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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Nachrichten der Sternenflotte, die über eine Relaisstation geschickt werden, kommen aufgrund der Entfernung nur verzerrt an. Um einen besseren Empfang zu bekommen, nähert sich die Voyager einem der Module und stellt fest, dass darin eine Quantensingularität gefangen ist. Als Seven of Nine und Tuvok den Schaden beheben wollen, taucht ein Hirogen-Schiff auf und greift sie an. Kurz darauf wachen sie als Gefangene der Hirogen-Krieger wieder auf.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Hier spricht das Kommando der Sternenflotte an die Voyager. Wenn Sie diese Nachricht empfangen, studieren Sie sie bitte diese sorgfältig, wir haben Informationen versteckt, ich wiederhole, wir haben wichtige Informationen versteckt.

Hirogen nimmt die Fährte auf

Verfolgung durch Hirogen

Die Nachricht kommt über das Kommunikationsnetzwerk, ist aber stark verzerrt, als die USS Voyager diese empfängt. Harry Kim stellt fest, dass der Großteil der Nachricht in einer Relaisstation eingelagert wurde, 3,8 Lichtjahre entfernt von ihnen. Captain Kathryn Janeway lässt Paris sofort einen Kurs dorthin setzten. Ein Hirogenschiff, welches ebenfalls die Transmission auffängt, begibt sich gleichzeitig auf einen Abfangkurs. Die Hirogen können den Absender jedoch nicht identifizieren, stellen aber fest, dass sie vom anderen Ende der Galaxis stammt.

Akt I: Hoffnung Bearbeiten

Janeway und Kim sind euphorisch

Janeway und Kim hoffen auf neue Nachrichten.

Harry hofft, dass die Sternenflotte einen Weg gefunden hat, sie nach Hause zu holen. Thomas Eugene Paris ist jedoch skeptisch, woraufhin Kim auf technologische Fortschritte spekuliert. Tuvok hält dies zumindest für möglich, da sie durch Technologie hierher gebracht wurden. Auch Chakotay stimmt in den Chor ein und meint, dass man möglicherweise ein stabiles Wurmloch, wie das zum Gamma-Quadranten gefunden hat. Captain Kathryn Janeway bremst seine Vorfreude und ist schon froh, dass Kommunikation möglich ist. Janeway meint, dass sie sich vorstellen kann, wie sie gefeiert haben, als die Nachricht bekannt wurde. Allerdings glaubt Chakotay, dass einige auch damit abgeschlossen hatten und nun die Wunden wieder aufgerissen wurden. Janeway meint, dass sie durch die Relaisstationen nun allerdings in ständigem Kontakt mit der Sternenflotte bleiben können.

Der Doktor absolviert im astrometrischen Labor einen Hausbesuch zur Kontrolle von Seven of Nines Borg-Implantaten, die dort an der Wiederherstellung der Transmission arbeitet und ihren Checkup vergessen hat. Der Doktor erkennt ein reduziertes Elektrozytenniveau in ihrem Blut. Seven arbeitet bereits seit 58 Stunden daran und laut dem Doktor leidet ihr Allgemeinzustand darunter. Sie verweist auf die Wichtigkeit dieser Botschaft. Seven entgegnet, dass sie bereits 200 Stunden ohne Regenerierung überstanden hat. Da entschlüsselt sie das sechste Wort der Botschaft, was der Doktor für ineffizient hält. Der Doktor schwelgt daraufhin in Erinnerungen an seine Mission zum Alpha-Quadrant und hofft, dort als Held empfangen zu werden. Seven weist ihn freimütig darauf hin, dass er auch gelöscht und neu programmiert werden könnte. Der Doktor hält dies allerdings für unrealistisch und glaubt, dass er das Objekt wissenschaftlicher Forschung und Verehrung werden könnte.

Da wird die Voyager von gravimetrischen Kräften getroffen, die von der Relaisstation ausgehen. Janeway fragt, wie die zwei Lichtjahre entfernte Station solche gravimetrische Wellen aussenden könne. Es ist Harry möglich das Schiff zu stabilisieren. Zudem wird 800000 Kilometer an Backbord ein Raumschiff angezeigt, das ohne Energie mit einem toten Humanoiden an Bord im Raum treibt.

Der Leichnam wird an Bord in die Krankenstation gebeamt, wo festgestellt wird, dass das komplette Skelett entfernt wurde, sowie die Muskulatur und die inneren Organe. Der Doktor schätzt dass dies vor einer Woche oder einem Monat geschehen ist. Seven of Nine bemerkt, dass sie dies als Borg bereits einmal gesehen hatte, bei Spezies 5174. Jedoch haben die Borg nicht ermittelt, wer dies getan hat, da dies irrelevant war. Janeway lässt den Toten auf sein Schiff zurückbeamen, da es seinem Volk vielleicht möglich ist ihn zu bergen. Anschließend beordert Janeway Seven in die Astrometrie, um die Nachricht zu überspielen.

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Sternzeit 51501,4
Nach zwei Tagen mit hoher Warpgeschwindigkeit, sind wir der Relaisstation nahe genug um sie mit den visuellen Langstreckensensoren zu sehen.

Als das Schiff die Relaisstation erreicht, meint Paris, dass diese altertümlich aussehe. Die Sensoren zeigen an, dass das Alter der unbemannten Relaisstation 100.000 Jahre beträgt und die Energie von einer Quantensingularität vom Durchmesser eines Zentimeters gespeist wird. Allerdings sendet diese eine Energie von 4 Terawatt aus. Da wird die Voyager erneut durch die gravimetrischen Wellen beeinträchtigt. Chakotay findet diese Art der Energiegewinnung faszinierend. In sicherem Abstand von den Gravitationswirbeln der Singularität beginnt Seven of Nine mit der Übertragung der Nachricht, sie ist aber sehr zerstückelt. Daher braucht se Zeit um die Nachricht zu dekomprimieren und wieder zusammenzusetzen. Captain Janeway stellt fest, dass es private Nachrichten an die Crew sind.

Akt II: Post ist da! Bearbeiten

Neelix verteilt Briefe aus der Heimat

Neelix als Briefträger

Neelix wird von Janeway damit beauftragt, die Briefe an die Crew zu verteilen. Der Talaxianer meint, dass er die Crew noch nie so aufgeregt erlebte. Janeway meint dazu, dass die Crew ihren Familien seit vier Jahren nicht mehr so nah war. Darin ist aber auch ein versteckter und verschlüsselten Datenstroms des Sternenflottenkommandos enthalten. Beim Übertragen der Transmission gibt Captain Janeway Seven gegenüber zu bedenken, dass auch sie möglicherweise Verwandte im Alpha-Quadranten haben könnte. Ihr scheint dieser Gedanken nicht zu gefallen. Außerdem hat sie keine Beziehung zur Erde, da sie dort noch nie war. Allerdings weist Janeway sie darauf hin, dass sie Cousins oder Großeltern auf der Erde haben könnte. Dieser Gedanke macht Seven nachdenklich.

Neelix betritt inzwischen die Brücke und verteilt den ersten Brief an Commander Chakotay, der ihn von einer Freundin erhält, die ihn für den Maquis rekrutiert hatte. Harry Kim wird vertröstet, dass für ihn noch kein Brief eingegangen sei.

Auch Lieutenant Commander Tuvok erhält einen Brief, den Neelix ihm in sein Büro bringt. Tuvok lässt ihn diesen auf die Konsole legen und erkundigt sich, ob noch etwas sei, da Neelix keine Anstalten macht zu gehen. Darauf fragt, der Talaxianer, ob er den nicht jetzt lesen will. Tuvok allerdings will zunächst seinen taktischen Bericht fertigstellen. Neelix ist allerdings neugierig und drängt ihn, den Brief zu lesen. Er meint, dass er ein paar Zeilen gelesen hat und bietet an, dass er den Brief vorliest. Tuvok nimmt das Angebot an und berichtet, dass Commander Tuvok nun Großvater geworden sei. Dann schickt er Neelix weg und will zuerst seine Arbeit beenden. Doch kurze Zeit später greift er doch zum Brief und liest den Rest. Desweiteren erhält auch Janeway einen Brief von Mark Johnson, den sie in ihrem Bereitschaftsraum liest, zunächst leicht amüsiert, dann doch zunehmend nachdenklicher.

Chakotay bringt B'Elanna eine schlechte Nachricht

Chakotay bringt schlechte Nachrichten

Chakotay sucht Chefingenieurin B'Elanna Torres im Maschinenraum auf und berichtet ihr von dem Brief, welcher die Information enthielt, dass der Maquis vollständig von den Cardassianern und einer verbündeten Spezies aus dem Gamma-Quadranten besiegt wurde, worauf Torres ausgesprochen wütend reagiert. Chakotays Versuch sie zu trösten, blockt sie ab. Er meint, dass sie alle sich des Risikos bewusst waren. Torres hingegen kann nur an Rache denken, und will im Falle ihrer Rückkehr jemanden dafür bezahlen lassen. Harry Kim trifft Tom Paris im Casino, in dem Neelix weitere Briefe an die Crew verteilt; beide reagieren darauf sehr gegensätzlich, Tom eher desinteressiert und unbeteiligt, wohingegen Harry Kim enttäuscht und frustiert wirkt. Kim fragt ihn, ob es ihm etwas bedeutet, dass sie Briefe erhalten. Doch Paris gibt sich unbeteiligt. Als Neelix keinen Brief für ihn hat, ist Kim enttäuscht. Paris meint, dass er sich keine großen Hoffnungen machen solle, da er dann nicht enttäuscht werden kann. Kim erwidert darauf,d ass er jedoch nicht Tom Paris sei.

Seven of Nine kommt in den Bereitschaftsraum des Captains mit dem Vorschlag, für einen besseren Empfang mittels eines Shuttles näher an die Relaisstation heranzufliegen. Da die Gefahr für die Voyager zu groß wäre, schickt Janeway Seven mit Tuvok los. Als Seven fragt, weshalb Tuvok sie begleiten soll, begründet dies Janeway damit, dass sie niemals ein Ein-Mann-Außenteam losschickt.

Harry Kim kommt zu B'Elanna in das astrometrische Labor und wird von ihr zunächst wegen seiner allzu offensichtlichen Verliebtheit betreffend Seven of Nine aufgezogen. Er bestreitet dies und fragt nach einem Brief für ihn, wird jedoch wieder enttäuscht, aber von B'Elanna getröstet, er werde bestimmt einen erhalten. Sie meint, dass er sich nur etwas gedulden müsse.

Indes nähern sich Tuvok und Seven of Nine in einem Shuttle der Relaisstation. Währenddessen erklärt Tuvok ihr, dass sie nicht zu zweit losgeschickt wurden, weil der Captain Seven of Nine nicht vertrauen würde, sondern weil es schlichtweg dem Sternenflotten-Protokoll entspräche. Bei Aktivierung des Hauptdeflektors wird das Shuttle von einem subnukleonischen Strahl gescannt. Daraufhin erfolgt ein Systemausfall der Kommunikation, Antrieb und Waffen, hervorgerufen von einem Schiff, das sich von hinten nähert und feuert.

Akt III: Enttäuschungen Bearbeiten

Seven of Nine und Tuvok werden im Shuttle betäubt

Seven und Tuvok werden im Shuttle betäubt.

Seven versucht eine Phaserphalanx wieder funktionsfähig zu machen, jedoch ist das Shuttle geschwächt. Tuvok versucht ein Ausweichmanöver zu fliegen. Um die gravimetrischen Kräfte auszunutzen, für die das größere angreifende Schiff anfälliger ist, versucht Tuvok, es näher an die Relaisstation zu locken. Auch weil das Shuttöe einen weiteren Treffer nicht überstehen würde, versuchen sie dies. Das Shuttle wird aber von dem fremden Schiff mit einem Traktorstrahl erfasst und Seven kann diesen nicht unterbrechen. Allerdings gelingt es noch Tuvok, ein automatisches Notsignal abzusetzen, bevor sie durch einen Energiestrahl betäubt werden.

Tom wird von B'Elanna in das astrometrische Labor gerufen, da sie etwas für ihn habe, dass ihn interessieren wird. Janeway erlaubt Paris hinunterzugehen. In der Astrometrie angekommen, meint B'Elanna, dass sie noch nicht weiß, wer den Brief geschickt hat. Paris antwortet, dass es vielleicht die Rehabilitationskommission sei, die ihm mitteilen möchte, dass er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat. Torres fragt ihn daraufhin, wieso er so abweisend auf diesen Brief reagiert. Paris will allerdings nicht warten und auf die Brücke zurückkehren, da er im Dienst sei. Torres entgegnet, dass das Schiff zur Zeit stillsteht und am Steuer daher nicht viel Arbeit zu erledigen sei. Paris hingegen besteht darauf, dass er auf seinem Posten sein müsse. Torres macht ihm klar, dass er sie nicht täuschen kann, worauf Paris nur meint, dass sie den Brief aus dem Datenstrom holen solle. Torres antwortet, dass sie nun schon mehr zu sehen ist und der Brief von einem Admiral Owen stamme. Tom weiß nun, dass der Brief von seinem Vater Admiral Paris eingetroffen ist, aber er reagiert nicht sonderlich begeistert. Er empfindet das, was er auf der Voyager hat, als so viel besser als das, was er auf der Erde hatte. Er sehnt sich nicht so stark nach Hause, denn es gab dort ständig Probleme. In der Debatte um die Briefe muss er sie aber wegen ihrer toten Maquis-Freunde trösten. Außerdem sei sein Vater vielleicht nicht mehr derselbe Mann, wie vor vier Jahren. Paris will nun doch den Brief lesen und Torres verspricht ihn sofort zu informieren, sobald sie den ganzen Brief hat.

Chakotay berichtet Captain Janeway davon, dass die Übertragung der Transmission nun besser funktioniere. Zwar haben sie das Shuttle noch nicht mit den Sensoren erfasst, allerdings erwartet man sie bald zurück. Captain Janeway hat bis dahin die Relaisstation weiter gescannt und äußert ihren Willen zur weiteren Erforschung. Chakotay findet es erstaunlich, dass jemand bereits vor 100000 Jahren Mikrosingularitäten gesammelt hat. Sie bitet ihm dann eine Tasse Kaffee an, die Chakotay allerdings ablehnt. Daraufhin lenkt er das Gespräch auf ihren Brief. Im weiteren Verlauf des Gesprächs berichtet sie von ihrem persönlichen Brief. Ihr Verlobter Mark hatte sich nach langem vergeblichem Warten neu orientiert und schließlich eine Arbeitskollegin geheiratet. Nun sei er glücklich und zufrieden. Chakotay fragt Janeway nach ihren Gefühlen. Sie meint, dass sie erwartete, dass er weiterlebt, doch dieser Brief manifestiert nun die Endgültigkeit.

Aus dieser Phase der Emotionalität wird sie jedoch jäh herausgerissen, als Harry Kim sie wegen des automatischen Notsignals des Shuttles auf die Brücke ruft. Die Sensoren zeigen an, dass niemand an Bord des Shuttles ist.

Akt IV: Bei den Hirogen Bearbeiten

Seven als Gefangene der Hirogen

Gefangen der Hirogen

Im Inneren des Hirogenschiffes sind an der Decken in Netzen Knochen aufgehängt. Tuvok erwacht gefesselt im Inneren des fremden Schiffes inmitten von verschiedenen Frachtcontainern und weckt Seven of Nine, die ebenfalls gefesselt am Boden liegt. An den Wänden entdecken sie verschiedene Waffen und Knochen, die dort aufgehängt wurden. Seven fragt, wo sie sich befinden und Tuvok vermutet, dass sie auf dem fremden Schiff sind. Seven findet ihre Fesseln unbequem und richtet sich nun auf. Noch bevor Tuvok einen Befreiungsplan ausdenken kann, erscheint ein Hirogen, der sich über die zu einfache Jagd beschwert und nach Informationen fragt. Er fragt, wieso sie sich an ihrem Eigentum vergriffen haben und droht Seven den Hals zu brechen. Tuvok erklärt, dass sie versuchen wichtige Nachrichten aus ihrer Heimat zu erfahren und will weiterfliegen. Der Hirogen jedoch beansprucht sie als Trophäen, da er sie in einer fairen jagd gefangen hat und malt Seven und Tuvok mit blauer Farbe einen Strich auf die Stirn. Dann erkundigt er sich, ob ihre restliche Crew in der Lage sei einen echten Kampf zu liefern. Seven versucht ihn damit einzuschüchtern, dass er sehen wird, dass ihr Captain ein ernstzunehmender Gegner und ihr Schiff schwer bewaffnet ist. Der Hirogen ist darüber sehr erfreut, da eine stärkere Beute eine bessere Jagd verspreche. Sodann begibtz er sich zu Tuvok und malt ihm einen blauen Strich auf die Stirn. Tuvok verlangt nochmals ihre Freilassung und bietet im Gegenzug an, ihn zu verschonen. Nach diesem kurzen Wortwechsel erscheint ein zweiter untergeordneter Hirogen und berichtet von der Lokalisierung der Voyager. Er meint, dass diese Trophäen lächerlich seien, doch der Alpha erklärt, dass sie die ersten ihrer Art sind und man ihn deswegen beneiden wird. Dann befiehlt er auf Pirschmodus zu gehen. Der Alpha-Hirogen äußert seine Besitzansprüche auf die Beute – die Voyager - als er davon erfährt, dass sein Untergebener Verstärkung angefordert hatte. Dieser meint, dass sie vielleicht die Stärke der anderen brauchen um diese Beute zur Strecke zu bringen. Der Alpha weist dies jedoch zurück und will, dass die beiden die einzigen Trophäen bleiben. Dann lässt er seinen Untergebenen die Trophäen vorbereiten.

Harry Kim identifziert das fremde Schiff als Hirogen. Außerdem seien Tuvok und Seven an Bord. Janeway lässt es rufen und verlangt deren Freilassung. Als der Alpha dies ablehnt, bietet Janeway eine Gegenleistung an, die der Hirogen aber ausschlägt. Stattdessen will er die Voyager ziehen lassen und droht mit der Zerstörung des Schiffes, sobald seine Verstärkung eintrifft. Janeway weist dies jedoch zurück und verlangt nochmals die Freilassung ihrer Männer. Währenddessen nähern sich bereits drei weitere Schiffe der Hirogen. Auch das letzte Kapitulationsangebot des Hirogen schlägt Janeway aus, gibt Roten Alarm und lässt die Crew sich auf einen Kampf vorbereiten.

Akt V: Das schwarze Loch Bearbeiten

Tuvok setzt sich gegen die Hirogen zu wehr

Tuvok setzt sich zur Wehr

Während der Alpha-Hirogen eine sofortige Präparierung der gefangenen Tuvok und Seven of Nine als Trophäen befiehlt, äußert der untergebene Hirogen den bevorstehenden Kampf als höhere Priorität, muss sich aber unterordnen.

Die Voyager nähert sich derweil dem Hirogen-Schiff. Janeway erkundigt sich zunächst bei Torres nach der Übertragung der Botschaft und lässt Harry Kim das Hirogen-Schiff scannen. Der Scan ergibt, dass das Schiff schwer gepanzert ist, durch Monotanium ihre Sensoren ablenkt und die drei sich rasch nähernden Schiffe schwer bewaffnet und damit der Voyager überlegen sind. Die Brücken-Crew ersinnt den Plan, die gravimetrischen Kräfte der Relaisstation gegen die feindlichen Schiffe auszunutzen, indem der Sog-Effekt durch eine Schwächung des Eindämmungsfeldes mittels eines Antithoronstoßes erhöht wird. Janeway lässt Kim daher ein Subraumfeld auf Sublichtniveau zu erzeugen.

Die auftretenden Kräfte destabilisieren daraufhin das Hirogen-Schiff, auf dem Tuvok und Seven of Nine gefangen sind; diesen Überraschungseffekt nutzt Tuvok, um einen der Hirogen zur Strecke zu bringen, wird aber vom Alpha-Hirogen ausgeknockt. Die anderen Hirogen-Schiffe werden ebenfalls von den gravimetrischen Kräften beeinträchtigt und gehen auf einen direkten Angriff über.

B'Elanna setzt Captain Janeway in Kenntnis, dass der Eingriff in das Eindämmungsfeld der Relaisstation die Übermittlung der Transmission kollabieren ließ. Captain Janeway bietet den Hirogen eine Wiederherstellung des Eindämmungsfeldes an, diese zeigen sich davon jedoch unbeeindruckt und setzen ihren Angriff fort, was zur weiteren Destabilisierung des Eindämmungsfeldes führt. Der fortgesetzte Beschuss durch die Hirogen setzt die Quantensingularität schließlich frei, in die auch sofort die Relaisstation hineingezogen wird.

Zerstörung des Signalnetzes

Zerstörung des Kommunikationsnetzes

Trotz des Einsatzes des Traktorstrahls wird das Hirogen-Schiff mit den Gefangenen unvermindert in die Quantensingularität hineingezogen, und Harry Kim gelingt es nur mit Mühe, Tuvok und Seven of Nine mit dem Transporter zu erfassen. Noch während der erfolglosen Versuche des Hirogen-Schiffs, der Quantensingularität zu entfliehen, werden die beiden Gefangenen von Bord gebeamt und kehren so auf die Voyager zurück.

Mit anschließender Verlagerung aller zur Verfügung stehenden Energie in den Antrieb gelingt es der Voyager schließlich, der Sog-Wirkung der Quantensingularität zu entfliehen.

Im astrometrischen Labor erfährt Janeway, dass die Freisetzung der Energie der Quantensingularität das gesamte Kommunikationsnetzwerk der Relaisstationen unbrauchbar machte, und eine weitere Kommunikation mit dem Hauptquartier der Sternenflotte damit unmöglich wurde. Mit dem Dekodieren der verschlüsselten Botschaft wurde bereits begonnen, und B'Elanna liefert schließlich den von Harry Kim sehnlichst erwarteten Brief aus und drückt Tom ihr Bedauern aus, dass sein Brief letztlich nicht vollständig ankam.
Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Nachtrag
Seven of Nine und Commander Tuvok haben nach ihren Erlebnissen auf dem fremden Schiff keine ernsthaften körperlichen Schäden zurückbehalten. Ich bin neugierig von Tuvok zu hören, welchen Eindruck er von dieser Spezies hatte.
Janeway und Chakotay feiern den Erfolg

Auf dem Weg zur Party

Zuletzt erstattet Tuvok Bericht über die Hirogen, die er als extrem gefährlich einstuft. Anschließend berichtet Chakotay über nicht nennenswerte Wartungsarbeiten an den Warpspulen; nach einem Abschlussgespräch über den Verlust der Kommunikationsanbindung nach Hause besuchen sie eine Festivität, die Neelix für die Crew spontan ausrichtete, um über den Verlust hinwegzutrösten.

Dialogzitate Bearbeiten

Doktor
Ich riskierte meine Matrix, um hinüber zum Alphaquadranten zu gelangen.
Janeway
Wir pflegen nie zu fliehen.
Seven
Ich kann keine emotionale Resonanz verspüren.

einen Brief von zuhause für Tuvok bringend

Neelix
Sie wollen damit warten, bis Sie den taktischen Bericht beendet haben?
Tuvok
Gibt es Grund zu der Annahme, dass sich während dieser Zeit der Inhalt der Nachricht ändern wird?

Janeway
Kaffee, die beste organische Aufschwemmung, die je erfunden wurde. Sie hat mich während der letzten drei Jahre auf den Beinen gehalten. Ich habe die Borg damit geschlagen.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Nachdem man in der vorangegangenen Folge einen kurzen Blick auf die Hirogen werfen konnte, ist dies die Erste, in der sie tatsächlich vorkommen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lt. Commander Tuvok
Christian Toberentz
Jeri Ryan als Seven of Nine
Anke Reitzenstein
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Co-Stars
Tiny Ron als Idrin
Michael Telloke
Roger Morrissey als Beta-Hirogen
Christian Olsen
nicht in den Credits genannt
David Anderson als Ashmore
Christine Delgado als Susan Nicoletti
unbekannte Synchronsprecherin
Tarik Ergin als Ayala
Kerry Hoyt als Fitzpatrick
Jennifer Somers als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
unbekannte Darstellerin als Besatzungsmitglied
unbekannte Synchronsprecherin
unbekannte Darstellerin als Dorado
unbekannte Synchronsprecherin
unbekannte Darstellerin als Golwat
Angela Ringer
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
mehrere unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere, davon:

VerweiseBearbeiten

Institutionen & Großmächte
Maquis, Sternenflottenkommando
Spezies & Lebensformen
Cardassianer, Hirogen, Spezies 5174, Trayken-Bestie, Vulkanier
Kultur & Religion
Brief, Puzzle, Trophäe
Personen
Atara, John Kim, Mary Kim, Fähnrich Kyoto, Owen Paris, Michael Parsons, Roberto, Sek, Sveta, T'Meni, T'Meni (Tochter von Sek), T'Pel (Tuvok)
Schiffe & Stationen
Cochrane II, Relaisstation
Orte
Strafkolonie, Tempel von Amonak
Astronomische Objekte
Bajoranisches Wurmloch, Erde, Gamma-Quadrant, Katzenaugennebel, Schleiernebel, Schwarzes Loch, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Antimaterieinjektor, Antithoron-Impuls, Datenstrom, Eindämmungsfeld, Gravimetrisches Feld, Gravimetrische Kraft, Gravimetrischer Wirbel, Gravitationswelle, Gravitationswirbel, Hauptdeflektor, Hirogen-Kommunikationsnetzwerk, Hüllenbruch, Ketric, Kilometer, Lebenserhaltung, Monotanium, Musterpuffer, Notfallboje, Osteotomie, Pirschmodus, Quantensingularität, Schwarzes Loch, Subnukleonische Strahlung, Terawatt, Traktorstrahl, Triebwerk, Warpfeld, Warpgondel, Warpkern, Warpspule
Speisen & Getränke
Kaffee, Mais, Zucker
sonstiges
Brief, Briefträger, bajoranisches Wurmloch, Darm, Edelstein, Erythrocyt, Geisel, Haut, Ketric, Mollie, Muskel, Pon Farr, Regeneration, Reparaturteam, Roter Alarm, Skelett, Taktischer Bericht

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