programm zuvor noch nie so lange gelaufen ist. Er erklärt, dass die Gäste vorher zwar auch auf den Putz gehauen hatten. Allerdings wünschten sie sich meistens nur ein oder zwei Songs. Dann berichtet Vic weiter, dass er noch nie einen vollen Arbeitstag hatte. Nun empfiehlt ihm Nog, sich ins Bett zu legen, doch Vic entgegnet, dass er noch zu tun hat und wendet sich seinen Büchern zu. Er gibt an, dass Onkel Sam ihm die Hölle heiß machen wird, wenn er sich nicht darum kümmert. Sofort erwidert der Ferengi, dass sich das ganz nach seinem Onkel anhört. Dann erkundigt er sich, ob er irgendetwas für Vic tun kann. Nun erkundigt sich Vic, ob Nog etwas von Buchführung versteht, woraufhin der entgegnet, dass er Ferengi ist und Buchführung ihm im Blut liegt. Das gefällt dem Hologramm. Er bringt Nog die Bücher und wünscht ihm viel Vergnügen. Daraufhin erkundigt sich Nog, wo der Computer sei, woraufhin Vic ihm einen Bleistift gibt und entgegnet, dass es 1962 ist. Doch das hält Nog nicht ab. Er ist davon überzeugt, dass es auch mit den alten Mitteln gehen wird. Der Sänger ist zufrieden und will sich ins Bett legen. Bevor er geht, will Nog nun wissen, ob er als Hologramm auch träumt. Vic lässt die Frage unbeantwortet und wünscht dem Ferengi eine gute Nacht. Der erwidert dies und der Sänger geht in das Nebenzimmer.

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Dax will Nog aus der Holosuite holen

Einige Zeit später befindet sich Vic wieder in seiner Lounge. Er erzählt einigen Gästen an einem Tisch eine Anekdote mit Dean und Frank, als Dax hereinkommt. Sofort unterbricht Vic seine Ausführungen und entschuldigt sich bei den Gästen. Dann wendet er sich der Frau zu, um sie zu begrüßen. Dax erkundigt sich, wo Nog ist, woraufhin der Sänger erklärt, dass er sich in seiner Suite befindet und an den Quittungen von 1961 arbeitet. Dann erklärt er, dass der Junge ein guter Buchhalter ist und er ihm mitteilte, dass die Regierung Geld schulde. Ezri geht auf die Informationen nicht ein, sondern erklärt, dass sie mit Nog reden muss. Vic will wissen, ob das warten kann, was Ezri verneint. Vic versteht und fragt, ob es um die Sache mit Jake geht und er ihn anzeigen will. Darauf entgegnet Dax, dass er das nicht will, allerdings ist sie der Ansicht, dass er für den Jungen allmählich Zeit wird, dass er die Holosuite verlässt. Doch Vic kann das nicht verstehen, da es Nog bei ihm gefällt und er Fortschritte macht. Zwar muss er zugeben, dass er gegenüber Jake die Beherrschung verloren hat, er ist sich jedoch sicher, dass das nicht noch einmal passieren wird. Doch Ezri ist nicht so optimistisch. Sie ist der Meinung, dass er sich nicht ewig in der Holosuite verstecken kann. Ihrer Ansicht nach muss er sich irgendwann der Wirklichkeit stellen. Darauf entgegnet der Sänger, dass der Ferengi in letzter Zeit etwas zu viel Wirklichkeit hatte. Er erinnert die Trill, dass Nog sein Bein verlor und Freunde sterben sah. Seiner Ansicht nach braucht der Ferengi Zeit um zu genesen. Dem kann Ezri nicht zustimmen. Sie erinnert Vic daran, dass er nur ein Hologramm, sie aber ein Couselor ist. Deshalb, so die Frau weiter, ist sie ranghörer und sie hat das Gefühl, dass es für Nog Zeit ist zu gehen. Nun kommt der Sänger mit den Statuten der Sternenflotte und erinnert sie daran, dass Nog auf Krankenurlaub ist und diesen dort verbringen kann, wo er will. Verblüfft will Dax wissen, worher Vic das weiß. In diesem Moment meldet sich Nog vom Eingang der Lounge und informiert die Trill, dass er es Vic sagte. Dann tritt er zu den beiden und versichert der Frau, dass er seinen Dienst quittieren würde, wenn man ihn zwingen sollte, die Holosuite zu verlassen. Sofort stellt Dax klar, dass niemand irgendjemanden zwingen will, irgendetwas zu tun. Das freut Nog, da er und Vic große Pläne haben. Der Sänger ist überrascht, woraufhin der Ferengi entgegnet, dass er seine Bücher durchgesehen hat. Seiner Ansicht nach ist die Lounge eine Latinummine. Deshalb, so der Junge, wird es Zeit, das Geschäft zu erweitern. Ezri ist irritiert und versucht den Ferengi daran zu erinnern, dass er sich in einer Holosuite befindet. Doch das ist Nog selbst klar, allerdings ist er davon überzeugt, dass es ihn und Vic nicht davon abhalten sollte, ein neues Kasino zu eröffnen. Das überrascht den Sänger noch mehr und er will wissen, wie viel Geld er eigentlich hat. Sofort entschuldigt sich Nog bei Dax und erklärt, dass er mit Vic eine geschäftliche Unterredung hat. Dann gehen de beiden in den hinteren Bereich der Lounge. Ezri bleibt besorgt zurück.

Akt IV: Wirklichkeit Bearbeiten

Nog führt Berechnungen durch.jpg

Nog führt Berechnungen durch

In den nächsten Tagen kümmern sich Vic und Nog und die Zukunft des Hologramms. Enthusiastisch geht der Ferengi die Baupläne für das neue Kasino durch und weist den Sänger in die Einzelheiten ein. Auch mit seinen Finanzen vertraut Vic weiter in den Jungen und lässt diesen seine Abrechnungen machen. Nog selbst macht es Spaß, mit der ihm zur Verfügung stehenden Technik zu arbeiten und er macht zusehens Fortschritte im Bezug auf seine Genesung. Bald amüsiert der Junge sich mit Vic beim Fernsehen und Popcornessen. Der Ferengi benutzt zwischenzeitlich seinen Stock nicht mehr zum Laufen, sondern bietet damit den weiblichen Gästen in der Lounge Feuer an. Sowohl der Sänger als auch Nog genießen die gemeinsame Zeit, wobei jeder seinen Vorlieben nachgeht. Während sich Nog um das Wirtschaftliche kümmert, genießt Vic ein nie gekanntes Leben.

Nach einiger Zeit besucht Ezri wieder die Lounge, um sich selbst ein Bild von Nogs Fortschritten zu machen. Während Vic auf der Bühne It's Only a Paper Moon singt, erkennt Dax die Veränderung, die der Ferengi in letzter Zeit durchmachte und dass er scheinbar ohne Probleme auf beiden Beinen stehen kann. Nachdem sie das erkannt hat, verlässt sie die Lounge mit einem Lächeln.

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Nog begrüßt Rom und Leeta

Einige Tage später hat Nog auch die Organisation in der Lounge übernommen. Er weist die Angestellten zurecht, dass sie an den Garnierungen der Gläser für die Gäste sparen sollen, um so den Profit zu steigern. Plötzlich kommen einige weitere Gäste ins Vic's. Es sind Rom und Leeta. Freudig begrüßt der Junge die beiden und erklärt, dass sie sich lange nicht gesehen haben. Freudig umarmt Leeta ihren Stiefsohn und der bringt beide zu einem Tisch. Nachdem sich die Gäste gesetzt haben, will die Bajoranerin wissen, wie es Nog geht, woraufhin der versichert, dass es nicht besser sein könnte. Da das Geschäft boomt und der Laden läuft. Er berichtet stolz, dass sie so viel Profit machen, dass er kaum noch mitkommt. Sofort relativiert Rom, dass es sich dabei nur um holographischen Profit handelt. Um der Aussage auszuweichen will der Junge nun wissen, was es bei den beiden Neues gibt. Daraufhin entgegnet Leeta, dass sein Vater befördert wurde und nun Wartungsingenieur erster Klasse ist. Nog ist begeistert und gratuliert seinem Vater sofort dazu. Dann schlägt er vor die Lounge zu schließen, um eine private Party zu feiern. Leeta unterbricht ihn und erklärt, dass Chief O'Brien spontan eine Party ohne Einladungen organisiert hatte, die am Vorabend stattfand. Nog ist sichtlich enttäuscht, entgegnet dann aber sofort, dass er am Vorabend sowieso nicht weg gekonnt hätte, da zu der Zeit in der Lounge sehr viel los war. Dann bemerkt Nog einen Gast und entschuldigt sich bei seinem Vater und dessen Frau. Er erklärt, dass er gehen muss, um Kontakt zu dem Mann aufzunehmen. Dann verlässt er den Tisch.

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Dax macht Vic klar, dass Nog gehen muss

Auf der anderen Seite der Lounge entdeckt Vic Dax, die auch wieder in der Lounge ist, um nach Nog zu sehen. Der Sänger geht zu der Trill und erklärt, dass er hofft, dass sie noch mit ihm redet. Ezri bejaht das und erklärt dann, dass Vic großartige Arbeit geleistet hat mit Nog. Sie erklärt, dass er wie ausgewechselt wirkt. Daraufhin entgegnet der Sänger, dass alles, was der Junge brauchte, etwas Zeit war. Dax bestätigt das und erklärt, dass sie bekanntlich alle Wunden heilt. Dann fügt sie an, dass es eine gute Idee war, Nog den Stock zu geben, da er nun nicht mehr humpelt. Das sieht Vic auch so und er berichtet, dass sie am Vortag hinausfuhren, um den Architekten zu treffen, der das neue Kasino plant. Dabei, so der Mann weiter, flog der Ferengi förmlich eine Treppe hinauf. Das überrascht Ezri und sie fragt, ob er Witze macht. Vic verneint das. Dann will Dax wissen, was er als nächstes mit Nog vorhat. Der Sänger erklärt daraufhin, dass sie mit dem Kasino erst in einer Woche anfangen und er deshalb mit Nog für ein paar Tage nach Tahoe fliegen wollte, um seinen Freund Sammy zu treffen, der dort im Cal-Neva auftritt. Sofort erkundigt sich Dax, ob Sammy ein Freund von Vic ist, was der bejaht. Ezri entgegnet, dass sie versteht, was der Sänger vorhat. Sie geht davon aus, dass er Sammy bitten will, Nog davon zu überzeugen, dass es Zeit ist, die Holosuite zu verlassen. Überrascht von der Idee, verneint Vic das. Die Trill gibt sich selbst überrascht und entschuldigt sich. Sie erklärt, dass sie wissen sollte, dass sie nicht versuchen sollte, ihn darum zu bitten, seine Geheimnisse preiszugeben. Sie geht davon aus, dass Vic alles schon vorausgeplant hat und das Kasino wohl nichts weiter als ein Trick ist, da sie sich nicht vorstellen kann, dass er Nog für den Rest seines Lebens in einer Holosuite leben lassen würde. Sichtlich enttäuscht realisiert der Sänger, dass er den Ferengi gehen lassen muss und entgegnet, dass das Kasino natürlich nur ein Trick ist. Dann sehen beide zu Rom und Leeta hinüber. Ezri erklärt, dass beide sicher froh sein werden, wenn Nog wieder bei ihnen ist. Darauf will sich Vic noch einmal versichern, dass es dem Ferengi jetzt besser geht. Woraufhin Dax ihm Recht gibt damit, dass Nog einfach nur eine Pause von der Wirklichkeit brauchte. Alles was bleibt, so die Frau, ist nun den richtigen Moment zu finden, um den Jungen wieder in die Wirklichkeit zu entlassen. Sie will die Entscheidung darüber jedoch Vic selbst überlassen. Dann verabschiedet sich die Trill und geht. Vic allerdings bleibt und sieht Nog zu. Ihm ist klar, was zu tun ist.

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Vic beendet sein eigenes Programm

Als Vic in seine Suite zurückkommt, befindet sich Nog auf dem Balkon und schaut sich die Baupläne des Kasinos an. Der Sänger geht zu ihm und als der Ferengi ihn bemerkt, erklärt der Junge, dass sein Auftritt am Abend große Klasse war. Vic bedankt sich und weist den Ferengi dann darauf hin, dass im Publikum viele bekannte Gesichter waren. Dann berichtet er, dass er auch Rom und Leeta darunter sah. Weiter in den Plan vertieft, bestätigt Nog das. Dann fragt er den Sänger, was der davon hält, die Spieltische in den Seitenflügel zu stellen, um die Spielautomaten dann an deren Stelle aufzustellen. Vic gefällt die Idee und er verspricht, darüber nachzudenken. Dann nimmt er dem Jungen den Plan weg. Sofort erinnert Nog den Sänger daran, dass sie sich am nächsten Tag mit dem Architekten treffen wollten. Doch der verneint das und erklärt Nog, dass er gehen will. Der Ferengi versteht nicht und weiß nicht, wo er hingehen soll. Darauf entgegnet Vic, dass es Zeit wird, das Programm zu verlassen. Allerdings sieht Nog das nicht ein, da sie beide seiner Ansicht nach große Pläne haben und ein Kasino bauen müssen. Das sieht der Sänger jedoch anders, da das alles nur Fantasie ist. Doch der Ferengi entgegnet, dass es für ihn und auch für Vic real ist. Sofort bestätigt Vic, dass es für ihn real ist, allerdings fügt er hinzu, dass er auch ein Hologramm ist und kein Mensch. Er berichtet, dass er vor dem Auftauchen von Nog nie mehr als sechs oder sieben Stunden am Stück an war. Das ist dem Jungen auch bewusst und er fragt, ob es nicht toll ist, dass er nun ununterbrochen läuft. Der Sänger gesteht, dass es unglaublich ist, da er seit seiner Ankunft jede Nacht in einem Bett schlief, zur Arbeit ging, sich Zeit zum Lesen nahm und sogar mit den Jungs Kartenspielen konnte. Vic gibt sogar zu, dass es etwas Kostbares ist und er keine Ahnung hatte, was es bedeutet, zu leben. Dann erklärt er jedoch, dass er sich nun revanchieren will und Nog sein Leben zurückgeben wird. Doch der Junge erklärt, dass er sein Leben nicht mehr zurück will, da er bei dem Sänger alles hat, was er will und glücklich ist. Das kann Vic nicht so stehen lassen. Er erinnert den Ferengi daran, dass es in der Holosuite kein Hier gibt und alles nur Illusion ist. Auch er selbst, so der Sänger weiter, ist eine Illusion. Alles was in dem Raum keine Illusion ist, ist Nog. Zwar gibt ihm der Junge recht, allerdings gibt er an, dass er im Moment noch nicht bereit ist, zurückzukehren. Er will mehr Zeit und schlägt vor, schlafen zu gehen und am nächsten Tag darüber zu reden. Allerdings sieht Vic das anders. Er erklärt, dass er das, was er nun tun muss, nur sehr ungern tut, allerdings erklärt er auch, dass er keine andere Wahl hat. Der Sänger wendet sich an den Computer und beendet das Programm. Nog versucht das zu verhindern, doch es gelingt ihm nicht und dann steht der Ferengi alleine in der Holosuite.

Akt V: Geschenk Bearbeiten

Nog hat Angst.jpg

Nog hat Angst vor der Realität

Nachdem Nog erfolglos versucht hat, das Programm wieder zu starten, glaubt er an einen Defekt der Holosuite und macht sich an der Einrichtung zu schaffen. Er versucht die Holosuite zu reparieren, allerdings ohne Erfolg. Plötzlich öffnet sich die Tür zur Holosuite und der Chief kommt herein. Er sieht den Ferengi und begrüßt ihn. Sofort erkundigt sich Nog, ob etwas nicht stimmt, woraufhin O'Brien entgegnet, dass er eine Diagnose auf der OPS durchgeführt hat und dabei eine magnetische Flussanomalie in den Simulatorschaltkreisen der Holosuite feststellte. Er ist überrascht, dass der Junge dafür verantwortlich ist. Der versucht weiter mit dem Tricorder auf den Grund des Problems zu kommen und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Dann berichtet er, dass er Probleme hat, dass Las-Vegas-Programm wieder zu starten. Nun erklärt der Chief, dass die Matrix von Vic etwas anders ist, als das sonstige photokinetische Standardhologramm, da er sich selbst abschalten kann. Das macht Nog hellhörig und er wendet sich O'Brien zu, während der erklärt, dass Vic einfach nicht erscheint, wenn er nicht will. Überrascht fragt der Ferengi, ob der Sänger einen freien Willen hat. Das kann der Chief nicht beantworten, da er selbst Ingenieur und kein Philosoph ist. Alles was er weiß ist, dass man keine Chance hat, Vic zu aktivieren, wenn er sich selbst abgeschaltet hat. Die Information gefällt dem Jungen gar nicht. Bevor der Chief geht, fragt er, ob er noch etwas für den Ferengi tun kann, was der verneint. Dann erklärt der Chief, dass man Nog auf der OPS vermisst und verlässt die Holosuite. Im gleichen Moment erscheint Vic und bittet Nog, nun da er weiß, dass er klüger ist als andere Hologramme, damit aufzuhören, die Holosuite zu verwüsten. Daraufhin entgegnet der Junge, dass er das nur dann tut, wenn er das Programm wieder einschaltet. Doch der Sänger will das nicht tun, sondern versucht dem Ferengi weiter klar zu machen, dass er gehen muss. Nun kommt Nog mit der Wahrheit heraus. Er entgegnet, dass er nicht dort hinausgehen kann. Vic will den Grund dafür erfahren, woraufhin der Junge zugibt, dass er Angst hat. Weinend berichtet er, dass er zu Begin des Krieges nicht froh war, sondern nur ehrgeizig und sich auf die Probe stellen wollte. Nog gesteht, dass er zeigen wollte, dass er alles hatte, was einen Soldaten ausmachte. Dabei, so berichtet er weiter, hat er viele Kämpfe gesehen. Sehr viele wurden dabei verletzt oder gar getötet. Allerdings ging der Junge nie davon aus, dass ihm etwas geschehen könnte. Und plötzlich sagte ihm Dr. Bashir, dass er ihm das Bein abnehmen muss. Dadurch, so Nog weiter, wurde ihm klar, dass er selbst auch sterben könnte. Er ist sich nicht sicher, ob er wirklich bereit dazu ist. Dann erklärt er, dass er in der Holosuite wenigstens weiß, wie seine Zukunft aussieht. Nun macht Vic ihm klar, dass er sterben wird, wenn er nicht geht. Zwar gibt er an, dass das nicht sofort passieren wird, sondern Stück für Stück. Danach, so Vic weiter, wird Nog schließlich so hohl sein, wie er es ist. Der Junge entgegnet, dass Vic für ihn nicht hohl ist. Der entgegnet nun, dass er nicht weiß, was Nog außerhalb der Holosuite erwartet, allerdings kann er dem Ferengi nur raten die Karten auszuspielen, die ihm das Leben gibt. Dabei, so der Sänger weiter, gewinnt man manchmal und verliert man manchmal. Das wichtigste ist seiner Ansicht nach nur, dass man im Spiel bleibt. Nun versteht Nog. Er schreitet zur Tür der Holosuite. Als diese sich öffnet, zögert er einen Moment und geht dann hindurch.

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Nog ist zurück aus der Holosuite

Zur gleichen Zeit berichten Rom und Leeta Quark von Nog. Rom erklärt, dass der Junge im Vic's so glücklich wirkte, woraufhin seine Frau ergänzt, dass er auch nicht mehr humpelte. Der Barkeeper kann das nicht glauben, woraufhin die Bajoranerin entgegnet, dass er wie ausgewechselt wirkt. Sie empfiehlt ihrem Schwager, ihn in der Holosuite zu besuchen. In diesem Moment fällt der Blick von Quark auf die Treppe und er entgegnet, dass er das wohl gar nicht mehr machen muss. Sofort schauen auch Rom und Leeta zur Treppe und sehen, wie Nog herunter kommt. Als der Junge vor ihnen steht, begrüßt er seine Familie. Rom entgegnet den Gruß und Leeta erkundigt sich, ob es ihm besser geht. Nog verneint das, erklärt dann aber, dass es ihm bald besser gehen wird. Dann geht er zu seinem Vater und seiner Stiefmutter und umarmt beide.

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Nog bedankt sich bei Vic mit einem Geschenk

Einige Tage später betritt Nog, der mittlerweile wieder eine Uniform trägt, die Holosuite. Er fordert den Computer auf, das Programm Bashir 62 zu starten. Im nächsten Moment erscheint das Vic's. Die Lounge ist leer und der Sänger sitzt an einem Tisch und arbeitet an einem Zettel. Nog läuft zu seinem Freund und der begrüßt ihn erfreut. Während der Ferengi sich zu Vic setzt, fragt dieser, ob der Junge wieder arbeitet. Der entgegnet, dass er vorerst im eingeschränkten Dienst eingesetzt wird und somit nur ein paar Stunden am Tag arbeitet. Sofort will der Sänger wissen, wie er sich dabei fühlt. Nog erwidert, dass er sich irgendwie älter fühlt, woraufhin Vic entgegnet, dass es den besten so ergeht. Nun kommt der Ferengi auf den Grund seines Besuches zu sprechen und will sich bei dem Sänger für alles bedanken, was er für ihn gemacht hat. Doch Vic entgegnet, dass das nicht nötig ist, da der Junge auch etwas für ihn getan hat, indem er ihm die Gelegenheit gab, ein Leben zu führen. Darauf entgegnet Nog, dass er diese Gelegenheit wieder bekommen wird. Er berichtet, dass er mit seinem Onkel Quark eine Vereinbarung traf, sodass das Programm von nun an 26 Stunden am Tag laufen wird. Vic ist fassungslos, woraufhin der Ferengi entgegnet, dass das sein Geschenk an ihn ist. Der Sänger ist überwältigt und erklärt, dass er nicht weiß, was er dazu sagen soll. Darauf entgegnet Nog, dass er nichts zu sagen braucht. Alles was er will ist, dass Vic ihm immer einen Sitz in der ersten Reihe freihält. Damit ist Vic mehr als einverstanden. Dann erklärt der Ferengi, dass er nun los muss, da er Jake und Kesha für den Abend zum Essen eingeladen hat. Daraufhin empfiehlt ihm Vic, dieses Mal die Einrichtung stehen zu lassen. Nog entgegnet, dass es es versuchen will und verlässt dann die Holosuite. Vic ist begeistert darüber, nun ein Leben zu haben und beginnt sogleich I've Got the World on a String zu singen. Während der Sänger auf die Bühne geht, befindet sich plötzlich Publikum in der Lounge und er beginnt seiner Arbeit nachzugehen.

Dialogzitate Bearbeiten

als er wegen Nogs Lied nicht schlafen kann, laut

Jake
Nog, ich versuche verständnisvoll und dein Freund zu sein, aber genug ist genug. Du spielst seit drei Tagen immer dasselbe dämliche Lied. Ich kann es nicht mehr ertragen.

schaut Nog an und wird leise

Jake
Willst du nichts dazu sagen? Du hast kaum drei Worte mit mir gewechselt, seit du wieder zu Hause bist.
Nog
Vielleicht habe ich einfach nichts zu sagen.
Jake
Ich versuche dir zu helfen, Nog, aber du machst es einem nicht leicht.
Nog
Du willst mir helfen? Gut. Lass mich in Ruhe.
Jake
In Ordnung. Okay. Aber wehe, du hörst dir dieses Lied wieder an. Dann miete dir besser eine Holosuite.

Nog
Ich möchte nicht in mein Quartier zurückkehren… Eigentlich möchte ich nicht in mein Leben zurückkehren.
Rom
Mein Sohn ist geisteskrank!
Dax
Rom.
Rom
Er ist ein einbeiniger Verrückter!
Dax
Er ist nicht verrückt.

Dax
Zuerst fand ich es ein wenig… eigentümlich. Aber… nachdem ich darüber nachgedacht habe, empfand ich es doch als ein gutes Zeichen.
Quark
Wie kann das Verstecken in Julians kindischem Programm ein gutes Zeichen sein?
Bashir
Hey!
Jake
Schlimmer wäre es, er würde sich im Alamo-Programm verstecken.
Leeta
…oder in diesem lächerlichen Geheimagenten-Programm.
Bashir
Hey!
Rom
Oder in diesem blöden Wikinger-Programm.

lauter

Bashir
Hey!

nach dem Applaus des Publikums

Vic
Danke, danke. Sie sind zu freundlich. Ich schätze, das ist die Reaktion, die man bekommt, wenn man das Haus mit der Verwandtschaft vollpackt.

Jake
Und was hast du so gemacht?
Nog
Nur rumgehangen.
Kesha
Ach… und wie rum?
Vic
Wenn ich diese Bücher nicht in Ordnung bringe, dann wird Onkel Sam mir ganz sicher die Hölle heiß machen.
Nog
Klingt wie mein Onkel. Kann ich irgendetwas tun?
Vic
Verstehn Sie vielleicht etwas von Buchführung?
Nog
Ich bin ein Ferengi. Das liegt uns im Blut.
Ezri
Nichts für ungut, aber Sie sind nur ein Hologramm. Ich bin ein Counselor.
Vic
Sie haben recht, es ist wirklich real für mich. Aber ich bin ein Hologramm. Ich bin kein Mensch.
Vic
Kleiner, ich tue Ihnen das nur sehr ungern an, aber Sie lassen mir keine Wahl. Computer…
Nog
Nein, tun Sies nicht.
Vic
…Programm beenden.
O'Brien
Wissen Sie, die Matrix von Vic ist ein kleinwenig anders als das sonstige photokinetische Standardhologramm. Er kann sich selbst abschalten und wenn er nicht will, dann erscheint er einfach nicht.
Nog
Sie meinen, er hat einen freien Willen?
O'Brien
Hey, ich bin Ingenieur und kein Philosoph… Ich weiß nur eins, hat Vic sich erst mal abgeschaltet, keine Chance. Da bringt es auch überhaupt nichts, in der Holosuite die Technik herauszureißen.

Nog
Verstehen Sie es nicht? Ich kann nicht da raus gehen.
Vic
Warum nicht?

weinend

Nog
Ich habe Angst, Okay? Ich habe Angst. Als der Krieg begann, da war ich nicht froh oder so, aber ich war ehrgeizig. Ich wollte mich auf die Probe stellen. Ja, ich wollte beweisen, dass ich alles hatte, was einen Soldaten ausmacht. Und ich habe viele Kämpfe gesehen. Ich sah wie viele verletzt wurden… und sehr viele, die getötet wurden. Aber ich hab nicht gedacht, dass mir irgendetwas geschehen könnte. Und dann sagt mir Dr. Bashir, dass er mir das Bein abtrennen muss. Ich konnte das nicht glauben. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wenn ich niedergeschossen oder eben ein Bein verlieren kann, dann… dann kann mir alles passieren, Vic. Das heißt, ich könnte morgen sterben. Ich weiß nicht, ob ich bereit bin dazu. Wenn ich hier bleibe, dann weiß ich wenigstens, wie die Zukunft aussehen wird.
Vic
Sie sterben, wenn Sie nicht gehen. Nicht sofort, aber Stück für Stück. Schließllich werden Sie irgendwann so hohl sein wie ich.

immer noch unter Tränen

Nog
Ich finde überhaupt nicht, dass Sie hohl sind.
Vic
Ich bin vergleichen mit Ihnen so hohl wie eine Trommel. Hören Sie, Kleiner. Ich weiß nicht, was Sie da draußen erwartet. Ich kann Ihnen nur sagen, dass Sie die Karten ausspielen müssen, die Ihnen das Leben zugedacht hat. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Aber nichts desto trotz sind Sie im Spiel.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Die ursprüngliche Idee zu der Episode stammte von John Ordover und David Mack aus dem Jahr 1995. Damals schlugen die beiden vor, eine Episode im Quark's während eines Feiertages spielen zu lassen. Dabei sollte Quark die Verbindung zwischen den einzelnen Geschichten spielen. Als man später das Vic's zur Verfügung hatte, wurde die Geschichte dorthin verlegt. Zu Beginn plante man dabei, drei verschiedene Geschichten zu erzählen, von der eine einen ernsteren Hintergrund haben sollte. Nachdem Nog in Die Belagerung von AR-558 zuvor sein Bein verloren hatte, war diese schnell gefunden. Beim Aufschlüsseln der Episode wurde immer klarer, dass die anderen beiden lockeren Geschichten nicht funktionieren würden und so entschied man sich dafür, die weiteren Geschichten zu verwerfen und sich ganz auf Vic und Nog zu konzentrieren. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Das Produktionsteam war schockiert, als sie feststellten, dass die Episode komplett von zwei wiederkehrenden Nebendarstellern getragen wurde. Ira Steven Behr selbst gestand, dass er im Nachhinein lieber dafür gesorgt hätte, dass Chief O'Brien sein Bein in Die Belagerung von AR-558 verloren hätte, um einen Hauptcharakter - im Zusammenspiel mit Dr. Bashir und Vic - in der Episode zu haben, aber als die Episode entwickelt wurde, war dies bereits zu spät, die vorherige Episode noch zu ändern. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Die Episode ist eine Fortführung der Geschichte der Episode Die Belagerung von AR-558, in der Nog sein Bein verliert.

Aron Eisenberg erklärte, dass er Nog in dieser Episode anders spielte, als zuvor. War Nog zuvor noch ein Draufgänger, so hatte er auf Grund seiner Angst in dieser Episode sein Ziel aus dem Fokus verloren und das berücksichtigte er beim Spielen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Es wird erneut erwähnt, dass die Tage auf Bajor 26 Stunden haben.

Bezüge zur Realität Bearbeiten

Sowohl Aron Eisenberg, als auch James Darren (genau wie die DS9 Crew) mochten Mein großer Freund Shane. Da Paramount die Rechte an dem Film hatte, war es einfach die entsprechenden Clips verwenden zu dürfen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

In der Episode kommt es erneut zu einer Anspielung auf Davy Crockett zwischen Ezri Dax und Nog. Dabei ist es verwunderlich, dass ausgerechnet ein Trill und ein Ferengi über Alamo sprechen. Allerdings hatte die Erwähnung einen Grund. Ronald D. Moore wusste, dass Ira Steven Behr die Geschichte leichter durchwinken würde, wenn er eine Referenz auf Alamo einfügen würde. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Der englische Titel der Episode ist der Name des Liedes It's Only a Paper Moon, das Vic Fontaine auch in der Episode singt. Der Titel bedeutet wörtlich übersetzt Es ist nur ein Papiermond und besagt, dass alles nur ein Trugbild ist.

Da die ursprüngliche Episode im Quark's spielen sollte, war der Arbeitstitel dafür ursprünglich Everybody Goes to Quark's und wurde dann bei der Entscheidung für das Vic's in Everybody Goes to Vic's abgeändert. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Aron Eisenberg musste wirklich weinen, als er die Szene mit Vic Fontaine kurz vor Schluss spielte. Das Drehbuch schrieb nur vor, dass Nog emotional werden würde, doch er musste weinen. Über sich selbst sagte er dazu, dass er an diesem Tag als Schauspieler gewachsen ist, da er zuvor dachte, dass er sich niemals dazu bringen könnte, vor der Kamera zu weinen. Ihm half dabei eine Erinnerung an seine Mutter, die er versehentlich mit einem Auto anfuhr, als er als Teenager das Fahren lernte. Für seine Leistung wurde er auch von den gestandenen Schauspielkollegen später gelobt. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Nachwirkung Bearbeiten

Meinungen von Cast & Crew Bearbeiten

Im Nachhinein war Ira Steven Behr froh, die Episode so realisieren zu können. Dies brachte eine neue Dimension in den Charakter von Nog in einer Art, die man bei O'Brien selbst schon ausgeleuchtet hatte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Ordover und Mack hätten beim Ausstrahlen der Episode niemals gedacht, dass ihre Idee zu Grunde lag, waren aber dankbar dafür, in den Kredits benannt zu werden (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die Episode ist eine der Lieblingsepisoden von Ronald D. Moore. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Als James Darren das Drehbuch sah, sagte er mit Blick auf die Last der Geschichte auf zwei Nebendarsteller zu Behr, dass diese ein mutiger Mann sei. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Aron Eisenberg war stolz darauf, dass er und Darren die Geschichte trugen. Für ihn war es die größte Rolle in den sieben Jahren Star Trek: Deep Space Nine, da er jeden Tag voll arbeiten musste und in fast jede Szene eingebunden war. Er erklärte später, dass er sich besonders hart in die Episode einbrachte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Trivia Bearbeiten

Es gibt in dieser Episode drei Anspielungen auf McCoys geflügelte Wort "Ich bin Arzt, kein…". Alle drei Anspielungen kommen allerdings nicht von einem Arzt.

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Nicole de Boer als Counselor Ezri Dax
Bianca Krahl
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Colonel Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Aron Eisenberg als Nog
Fabian Schwab
Max Grodénchik als Rom
Wilfried Herbst
Chase Masterson als Leeta
Melanie Hinze
James Darren als Vic Fontaine
Klaus-Dieter Klebsch
Co-Stars
Tami-Adrian George als Kesha
Dascha Lehmann
nicht in den Credits genannt
Brandon De Wilde als Joey Starrett im Film Mein großer Freund Shane
Michael Gebühr
Holiday Freeman als Lounge-Gast (Hologramm')
Annette Helde als Nadia Larkin (Archivmaterial)
Luther Hughes als Bass-Spieler (Hologramm)
Alan Ladd als Shane im Film Mein großer Freund Shane
Ernst Wilhelm Borchert
Jack Palance als Jack Wilson im Film Mein großer Freund Shane
Ralph Lothar
Chuck Shanks als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
4 unbekannte Darsteller als Bandmitglieder (Hologramme)
3 unbekannte Darstelller als Lounge-Gäste (Hologramme)
2 unbekannte Darstellerinnen als Lounge-Gäste (Hologramme)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Cirroc Lofton
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als Lounge-Gast (Hologramm)
Anja Rybiczka als Frau
Heidi Weigelt als Computerstimme von Deep Space Nine (im Original von Judi Durand)

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Dominion-Krieg
Institutionen & Großmächte
Onkel Sam, Publikum, Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Ferengi, Löwe, Mensch, Trill
Kultur & Religion
Alamoprogramm, Angst, Armut, Bashir 62, Der schwarze Falke, Die Unbestechlichen, Errol Flynns Stock, Fantasie, Film, Gefühl, Geheimnis, Geschenk, Here's to the Losers, Holosuiteprogramm, I'll Be Seeing You, I've Got the World on a String, It's Only a Paper Moon, Julian Bashir, Geheimagent, Kartenspiel, Klatschen, Kompliment, Lächeln, Lachen, Las-Vegas-Programm, Mein großer Freund Shane, Party, Pause, Reichtum, Reiten, Rumhängen, Sarkasmus, Die Schlacht von Clontarf, Spielautomat, Spieltisch, Stab des Großen Nagus, Tod, Versprechen, Weinen, Western, Zitat
Personen
Agent, Alan Ladd, Architekt, Arzt, Barkeeper, Benbasset, Brandon De Wilde, Buchhalter, Daddy-O, Davy Crockett, Dean Martin, Elvis Presley, Errol Flynn, Frank Sinatra, Freund, Gast, Held, Jack Palance, Jack Wilson, Joey Starrett, John D. Rockefeller, Patient, Philosoph, Sammy Davis Jr., Shane, Soldat, Sternenflottenoffizier, Wartungsingenieur
Schiffe & Stationen
Deep Space 9, Sternenbasis 235, Raumstation
Orte
Balkon, Bar, Bühne, Büro des Präfekten, Cal-Neva, Club, Frachtraum, Hölle, Holosuite, Hotel, Korridor, Krankenhaus, Las Vegas, Nogs und Jake Siskos Quartier, Offiziersmesse, OPS, Promenadendeck, Quark's, Rehabilitationseinrichtung, Spielkasino, Lake Tahoe, Vic Fontaines Suite
Astronomische Objekte
AR-558, Erde
Wissenschaft & Technik
Arm, Auge, Behandlung, Bein, Biosynthetisches Bein, Blut, Computer, Diagnose, Fernseher, Flugzeug, Geisteskrankheit, Gesicht, Hand, Hologramm, Holoprogramm, Kopf, Matrix, Physiotherapie, Psyche, Reparatur, Rücken, Schließsystem, Schmerz, Schmerzrezeptor, Schuss, Simulatorschaltkreis, Tricorder, Turbolift, Verletzung
Speisen & Getränke
Essen, Makara Fizz, Martini, Olive, Popcorn
sonstiges
1961, 1962, Abend, Anzeige, Armbanduhr, Bauplan, Befehl, Beförderung, Begrüßungsparty, Bezahlung, Brief, Buch, Buchführung, Einladung, Fälschung, Feuerzeug, Finanzen, Geld, Geschäft, Glas, Hinken, Humpeln, Kartenspiel, Kirchenmaus, Krankenurlaub, Latinum, Miete, Nacht, Passagierliste, Physiotherapie, Plan, Profit, Quittung, Rechenmaschine, Sessel, Show, Slang, Smoking, Spielautomat, Statuten der Sternenflotte, Sternenflottenuniform, Stock, Stuhl, Tisch, Traum, Treppe, Trommel, Tür Waschbärfellmütze, Zukunft

Externe Links Bearbeiten

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