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Memory Alpha

Ein natürliches Gesetz

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Chakotay und Seven of Nine entdecken nach einem Shuttleabsturz auf einem hochentwickelten Planeten ein Präwarpvolk.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie:

Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Prolog Bearbeiten

Die USS Voyager befindet sich im Orbit von Ledos. Chakotay und Seven of Nine sind mit einem Shuttle zu einer Konferenz über Warpfeldtheorie zur Oberfläche unterwegs. Seven of Nine entdeckt eine Energiebarriere unter ihnen, die tausende Quadratkilometer umschließt. Chakotay erkundigt sich, weshalb ihre Sensoren sie nicht entdeckt haben. Seven kann die Frage nicht beantworten, meint aber, dass die Barriere eine ungewöhnliche Tetryonsignatur besitzt. Sie fügt hinzu, dass Spezies 312 eine vergliechbare Technologie benutzte. In diesem Augenblick kollidiert das Shuttle mit der Barriere und wird von einer Energiewelle getroffen. Chakotay lässt die Schilde auf Maximum stellen. Durch eine Feedbackwelle fällt der Impulsantrieb aus und auch der Warpantrieb versagt. Die Energiebarriere beeinträchtigt alle Systeme. Der Computer meldet, dass die strukturelle Integrität in 30 Sekunden versagt. Durch die Barriere kann Seven die Insassen nicht auf die Oberfläche beamen. Daher lässt sie die Hilfsenergie in die Waffenphalanx zu transferieren. Seven stellt die Waffen auf eine Frequenz ein und schießt ein Loch in die Barriere, durch das das Shuttle abstürzt. Chakotay und Seven beamen sich in letzter Sekunde in das Gebiet innerhalb der Barriere.

Akt I Bearbeiten

Seven stellt fest, dass sich die Barriere wieder geschlossen hat. Außerdem hat sich Chakotay am Knöchel verletzt. Seven untersucht ihn mit ihrem Tricorder und stellt eine Haarrissfraktur fest. Sie ortet Trümmer des Shuttles, die jedoch über mehrere Quadratkilometer verteilt sind. Die beiden machen sich auf und suchen nach Wrackteilen des Shuttles, um eine Funkbake zu bauen, die die Barriere durchbrechen könnte.

Im Weltraumhafen der Ledosianer fliegt Tom Paris mit dem Delta Flyer zwischen den Dockplätzen entlang. Da er dabei Vorschriften verletzt, wird er von der Hafenkontrolle, die dem Flyer die Kennung "Gastschiff 74656" zugewiesen hat, gerufen. Dieser verlangt die Deaktivierung des Antriebs und kündigt seine Bestrafung an. Außerdem wird sein kommandierender Offizier über seinen Verstoß informiert werden.

An Bord der Voyager informiert Captain Janeway Paris, dass er Pilotenunterricht absolvieren muss, da es die Standardstrafe für seinen Verstoß ist. Daher muss er einen dreitägigen Kurs in Flugsicherheit mit anschließendem Test belegen. Paris meint, dass sie nicht so lange hier sein werden. Jedoch informiert ihn Janeway, dass Seven zu einer viertägigen Konferenz eingeladen wurde und sie daher der gesamten Crew Landurlaub gewährt. In dieser Zeit kann er den Kurs belegen, was er jedoch für überflüssig hält. Janeway stellt klar, dass er zwar die ledosianischen Vorschriften nicht gekannt hat, aber ihre Vorschrift kennt: Befolge die lokalen Gesetze. Widerwillig akzeptiert Paris daraufhin die Bestrafung.

Chakotay und Seven laufen unterdessen durch den Dschungel. Chakotay fällt das Laufen immer schwerer. Jedoch entdecken sie Trümmerteile, deren Relais allerdings durchgebrannt sind. Allerdings ortet Chakotay humanoide Lebenszeichen, die nicht ledosianisch sind. Allerdings haben sie die gleichen genetischen Merkmale. Seven stützt Chakotay und sie begeben sich auf die Suche nach diesem Volk. Bakd darauf entdecken sie eine Gruppe des wildbeuterischen Volks. Seven meint, dass sie ihnen nicht helfen können, aber Chakotay findet sie interessant, da er nicht damit rechnete, auf einem technologisch so weit fortgeschrittenen Planeten, eine so primitive Spezies zu finden. Chakotay hat starke Schmerzen im Bein und Seven stellt eine Infektion fest. Während Chakotay sich versteckt, begibt sich Seven auf die Suche nach weiteren Trümmern. Der Erste Offizier versteckt sich unterdessen unter einem Felsvorsprung.

Seven findet bald darauf ein funktionierendes Gerät und ruft Chakotay, der jedoch nicht antworten kann und von drei Einheimischen entdeckt wird. Als er wieder zu sich kommt, antwortet er zunächst nicht und ein Ventu zertrümmert seinen Kommunikator mit einem Stein. Daraufhin macht sich Seven auf den Rückweg. Die Einheimischen, die Ventu, behandeln Chakotay und geben ihm Nahrung und Unterschlupf. Obwohl sie sich nicht verbal verständigen können, entwickelt er eine Freundschaft zu den Ventu und kommuniziert mit ihnen unter Zuhilfenahme einfacher Zeichensprache. Seven of Nine entdeckt sie wenig später in einer Höhle und scannt nach Chaktoay. Sie betritt die Höhle und fordert die Ventu auf, sich von Chakotay zu entfernen. Dieser beruhigt sie allerdings, dass die Ventu freundlich sind und seine Wunde behandeln. Seven deaktiviert daraufhin ihre Handlampe. Sie wird von Chakotay über die Vorkommnisse informiert und schlägt vor, die Höhle zu verlassen. Chaktoay erwidert, dass sie freundlich gesinnt sind und er verletzt ist. Daher werden sie die Nacht hier verbringen und er ruht sich aus. Er empfiehlt Seven dasselbe zu tun. Diese setzt sich daraufhin auf einen Felsen und ein junger Ventu berührt ihr Okularimplantat.

Akt II Bearbeiten

An Bord der Voyager unterhalten sich Kim, Torres und Neelix darüber, welche Sehenswürdigkeiten sie sich auf Ledos ansehen sollten. Kim berichtet, dass Chell meinte, sie dürften sich die Flammengärten nicht entgehen lassen. Neelix meint, dass er hörte, dass das Arboretum sehenswert sei. Torres antwortet darauf, dass sie sich beides ansehen sollten. Plötzlich kreuzt Tom Paris ihren Weg und Kim lädt ihn ein. Jedoch ziehen sie ihn sogleich damit auf, dass er ja Flugstunden nehmen muss. Torres bemerkt dabei, dass die Kurse Tage dauern. Paris bestätigt dies, weist aber auch die Möglichkeit hin, dass der Fluglehrer Jemanden gleich zur Prüfung zulassen kann. Er ist optimistisch, dass sie ihn in ein paar Stunden wiedersehen werden. Als sie den Transporterraum erreichen, beamt die Offizierin gerade Mr. Kleg an Bord, der sich an Kim wendet und die Frage stellt, ob er Tom Paris sei. Kim verweist ihn an Paris, der Kleg sogleich anbietet, ihm den Delta Flyer zu zeigen. Jedoch meint Kleg, dass er wohl auch eine Lektion in Geduld benötigen würde. Dies kommentiert Torres mit den Worten, dass Tom ein sehr geduldiger Mensch sei. Kleg meint zu Paris, dass sie mit einer Durchsicht der Schiffssysteme beginnen und dieser fragt nach der Dauer der Durchsicht. Kleg meint, dass diese gewöhnlich vier Stunden dauert, sie aber keine Eile hätten.

Chakotay versucht sich mit dem Heiler der Ventu mit Händen und Füßen zu verständigen. Sie tauschen schließlich ein Rangabzeichen gegen einen Stein. Seven kehrt inzwischen zurück und berichtet, dass sie vielleicht einen Weg gefunden hat, mit der Voyager zu kommunizieren. Sie berichtet, dass sie diese Komponenten mit dem Deflektor verbinden kann, und sie so eine Verbindung mit der Voyager herstellen könnte. Auf Chakotays Landkarte können sie den ungefähren Absturzort des Deflektors lokalisieren. Er empfiehlt Seven für die sechs Kilometer lange Strecke einen Führer mitzunehmen. Seven entgegnet, dass sie noch immer versucht, den Kontakt zu begrenzen und fragt, ob die Ventu dabei zusehen sollen, wie sie eine Signalvorrichtung auf Tetryonbasis baut. Chakotay akzeptiert ihre Einwände, ermahnt sie aber vorisichtig zu sein. Bei ihrem Gespräch werden sie von einem Ventu-Mädchen beobachtet, dass Seven in den Wald folgt.

Auf dem Weg stolpert Seven über eine Wurzel und verliert ihren Tricorder, der in eine Felsspalte fällt und von ihr nicht geborgen werden kann.

Chakotay stellt unterdessen fest, dass die Ventu seine Stirnzeichnung imitiert haben und sie sich gegenseitig aufgezeichnet haben.

Seven verirrt sich im Wald und wird von dem Ventumädhcen entdeckt, dass ihr eine Decke gibt und ihr ein Lagerfeuer mithilfe von zwei Steinen und dem Saft einer Frucht macht. Außerdem zeigt sie eine essbare Wurzel. Jedoch lehnt Seven diese ab.

Im Delta Flyer kommt der Fluglehrer inzwischen zu dem Schluss, dass die Systeme inadäquat integriert sind und die Sicht durch die seitliche Sensorenphalanx beeinträchtigt ist. Außerdem ist die Konsolenzugänglichkeit unzulänglich. Von den Polaritätstriebwerken meint er, dass man weiß, dass sie eine versehentliche Beschleunigung auslösen können. Paris gibt vor, dass ihm die Mängel bewusst seien, aber durch Dritte nicht abgestellt worden wären. Jedoch weiß der Fluglehrer, dass Paris der Chefkonstrukteur war. Er berichtet, dass er es sich zu eigen gemacht hat, jeden Fall genau zu recherchieren, der ihm zugeteilt wird. Paris meint, dass andere Schüler seine Hilfe nötiger hätten, doch der Lehrer beruhigt ihn: Er nimmt sich so viel Zeit für Paris, wie dieser benötigt.

Auf dem Planeten erwacht Seven of Nine und bemerkt, das Mädchen neben sich knien. Dieses gibt ihr wiederum etwas von ihrer Nahrung. Seven zeichnet daraufhin eine Skizze der Landschaft in den Boden und fragt nach dem Weg zum Shuttle. Das Mädchen zeigt ihr die Richtung und führt sie durch den Wald. Sie gelangen schließlich an einen See, der von drei Wasserfällen gespeist wird und das Mädchen setzt sich ans Ufer. Seven will zunächst weitergehen, setzt sich dann aber ebenfalls.

Akt III Bearbeiten

Chakotay fragt unterdessen den Medizinmann nach Seven of Nine. Als dieser eine Ledosianerin herbeibringt, die sich einen Kopfschmuck aus Trümmerteilen gebastelt hat, fragt Chakotay woher sie die Teile habe.

Seven of Nine und das Mädchen finden unterdessen das Wrack des Shuttles. Das Mädchen will das Wrack berühren, wird jedoch von Seven daran gehindert. Anschließend hockt es sich in der Nähe hin und beobachtet Seven of Nine.

An Bord der Voyager berichten Tuvok und Kim Captain Janeway in der Astrometrie, dass sich Commander Chakotay nicht zur vereinbarten Zeit gemeldet habe. Vom Konferenzkoordinator erfuhren sie, dass sie nie eingetroffen sind. Kim berichtet, dass sie eine Hüllensignatur der Sternenflotte über dem südlichen Kontinent entdeckt haben. Sie haben einen Flügel des Shuttles gefunden, der auf einer Energiebarriere liegt. Diese ist für Standardscans unsichtbar. Sie konnten sie nur mithilfe der Borgsensoren entdecken. Sie vermuten, dass das Shuttle innerhalb der Barriere abgestürzt ist. Allerdings können ihre Sensoren die Barriere nicht durchdringen. Janeway kontaktiert daher den Botschafter, der sie informiert, dass der Kurs des Shuttles sie nicht in die Nähe der Barriere gebracht hat und sie sie daher nicht darüber informierten. Als er Janeway sein Beileid ausspricht, erwidert der Captain, dass sie nicht davon ausgehen, dass die Insassen tot sind. Der Botschafter berichtet, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie die Barriere durchdrungen haben. Außerdem informiert er Janeway, dass die Barriere den Kulturkreis von Eingeborenen schützt, den Ventu. Janeway bittet die Barriere zu senken, aber die Ventu können dies nicht, da die Barriere vor Jahrhunderten von Fremden errichtet wurde, die nie zurückkehrten. Ihre Technologie ist für sie ein Geheimnis. Tuvok erkundigt sich nach dem Grund des Baus der Barriere. Daraufhin berichtet der Botschafter, dass die Barriere die Ventu vor den Ledosianern schützen soll. Ihre Vorfahren, die nicht so aufgeklärt waren, bekämpften die Ventu und verseuchten ihr Habitat. Daher wurde die Barriere errichtet. Janeway plant die Barriere zu deaktivieren. Der Botschafter meint jedoch, dass es keinen Weg gibt, sie herauszuholen.

Akt IV Bearbeiten

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Sternzeit 54827,7
Obwohl die Ledosianer skeptisch sind, gestatten sie uns zu versuchen, unsere Leute zu lokalisieren. Mittlerweile haben wir mit der Analyse des Shuttle-Fragments begonnen.


Im Maschinenraum untersuchen Janeway, Tuvok und Torres das Shuttlefragment. Torres führt das Verbrennungsmuster auf einen Tetryonfluss zurück. Tuvok erkennt, dass dies eine ähnliche Technologie ist, wie in der Borgdatenbank verzeichnet ist. Er vermutet, dass die Barriere von einem Volk errichtet wurde, dass die Borg assimiliert haben. Torres erkennt, dass ein Teil des Schadens am Shuttle, durch ein Feedback der Phaser verursacht wurde. Janeway meint, dass sie vielleicht die Barriere durchdringen konnten. Tuvok versucht daraufhin die Frequenz des Phaserschusses zu isolieren, um das selbe zu vollbringen. Es besteht allerdings das Risiko, dass die Voyager durch das Feedback der Barriere zerstört wird.

Seven of Nine versucht unterdessen einen Impuls zu senden. Jedoch scheitert dieser Versuch. Währenddessen spielt das Ventumädchen mit einigen Magneten, die Sevens Interesse erwecken. Kurz darauf erscheinen auch Chakotay und ein Ventu. Seven bittet Chakotay um seinen Tricorder. Das Senden eines Deflektorimpulses wird durch ein starkes Magnetfeld verhindert. Allerdings wird das Magnetfeld in vier Kilometern Entfernung schwächer. Dort könnte sie die Barriere mit einem Deflektorimpuls neutralisieren. Seven of Nine will die Ventu um Hilfe bitten, das 500 Kilogramm schwere Shuttle dorthin zu transportieren. Chakotay widerspricht jedoch, da die Ventu beginnen, sie zu imitieren. Seven erwidert, dass durch ihre Rückkehr auf die Voyager die Kontaminierung beendet wird. Auf Chakotays Frage, ob die Barriere dauerhaft durchbrochen wird, antwortet Seven, dass dies nicht der Fall sein wird.

Paris fliegt unterdessen mit Kleg durch einen Parcour aus Raumbojen. Kleg lobt ihn dafür, dass er eine Kurve mit weniger als 100 Stundenkilometern fliegen kann. Paris bittet erneut, um die Testdurchführung. Jedoch besteht Kleg auf dem üblichen Procedere.

Die Ventu ziehen unterdessen das Shuttlefragment an die richtige Stelle. Chakotay versucht die Ventu daraufhin zurückzutreiben, damit sie nicht von der Energieentladung verletzt werden.

Die Voyager feuert inzwischen mit den Schiffsphasern auf die Barriere und wird von einem Feedbackimpuls getroffen. Kim meldet, dass die Phaser beginnen, sich zu überladen. Janeway befiehtl mehr Energie auf die Schilde umzuleiten. Tuvok muss jedoch melden, dass das Feedback durch die Schilde enorm verstärkt wird. Torres fügt hinzu, dass das Feedback jedes Schiffssystem stört, dass sie aktivieren. Janeway lässt daraufhin das Feuer einstellen und bittet um alternative Lösungsvorschläge. Tuvok schlägt den Einsatz eines Photonentorpedos vor, der kein Feedback erzeugen sollte.

Während Seven letzte Vorbereitungen trifft, sehen ihnen die Ventu neugierig zu. Seven meint,d ass sie viel zu nah sind und Chakotay treibt sie erneut zurück. Das Ventu-Mädchen versteckt sich hinter einem Baum und Seven aktiviert den Deflektor. Es wird ein Energiestrahl ausgesendet, der die Barriere auflöst.

Dies wird auf der Brücke der Voyager von Kim überrascht registriert. Auf Janeways Nachfrage, meldet Tuvok, dass er die Rekonfiguration des Torpedos noch nicht abgeschlossen hat und ei Barriere vom Planeten aus deaktiviert wurde.

Dort berührt unterdessen das Ventu-Mädchen aus Neugier das Shuttle und wird von einer Energieentladung verletzt, ehe Seven sie wegscheuchen kann.

Inzwischen ortet Kim Sevens Kommunikator und öffnet einen Kanal. Janeway ruft sie daher und fragt nach der Situation. Seven of Nine verlangt daher ein Medkit.

Akt V Bearbeiten

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Nachtrag
Seven ist auf der Oberfläche geblieben, um das verletzte Ventu-Mädchen zu pflegen, während Chakotay auf der Krankenstation behandelt wird.


Auf der Krankenstation stellt der Doktor fest, dass die Breipackung Chakotays Beinbruch und die Infektion geheilt hat und ist davon sehr beeindruckt. Chakotay fügt hinzu, dass es ein beeindruckendes Volk ist. Seine Bedenken, dass sie das Volk kontaminiert haben könnten, wischt Janeway mit der Bemerkung zur Seite, dass sie das taten, was nötig war, um den Planeten zu verlassen.

Seven of Nine kümmert sich inzwischen um das Ventu-Mädchen in der Höhle. Als dieses zu sich kommt, bietet sie ihm Frühstück an, was sie ablehnt. Neugierig betrachtet sie Sevens Hand. Seven meint zu ihr, dass sie vorsichtiger sein sollte. Seven erklärt ihr, dass sie nun zu ihrem Zuhause zurückkehren muss. Zum Abschied schenkt das Mädchen ihr die Decke und Seven bedankt sich dafür. Plötzlich hört sie draußen fremde Stimmen und tritt aus der Höhle. Dort entdeckt sie einige Ledosianer, die die Gelegenheit nutzen, um das Gebiet zu erforschen. Seven erkundigt sich nach dem Grund ihrer Anwesenheit. Der Ventu Barus stellt sich als Expeditionsleiter vor. Sie führen Scans durch, um das Potenzial des Habitats für anthropologische Forschung und Ressourcenentwicklung festzustellen. Er berichtet, dass sie Jahre darauf warteten, diese Gelegenheit zu nutzen. Sie wollen den Ventu Wissen und Technologie bringen.

Auf der Voyager sprechen Chakotay und Seven mit Captain Janeway. Chakotay will die Barriere wiederrichten, jedoch hält Seven es für möglich, dass die Ledosianer das Leben der Ventu bereichern könnten. Chakotay fragt, ob sie weiß, was das Beste für sie wäre. Seven verneint diese Frage, ist sich aber unsicher, was zu tun ist. Als sie das erste Mal auf die Ventu trafen, erschienen sie ihr primitiv. Ihr wurde jedoch bewusst, dass sie ihre eigene Kultur haben. Auch sie befürchtet, dass diese einmalige Lebensform durch die Technologie der Ledosianer vernichtet werden wird.

Captain Janeway kontaktiert daher die Ledosianer und versucht sie von der kulturellen Einmischung abzuhalten. Jedoch geht Barus nicht auf Janeways und Tuvoks Argumente ein, sondern besteht darauf, den Zugang zu ihrem Territorium zu erhalten. Sie interessieren sich nicht für die Ressourcen, sondern für die Ventu, als ihren evolutionären Vorfahren. Janeway gibt ihm eine Stunde, um seine Leute zu evakuieren. Dies will Barus realisieren.

Nachdem Kim das letzte Trümmerstück an Bord gebeamt hat, nähert sich ein ledosianisches Schiff auf Abfangkurs, dass seine Waffen lädt. Janeway lässt die Schilde aktivieren, jedoch greift das Schiff sofort an. Durch einen direkten Treffer in die Transporter, fallen diese aus. Janeway lässt das Schiff mit den Waffen erfassen und gleichzeitig rufen. Die Regierung von Ledos fordert die Voyager inzwischen auf, den Orbit zu verlassen. Janeway hält Waffenfeuer nicht für zurückhaltend und fordert den Abzug. Janeway lässt den Orbit verlassen und gleichzeitig Tom rufen. Kleg verbittet sich die Unterbrechung. Jedoch schickt Janeway Paris verschlüsselte Befehle. Dieser nimmt sogleich Kurs auf den Planeten. Kleg meint, dass er zu schnell fliegt, was Tom sehr bedauert. Der Delta Flyer wird Augenblicke später von einem ledosianischen Schiff beschossen. Er informiert darüber die Voyager und Janeway gibt Tuvok Befehl ihm zu helfen. Dieser feuert daraufhin auf das ledosianische Schiff, während Paris die ledosianischen Forscher an Bord des Flyers beamt. Er schließt diese mit einem kraftfeld ein und beamt auch den Deflektor an Bord. Jedoch fallen auch seine Transporter nach einem Treffer auf. Der Fahrlehrer lässt ihn daraufhin durchfallen, während Paris den Feldgenerator mit den Phasern zerstört. In letzter Minute verlässt er die Barriere.

Epilog Bearbeiten

Im Frachtraum sucht Chakotay Seven of Nine auf. Er meint, dass die geschenkte Decke sehr schön ist. Seven bietet sie ihm an. Jedoch besteht er darauf, dass sie diese behält, da es sehr kalt wird, falls die Lebenserhaltung ausfällt. Chakotay entschuldigt sich dafür, dass sie die Konferenz verpasst hat. Jedoch bedankt sich Seven dafür, dass Warpmechanik immer studiert werden kann, aber nicht die Ventu. Sie macht sich allerdings Sorgen über ihr Wohlergehen. Chakotay erwidert, dass sie schon für sich sorgen können. Seven meint, dass die Ledosianer den Deflektor scannen konnten. Vielleicht finden sie einen Weg den Deflektor zu deaktivieren. Seven denkt, dass sie daran mitschuld ist, da es nicht passiert wäre, wenn sie die Deflektormodifikation nicht vorgenommen hätte. Chakotay beruhigt sie jedoch, da sie dann immer noch festisitzen würden. Sie sind sich jedoch einig, dass sie froh sind, wieder auf der Voyager zu sein.

Dialogzitate Bearbeiten

Chakotay
Also wenn wir schon irgendwo stranden mussten, könnte man sich keinen schöneren Ort wünschen.
Seven
Wir wären überhaupt nicht gestrandet, hätten Sie nicht darauf bestanden, die Aussicht zu bewundern.
Neelix über Tom Paris
Sein Optimismus ist bewundernswert.
Flugausbilder Kleg
Polaritätstriebwerke. Man weiß doch, dass die eine versehentliche Beschleunigung auslösen können.
B'Elanna
Das Verbrennungsmuster lässt auf ein Tetryonfluss schließen.
Tuvok
In Sevens Borgdatenbank wird eine vergleichbare Technologie erwähnt.
Janeway
Sie glauben, sie wurde von den Borg errichtet?
Tuvok
Nein. Aber vielleicht von einem Volk, das sie später assimiliert haben. Spezies 312
Flugausbilder Kleg zu Tom Paris
Sie können ja eine Kurve mit weniger als 300 km/h fliegen. Gut gemacht Lieutenant.
Tuvok
Wir könnten einen Photonentorpedo so rekonfigurieren, dass er bei der entsprechenden Frequenz detoniert.
Janeway
Was ist mit dem Feedback?
Tuvok
Ein Torpedo sollte keins erzeugen – theoretisch
Janeway
Tun Sie es.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Das Raumschiff Voyager hat mittlerweile diverse Verbesserungen der Technik durch Nutzung fremder Technologien erhalten. Tuvok erwähnt in dieser Folge die Borg-Sensoren, welche denen der Sternenflotte überlegen zu sein scheinen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Robert Duncan McNeill als Lieutenant J.G. Tom Paris
Erich Räuker
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lt. Commander Tuvok
Christian Toberentz
Jeri Ryan als Seven of Nine
Anke Reitzenstein
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Paul Sandman als Heiler
Autumn Reeser als Mädchen
Robert Curtis Brown als Ledosianischer Botschafter
Klaus-Dieter Klebsch
Neil C. Vipond als Kleg
Gerd Holtenau
Co-Stars
Ivar Brogger als Barus
Frank Ciazynski
Matt McKenzie als Hafenbehördenoffizier
Klaus Lochthove
Brooke Benko als Transporterchief
Sabine Walkenbach
nicht in den Credits genannt
Tarik Ergin als Ayala
Dieter Hornemann als Ventu-Mann
Michael Moutsatsos als Ledosianischer Wissenschaftler #1
Stephen Pisani als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)]]
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Darsteller als Ledosianischer Wissenschaftler #2
2 unbekannte Darstellerinnen als Ledosianische Wissenschaftlerinnen, davon:
2 unbekannte Darsteller als Ventu-Männer, davon:
2 unbekannte Darstellerinnen als Ventu-Frau, davon:
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Monica Staggs als Stuntdouble für Jeri Ryan
Weitere Synchronsprecher
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)

Verweise Bearbeiten

Spezies & Lebensformen
Borg, Ledosianer, Spezies 312, Ventu
Schiffe & Stationen
Delta Flyer II, Ledosianisches Patrouillenschiff, Ledosianischer Weltraumhafen
Orte
Flammengärten
Astronomische Objekte
Ledos
Wissenschaft & Technik
Magnetismus, Medkit, Photonentorpedo

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