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Irdisch-Kzintianische Kriege

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Die Irdisch-Kzintianischen Kriege finden in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts statt. In dieser Zeit führen die Kzinti insgesamt vier Kriege gegen die Erde, werden jedoch stets besiegt, da sie waffentechnisch unterlegen sind. Am Ende der Kriege steht der Vertrag von Sirius, der die Kzinti entmilitarisiert und damit die Kampfhandlungen für immer beendet. (TAS: Das Geheimnis der Stasis-Box, Das Superhirn)

Die Datierung der Kriege ist etwas problematisch. In TAS: Das Geheimnis der Stasis-Box, die 2269 spielt, wird gesagt, der letzte Krieg endete "vor 200 Jahren". Entsprechend der Tatsache, dass der erste Kontakt der Menschheit mit einer fremden Spezies erst 2063 stattfand (siehe Star Trek: Der erste Kontakt und andere) müssen entweder die Kriege als sehr kurz oder die Angabe als ungenau angenommen werden. Im englischen Original der Episode wird nur von einem Krieg zwischen der Menschheit und den Kzinti gesprochen. Die Erde wird in dem Kontext nicht erwähnt. Daher ist es möglich, dass die Kriege mit frühen Kolonien aus der Prä-Warp-Zeit stattgefunden haben. Im Ringwelt-Universum von Larry Niven, dem Autor der genannten TAS-Episode, werden die Kzinti-Kriege als eigenständige Romanserie ausführlich behandelt. Dort ziehen sich die Kriege über mehrere Generationen / mehrere Jahrhunderte, da sie zu einer Zeit beginnen, in der beide Spezies noch nicht über Überlichtantriebe verfügen. Sie enden damit, dass die Menschheit zuerst den Überlichtantrieb von einer anderen außerirdischen Spezies erwirbt und somit einen großen strategischen Vorteil bekommt.

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