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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Mit Hilfe eines uralten Kommunikationsnetzwerks wird der Doktor in den Alpha-Quadranten geschickt, wo er dem Sternenflottenhauptquartier Bericht erstatten soll, dass die Voyager nicht verloren sei, sondern im Delta-Quadranten verschollen ist und dass sich die Crew auf der Heimreise befindet.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Kartvoy

Das Sensorennetz, kurz nachdem Seven es entdeckt hat.

B'Elanna Torres äußert in einem Gespräch mit Chakotay ihren Unmut über Seven of Nines ruppigen Umgang gegenüber ihrem Vorgesetzten Commander Chakotay. So hat sie heute einen isolinearen Prozessor aus dem Maschinenraum geholt und als Torres ihn zurückholen wollte, hat sie sich im astrometrischen Labor eingeschlossen. Chakotay fragt, ob er Seven nun für den Rest der Reise in die Arrestzelle stecken soll, was Torres für keine schlechte Idee hält. Dieser rät ihr dazu etwas nachsichtiger zu sein, als Seven den Commander und den Captain in das astrometrische Labor bestellt. Torres meint, dass sie nicht weiß, wie sie beim nächsten Vorfall reagiert. Chakotay weist sie allerdings an, einen Lösungsweg zu finden als Führungsoffizier.

Auf dem Weg zum astrometrischen Labor, trifft Chakotay auf Captain Kathryn Janeway, die ebenfalls dorthin zitiert wurde. Beide wissen jedoch nicht, um welche Angelegenheit es sich handelt. Als die beiden in das Labor kommen, präsentiert ihnen Seven das Bild eines Raumschiffs, welches sie mithilfe einer Verbesserung der Sensoren entdeckt hat – und zwar das eines Schiffs der Sternenflotte.

Akt I: Hoffen und Bangen

Das Schiff befindet sich jedoch im Alpha-Quadranten, was bei Janeway und ihrem Ersten Offizier die Frage aufwirft, wie Seven an dieses Bild gekommen ist. Sie erklärt den beiden, dass sie nicht imstande war, die Sensoren derart zu erweitern, dass sie bis in den Zielquadranten reichten, sondern dass sie sich ein in Reichweite befindliches Kommunikationsnetzwerk zu Nutze machte, welches bis in den Alpha-Quadranten reicht. Dieses wurde offenbar von Fremden erbaut und aufgegeben. Das entdeckte Schiff befindet sich im Bereich einer der Stationen des Netzwerks. Janeway meint, dass es sich auf einer Deep-Space-Mission befinden muss. Chakotay erkundigt sich, ob man eine Nachricht über das Netzwerk senden könne, was Seven bestätigt. Sie bereitet ein remoduliertes Signal vor, welches jedoch bald gesendet werden muss, da das Schiff sonst nicht mehr in Reichweite sein wird.

Janeway Resignation

Kathryn Janeway versucht ein Signal zu senden.

Seven übermittelt Kim auf der Brücke die Bindegliedfrequenzen. Janeway erkundigt sich bei Seven, wie viel Zeit ihnen noch bleibt, um die Nachricht zu senden und sie meldet, dass es 16 Minuten sind. Torres bringt den Output des Subraumtransceivers auf 200 % und man beginnt den Kommunikationsversuch. Janeway ist auf die Brücke zurückgekehrt, von wo aus sie über einen von Seven im astrometrischen Labor hergestellten Kommunikationskanal versucht mit dem Schiff im Alpha-Quadranten in Kontakt zu treten. Tuvok empfängt Augenblicke später eine Transmission. Jedoch wird ihre eigene Nachricht zurückgeleitet, so dass man nichts als ein Echo vernimmt. Seven versteht dies nicht, da ihren Daten nach die Botschaft empfangen und in das Netzwerk weitergeleitet wurde. Ein weiterer Versuch scheitert ebenso. Seven findet bei einer schnellen Diagnose heraus, dass sich ihre Trägerwelle auf seinem Weg in den Alpha-Quadranten zu stark zersetzt und deshalb vom Netzwerk zurückgeschickt wird. Als einzigen Ausweg können B'Elanna und sie nur anbieten, eine holografische Matrix zu schicken, die als komplettes aber in sich geschlossenes Datenpaket besser zu übermitteln sei, als eine konstante Übertragung. Die Botschaft neu zu konfigurieren dauert zu lange. Und so gibt es nur einen, der für diese Aufgabe in Frage kommt: Der Doktor.

B'Elanna Torres eilt auf die Krankenstation und transferiert den Doktor in seinen mobilen Emitter, ohne ihn zu informieren. Dies übernimmt Captain Janeway im astrometrischen Labor. Torres erklärt ihm, dass sie einen Initiierungscode mit seinem Programm mitschickt, sodass er sofort nach seiner Ankunft aktiviert wird. Auch wenn das Risiko besteht, dass bei der Übertragung sein Programm verloren geht, will der Doktor das Risiko eingehen, da sich das Schiff der Sternenflotte bald wieder aus dem Bereich der Zielstation entfernt und so die Optionen nun ausgehen. Nach Erfüllung seiner Mission soll er die Crew des Schiffes anweisen, die Prozedur zu wiederholen und ihn so wieder zurückzuschicken. Janeway weist ihn auch auf das Risiko hin, dass sie die Technik eines fremden Volkes verwenden und sie sein Signal durch die halbe Galaxis schicken. Kurz bevor das unbekannte Schiff der Sternenflotte aus dem Bereich des Netzwerks herausfliegt, wird der Doktor übertragen.

PrometheusKrankenstation

Der Doktor erreicht die Prometheus.

Auf der anderen Seite wird seine Matrix von dem holografischen System der Krankenstation automatisch nach Empfang aktiviert und sein Programm gestartet. Er ruft nach der Besatzung, jedoch meldet sich niemand – auch auf den Ruf zur Brücke folgt nichts als Schweigen. Durch eine Computeranfrage erfährt der Doktor, dass er sich auf dem Föderationsraumschiff USS Prometheus im Alpha-Quadranten befindet. Laut dem Computer funktioniert das Kommunikationssystem jedoch. Allerdings wurde der Zugang gesperrt. An einer Wand erblickt er Phaserverbrennungen, die seine Aufmerksamkeit erregen. Er erkundet die Umgebung und findet schließlich schnell mehrere Crewmitglieder. Einer von ihnen ist bereits tot, ein weiterer liegt im Sterben. Der Doktor verabreicht ihm ein Hypospray und der Mann kann dem Doktor noch mitteilen, dass das Schiff von Romulanern gekapert worden sei. Dann erliegt der Mann seinen Verletzungen.

Akt II: Nachfolger

Auf der Brücke der Prometheus bemerken die Romulaner, dass sich ein weiteres Schiff der Sternenflotte nähert – ein Schiff der Nebula-Klasse. Der Kommandant meint, dass er befohlen hatte, ihre Warpspur zu tarnen. Die Offizierin meint, dass sie mit der Sternenflottentechnologie nicht vertraut ist und es vielleicht klug gewesen wäre einige Crewmitglieder am Leben zu lassen. Der Kommandant allerdings entgegnet, dass sie nicht wisse, wie stur Menschen sein könnten und es daher richtig war die Crew zu töten. Anschließend lässt er die Schilde und Waffen aktivieren.

Der Doktor stellt Nachforschungen an

Der Doktor stellt Nachforschungen an.

Während der Doktor auf der Krankenstation weitere Nachforschungen anstellt und vom Computer erfährt, dass 27 Romulaner an Bord sind und die ganze Crew tot ist, ruft er die Konstruktionspläne des Schiffes auf. Er erfährt, dass das Schiff für taktische Operationen im Tiefenraum konstruiert wurde. Als er vom Computer mehr über die Spezifikationen erfahren will, antwortet dieser, dass der Doktor nicht über eine ausreichende Kommandoberechtigung verfügt. Da eröffnet der Verfolger das Feuer auf die Prometheus. Eine Offizierin meldet dem Commander, dass die Schilde halten. Nach einigen Treffern aktivieren die Romulaner den Multi-Vektor-Angriffsmodus, welcher das Schiff in drei separate Einheiten teilt und das Ziel so von mehreren Seiten angreift. Der Doktor fragt den Computer, was hier vorgehe, erhält aber keine Antwort. Der Commander befiehlt Angriffsmuster Beta 4-7. Schnell ist das Verfolgerschiff außer Gefecht gesetzt, so dass die Prometheus nach der Reintegration der Teile ihren Flug nach Romulus fortsetzen kann. Der Commander meint, dass sie dieses Gefecht als erfolgreichen Test betrachten können und verlangt einen Schadensbericht.

Nevala überwacht den Doktor

Nevala überwacht den Doktor.

Bei dem Gefecht wurde einer der romulanischen Offizier durch eine explodierende Konsole verletzt und wird daher von Lieutenant Nevala zur Krankenstation gebracht. Dort erfährt der Doktor inzwischen vom Computer, dass das Schiff reintegriert wurde und er nicht auf die Komsysteme zugreifen kann. Dann betreten die zwei Romulaner die Station und der Doktor versteckt sich hinter dem Tisch. Die Romulanerin bringt ihren Kameraden auf einen Behandlungstisch. Der Doktor nutzt die Gunst der Stunde und gibt vor, dass er automatisch bei ihrer Ankunft aktiviert worden sei und gibt vor mit der Behandlung zu beginnen. Er stellt fest, dass er Verbrennungen dritten Grades, eine Haarrissfraktur in seinem Kiefer und ein geplatztes Blutgefäß im Gehirn hat. Sie fragt, weshalb sie ihm vertrauen sollte. Der Doktor erklärt, dass er jeden Humanoiden gleich behandelt und schlägt ihr vor, ihm zu assistieren. Sie verlangt von ihm nur, ihr zu berichten, wann er fertig ist.

Als die Romulanerin schließlich geht, aktiviert er das MHN der Prometheus – wie das Schiff selbst jedoch auch nur ein Prototyp. "Modell II" zeigt sich jedoch nicht sonderlich gefestigt in seinen Persönlichkeitssubroutinen und fragt, was der Doktor auf seiner Krankenstation mache.

Akt III: Ein Verbündeter

MHN MHN2

Das MHN 1 bringt das MHN 2 zum Schweigen.

Das MHN Typ II meint, dass er programmiert wurde, jedes Crewmitglied des Schiffes zu erkennen und er nicht dazu gehört. Bevor der Doktor etwas sagen kann, verlangt das MHN nun den Rang und die Sicherheitsgenehmigung des Doktors zu erfahren. Dieser berichtet, dass er ein Hologramm für medizinische Notfälle ist und hierher geschickt wurde. Dann erkennt er den Doktor und meint, dass der Doktor das primitive Modell I ist. Der Doktor erklärt ihm, dass er von der Voyager stammt, die vor vier Jahren von einem fremden Wesen in den Delta-Quadranten gezogen wurde. Beim Anblick des Romulaners geht das "Modell II" zu einer Konsole und versucht die Sicherheit zu rufen, wird jedoch vom Doktor aufgehalten. Als er seinem Nachfolgemodell erklärt, dass das Schiff von den Romulanern übernommen wurde, deaktiviert sich dieses. Umgehend aktiviert ihn der Doktor wieder. Dieser zitiert eine Sternenflottenvorschrift, welche die Deaktivierung des MHN nach einer Kaperung vorsieht. Entnervt erkundigt sich der Doktor nach der politischen Situation. Er erfährt, dass kein Krieg mit den Romulanern herrscht, aber die Föderation stattdessen mit dem Dominion kämpfte. Der Doktor kann damit nichts anfangen, doch das MHN meint nur, dass dies eine lange Geschichte sei. Der Doktor will die Situation unter Kontrolle bringen. Das MHN Typ II erklärt, dass es sich bei dem Schiff und bei seinem Programm um einen Prototyp handelt und wird nervös. Der Doktor erklärt jedoch, dass er umfangreiche Erfahrungen hat und will mit ihm den Romulaner behandeln. Das MHN II will den Romulaner als Feind nicht behandeln, doch der Doktor erkennt mit seinem Tricorder, dass dessen Matrix destabilisiert ist, was sein unberechenbares Verhalten erklären würde. Der Doktor meint, dass er ihn braucht. Nach wie vor will sich das MHN II deaktivieren. Der Doktor setzt die Behandlung unterdessen fort. Das MHN II fragt, was sie gegen die Romulaner tun könnten. Der Doktor hält sich jedoch qualifiziert, da er makrovirale Verseuchungen bekämpfte, den Raum der Borg durchquerte und das Schiff von den Kazon befreit hat. Auch berichtet er, dass er seit vier Jahren aktiv ist. Das MHN Modell II glaubt, dass sich das Programm des Doktor nach vier Jahren destabilisiert. Er erklärt, dass er Hilfe bei der Behandlung des verletzten Romulaners bräuchte, da er mit den moderneren medizinischen Gerätschaften nicht zurechtkommt. "Modell II" lässt sich überzeugen und beginnt mit dem Doktor als Assistent die Behandlung. Als der Doktor den Thrombusmodulator nicht erkennt, lässt er sich das kegelförmige Instrument reichen.

Paris bittet Kim um Hilfe

Paris und Kim versuchen ein neues MHN zu erschaffen.

Auf der USS Voyager hat man sich derweil der Hoffnung hingegeben und schreibt die ersten Briefe an die Heimat oder aktualisiert bereits vorhandene Entwürfe. Chakotay meldet, dass ihre Verbindung zum Sensorennetzwerk stabil ist. Seven of Nine bleibt auf ihrem Posten in der Astrometrie und meint, sie müsse sich einige Tage nicht regenerieren. Janeway meint zu Chakotay, dass sie sich Hoffnungen machen könnten und Chakotay gibt auch zu, dass er bereits einen Brief an seinen Cousin geschrieben hat.

Der frustrierte Tom hingegen muss den Doktor auf der Krankenstation ersetzen und behandelt die kleinen Wehwehchen der Crew. Als er die Krankenstation betritt, wird er von Neelix empfangen, der einen Notfall meldet. Neelix meint, dass die beiden Crewmitglieder beim Essen plötzlich anfingen zu schwitzen und über Magenschmerzen klagten. Paris diagnostiziert jedoch nur ein durch Neelix' scharfe Küche hervorgerufenes Sodbrennen. Neelix entschuldigt sich, während Paris ein Gegenmittel repliziert. Paris beruhigt ihn, dass es sich nur um Sodbrennen handelt und nicht um die terrelianische Pest. Neelix ist überzeugt, dass der Doktor zurückkehren wird und einen Plan mitbringen wird, wie sie zurückkehren können. Paris antwortet ironisch, dass er ansonsten den Rest der Reise verdorbene Mägen behandeln muss. Neelix will jedoch das Problem beheben, indem er beim nächsten Mal weniger Jalapenos für das Chili verwendet. Dann verlässt er die Krankenstation.

Der Doktor zeigt MHN II den Weg in die Jeffriesröhre

Der Doktor zeigt dem MHN II den Weg in die Jefferiesröhre.

Im Alpha-Quadranten überlegt der Doktor, was er unternehmen kann, um seinen ursprünglichen Auftrag zu erfüllen – allerdings fliegt die Prometheus mit maximaler Warpgeschwindigkeit auf das Territorium des romulanischen Imperiums zu, so dass Eile geboten ist. Um das Schiff zu wenden, muss der Doktor die Romulaner außer Gefecht setzen. Der Doktor und das MHN überlegen, welche Betäubungsmittel sie benutzen könnten. Dazu müsste man jedoch auf das Ventilationssystem zugreifen – das funktioniert aber nur von der Brücke aus, da die Umweltkontrolle auf die Brücke transferiert wurde. Modell II zeigt dem Doktor einen Plan des Ventilationssystem. Der Doktor erkennt, dass auf dem ganzen Schiff Holoemitter installiert wurden. Er berichtet, dass er das Schiff durch einen mobilen Emitter verlassen kann. Er meint, dass er sich mit Fremden verbrüdert und sogar sexuelle Erfahrungen gemacht hat. Modell II fragt, ob es möglich sei, einige dieser Erinnerungen in seine Matrix zu übertragen, worüber der Doktor denken will. Modell II hat bereits Sorgen, wie er auf die Brücke gelangen soll. Der Doktor erklärt sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen; sobald er die Kontrollen entsperrt hat, soll "Modell II" das Gas in das Ventilationssystem pumpen. Sobald der Doktor ihm erklärt hat, wie man in eine Jeffriesröhre klettert, nämlich mit dem Kopf voran, macht sich das MHN auf den Weg.

Auf der Brücke erklärt der Doktor den Romulanern, er habe bei der Operation des verletzten Romulaners eine virale Infektion entdeckt und müsse dringend jeden an Bord untersuchen. Der Commander ist darüber nicht erfreut. Als der Doktor allerdings erwähnt, dass der Ausschlag und die Magenkrämpfe des Terothka-Virus fürchterlich sind, darf er seine Scans durchführen. Während er vorgibt, die Romulaner medizinisch zu scannen, orientiert er sich, von welcher Konsole aus er auf das Ventilationssystem zugreifen kann. Dabei hört er dann mit an, dass Rekar das Schiff nicht mehr an die romulanische Flotte, sondern an den romulanischen Geheimdienst – den Tal Shiar – übergeben will. Als Rekar den Doktor fragt, was er an der Kontrolle der Lebenserhaltungsysteme mache, behauptet dieser, die Biofilter auf das Virus hin zu prüfen, Rekar stellt bei einem Blick auf den medizinischen Tricorder des Doktors allerdings fest, das dieser gar keine Daten gesammelt habe. Er wird festgenommen um verhört zu werden.

Hirogen nimmt Kontakt auf

Ein Hirogen nimmt Kontakt mit der USS Voyager auf.

Im Delta-Quadranten ist die Lage unverändert, was Tom geradezu in den Wahnsinn treibt, da er sämtliche Aufgaben des Doktors übernehmen muss – schließlich ist er "Pilot und kein Arzt". So bittet er seinen Freund Harry, dem ausgewiesenen Spezialisten für Holoprogrammierung, einen neuen Doktor zu kreieren, was diesen aber vor eine scheinbar unmögliche Aufgabe stellt. Schließlich haben die bedeutendsten Experten auf diesem Gebiet an diesem Projekt geforscht, um eine stabile Matrix zu schaffen, da diese eine gigantische Menge an Informationen verarbeiten müsste.

Seven of Nine betritt unterdessen das astrometrische Labor und ist von der Anwesenheit von B'Elanna Torres überrascht. Sie erkennt, dass Torres das Relaisinterface rekalibriert und fragt, warum sie das tut. Im astrometrischen Labor unterhalten sich Seven und B'Elanna gerade über Sevens unmöglichen Umgang mit anderen Personen, die jedoch ihr Verhalten mit Effizienz begründet. Die beiden erhalten eine Transmission aus dem Netzwerk. Ein Hirogen fordert sie auf, die Verbindung zum Netzwerk zu trennen, da sie ihre Technologie benutzen. Als B'Elanna die Situation erläutern will, bricht er die Transmission selbst ab – der Weg in den Alpha-Quadrant ist nun versperrt, der Doktor fernab der Voyager gestrandet.

Akt IV: Finale

Der Doktor wird von Rekar und Nevala verhört

Der Doktor wird von Rekar und Nevala verhört.

Auf der Prometheus wird der Doktor von Rekar und Nevala verhört. Der Doktor weigert sich die Fragen zu beantworten, da sie ihn sowieso deaktivieren werden. Nevala meint, dass der Doktor als vom Computer erzeugte Projektion diese Handlungen nicht in Eigeninitiative durchführen könne und fragt daher, wer ihn steuert. Er fragt, ob er von einem Crewmitglied gesteuert wird, das sie übersehen haben, oder von einem seiner Männer. Darauf fragt der Doktor, ob Paranoia Teil der romulanischen Lebensart ist. Als Nevala von einem holografischen Signal berichtet, das die Sensoren des Schiffs vor sechs Stunden aufgezeichnet haben, erzählt der Doktor schließlich die unglaubliche Wahrheit, dass er von einem Sternenflottenschiff im Delta-Quadranten über ein fremdes Sensorennetz hierher transferiert wurde, was aber auf taube Ohren stößt. Nevala schlägt schließlich vor, die Matrix des Doktors Stück für Stück zu dekompilieren und jede Subroutine einzeln zu analysieren. Rekar stimmt dem zu, worauf der Doktor fragt, ob es nicht eine Konvention über die Behandlung von Gefangenen gibt.

In diesem Moment strömt Gas in den Raum – "Modell II" ist also erfolgreich. Nachdem die Romulaner bewusstlos zu Boden gehen, transferiert sich "Modell II" zum Doktor und beginnt überschwänglich von seiner Tat zu berichten. Er nutzte die Notfallprozeduren und löste durch Vorspiegelung einer schiffsweiten biologischen Verseuchung einen schiffsweiten medizinischen Alarm aus, was ihn ermächtigte, das Betäubungsgas in die Ventilation zu geben. Da die Zeit aber nicht mehr reicht, unterbricht ihn der Doktor und beide transferieren sich auf die Brücke.

Notbremsung

Die MHNs werden gegen die Konsole geschleudert.

Die Situation stellt nun jedoch wieder beide vor ein erneutes Problem: Keiner der beiden ist ausgebildeter Pilot, jedoch hat der Doktor einige Trainingsflüge in einigen Shuttles absolviert und sich den ein oder anderen Trick von Mr. Paris abgeschaut. Auf der Brücke sucht er jedoch zunächst das Steuer und setzt sich auf den Platz, nachdem er den Romulaner beiseitegeschoben hat. Der Doktor ist nervös und fordert das MHN II auf ihm nicht in den Nacken zu atmen. Als dieser sich verteidigt, dass sein Atem nur eine holografische Simulation ist, antwortet der Doktor, dass sein Nacken auch nur eine Simulation ist. Durch eine leichte Gondelüberlastung bringt er das Warpfeld zum Kollabieren. Allerdings ertönt nun ein Alarm, da er eine Antriebsüberlastung ausgelöst hat, welche den Ausfall des Warpantriebs zur Folge hat.

Dabei löst der Doktor jedoch beinahe eine Überlastung des Warpkerns aus, die er allerdings ebenso schnell im Griff hat. Beide sind überglücklich es geschafft zu haben, als ein zweiter Alarm ihre Aufmerksamkeit erregt. "Modell II" befürchtet schon, dass der Doktor wieder etwas beschädigt hätte. Allerdings ist das Problem kein technisches, wenn auch nicht minder schwerwiegend: Die Prometheus ist anscheinend in Reichweite dreier romulanischer Warbirds der D'deridex-Klasse gekommen und diese fangen das Schiff nun ab.

Paris testet das neue MHN

Tom Paris testet das neue MHN.

Auf der Voyager meldet sich erneut der Hirogen und fordert die Crew dazu auf, die erneut aufgebaute Verbindung seitens der Voyager zur Sensorenphalanx zu beenden. Janeway redet mit ihm, aber da er sich dem diplomatischen Weg verweigert, schickt Seven kurzerhand eine Schockwelle durch das Netz, die den Hirogen trifft. Er ist erst einmal außer Gefecht gesetzt und Janeway und B'Elanna sind aufgrund Sevens Logik und Effizienz erst einmal so gut wie sprachlos und nehmen die Situation einfach als gegeben hin.

In der Krankenstation hat Harry derweil eine Matrix entwickelt, deren Aussehen auf dem des Doktors basiert und beginnt nun diese mit der medizinischen Datenbank zu füttern. Paris will ihn bereits umprogrammieren, doch Kim meint, dass sie das Programm zunächst zum Laufen bringen müssen. Als sie das Programm jedoch aktivieren, beginnt dieses nur den Inhalt der Datenbank vorzutragen, bis es aufgrund der Datenmengen instabil wird und zusammenbricht. Auf Toms Unzufriedenheit hin merkt Harry an, dass er mit einem solchen Ergebnis gerechnet hat – dann überträgt er Gray's Anatomy‎‎ auf ein PADD und überreicht es Tom, da er wohl schneller den Inhalt auswendig lernt, als dass Harry es schafft, einen Ersatz für den Doktor herzustellen.

Angriff auf die Romulaner

Der Angriff auf die Romulaner startet.

Im Alpha-Quadranten spitzt sich die Lage immer weiter zu. Die Hologramme transferieren Energie in die Steuerung. Jedoch fluktuiert plötzlich das Programm des Doktors, da Modell II Energie von den Holoprojektoren abgezogen hat. Daher leitet er nun Energie von der Lebenserhaltung um. Der Doktor erkennt inzwischen auch das eigentliche Problem: Der Triebwerksinitiator ist ausgefallen. Die Warbirds rücken immer näher und als die Romulaner sich melden, versucht sich der Doktor darin Rekar zu imitieren, was jedoch vom Tal Shiar schnell durchschaut wird, so dass die Warbirds das Feuer eröffnen. Als die Sensoren drei weitere Schiffe ausmachen, ist man zunächst froh, dass es sich um Schiffe der Sternenflotte handelt. Jedoch kommen die offenbar nicht, um die Prometheus unter allen Umständen zurückzuholen, sondern um unter allen Umständen zu verhindern, dass sie in feindliche Hände fällt, denn sie eröffnen ebenfalls das Feuer auf die Prometheus. Da das Kommunikationssystem der Prometheus defekt ist, kann keines der beiden Notfallprogramme die Sternenflottenschiffe darüber informieren, dass die Romulaner an Bord überwältigt sind.

Akt V: Die Schlacht

MHN II aktiviert versehentlich Multivektorangriffsmodus

Das MHN 2 aktiviert versehentlich den Multivektorangriffsmodus.

MHN II versucht die Sternenflottenschiffe zu rufen, was jedoch nicht möglich ist, da die Romulaner die Komfrequenzen gestört haben. Modell II geht auf die taktische Station und transferiert Hilfsenergie in die Manövriertriebwerke. Schließlich schaffen es die beiden auf die taktischen Systeme zuzugreifen. "Modell II" feuert sogar einen Photonentorpedo ab – trifft allerdings versehentlich eines der Sternenflottenschiffe. Beim nächsten Treffer versagen alle Waffen, Schilde sowie die Navigation aus und zwei Warbirds halten auf sie zu. Über ihre Hilfs- und Hoffnungslosigkeit geraten die beiden wieder in einen Streit, bei dem "Modell II" mit seiner Hand auf das Bedienfeld der OPS-Konsole schlägt – was zufällig den Multivektor-Angriffsmodus auslöst. Zum zweiten Mal erlebt der Doktor, wie sich das Schiff autosepariert und erkennt es wieder. Modell II will die Prozedur abbrechen, doch der Doktor fürchtet, dass dies unmöglich ist. Als der Computer nach Angriffsmuster und Ziel fragt, ist für beide klar, wen sie angreifen wollen: die Romulaner.

MHN 1 gratuliert MHN 2

Der Doktor gratuliert dem MHN 2.

Gemäß dem Befehl der beiden MHN greift die Prometheus nun einen der drei Warbirds an und zerstört ihn mit der konzentrierten Feuerkraft der drei Schiffsteile, woraufhin sich die beiden verbleibenden Warbirds zurückziehen. Die beiden Hologramme loben sich gegenseitig für ihre Courage des Modells II und der jahrelangen Erfahrung des Doktors. Die Gefahr ist gebannt, und zwei Offiziere der Sternenflotte beamen mit Kompressionsgewehren bewaffnet auf die Brücke der Prometheus, um schließlich verdutzt zu bemerken, dass sie von zwei MHN empfangen werden.

Einige Stunden später empfängt die Voyager erneut eine Übertragung aus dem Netzwerk, die aus dem Alphaquadranten stammt. Seven bestätigt, dass sie eine holografische SIgnatur enthält, was Torres froh stimmt: Es ist der Doktor. Sie informiert sofort den Captain, die sich mit Chakotay und Tuvok auf die Krankenstation begibt. Seven leitet den Datenstrom direkt zur Krankenstation um, wo Janeway den Doktor stabilisiert, sodass sein Programm gestartet werden kann. Der Doktor beginnt sofort mit dem Bericht und erzählt, dass er nach einigen Schwierigkeiten mit einigen Romulanern das Sternenflottenkommando über den Verbleib der Voyager informierte, welches das Schiff seit 14 Monaten offiziell als verloren erklärte, was er jedoch korrigiert hat. So obliegt ihm nun die freudige Pflicht der Crew auszurichten, dass die Sternenflotte alles unternehmen wird, um die Voyager bei der Heimreise zu unterstützen – sie sind nun nicht mehr alleine.

Dialogzitate

Der Doktor
Ich kann das erklären, wenn Sie ihre vokalen Subroutinen für eine Sekunde abschalten!
MHN Modell II
Die Romulaner nahmen nicht Teil an unserem Kampf gegen das Dominion.
Der Doktor
Das was?
MHN Modell II
Laaaange Geschichte.
MHN Modell II
Ich bin Arzt und nicht Angehöriger eines Kommandos!
Der Doktor
Dann wird es Zeit, dass Sie etwas von beidem werden.

MHN Modell II
Oh ja, Sie sind das MHN Modell Typ I, das minderwertige Programm, […] glänzende Knopfaugen, ein grauenvoller Umgang mit den Patienten.

später

Der Doktor
Helfen Sie mir auf die Sprünge, wer von uns beiden pflegt so furchtbaren Umgang mit den Patienten?
MHN Modell II
Sie sind nicht mein Patient.
Der Doktor
Die erste erfreuliche Nachricht.

Der Doktor
Ich bin in die Crew integriert, verbrüdere mich mit Fremden, ich hatte sogar sexuelle Beziehungen.
MHN Modell II
Sex?!? Wie ist das möglich, wir sind nicht öh… ausgestattet mit …
Der Doktor
Sagen wir einfach, ich habe meinem Programm etwas hinzugefügt.
MHN Modell II
Wäre es möglich, ein paar dieser Subroutinen in meine Datenbank zu laden, bevor sie wieder gehen?
Der Doktor
Mal seh'n…
Paris
Ich bin Pilot, Harry, und kein Arzt!

Beim Verhör durch die Romulaner

Der Doktor
Paranoia ist Teil ihrer Lebensart, nicht wahr?

Der Doktor
Das reicht! Sie sollten ein persönliches Computerlogbuch führen. Warum andere unnötig langweilen?

Beim Bedienen des Steuers

Der Doktor
Atmen sie mir nicht in den Nacken!
MHN Modell II
Mein Atem ist nur eine Simulation.
Der Doktor
Ist mein Nacken auch, hören Sie trotzdem auf!

MHN Modell II
Doktor, soeben ist… irgendetwas ausgefallen.
Der Doktor
Spezifizieren!
MHN Modell II
Die sekundären Gyrodynrelais in der Intermatrix des Antriebsfeldes haben sich depolarisiert.
Der Doktor
Im Klartext!?
MHN Modell II
Ich lese nur vor, was hier steht!
Der Doktor
Worauf warten Sie? Schießen Sie!
MHN Modell II
Es gibt hier so viele Kontrolltasten…
Der Doktor
Nehmen Sie die, auf der ‚Feuer‘ steht und pressen Sie sie!
Der Doktor
Treffer… aber auf dem falschen Schiff!
MHN Modell II
Das ist nicht meine Schuld!
Der Doktor
Wessen dann? Die des Torpedos? Sie sollten ihm sagen, was er tun muss!
Computer
Angriffsmuster spezifizieren!
Der Doktor
Angriffsmuster… Alpha?
Computer
Ziel spezifizieren!
Der Doktor und Modell II
Romulaner!

Hintergrundinformationen

Story und Drehbuch

Auch wenn das Dominion mehrmals in einigen anderen Episoden erwähnt wurde, wurde in dieser Episode zum ersten Mal eine Referenz zu dem Dominion-Krieg hergestellt. Die nächste Episode mit Bezug zur Handlung im Krieg ist die Folge Extreme Risiken.

Das MHN-Typ II der Prometheus sagt dem MHN der Voyager, dass die Romulaner nicht im Konflikt mit dem Dominion kämpften. Jedoch erklärte das Romulanische Sternenimperium dann einige Monate später dem Dominion den Krieg. (DS9: In fahlem Mondlicht).

Die Sternzeit wird in dieser Folge nicht genannt, allerdings erwähnt Seven of Nine die Sternzeit zu dieser Folge in der Folge Die Voyager-Konspiration.

Der Doktor berichtet dem MHN-Typ II, dass er bereits Invasionen und eine makrovirale Verseuchung bewältigt hat. Außerdem erzählt er, dass er Zeitreisen unternommen und den Raum der Borg durchquert hat. Diese Aufzählung bezieht sich auf die Ereignisse in den Episoden Die Verdoppelung, Der Kampf ums Dasein, Teil I, Der Kampf ums Dasein, Teil II, Vor dem Ende der Zukunft, Teil I, Vor dem Ende der Zukunft, Teil II, Makrokosmos, Skorpion, Teil I, Skorpion, Teil II und Die Gabe.

Produktionsnotizen

Die Inspiration durch die Krankenstation von Deep Space 9 bei der Gestaltung der Krankenstation der Prometheus ist nicht von der Hand zu weisen. Jedenfalls ist die Brücke laut dem unautorisierten Referenzbuch Delta Quadrant ein Redesign der Brücke der USS Enterprise (NCC-1701-E).

Filmfehler

Inhaltliche Ungereimtheiten

Als der Doktor, auf der Brücke stehend, in das Sensornetz gespeist wird, verschwindet mit ihm zusammen auch sein mobiler Emitter, obwohl dieser nicht holographisch ist.

In dieser Episode scheint es praktisch unmöglich, ein neues MHN zu programmieren, doch in der Episode VOY: Inhumane Praktiken ist es für Harry Kim kein Problem, einen interaktiven holographischen Exobiologen mit umfangreichem Wissen zu erstellen.

Der Doktor (als Mitglied der Sternenflotte) bekam keine Level-4-Sicherheitsgenehmigung, als er an Bord kam. Die Romulaner, die das Schiff geentert haben und es anschließend sogar im Multivektor-Angriffsmodus manövrierten, brauchten keine. Auch der Doktor konnte später das Schiff von der Brücke aus ohne Level-4-Sicherheitsgenehmigung steuern - offenbar ist die Brücke der am wenigsten gesicherte Bereich in diesem Prototyp oder die Sicherung wurde von den Romulanern zuvor sabotiert.

Synchronisationsfehler

Es findet hier ein Übersetzungsfehler statt. Rekar erwähnt in der englischen Fassung, dass er die Prometheus jemandem übergeben wird, der das volle Potential des Schiffes ausnutzen wird: dem Tal Shiar. In der deutschen Fassung erwähnt Rekar, dass er die Prometheus einem Volk übergeben wird, welche das volle Potential des Schiffes ausnutzen wird: dem Tal Shiar. Allerdings ist der Tal Shiar kein Volk, sondern der Geheimdienst der Romulaner.

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor / Medizinisch-Holographisches Ersatz-Notfallprogramm
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lt. Commander Tuvok
Christian Toberentz
Jeri Ryan als Seven of Nine
Anke Reitzenstein
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Judson Scott als Rekar
Dieter Okras
Valerie Wildman als Nevala
Schaukje Könning
Andy Dick als MHN-Modell II
Gerald Schaale
Co-Stars
Tony Sears als Fähnrich (USS Prometheus)
Hans Hohlbein
Tiny Ron als Idrin
unbekannter Synchronsprecher
nicht in den Credits genannt
Joey Sakata als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannte Darstellerin als Erkranktes Besatzungsmitglied
Lynne Burnett als Romulanische Offizierin
unbekannte Darstellerin als Tote Sternenflottenoffizierin (USS Prometheus)
Ty Murphy als Romulanischer Offizier
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier auf der Brücke der Prometheus (Abteilung Technik/Sicherheit)#1
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier auf der Brücke der Prometheus (Abteilung Technik/Sicherheit)#2
Weitere Synchronsprecher
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)
Reinhard Scheunemann als Stimme von Subcommander Almak

Verweise

Ereignisse
Dominion-Krieg
Institutionen & Großmächte
Dominion, Hauptquartier der Sternenflotte, Tal Shiar, Kommando (Gruppe)
Spezies & Lebensformen
Blutegel, Borg, Hirogen, Kazon, Makrovirus, Romulaner, Terothka-Virus
Kultur & Religion
Brief, Hippokratischer Eid
Personen
Almak, Fürsorger, Mark Johnson, Leonard H. McCoy
Schiffe & Stationen
USS Bonchune, Defiant-Klasse, NCC-63549-Typ, Nebula-Klasse, USS Spector, IRW T'Met, Warbird
Orte
Arrestzelle, Astrometrisches Labor, Jefferies-Röhre, Ohio
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Romulus
Wissenschaft & Technik
Analytische Subroutine, Bindegliedfrequenz, Biofilter, Feedback-Impuls, MHN, Hirogen-Kommunikationsnetzwerk, Holomatrix, Hypospray, Isolinearer Prozessor, Mobiler Emitter, Multi-Vektor-Angriffsmodus, Optronischer Datenstrom, Phaser, Psychotropes Mittel, Reagenzglas, Regenerativer Schutzschild, Sicherheitsalarm, Skalpell, Subraumtransceiver, Thrombusmodulator, Transceiverphalanx, Trägerwelle, Triebwerksinitiator, Ventilationssystem, Verbrennung, Vokale Subroutine, Warpkern, Warpsignatur
Speisen & Getränke
Hühnersalat, Jalapeño, Rodeo Red's Red-Hot Rootin'-Tootin' Chili
sonstiges
Anesthizin, Arroganz, Astrometrie, Axonol, Blutgefäß, Gehirn, Glück, Gray's Anatomy, Haarrissfraktur, Hand, Kiefer, Krankenstation, Mund, Neurozin, Paranoia, Schwitzen, Sodbrennen, Terrellianische Pest, Wand

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