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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Voyager findet die Überreste einer der ersten bemannten Mars-Missionen der Menschheit.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Die Langfassung der Inhaltsangabe ist noch sehr kurz oder lücken­haft (Kriterien). Du kannst Memory Alpha helfen, diese Seite zu erweitern. Wenn du etwas hinzu­zufügen hast, zögere nicht und überarbeite sie:

Seite bearbeiten. Wenn du zu dieser Episodenbeschreibung nichts beisteuern kannst, findest du in der Kategorie Brauche Langfassung weitere Episoden, an denen du mit­arbeiten kannst! Achtung: Beachte beim Hin­zufügen Memory Alphas Copyright­richt­linien und verwende keine copyright­geschüt­zten Inhalte ohne Erlaubnis!

Prolog Bearbeiten

Graviton-Ellipse.jpg

Die Graviton-Ellipse

19. Oktober 2032, Mars. Das Kommandomodul der Ares-IV-Marsmission umkreist den Planeten. Der Astronaut John Kelly registriert eine Turbulenz. Wenig später taucht ein Objekt mit einem Durchmesser von über 1000 Kilometern auf. Kelly versucht dem Objekt auszuweichen, wird jedoch von der Graviton-Ellipse erfasst.

Akt I Bearbeiten

Bei Sternzeit 53292,7 nähert sich der USS Voyager einer Subraumanomalie. Diese verursacht Fehlfunktionen an Bord des Schiffes. So klingelt es an der Tür von Chakotays Quartier und sein Kommunikationssignal wird statt zur Brücke, an Transporterraum 2 geschickt. Als der Chief versucht sein Signal weiterzuleiten, hört Chakotay plötzlich Neelix' Stimme und weitere Personen sowie Musik. Daraufhin versucht Chakotay sein Quartier zu verlasen, muss jedoch durch die Tür springen, da die Automatik versagt. Im Maschinenraum entdeckt er Seven of Nine und erkundigt sich, was sie tut. Sie antwortet, dass sie die Kommandosequenzer mit Borgalgorithmen verbessert hat. Chakotay meint, dass ihre Korrekturen ihre sekundären Kommandosysteme stören. Seven of Nine bezeichnet dies als unbedeutende Fehlfunktionen. Der Erste Offizier entgegnet, dass er diese Arbeit nicht genehmigt hat, worauf Seven antwortet, dass der Kern ineffizient war. Chakotay lobt ihre Initiative, verlangt aber, dass sie die Systeme wieder zum Laufen bringt. In diesem Moment tritt ein schiffsweiter Energieabzug auf. Sie begeben sich daher auf die Brücke, wo Captain Janeway bereits eingetroffen ist. Der Energieabzug wird durch eine Graviton-Ellipse verursacht, die sich dem Schiff nähert. Als Paris nicht auf Warp gehen kann und das Schiff durch die Anomalie zu zerreißen droht, meint Seven, dass die Borg dieses Phänomen Raumanomalie 521 nennen. Es wird von Objekten angezogen, die EM-Energie aussenden. Sie müssen die Schildpolarität umkehren und die Hauptenergie abschalten. Janeway veraanlasst dies und die Anomalie passiert die Voyager. Nun erkennt auch Janeway das Objekt als Gravitonellipse, die laut der Föderationsdatenbank durch den Subraum reist und gelegentlich auftaucht. Chakotay erinnert sich an die Ares IV, die 2032 von einem ähnlichen Phänomen verschlungen wurde. Aus diesem Grund lässt Janeway den Energieoutput auf ein Minimum senken und einen Verfolgungskurs setzen, um die Anomalie näher zu untersuchen.

Bei einer multispektralen Analyse ihres Inhalts im astrometrischen Labor entdecken Seven of Nine und Tuvok in der Astrometrie das bemannte Kommandomodul der Ares-IV-Marsmission, das im Jahr 2032 beim Zusammentreffen mit diesem Phänomen spurlos verschwand. Es befindet sich im Auge des Sturms der Anomalie. Seven erwähnt, dass die Borg Schilde entwickelten, um in die Anomalie gelangen zu können und diese von Innen aufzulösen. Sie will deren Bemühungen fortsetzen, jedoch widerspricht ihr Tuvok. Er will das Phänomen lieber untersuchen. Seven of Nine hält die Unteruschung für zu gefährlich, jedoch meint Tuvok, dass man einer neuen Entdeckung Spielraum geben muss. Ihre Scans ergeben, dass innerhalb der Anomalie Stoffe aus dem Alpha-Quadranten zu finden sind. Tuvok meint, dass diese Materialien im 21. Jahrhundert bei der Konstruktion von Raumschiffen verwendet wurden. Seven of Nine weist darauf hin, dass Commander Chakotay eine Raumkapsel erwähnte, die in einer solchen Anomalie verschwand. Tuvok stellt fest, dass die Elemente mit der Hülle dieser Kapsel übereinstimmen.

Daraufhin informieren Chakotay und B'Elanna Torres die Führungsoffizierie bei einer Besprechung über die Ares IV-Mission. Tuvok bezeichnet dies, als den Ersten Kontakt der Menschheit mit einer Raumanomalie und Paris fügt hinzu, dass dieser Vorfall beinahe das Marsprogramm beendet hätte. Chakotay schlägt vor, dass sie die Borgtechnologie adaptieren, um in die Anomalie zu gelangen. Paris möchte dazu den Delta-Flyer benutzen. Seven of Nine fragt Captain Janeway überrascht, ob sie das Kommandomodul suchen möchte. Tuvok meint, dass die Anomalie in etwa 16 Stunden in den Subraum zurückkehrt. Janeway stellt klar, dass sie aus diesem Grunde schnell arbeiten müssen und teilt die Arbeit auf: Torres und Kim sollen die Schilde modifizieren und Paris die Datenbank der Ares-IV-Mission checken. Als Missionsleiter meldet sich Chakotay freiwillig und man macht sich an die Arbeit. Unter vier Augen weist Seven of Nine Captain Janeway nochmals auf die Gefährlichkeit der Mission hin. Auch meint sie, dass ihr Janeways Suche nach dem Kommandomodul mehr sentimental, als wissenschaftlich motiviert erscheint. Janeway widerspricht dem nicht und fügt hinzu, dass wenn die Föderation nur auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus wäre, sie eine Flotte von Sonden und nicht von Raumschiffen gebaut hätte. Sie betont, dass man als Forscher immer alles mit eigenen Augen sehen will und sie daher dieses Objekt bergen müssen. Janeway vergleicht dabei ihre Arbeit mit der Ausgrabung der Obelisken des alten Vulkan und die Entdeckung des Totenhemdes von Kahless, was diese Forscher zum Teil ihrer Geschichte machte. Anschließend ermutigt sie Seven of Nine an dieser Mission teilzunehmen.

Chakotay und Paris sichten unterdessen die Daten der NASA über Kellys Mission. Paris ist erstaunt, dass Chakotay so viel über die Marsmissionen weiß, worauf er antwortet, dass die Marsmissionen den Weg zur Erforschung des Weltraums ebneten. Kelly war einer der Helden ihrer Jugend. Paris fragt sich, ob diese Oldtimer aus härterem Holz geschnitzt waren, als sie. Als Seven of Nine zu ihnen tritt, erkundigt sich Paris nach ihren Vorbildern, worauf sie antwortet, dass im Kollektiv individuelle Leistungen irrelevant waren. Sie meldet sich freiwillig, um die Schildmodifikationen zu überwachen. Inzwischen bereitet der Doktor Seven of Nine auf die Außenmission vor und berichtet ihr dabei von seiner ersten Außenmission auf Arakis Prime.

Nachdem am Delta Flyer einige Schildmodifikationen vorgenommen worden sind, um unbeschadet ins Innere der Ellipse gelangen zu können, fliegen Chakotay, Tom Paris und Seven of Nine in die Anomalie. Die Voyager verliert jedoch bal den Kontakt zum Flyer. Inzwischen dringt dieser in die Anomalie ein. Dort entdecken sie diverse Trümmer von Raumschiffen und Weltraumgestein. Chakotay will auch die Materie der Anomalie untersuchen, um herauszufinden, wo sich diese aufgehalten hat, was Seven zunächst ablehnt. Jedoch untersucht sie dann auch einen Felsbrocken. Sie entdeckt in diesem versteinerte Mikroben, welche über metallische Membranen verfügten. Zwischen mehreren Trümmern von Materie aus der ganzen Galaxie finden sie schließlich auch das Ares-Kommandomodul. Zwar weist es einige Hüllenbrüche auf, ist aber dennoch recht gut erhalten. Da das Modul größer als erwartet ist, können sie es nicht in die Achtersektion beamen, sondern müssen es mit dem Traktorstrahl abschleppen.

An Bord der Voyager registriert Kim die Kursänderung der Anomalie, kann jedoch nicht deren Ursache erkennen. Die Anomalie ist auf Kollisionskurs mit einem Asteroiden aus dunkler Materie. Tuvok vermag nicht zu sagen, was bei der Kollision passieren wird. Doch Chakotay will die Anomalie nicht ohne den Mars-Orbiter verlassen und lässt ihn mit dem Traktorstrahl erfassen. Mit dem Modul im Schlepptau gelingt es der Crew allerdings nicht mehr rechtzeitig, mit dem Flyer den Perimeter der Anomalie zu erreichen. Der Flyer wird zurückgeschleudert, der Kontakt zur Voyager bricht ab und der Flyer ist zu allem Überfluss auch noch manövrierunfähig. Chakotay wird von einer Plasmaentladung getroffen und ist polytraumatisiert. Seven of Nine informiert Paris, dass der Antrieb irreparabel beschädigt ist und die Anomalie in zwei Stunden in den Subraum zurückkehren wird. Während sie Reparaturen durchführen, kommt Chakotay wieder zu sich. Paris informiert ihn über die Situation, befiehlt ihm jedoch liegen zu bleiben. Augenblicke später wird das Schiff von einer weiteren gravimetrischen Welle getroffen. Seven of Nine ist verärgert, über die Beschädigung des Flyers.

Der Voyager gelingt es jedoch, eine Sonde als Transmissionsrelais in die Peripherie zu befördern und so die Kommunikationsverbindung notdürftig wiederherzustellen. Um den Impulsantrieb wiederherzustellen, müsste der Plasmaverteiler des Delta Flyers ersetzt werden, ein entsprechendes Ersatzteil ist aber nicht vorhanden. B'Elanna entdeckt jedoch beim Blick auf die Konstruktionspläne des Mars-Orbiters, dass dessen Ionenverteiler mit ein paar Modifikationen in der Lage sein müsste, Warpplasma zu kanalisieren. Seven soll in einem Raumanzug in das Modul beamen und diesen Verteiler ausbauen – und bei der Gelegenheit gleich so viel wie möglich aus der Datenbank des Orbiters überspielen.

Während sie auf die Bitte Chakotays hin im Hintergrund das Videologbuch von John Kelly abspielen lässt, dem Kommandanten der Ares-IV-Mission, der sich an Bord des Moduls aufhielt, als dieses im Jahr 2032 in die Graviton-Ellipse gezogen wurde, macht sich Seven daran, den Ionenverteiler aus der Konsole zu bergen.

Eintrag 418
Ares IV-Missionsbericht,
19. Oktober.
Ich habe keinen Kontakt mehr zum Team auf der Oberfläche und ich kann meine Position nicht bestimmen. Aber ich lebe und das CM ist offenbar intakt. Ich bin in dieser… was immer es auch ist. Ich kann es nicht definieren, etwas Vergleichbares hab ich noch nie gesehen bevor ich da hineingeraten bin. Es ist sehr still, wie im Auge eines Wirbelsturms, gespenstisch aber ich sehe es so: Wenn es einen Weg rein gibt, gibt es auch einen Weg raus. Ich werde den transspektralen Bilderzeuger initiieren bevor ich eine weiter Antriebszündung initiiere. Ich sammle so viele Daten wie möglich. Jeannie, ich kann dir vielleicht keinen Stein vom Mars mitbringen, aber ich verspreche dir, ich werde alles tun um nach Hause zu kommen.
Eintrag 425
Ares IV-Missionsbericht,
23. Oktober.
Ich fange an, mich wie Jonas zu fühlen. Wie lange war er im Bauch dieses Wals? Drei Tage? Ich muss ihn schon um ein oder zwei Tage übertroffen haben. Die EM-Interferenz blockiert die Kommunikation und LIDAR. Und ich kann die Sterne nicht sehen, darum kann eine Positionsbestimmung nicht gelingen. Wenn sich dieses Ding so schnell bewegt wie in dem Moment, in dem es mich hineinzog, dann könnte ich inzwischen weit vom Mars entfernt sein. Die Bilderzeuger haben Überstunden gemacht, um die Materie hier zu katalogisieren. Vieles davon widersetzt sich der Analyse. Wir müssen wohl die Tabelle des Periodensystems ändern. Zum Teufel, wo bin ich? Die Energiewerte sind seit dem letzten Systemcheck nochmal um 15% gefallen. […] Ich glaube ich habe gerade ein anderes Raumschiff gesehen. Entweder das, oder die Trockennahrung ist mir zu Kopf gestiegen. Ich habs! Die Hülle besteht aus einer Art Legierung. Ich kann weder Bug noch Heck erkennen. Ich hätte nicht alles soweit von mir weisen sollen. Ich erinnere mich daran wie ich Kumagawa ausgelacht habe, als sie behauptete, ein UFO über dem Golf gesehen zu haben. Ich sagte ihr es sei ein Meteor oder wieder mal ein Stück der Mir. Ich schätze, ich muss mich entschuldigen, Rose.
Eintrag 427
Ares IV-Missionsbericht,
25. Oktober.
Der Besuch hier war sehr interessant aber ich möchte wieder nach Hause. Ich habe den Ionenantrieb vorbereitet, die gesamte Energie von den Triebwerksreserven in den Haupthahn geleitet. Für eine letzte Zündung hab ich genug Treibstoff… Wünscht mir Glück. […] Zündungssequenz: 5, 4, 3, 2, … ich verliere die Kontrolle. Die Kreiselinstrumente reagieren nicht. Energieausfall. Ich muss abbrechen. Ich werde es nicht schaffen.
Eintrag 435
Ares IV-Missionsbericht,
25. Oktober.
Alle Systeme laufen. Sieh her Dad, ich fliege. fieeeu bchhhh. Miserable Landung [lacht]. Ruf das Medevac-Team. … John Kellys erster Flug. Mhh, nicht gerade 1A. Weißt du noch, Dad? Ich sprang vom Dach. Ha! Mit einem Fallschirm aus Bettlaken. Die Aerodynamik hab ich wohl nicht richtig berechnet. Natürlich. Ich war ja auch erst sechs. Ich schätze, das ist John Kellys letzter Flug. Dieses Mal, dieses Mal kann ich es nicht auf einen Pilotenfehler schieben, dieses Mal keine Reue. Was ich gesehen habe beweist, dass es richtig war hier rauszufliegen. Wir sind nicht allein, das weiß ich jetzt. Das Modul verliert Energie. Ich deaktiviere die Lebenserhaltung. Ich leite alles was übrig ist in den Bilderzeuger. Ich werde ihn solange wie möglich laufen lassen. Mission Control, Dad, wer immer das findet: tun Sie mir einen Gefallen… nehmen sie alle gesammelten Daten, tun Sie etwas Gutes damit. Ich hoffe Sie sehen dies nicht als Versagen an. [hustet] Das war es nicht. Eigentlich bedaure ich nur eins. Ich werde nie erfahren, wer die World Series gewonnen hat. Ich bin müde und ich, ich kann nicht… [an dieser Stelle bricht das Logbuch ab]


In seinem Logbuch berichtet Kelly von seinem erfolglosen Versuch, die Anomalie zu verlassen und wie er mehrere Tage bis zuletzt Daten sammelt und katalogisiert. Zuletzt deaktiviert er selbstlos die Lebenserhaltung, um die noch verbleibende Restenergie in den Bilderzeuger zu leiten und so noch länger Daten für die Nachwelt sammeln zu können.

John Kellys Gedenkfeier.jpg

Bestattung John Kellys

Da nicht mehr viel Zeit bis zur Rückkehr der Anomalie in den Subraum bleibt, lädt Seven nach dem Ausbau des Verteilers noch schnell die Datenbank herunter, heftet dem Leichnam Kellys ihren Kommunikator an und lässt ihn so mit an Bord des Flyers beamen. Gerade noch rechtzeitig gelingt es der Delta Flyer-Crew, den erworbenen Verteiler zu adaptieren und die Anomalie zu verlassen.

Epilog Bearbeiten

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Sternzeit 53301,2
Das Außenteam hat mehr als sechzig Teraquad Daten in der Anomalie gesammelt. Bevor wir mit deren Analyse beginnen, werden wir noch einem alten Kollegen unseren Respekt zollen.


Das Außenteam konnte mehr als 60 Teraquad Daten in der Anomalie sammeln. Vor deren Analyse versammelt sich die Voyager-Crew jedoch noch, um John Kelly auf dessen Weltraumbestattung die letzte Ehre zu erweisen. Seven of Nine hält die Trauerrede bei der Trauerfeier auf der Brücke. Anschließend wird der Sarg von John Kelly in den Weltraum hinausgeschossen.

Dialogzitate Bearbeiten

Seven
Die Voyager ist eindeutig noch nicht bereit zur Assimilation.
Chakotay
?!
Seven
Ein Scherz. Der Doktor schlug vor, dass ich angespannte Situationen mit Humor auflöse.

Janeway
Es ist zwei Uhr morgens, Fähnrich, ich hoffe, Sie haben mehr als eine kleine Turbulenz aufzuweisen.
Harry Kim
Sie werden nicht enttäuscht sein, gravimetrische Verzerrungen der Stufe 9 nähern sich unserer Position.
Tuvok
Es kommt aus dem Subraum.
Janeway
Auf den Schirm! Schilde!
Paris
Es fliegt direkt auf uns zu!
Janeway
Ausweichmanöver!

Chakotay und Seven betreten die Brücke

Chakotay
Captain?!
Janeway
Sagen Sie Guten Tag zu 30 Millionen Terajoule Subraumenergie.

Seven
Heldenverehrung: Die Glorifizierung der Leistung eines Individuums.
Der Doktor
Ich kann Ihnen nur sagen, wie ich mich nach der Materialisierung auf Arrakis Prime fühlte. Ich hinterließ meine Fußspuren im Magnesitstaub und dachte Ein winziger Schritt für ein Hologramm, eine riesiger Sprung für die Menschheit. – Nun, ich weiß, dieser Gedanke war nicht unbedingt neu…
Janeway
Der Weltraum. Buchstäblich bedeutet das… nichts. Ein Vakuum zwischen Sternen und Planeten. Aber eben aus diesem Grunde bedeutet es alles. Es ist das, was alle unsere Welten verbindet: Vulkan, Qo'noS, Talax, die Erde. Vor Jahrhunderten wurde die erste Welle von Forschern von den Menschen in diese Leere geschickt. Astronauten wie Mister Kelly. Sie ebneten den Weg für die ersten Kolonien, für die ersten Raumschiffe, für diejenigen, die im Weltraum zuhause sind.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Diese Episode markiert den fünften Auftritt von Phil Morris in Star Trek nach TOS: Miri, ein Kleinling, Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock, DS9: Gefährliche Liebschaften und DS9: Entscheidungen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Robert Duncan McNeill als Fähnrich Tom Paris
Erich Räuker
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lt. Commander Tuvok
Christian Toberentz
Jeri Ryan als Seven of Nine
Anke Reitzenstein
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Phil Morris als John Kelly
Thomas Petruo
nicht in den Credits genannt
Andrew English als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tarik Ergin als Ayala
Nichole McAuley als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
2 unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
3 unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere, davon:
unbekannte Darstellerin als Jeannie Kelly (Foto)
Weitere Synchronsprecher
Walter Alich als Stimme von Andrei Novakovich
Michael Bauer als Stimme des Transporteroffiziers
Karin David als Stimme von Rose Kumagawa
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)
unbekannte Synchronsprecher als Stimmen über Intercom

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
International Space Agency, Mission Control, NASA
Spezies & Lebensformen
metallische Lebensform
Kultur & Religion
Totenhemd des Kahless
Personen
Neil Armstrong, Buck Bokai, Culhane, John Glenn
Schiffe & Stationen
Ares IV, Delta Flyer, Mir, Raumschiff in der Gravitonellipse
Orte
Houston
Astronomische Objekte
Arakis Prime, Dunkle Materie-Asteroid, Graviton-Ellipse, Mars, Pulsar, Subraum
Wissenschaft & Technik
gravimetrische Strahlung, Ionenantrieb, Eisenoxid, LIDAR, Magnesium, Magnesit, Titanium, Traktorstrahl, Transspektraler Bildgenerator, Neutrino, Teraquad
sonstiges
London Kings, World Series, New York Yankees

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