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Bei einer Kaskade wird der ursprüngliche Prozess - welcher auch immer - durch einen Fehler in der elementaren Logik erneut initiiert. Im Grunde handelt es sich dabei um eine rekursive Schleife, also einen Prozess, in dessen Logik er sich selbst nochmals aufruft. Nicht unbedingt muss es sich dabei um den selben Prozess handeln, grundsätzlich jedoch wird - durch welchen Prozess auch immer - der ursprüngliche erneut initiiert.

Korrekterweise gibt es einen "Exit-Point", also eine Bedingung, bei welcher die erneute Aufrufung endet.

Bei einer Kaskadenüberlagung liegt jedoch ein logischer Fehler vor, der es ermöglicht, eine Endlosschleife bzw. eine unendliche Neuaufrufung des ursprünglichen Prozesses erlaubt.

Im Falle einer Kaskadenüberladung werden vorhandene Resourcen zu einem gewissen Zeitpunkt dermaßen ausgeschöpft, dass grundlegende bzw. anderweitige Mechanismen nicht mehr ausreichend davon zur Verfügung haben.