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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Durch eine Transporterfehlfunktion wird Captain Kirk in zwei Individuen aufgespalten, der eine freundlich aber unsicher, der andere böse und brutal. Weder die gutmütige, noch die bösartige Seite des Captains kann ohne seine andere Hälfte existieren.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Die Enterprise befindet sich im Orbit um den Planeten Alfa-177 um Gesteinsproben zu sammeln. Durch ein Mineral am Overall von Geologietechniker Fisher kommt es zu einer Fehlfunktion des Transporters, die Captain Kirk unbemerkt verdoppelt. Ein Captain Kirk besitzt positive Eigenschaften, der Andere negative Eigenschaften. Während sich der gute Kirk in seiner Kabine erholt, betrinkt sich der andere Kirk, versucht Janice Rand zu vergewaltigen und verprügelt Fisher. Ein Test des Transporters mit einem Hund vom Planeten zeigt die Verdopplung. Obwohl es auf dem Planeten sehr kalt wird, kann die verbliebene Besatzung nicht an Bord geholt werden. Als nach dem Doppelgänger gesucht wird, versteckt sich dieser im Maschinenraum, wo er von Kirk und Spock gefunden wird. Es zeigt sich, dass der gute Kirk immer mehr seine Willenskraft verliert und seine negative Hälfte zu ihm gehört. Da beide wieder vereint werden müssen, wird der Transporter mit dem Hund getestet, dieser überlebt die Prozedur nicht. Während weiter an der Lösung gearbeitet wird, kann der böse Kirk den guten Kirk überwältigen und kurz das Kommando übernehmen. Es gelingt, ihn zu überwältigen und die beiden Kirks wieder zu einem zu vereinen. Die Besatzungsmitglieder können von Planeten gerettet werden.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Die USS Enterprise (NCC-1701) umkreist den Planeten Alfa 177. Auf der Planetenoberfläche befindet sich ein Camp mit Besatzungsmitgliedern der Enterprise. Kirk befiehlt einem Techniker die Gesteinsproben wegzupacken und geht zu Sulu, der einen Alfa-177-Hund auf dem Arm hält. Sulu bemerkt die bereits sinkende Temperatur, worauf Kirk entgegnet, dass diese auf 120 Grad unter Null in der Nacht fallen wird. Ihr Gespräch wird von einem Schrei unterbrochen und beide machen sich auf den Weg zum Unglücksort. Geologietechniker Fisher sitzt mit einer blutenden Hand am Boden, sein Overall ist mit einem gelben Erz verschmutzt. Kirk will wissen was passiert ist. Fisher erklärt, dass er abgerutscht ist und sich dabei die Hand verletzt hat. Er erhält von Kirk den Befehl, sich auf die Enterprise zu beamen und sich in der Krankenstation zu melden. Fisher bestätigt, holt seinen Kommunikator hervor und kontaktiert die Enterprise. Im Transporterraum peilt Scott mit dem Transporter Fisher an und startet den Vorgang. Währenddessen leuchtet auf der Konsole ein Warnlicht auf. Scott befiehlt den Zusatztransporter. Fisher materialisiert und steigt von der Plattform herunter. Scott und Techniker Wilson gehen auf ihn zu und Wilson will von ihm wissen, was passiert ist. Während Fisher berichtet, wird er von Scott mit einem Messgerät untersucht, wobei sich herausstellt, dass er magnetisiert ist. Scott befiehlt ihm, seinen Anzug zu dekontaminieren, worauf Fisher den Transporterraum verlässt. Scott denkt kurz nach und meint zu seinem Techniker, dass der Transporter wie bei einem Kurzschluss reagiert hat. Sie gehen wieder zu den Kontrollen und untersuchen den Transporter. Währenddessen meldet sich Captain Kirk, der an Bord kommen möchte. Scott bittet ihn, noch einen Moment zu warten, um den Transporter zu überprüfen. Er gibt dem Captain Bescheid, dass der Transporter wieder funktionstüchtig ist. Zudem weist er Wilson an, ein Synchroninstrument zur Überwachung zu verwenden, worauf Wilson den Transporterraum verlässt. Scott meldet dem Captain, dass er auf ihn angepeilt hat und startet den Transport. Der Captain materialisiert, wirkt etwas verwirrt und stolpert von der Plattform. Scott möchte wissen, ob alles in Ordnung ist. Der Captain beschwichtigt ihn, läuft jedoch in Richtung Wand. Scott hält ihn auf und begleitet ihn zur Tür. Kirk befiehlt ihm, den Transporterraum nicht ohne Aufsicht zu lassen. Scott, der bemerkt, dass Wilson gleich wieder da sein wird, folgt dem Captain. Als die beiden nicht mehr im Raum sind, aktiviert sich der Transporter von selbst. Mit dem Rücken zur Tür materialisiert ein Mann. Als er sich umdreht, erkennt man einen aggressiv wirkenden zweiten Captain Kirk.

Akt I: Der Doppelgänger ist an Bord Bearbeiten

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1672,1,
Commander Kirk
Wir sammeln Gesteinsproben auf Planet Alpha 177. Nachträglicher Zusatz: Wir wussten damals noch nicht, dass durch eine Störung im Transportersystem ein Doppelgänger des Captains entstanden war, ein fremdartiges, zweites ich, das im Schiff sein Unwesen trieb.

Der zweite Captain Kirk steht im Transporterraum und geht langsam von der Plattform zu den Kontrollen. Wilson kommt zurück und spricht ihn an. Er möchte wissen, ob er ihm helfen kann. Kirk dreht sich weg und geht zur Tür. Wilson ruft nochmal nach ihm, worauf sich der zweite Captain umdreht und lacht.

In einem Korridor gehen Kirk und Scott entlang. Scott rät ihm, sich von Dr. McCoy untersuchen zu lassen. Kirk stimmt ihm zu, geht aber darauf hin in seine Kabine, wo er auf Janice Rand trifft. Sie erklärt ihm, dass die Lagerliste des Schiffes in Ordnung ist und gibt ihm ein Band. Er bedankt sich und sie ergänzt, dass die alles überprüft hat. Sie verabschiedet sich und verlässt sein Quartier, er geht zu seinem Bett und legt sich hin.

In der Krankenstation behandelt Dr. McCoy Techniker Fisher und gratuliert ihm dazu, dass er sich erfolgreich vor der Arbeit gedrückt hat. Die Tür öffnet sich und der zweite Captain Kirk kommt herein. Er fordert eine Flasche Brandy. McCoy wendet sich zunächst wieder Fisher zu, der sich wieder zur Arbeit melden soll. Fisher zeigt Kirk die behandelte Hand und sagt ihm, dass es schon wieder besser ist. Kirk wendet sich gelangweilt von ihm ab, worauf Fisher die Krankenstation verlässt. McCoy geht auf den zweiten Kirk zu und will wissen, was dieser davor gesagt hat. Kirk packt ihn im Genick und fordert aggressiv eine Flasche Brandy. McCoy gibt nach und öffnet den Schrank. Kirk nimmt sich die Flasche, öffnet sie und verschwindet.

In einem Korridor nimmt der zweite Kirk einen Schluck aus der Flasche. Er kommt an Janice Rands Quartier vorbei und geht dort hinein während er weiterhin den Brandy trinkt. Im Quartier sieht er sich um und betrachtet unter anderem ein Gemälde.

Der erste Kirk steht mit einem Handtuch im Nacken in seiner Kabine. Spock klopft an, worauf Kirk ihn herein bittet. Kirk möchte wissen, wieso Spock gekommen ist. Spock möchte wissen, ob er was für den Captain tun kann, der wiederrum wissen will, wie das gemeint ist. Spock erklärt, dass McCoy der Meinung ist, Spock könnte ihm vielleicht helfen. Kirk möchte wissen, was los ist. Spock erzählt von dem Zwischenfall mit der Flasche Brandy in der Krankenstation. Kirk lacht und meint, dass Dr. McCoy Spock reingelegt hat. Spock gibt sich damit zufrieden und bittet um Entschuldigung mit dem Zusatz, immer wieder auf die Scherze des Doktors hereinzufallen. Kirk entgegnet, dass er sich Dr. McCoy am Abend vorknöpfen möchte. Spock verabschiedet sich.

Im Transporterraum hat Scott den Alfa-177-Hund auf dem Arm. Kirk und Spock betreten den Raum und Kirk möchte wissen was los ist. Scott erklärt ihm, dass der Transporter eine Störung. Er fragt bei Wilson nach, ob die Schaltung schon überprüft wurde, der Techniker ist aber noch bei der Arbeit. Scott berichtet weiter, dass sie den Hund hochgebeamt haben und zeigt Kirk und Spock das Ergebnis. Er öffnet eine Box, in dem ein zweiter Hund ist, der jedoch laut bellt. Scott schließt die Box, Kirk kann ihm jedoch noch nicht ganz folgen. Scott erklärt ihm, dass einige Sekunden nach dem ersten Hund ein zweiter materialisierte, jedoch nur ein Hund hochgebeamt wurde. Der erste ist zahm, der andere jedoch bösartig und wild, worauf Scott den zweiten Hund als negatives Gegenstück bezeichnet. Er ergänzt, dass er sich nicht traut, die verbliebenen Besatzungsmitglieder hochzubeamen. Scott spekuliert, dass der Transporter für die Verdopplung verantwortlich ist und möchte nicht wissen was mit einem Menschen passieren wird. Kirk ist davon nicht begeistert.

Rand-Treffen-Duplikat Kirk.jpg

Yeoman Janice Rand und das böse Duplikat von Kirk.

Janice Rand betritt ihr Quartier und legt ihren Tricorder ab. Sie öffnet einen Schrank, um einen Spiegel zu benutzen. Sie beginnt damit, ihre Frisur zu kontrollieren. Der zweite Captain erscheint im Hintergrund. Janice blickt zur Seite und erschrickt, als sie ihn entdeckt. Er lacht und nimmt einen Schluck Brandy. Sie möchte wissen, ob er etwas sucht. Als er nicht antwortet, fragt sie, was er möchte. Er antwortet ihr, dass sie ihn Jim nennen soll und nennt sie bei ihrem Vornamen. Er sagt ihr, dass sie sich ihrer Schönheit bewusst ist. Er stellt die Flasche ab und geht auf sie zu. Er erklärt ihr, dass sie beide sich zu lange etwas vorgemacht haben. Er packt sie, reißt sie zu sich und sagt, dass damit nun Schluss ist. Sie versucht ihn wegzudrücken, er verstärkt jedoch seinen Griff. Er möchte alles nachholen und droht ihr, dass sie sich nicht wehren soll. Er küsst sie und sie versucht, sich zu befreien. Sie fordert von ihm, sie loszulassen. Sie kämpfen miteinander, während er weiterhin versucht sie zu küssen. Er drückt sie zu Boden, worauf sie ihn im Gesicht kratzt. Er ist kurz erstaunt, worauf sie sich befreien kann und hinter der Staffelei versteckt. Er kommt auf sie zu, worauf sie ihm die Staffelei entgegenstößt und zur Tür rennt. Die Tür öffnet sich, Kirk hat sie dort jedoch wieder eingeholt und in seinem Griff. Vor der Tür geht in diesem Moment Fisher vorbei. Janice fleht ihn an, dass er Mr. Spock rufen soll. Kirk wirft sie in den Raum zurück und wendet sich Fisher zu. Bevor sich die Tür wieder schließt, wiederholt Janice ihre Bitte. Fisher dreht sich um und eilt zum nächsten Interkom. Kirk rennt ihm hinterher. Am Interkom kann Fisher seine Position auf Deck 12 durchgeben, bevor er von Kirk eingeholt wird. Kirk springt auf ihn, reißt ihn zu Boden, setzt sich auf ihn und schlägt auf ihn ein.

In seiner Kabine will der erste Kirk wissen, was er getan hat und erklärt, dass er die ganze Zeit allein in seiner Kabine war. Spock zeigt die Flasche Brandy, die McCoy dem zweiten Kirk geben musste und sagt, dass er sie in Janice Rands Quartier gefunden hat. Kirk erklärt, weder bei McCoy noch bei Yeoman Rand gewesen zu sein und das er wissen möchte, was hier vor sich geht. Die Beiden verlassen sein Quartier und gehen zum Turbolift, der sie zur Krankenstation bringen soll. Nachdem sich die Lifttüren geschlossen haben, sieht man den verletzten zweiten Kirk mit Blut an den Händen durch den Gang schleichen. Als er eine Tür hört, geht er in die Kabine des Captains und versteckt sich dort.

In der Krankenstation berichtet Janice auf den Boden blickend und verängstigt von dem Vorfall. Er hätte gesagt, dass sie ihm gehorchen müsse. Sie wusste nicht, was sie tun soll. Sie sagt ihm, dass er gesagt hätte, sie soll sich nicht wehren und dass sie sich schon viel zu lange etwas vorgemacht haben. Er unterbricht sie. Sie bestätigt nochmal, dass er es war und wendet den Blick ab. Sie sagt, dass sie ihn noch nie so gesehen hat. Sie ergänzt, dass sie sich gewehrt und das Gesicht zerkratzt hat. Er fragt nach, ob sie das hat und fordert sie auf, ihn anzusehen. Sie blickt ihn an. Er möchte wissen, ob sie Kratzer sieht. Sie ist sich sicher, dass sie ihn gekratzt hat. Er sagt ihr, dass er in seiner Kabine und nicht bei ihr war. Sie entgegnet, dass Fisher ihn auch gesehen hat. Nachdem Kirk nicht versteht, erklärt sie, dass Fischer dazugekommen ist. Sie ist verzweifelt und kann Kirk verstehen. Sie möchte nicht, dass er Schwierigkeiten bekommt. Es tut ihr leid, darüber gesprochen zu haben. Kirk wiederholt, dass er es nicht war. Im Durchgang taucht Fisher auf, der ihm widerspricht. Kirk geht auf ihn zu. Kirk will von ihm wissen, ob er sich sicher ist, was er sagt. Fisher bestätigt das. McCoy fordert Fisher auf, sich wieder in sein Bett zu legen. Kirk und Spock schauen sich an und Spock entlässt Yeoman Rand. Nachdem sie gegangen ist, formuliert er seinen Verdacht: Der Captain hat einen Doppelgänger an Bord.

Akt II: Der Doppelgänger wird gefunden Bearbeiten

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1672,9,
Commander Kirk
Die Temperatur auf der Planetenoberfläche fällt weiter. Durch die Störung im Transportersystem können wir den Landetrupp nicht ins Schiff zurück holen. Wir wissen jetzt, dass sich ein Doppelgänger von mir im Schiff befindet.

Im Transporterraum trägt der erste Kirk den zahmen Hund auf dem Arm. Kirk stellt Scott die Frage, wie die Verdopplung möglich ist. Scott weiß es nicht, berichtet aber von dem ungewöhnlichen Mineral, dass an Fishers Overall war. Er vermutet eine Überlastung des Transporters. Kirk möchte wissen, ob der Transporter noch arbeitet, was Scott bestätigt. Er traut sich jedoch nicht, den Landetrupp hochzubeamen, da ihnen ebenfalls eine Verdopplung droht. Auf Kirks Frage, wie lange die Reparatur dauert, kann Scott keine Antwort geben. Kirk erinnert ihn an die Besatzungsmitglieder, die Erfrieren werden, da es auf dem Planeten in der Nacht sehr kalt wird. Scott entgegnet, alles zu geben, was Kirk natürlich versteht. Kirk geht zu Spock, der wissen möchte, wie mit dem Doppelgänger verfahren werden soll. Kirk befiehlt ihm, Suchtrupps einzuteilen. Spock ergänzt, für dessen Sicherheit zu sorgen, da sie nicht wissen, was mit dem ersten Kirk geschehen würde. Kirk besteht darauf, die Suchtrupps zu bewaffnen, was er mehrmals wiederholt. Dabei fällt ihm ein, den Doppelgänger lebend zu fangen und dass die Männer ihn nicht verletzen dürfen. Spock möchte wissen, wie man der Besatzung erklärt, nach dem Captain zu suchen. Kirk wirkt, als wäre er nicht ganz bei der Sache. Er erklärt zuerst, es der Besatzung zu sagen. Spock erinnert ihn daran, dass die Besatzung ihm vertrauen muss, weswegen er nicht die volle Wahrheit erzählen würde. Kirk stimmt ihm zu, gibt ihm den Hund und fragt sich, wie er das vergessen konnte. Bevor er den Transporterraum verlässt, befiehlt er Spock, sofort einzugreifen wenn sich das wiederholen sollte, den Spock bestätigt.

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1673,1,
Commander Kirk
Irgend etwas ist mit mir geschehen. Ich habe durch die Verdoppelung anscheinend meine Willenskraft verloren. Es fällt mir immer schwerer, Entscheidungen zu treffen.

Auf der Brücke macht der erste Kirk eine Durchsage an das gesamte Schiff. Er erklärt, dass sich an Bord des Schiffs ein Betrüger befindet. Der zweite Kirk hört diese Durchsage im Quartier des Captains. Der erste Kirk beschreibt den Betrüger als Doppelgänger und Gefährlich. Der erste Kirk befiehlt das Tragen von Waffen und erzählt von den Kratzern im Gesicht des Doppelgängers, an denen man ihn erkennen kann. Jede Abteilung soll einen Suchtrupp aufstellen, die an Mr. Spock berichten. Der zweite Kirk wirkt wütend.

Auf der Brücke unterbricht Kirk die Durchsage und fragt bei Spock nach, ob noch etwas hinzugefügt werden soll. Spock empfiehlt, die Phaser zu sichern. Kirk stimmt ihm zu und setzt die Durchsage fort.

In der Kabine des Captains hört der zweite Kirk, wie die Sicherung der Phaser befohlen wird und er nicht verletzt werden soll. Er wird immer wütender und schreit, dass er Captain Kirk ist. Er wirft mehrere Bücher zu Boden und brüllt mehrmals, dass er Captain Kirk ist. Er schlägt den Bildschirm des Interkoms kaputt. Ihm fallen die Kratzer in seinem Gesicht ein. Er geht zu einem Spiegel und verwendet eine Creme, um die Kratzer zu verdecken. Danach geht er zu Tür, öffnet diese und duckt sich an die Wand. Wilson kommt vorbei und wird vom zweiten Kirk angesprochen. Kirk fordert von Wilson den Phaser, worauf Wilson ihm den Phaser auch gibt. Kirk nimmt den Phaser, überprüft diesen und möchte wissen, ob alles in Ordnung ist. Auf einmal packt Kirk Wilson und wirft ihn in die Kabine und schlägt ihn mit dem Phaser nieder.

Auf der Planetenoberfläche tragen die drei Besatzungsmitglieder einen Stein in das Camp. Sulu spricht über den Kommunikator mit dem Captain, der wissen möchte, wie es ihnen geht. Sulu berichtet, dass die Temperatur auf 25 Grad unter Null gefallen ist und es nicht gerade gemütlich ist.

Im Besprechungsraum möchte Kirk von Spock wissen, was sie tun können. Spock berichtet davon, Heizpatronen auf den Planeten gebeamt zu haben, die jedoch verdoppelt und dadurch funktionsunfähig wurden. Kirk meint, die verbliebenen Besatzungsmitglieder heraufholen zu müssen. Das Interkom unterbricht die beiden mit der Meldung, dass Wilson in der Nähe der Kabine des Captains gefunden wurde. Wilson ist verletzt und der Doppelgänger im Besitz eines Phasers. Spock bestätigt die Meldung. Kirk erklärt, dass sie den Doppelgänger finden müssen. Spock stellt die Vermutung an, dass sich der Doppelgänger genauso im Schiff auskennt wie der erste Kirk und meint, dass es möglich wäre, dessen Verhalten vorauszusehen um gezielt zu suchen. Er möchte vom Captain wissen, wo er sich verstecken würde wenn nach ihm gesucht werden würde. Der Captain nennt darauf hin den Maschinenraum auf den unteren Decks.

Spock wendet seinen Nackengriff an..jpg

Spock wendet beim bösen Kirk seinen Nackengriff an.

Kirk und Spock sind im Maschinenraum. Spock erklärt, dass sein Phaser auf Betäubung gestellt und gesichert ist. Er möchte wissen, ob der Phaser des Captains ebenfalls gesichert ist. Spock schlägt vor, dass sie ein paar Männer zu Unterstützung holen sollen, Kirk will jedoch keine weiteren Besatzungsmitglieder dabei haben. Spock erinnert ihn an den Befehl, einzugreifen, wird aber von Kirk unterbrochen, der niemanden von der Mannschaft dabei haben möchte. Auf den Maschinen schleicht der zweite Kirk herum. Spock geht zwischen zwei großen Maschinenteilen hindurch, der erste Kirk nimmt einen anderen Weg. Der zweite Kirk klettert hinunter und befindet sich hinter dem ersten Kirk, der um eine Ecke geht. Der zweite Kirk folgt ihm. Als sich der erste Kirk umdreht, entdeckt er ihn. Sie schauen sich an und der erste Kirk geht auf den zweiten zu, der zurückweicht. Der erste Kirk will wissen, ob ihn der andere töten möchte und sagt ihm, dass er das nicht kann und nicht darf. Er erklärt ihm, dass sie zusammengehören. Der zweite Kirk widerspricht ihm. Spock taucht plötzlich hinter dem zweiten Kirk auf und betäubt ihn mit seinem Nackengriff. Es löst sich jedoch ein Schuss von seinem Phaser, der jedoch nur die Wand trifft und eine Schaltung zerstört.

In der Krankenstation berichtet McCoy Spock davon, dass der Doppelgänger bald zu sich kommen wird und er sich nicht traut, ihm ein Beruhigungsmittel zu verabreichen. Kirk steht von einem Stuhl auf und geht zu Spock und McCoy. Kirk ist sich nicht sicher was er tun soll und äußert dies auch. Spock ist der Meinung, dass der Captain seine Willenskraft verliert. McCoy möchte wissen, ob er eine Erklärung dafür hat. Spock sieht die Gelegenheit, die Persönlichkeit eines Menschen in seiner gesamten Struktur mit Gut und Böse kennenzulernen. Er zeigt auf den zweiten Kirk und nennt die Eigenschaften Bosheit, Gier und Gewalttätigkeit. Er zeigt auch auf den ersten Captain und nennt die wenig entwickelten Eigenschaften Liebe, Güte und Ehrlichkeit. McCoy erinnert das an eine Zerlegung auf dem Seziertisch. Spock stimmt ihm zu und meint, dass er über seine Persönlichkeit Bescheid wissen muss. Seine negativen Eigenschaften machen ihn auch zu dem was er ist und ohne diese könnte er gar kein Raumschiff kommandieren. Er wendet sich an den Captain und erklärt, dass er ohne sie nicht die Kraft zu Befehlen hat. Kirk möchte von Spock einen Rat, der ihm sagt, dass er dagegen ankämpfen soll, da er sonst das Vertrauen der Besatzung verliert. McCoy stimmt zu und ermuntert ihn, nicht aufzugeben. Kirk ist sich nicht sicher, wie lange er das noch kann. Spock entschuldigt sich dafür, so hart gewesen zu sein, es jedoch sagen zu müssen. Scott meldet sich aus dem Maschinenraum mit einem weiteren Schaden am Transporter. Die Kabelführung ist aufgerissen, da das Gehäuse durchgeschmort ist. Dadurch sind die Hauptstromkreise unterbrochen.

Auf dem Planeten möchte Sulu etwas Nettes vom Captain hören. Er berichtet, dass die Temperatur weiter Fällt und inzwischen bei 41 Grad minus ist. Kirk erklärt, dass Scott den Fehler gefunden hat und es nicht mehr lange dauern kann. Sulu schlägt vor, dass er ein Seil suchen soll und daran einen Kanne heißen Kaffee herunterlassen soll.

In der Krankenstation erklärt Kirk Sulu, dass er sehen wird was er tun kann. Sulu erwidert, dass er auch mit Reiswein zufrieden wäre, falls es keinen Kaffee gibt. Kirk beendet das Gespräch und ruft den Maschinenraum. Scott berichtet, dass der Ionisator des Transporters zerstört wurde. Kirk möchte wissen, wie lange die Reparatur dauert, worauf Scott eine Woche Zeit veranschlagt.

Akt III: Keine Lösung in Sicht Bearbeiten

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1673,5
Der Transporter ist immer noch nicht wieder in Ordnung. Mein Doppelgänger ist auf der Krankenstation isoliert. Bei mir nehmen Entscheidungsfähigkeit und Willenskraft weiter ab. Die Lage auf dem Planeten ist kritisch. Oberflächentemperatur: 60 Grad unter null; fällt weiter.

Auf der Planetenoberfläche schießt Sulu mit einem Phaser auf einen Felsen, so dass dieser glüht. Die Männer nähern sich, um sich daran zu wärmen. Sulu beschwert sich über den nicht gelieferten Kaffee. Er kontaktiert mit seinem Kommunikator die Enterprise.

Phaserbeschuss auf Felsen.jpg

Sulu schießt mit dem Phaser auf die Felsen

Im Besprechungsraum nimmt Kirk das Gespräch an. Sulu vermutet deshalb, dass die Überlebenschancen gering sind. Kirk widerspricht und erklärt, den anderen den Nachmittag frei gegeben zu haben und möchte wissen, wie die Lage auf dem Planeten ist. Sulu meldet drei von vier noch betriebsbereiten Phasern und möchte wissen, ob sie hochgebeamt werden, bevor die Skisaison beginnt.

Im Besprechungsraum kommt Spock hinzu und übernimmt das Gespräch. Er befiehlt ihnen durchzuhalten, da sie noch nicht soweit sind. Sulu soll alle Notfallmaßnahmen ergreifen.

Auf der Krankenstation ist der zweite Kirk an ein Bett gefesselt und hat starke Schmerzen, alle Köperfunktionen sind erhöht. Der erste Kirk möchte von McCoy wissen, wie es ihm geht. McCoy vermutet eine Schwächung der Köperfunktionen durch den Verdopplungsprozess. Kirk möchte wissen, ob er zweite Kirk am sterben ist, jedoch befürchtet McCoy genau das. Der zweite Kirk bettelt um Hilfe, der erste Kirk fragt sich, wie er ohne den zweiten Kirk Leben kann. Der erste Kirk setzt sich zum zweiten Kirk ans Bett und sagt ihm, dass er keine Angst haben soll. Dann ergreift er seine Hand und spricht ihm weiter Mut zu. Er soll keine Angst haben und sich zusammenreißen. Er ist an ihn gebunden und soll seinen Willen einsetzen. Die Anzeigen auf dem Monitor beginnen sich zu normalisieren. Der zweite Kirk schläft erschöpft ein. McCoy gratuliert ihm zu dieser Leistung. Er meint, jetzt hätte er einen Brandy verdient und macht sich auf den Weg, einen Brandy zu holen. Kirk spricht darüber, dass sie beide sich brauchen, obwohl er ihn fürchtet. Der zweite Kirk hört heimlich mit. Der erste Kirk bezeichnet ihn als wildes gefährliches Tier, das aber zu ihm gehört. McCoy kommt mit zwei Gläsern zurück und während sie den Brandy trinken, erklärt er Kirk, dass jeder seine dunklen Seiten hat, die einen erst menschlich machen. Kirk hat einen Einwand, aber McCoy besteht auf seiner Meinung. Der zweite Kirk verkörpert, was ihn zu dem macht was er ist. Es schmerzt McCoy, Spock recht geben zu müssen, aber ohne seine negativen Eigenschaften könnte Kirk nicht der Captain sein. Er braucht für seine Aufgabe Kälte, Härte und Willenskraft. Der erste Kirk möchte wissen, was er noch hat. McCoy nennt darauf nur positive Seiten. Kirk ist der Meinung, dass das nicht reicht, da er ein Raumschiff zu führen hat. McCoy denkt, dass sich beide Kirks bei Intelligenz und Logik ebenbürtig sind. Auch besitzen beide eine Portion Mut, jedoch hatte der zweite Kirk Angst und der erste Kirk nicht. Spock meldet sich via Interkom aus dem Transporterraum und meldet, dass sie einen Weg gefunden haben.

Im Transporterraum wird Kirk auf den neusten Stand gebracht. Spock erklärt, dass eine Umleitung angebracht und zum Ausgleich eine Brückenschaltung zu den Impulstriebwerken gelegt wurde, die Abweichung darf jedoch nicht mehr als 0,5% betragen. Er schlägt vor, den Transporter mit dem Hund zu testen. Kirk blickt abwesend und wird von Spock ermahnt. Kirk erklärt sich einverstanden. Spock und Scott gehen zu dem Behälter mit dem aggressiven Hund und öffnen ihn. Scott erklärt, den Hund im Nacken zu packen und so lange festzuhalten wie er kann. Scott kann ihn halten, während Spock das Tier mit einem Hypospray betäubt. Der Captain sorgt sich um das Tier, wird jedoch von Spock beruhigt. Spock und Wilson legen beide Tiere auf eine Transporterplattform, während McCoy den Transporterraum betritt. Scotty hofft, dass die Prozedur funktioniert und aktiviert die Konsole. Spock befiehlt, mit dem Transport zu starten und die beiden Hunde dematerialisieren. Darauf hin befiehlt er, den Hund zurückzubeamen. Ein Hund materialisiert, er bewegt sich jedoch nicht. Spock und McCoy gehen zur Plattform. Spock spekuliert auf einen Schock, der zum Tod geführt hat und McCoy bestätigt den Tod des Hunds. Kirk ist davon schockiert.

Akt IV: Kirk muss es riskieren Bearbeiten

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1673,1
Diese Eintragung erfolgt durch den Ersten Offizier Spock. Captain Kirk ist nach wie vor Commander des Raumschiffs. Seine Willenskraft wird immer schwächer. Die Situation des Landetrupps ist unverändert kritisch. Das Transportersystem arbeitet immer noch nicht zufriedenstellend.

Auf der Krankenstation wickelt McCoy den toten Hund in ein Tuch und gibt ihn an einen Techniker, der die Todesursache feststellen soll. Der Techniker verlässt die Krankenstation und Spock kommt herein. McCoy ist sich nicht sicher, vermutet aber auch einen Schock als Todesursache. Spock möchte im zustimmen, McCoy betont jedoch, dass es nur eine Möglichkeit ist, sie jedoch nach der Autopsie mehr wissen. Spock ist sich auch ohne Autopsie sicher, dass das Tier völlig verängstigt war, da es in zwei Hälften gespalten war und plötzlich wieder eins wurde. Die Angst davor führte zu einem Schock. Kirk stimmt ihm halbherzig zu. Spock betont, dass das Tier hilflos war, Kirk es jedoch nicht ist, da seine Intelligenz die Angst überwinden kann. Kirk befiehlt, den Transporter fertig zu machen. McCoy wendet ein, bisher nur Vermutungen gehört zu haben und versucht den Captain zu überzeugen, dass Ergebnis der Autopsie abzuwarten und schlägt vor, dass Spock den Transporter nochmal überprüfen soll. Der Captain stimmt diesmal dem Doktor zu. Spock möchte wissen, ob der Captain nichts vergessen hat, und der Captain verneint. Spock nennt ihm die Männer auf dem Planeten, die vielleicht Erfrieren könnten. Kirk stimmt ihm zu und versucht McCoy auch davon zu überzeugen. McCoy möchte wissen, was wäre, wenn das Tier durch einen Fehler des Transporters gestorben ist. Kirk soll nicht sein Leben aufs Spiel setzen. Spock widerspricht ihm. Er erklärt ihm, dass er wie alle eine gute und eine böse Hälfte hat, die ständig im Kampf liegen. Er überlebt, weil seine Intelligenz die Oberhand behält. Diese Intelligenz gibt dem Captain dieselbe Möglichkeit. Kirk bittet die beiden ihm zu helfen, da er nicht weiß was er tun soll. Spock sagt ihm, dass er das Kommando niederlegen soll. Kirks sagt, dass er das nicht kann. McCoy entgegnet ihm, dass sie ihm dann nicht helfen können und er entscheiden muss. Kirk gibt Spock den Befehl, den Transporter fertig zu machen und McCoy soll das Tier nochmal untersuchen. Beide machen sich auf den Weg und der Captain bleibt in der Krankenstation und sieht sich seinen Doppelgänger an. Uhura meldet sich via Interkom, da sie eine Verbindung mit Sulu hat. Kirk nimmt das Gespräch an. Sulu berichtet, dass die Temperatur bei 83 Grad unter Null gefallen ist und dass die nicht mehr können. Er kann in der Kälte die Instrumente ablesen und zwei der Männer sind schon bewusstlos. Kirk versucht Sulu nochmal zu erreichen. Als dieser ihn nicht mehr hört, entscheidet er sich dazu, nicht mehr zu warten. Der zweite Kirk möchte wissen, was er tun möchte. Kirk sagt ihm, dass sie beide durch den Transporter gehen werden und fängt an, den zweiten Kirk loszubinden. Der zweite Kirk möchte wissen, ob ihn nichts davon abhalten kann. Der erste Kirk antwortet ihm und richtet seinen Phaser auf ihn. Er sagt, dass er es tun muss. Er präzisiert es und sagt, dass sie es tun müssen. Der zweite Kirk setzt sich langsam auf und gibt vor, kapituliert zu haben. Er sagt, dass er viel zu schwach ist, um sich dagegen zu wehren und das er froh ist wenn alles vorbei ist. Er scheint einen Schwächeanfall zu haben und fällt dem ersten Kirk entgegen, der ihn auffängt. Nun packt der zweite Kirk zu und überwältigt ihn.

Auf dem Weg zu einem Turbolift richtet der zweite Kirk seine Uniform und begegnet Yeoman Rand, die gerade aus dem Turbolift steigt. Er grüßt sie und sagt, dass er ihr eine Erklärung schuldig ist. Er weiß nicht wieso, aber während des Beamens ist ein Doppelgänger entstanden, der in ihre Kabine eingebrochen ist und sie überfallen hat. Er zeigt seine Kratzer und meint, der andere Kirk hätte das getan, damit sie beide gleich aussehen. Er entschuldigt sich bei ihr und steigt in den Lift. Bevor der Lift schließt, möchte er wissen, ob sie etwas dagegen hätte, wenn er mal bei ihr vorbeikommen würde. Sie sagt, sie hätte nichts dagegen. Danach befiehlt er den Lift zur Brücke.

Der zweite Kirk kommt auf der Brücke an. Farrell berichtet, dass Sulu sich nicht mehr meldet. Kirk befiehlt das Verlassen der Umlaufbahn und setzt sich in seinen Sessel. Nachdem Farrell nicht reagiert, fragt er ihn, ob er ihn nicht verstanden hätte. Spock kommt dazu und Farrell erhebt nochmal Einspruch. Kirk erklärt, dass die Männer bereits tot sind und er die Vorbereitungen zum Verlassen der Umlaufbahn treffen soll. Spock erinnert Kirk daran, nochmal einen Versuch mit dem Transporter zu machen. Kirk sagt ihm, dass er es sich anders überlegt hat und ordert Spock an seine Station. Aus dem Turbolift steigen der erste Kirk und McCoy. Der zweite Kirk befiehlt, den ersten Kirk festzunehmen. McCoy widerspricht und erklärt, dass der zweite Kirk den ersten Kirk überfallen hat. Der zweite Kirk steht auf und wendet sich an Spock. Farrell wendet sich ebenso an Spock, da er nicht versteht, was vor sich geht. Spock geht zu McCoy und dem ersten Kirk und sagt, das dieser entscheiden soll. Der zweite Kirk wirft ein, er sei der Captain. Die anderen sollen sich das Gesicht vom ersten Kirk anschauen, da er Kratzer im Gesicht hat. Er beschuldigt den ersten Captain, die anderen zu manipulieren. Der erste Kirk geht langsam auf den Zweiten zu. Der Zweite möchte wissen, ob ihn der Erste töten möchte. Der Zweite befiehlt Farrell und James, den anderen festzunehmen. Er sagt weiterhin, dass er der Captain ist und reißt den Steuermann von seinem Sitz und wirft ihn zu Boden. Der erste Kirk kommt langsam auf ihn zu während der zweite darauf beharrt, dass die Enterprise sein Schiff ist. Der erste Kirk wirkt geschwächt und der Zweite droht ihm, auf ihn zu schießen. Der erste Kirk möchte wissen, ob ein halber Mann leben kann. Der zweite Kirk warnt ihn, nicht weiterzugehen, da er sonst sterben würde. Der erste erwidert darauf, dass dann beide sterben werden. Der zweite Kirk hat Angst vor dem sterben und bittet darum, am Leben gelassen zu werden. Der erste Kirk nimmt ihm den Phaser ab, der zweite Kirk fleht verzweifelt um sein Leben. Der erste Kirk versichert ihm, dass sie beide Leben werden.

Im Transporterraum begleitet Spock beide Kirks auf die Transporterplattform und sagt zum ersten Kirk, dass er den Anderen festhalten soll. Kirk sagt Spock, falls er nicht zurückkommen sollte, was Spock versteht. Kirk ist bereit. Spock aktiviert die Konsole und ist ebenfalls bereit zum beamen. Er aktiviert den Transporter und beide Kirks dematerialisieren. McCoy ist sehr ungeduldig und fragt ihn, auf was er wartet. Spock aktiviert den Transporter nochmal und der Captain materialisiert und wird von McCoy begrüßt. Er steigt von der Plattform und befiehlt, die Männer vom Planeten schnell hochzubeamen. Die bewusstlosen Männer werden auf Liegen aus dem Transporterraum gebracht. McCoy stellt seine Diagnose und ist sich sicher, dass alle Überleben werden. Er möchte danach wissen, wie Kirk sich fühlt. Der meint darauf, er fühlt sich wie ein Mensch, der zu viel von sich selbst gesehen hat.

Böser Kirk betritt die Brücke.jpg

Kirk ist erleichtert, dass das Beamen funktioniert hat.

Kirk kommt auf die Brücke. Das Maschinendeck meldet via Interkom Bereitschaft, Mr. Spock meldet alle Abteilungen sind klar. Kirk bedankt sich mit beiden Hälften bei ihm. Spock möchte wissen, ob er es an die Mannschaft weitergeben soll, Kirk möchte jedoch nicht mehr darüber reden. Janice Rand ist auch auf der Brücke und entschuldigt sich bei Kirk und bringt danach Spock einen Bericht. Spock kommentiert, dass das Original besser als eine Kopie ist und möchte von Janice wissen, ob er Recht hat. Sie schaut ihn darauf hin schockiert an und verlässt die Brücke. Kirk befiehlt eine Kurskorrektur und volle Schubkraft.


Dialogzitate Bearbeiten

Sulu
Ich mach ihn'nen Vorschlag Captain, suchen sie sich irgendwo nen Bindfaden und lassn se uns nen Topf heissen Kaffee dran runter.
Kirk
Ha, ha. Mit Milch und Zucker?
Sulu
Kann auch nen Mund voll Reisswein sein, wenn der Kaffee ausgegangen ist.
Sulu
Verdammt, der Kaffee ist immer noch nicht da. Scheißbedienung!
Sulu
Enterprise, hier is Sulu.
Kirk
Hier Kirk, was gibts Sulu?
Sulu
Ohhhhh, nen heissen Draht, direkt zum Captain, sind wir schon abgeschrieben?
Kirk
Quatsch Sulu, ich hab die andern nur alle ins Bett geschickt, sie sollen mal ausschlafen. Wie sieht's aus unten bei euch?
Sulu
Schnuckelig, is nur ein bisschen frisch und Sulu hat die warmen Socken vergessen.
Sulu
Gibt's ne Möglichkeit uns mit dem Aufzug raufzuholen, bevor die Skisaison hier unten anfängt?
McCoy
Er ist tot, Jim.

zu Janice Rand

Spock
Tja, das Original ist eben doch besser als die Kopie, hab ich Recht?

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Der Titel der Episode wurde in der TNG-Folge Riker : 2 = ? übernommen, jedoch auf einer anderen Basis. Kirk ist durch einen Transporterunfall in zwei Charakteristika gespalten worden, nämlich in eine gute und eine böse Persönlichkeit. Riker trifft in der TNG-Episode auf seinen Doppelgänger, der ihm physiologisch gleicht aber ein unabhängiges Individuum ist.

In VOY: Von Angesicht zu Angesicht wird das Thema "Gute Seite einer Person erkennt, dass sie ihre wilde, unkontrollierbare Seite braucht" erneut aufgegriffen, als Torres von den Vidiianern in ihre menschliche und klingonische Hälften geteilt und dupliziert wird.

Diese Folge folgt noch dem Konzept, dass ein Transport zum Planeten nur mit den Materietransportern geschehen kann. Das Shuttle wird erst später für die Folge Notlandung auf Galileo 7 konzipiert.

Abweichungen vom Drehbuch / Geschnittene Szenen Bearbeiten

Das ZDF hat die bereits von den Originalsprechern synchronisierte Szene, in der Kirk über Janice herfällt, herausgeschnitten.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Sowohl in der Originalversion als auch in der deutschen Fassung wird keine Temperaturskala verwendet. Ob die Temperatur also in Celsius oder in Fahrenheit angegeben wurde, ist nicht bekannt. Die deutsche Version verwendet jedoch die gleichen Zahlenwerte wie die Originalversion

Sets und Drehorte Bearbeiten

Um die Planetenoberfläche größer wirken zu lassen, wurde die erste Aufnahme mit Kirk und Sulu spiegelverkehrt gedreht. Dieser Trick wurde seinerzeit verwendet, um Kulissen anders wirken zu lassen. Um diesen Kunstgriff zu verschleiern, befindet sich, anders als sonst üblich, kein Emblem auf Kirks Uniform. Jedoch kann man anhand der Frisuren erkennen, dass diese Aufnahme spiegelverkehrt ist.

Maske & Kostüme Bearbeiten

Um im Verlauf der Episode den guten Kirk vom bösen besser zu unterscheiden, wurde für Kirk ein anderer Uniformtyp entworfen. Der gute Kirk trägt ein grünes Wickelhemd, wobei die Rangabzeichen auf der vorderen Schulter angebracht sind und das Enterprise-Zeichen in der Höhe der Hüfte sitzt.

Trivia Bearbeiten

In dieser Folge wandte Spock zum ersten Mal seinen Betäubungsgriff an. Eigentlich sollte Spock die schlechte Hälfte mit seinem Phaser betäuben, doch Leonard Nimoy war der Ansicht, dass dies nicht zu dem friedfertigen Vulkanier passen würde. Daher kam ihm die Idee mit dem Nackengriff, mit dem eine Person schnell, schmerzlos und ohne Nebenwirkungen ins Reich der Träume geschickt werden kann.

Filmfehler Bearbeiten

Synchronisationsfehler Bearbeiten

In der deutschen Fassung versteckt sich der böse Kirk im Lagerraum statt im Maschinenraum. Der Schaden, den der böse Kirk mit seinem Phaser verursacht, wird jedoch auch in der deutschen Version von Scotty im Maschinenraum begutachtet.

In der deuschen Version schickt McCoy Fisher mit der Bemerkung "sonst hast du morgen die Masern" zurück ins Bett. In der Originalversion heisst es lediglich: "Come on, let's go"

In einem Gespräch zwischen Kirk und Sulu möchte dieser gerne Kaffee haben. Dabei wird aus "rope" ein "Bindfaden" statt einem "Seil" und Kirks Nachfrage nach "Milch und Zucker" lautet im Original "I'll see what we can do".

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
William Shatner als Captain James T. Kirk
Gert Günther Hoffmann
Leonard Nimoy als Lt. Commander Spock
Herbert Weicker
DeForest Kelley als Dr. Leonard H. McCoy
Manfred Schott
Joachim Pukaß (neue Szenen)
James Doohan als Lt. Commander Montgomery Scott
Kurt E. Ludwig
George Takei als Lieutenant Hikaru Sulu
Fred Klaus
Co-Stars
Grace Lee Whitney als Yeoman Janice Rand
unbekannte Synchronsprecherin
Edward Madden as Fisher
Willy Schäfer
Garland Thompson as Wilson
Bruno Dietrich
Jim Goodwin as Lieutenant John Farrell
Berno von Cramm
nicht in den Credits genannt
Eddie Paskey als Leslie
unbekannter Darsteller als Bobby
unbekannter Darsteller als James
unbekannter Darsteller als Steuermann
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Don Eitner als Stuntdouble für William Shatner
Weitere Synchronsprecher
Holger Hagen als Sprecher des Vorspanns (im Original von William Shatner)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Alfa-177-Hund
Kultur & Religion
Vulkanischer Nackengriff
Astronomische Objekte
Alfa 177
Speisen & Getränke
Reiswein, Saurianischer Brandy, Kaffee, Milch, Zucker
sonstiges
Decke, Doppelgänger, Individuum, Make-up

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