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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Bei der Untersuchung des Planeten Argo werden Spock und Kirk von Unbekannten mit Kiemen ausgestattet.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

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Akt I: Bearbeiten

Computerlogbuch der Enterprise,
Sternzeit 5499,9,
Captain Kirk
Wir sind in der Umlaufbahn des Planeten Argo, dessen Land jetzt fast vollständig mit Wasser bedeckt ist. Diese Veränderung ist die Folge von gewaltigen seismischen Störungen. Wir haben den Auftrag zu untersuchen, welche Wirkung die Beben und andere Phänomene auf seine Oberfläche hatten. Durch diese Erkenntnisse kann vielleicht das Leben von Millionen auf einem Planeten der Föderation gerettet werden, der Argo völlig gleicht und bald ähnlichen Naturereignissen unterworfen sein wird.

Mit einem Aquashuttle fliegen Kirk, Spock, Dr. McCoy und Lieutenant Clayton zur Oberfläche des Planeten, landet auf der größten Landmasse des Planeten und beginnen mit den Untersuchungen. Clayton öffnet eine Luke, damit Spock und McCoy mit ihrer Arbeit beginnen können. Plötzlich tauchen lange rote Fangarme aus dem Wasser auf und schleudern das Shuttle einige hundert Meter weit umher. Mit den Phasern des Shuttles gelingt es Spock, das Wesen zu vertreiben. Um nachzusehen, um was für eine Lebensform es sich handelt, gehen sie mit dem Shuttle auf Tauchfahrt. McCoy erkennt, dass das Tier über ein binäres Atmungssystem und Lungen verfügt und Spock vergleicht das Skelett des Wesens mit dem eines denebischen Wales. Plötzlich erwacht das Tier aus der Phasernarkose. Mit einem heftigen Flossenschlag wirbelt es das Shuttle im Wasser umher. Schnell taucht die Crew auf, das Wesen jedoch direkt hinter ihnen. Erneuter Phaserbeschuss bleibt erfolglos, da die Phaser bei dem Manöver beschädigt wurden. Noch bevor Kirk Scotty auf der Enterprise anweisen kann, die Männer hinaufzubeamen, wird das Shuttle von dem Wesen mit dem Maul erfasst und gegen einen Felsen geschleudert. Pille und Clayton werden dabei hinausgeschleudert, landen aber weich in dem Ozean. Spock und Kirk bleiben bewusstlos an Bord des Shuttles, während das Seeungeheuer sich dessen bemächtigt und mitsamt der Offiziere unter Wasser zieht. McCoy und Clayton können nur machtlos zusehen.

Computerlogbuch der Enterprise,
Sternzeit 5504,2,
Lieutenant Commander Scott als Kommandant
Captain Kirk und der Erste Offizier Spock werden seit fast 5 Tagen vermisst. Suchtrupps konnten weder von ihnen noch von der Aquaraumfähre eine Spur finden. Ich suche jetzt mit Doktor McCoy einen großen Radius um den Angriffsort ab.

Am Ufer eines Felsens entdecken sie das zerstörte Aquashuttle, die beiden gesuchten Männer finden sie ein paar Meter weiter. Pille stellt fest, dass sie noch leben. Allerdings bekommen die beiden keine Luft mehr, da ihre Lungen den Sauerstoff nicht mehr verarbeiten können.

Computerlogbuch der Enterprise,
Sternzeit 5506,2,
Schiffsarzt Dr. McCoy
Captain Kirk und der Erste Offizier Spock wurden vor 48 Stunden gerettet. Sie können sich nicht an das, was nach dem Angriff mit ihnen geschehen ist, erinnern. Aber medizinische Untersuchungen weisen eine unbekannte Substanz im Blut nach, die ihren elementaren Stoffwechsel verändert und sie zu Kiemenatmern gemacht hat. Ihre innere Struktur ist total umgewandelt und ihre Augen sind mit einem transparenten Film überzogen, wie das Fischauge mit einem zweiten Lid. Alle Versuche, sie wieder in einen normalen Zustand zu versetzen, sind bis jetzt fehlgeschlagen.

Die beiden Patienten müssen sich deshalb in einem Wassertank auf der Krankenstation aufhalten. Doktor McCoy erklärt ihnen, dass die Verwandlung mit Hormonen durch gezielte Injektionen verursacht worden sein muss. Wegen des komplizierten Aufbau des Hormons sei eine Behandlung aber bisher unmöglich. Spock schließt daraus, dass es auf dem Planeten intelligentes Leben geben muss. Allerdings zeigen die Sensoren außer Fischen keine Lebensformen an. Spock weist darauf hin, dass ihre Sensoren auch das Ungeheuer nicht identifizierten. Kirk und Spock beschließen daher, ihre Mutation zu nutzen, und in die Tiefen des Ozeans zu tauchen, um nach intelligentem Leben Ausschau zu halten.

Akt II: Bearbeiten

Kirk und Spock werden von Scott, Clayton und einem Offizier auf den Planeten gebracht und beginnen einen Tauchgang. Nach einigen Tauchmetern entdecken sie auch schon Lebensformen beim Seetangsammeln. Diese reagieren jedoch unfreundlich und wollen, dass die beiden sofort verschwinden. Eine der Frauen behauptet, es reiche schon, dass ihre „Jungen“ ihnen das Leben gerettet hätten, mehr Schutz hätten sie nicht zu erwarten, und die Gruppe zieht ab. Kirk und Spock tauchen deshalb tiefer in eine Felsspalte hinab, um eine Erklärung zu finden. Nach einiger Zeit entdecken sie eine Unterwasserstadt. Kirk fragt, weshalb sie ihnen misstrauen, obwohl sie sie noch nie gesehen haben. Spock vermutet, dass diese Wesen auch Vorurteile haben können. Sie beschließen, sich "hineinzuschleichen", werden aber umgehend gefangen genommen und vor ein Tribunal gestellt. Der Vorsitzende stellt sich als Domar, hoher Tribun des Regierungstribunals der Aquaner vor und beschuldigt sie, Spione der Feinde auf dem Festland zu sein. Die beiden erzählen jedoch, sie kämen nicht von der Oberfläche dieses, sondern eines anderen Planeten. Cadmar will sich jedoch nicht täuschen lassen und behauptet, die Luftatmer von der Oberfläche seien wiedergekommen, um sie zu vernichten. Als Spock nach einer Möglichkeit zur Umkehrung der Mutation fragt, erhält er zur Antwort, dass es keine gebe.

McCoy informiert derweil den auf der Wasseroberfläche in einem Boot auf Spock und Kirk wartenden Scotty, dass in vier Stunden ein heftiges Seebeben bevorstehe, er solle versuchen, den Captain früher zu erreichen, da sonst die Topographie völlig verändert wird. Scotty versucht daraufhin, die beiden zu orten, und begibt sich mit dem Boot in einen nähere Position. Dabei wird er von einer Aquanerin beobachtet, die auch kurz darauf vor dem Tribunal erscheint und berichtet, sie habe drei Luftatmer beim Nahrungssammeln beobachtet. Nun ist auch Domar von den feindlichen Absichten der Menschen überzeugt, und ordnet an, sie auf an Land zu bringen und dort liegen zu lassen.

Unter einem Netz an Land gefangen drohen Kirk und Spock zu ersticken. Es erscheint jedoch Rila, eine Aquanerin, die im Tribunal noch für sie gesprochen hatte, und versucht sie zu befreien. Dies misslingt ihr jedoch. Kirk bittet sie daher, den Landungstrupp aufzusuchen und herbeizuholen. Rechtzeitig gelingt es Scotty, die Männer zu befreien. Kirk stellt Scott und Rila einander vor. Scotty berichtet von dem Seebeben. Rila erzählt, solche Seebeben habe es früher schon gegeben, dabei sei die Landmasse nach und nach ins Meer gekippt. Die Aquaner hätten sich jedoch nicht zu Kiemenatmern entwickelt, auch sie seien durch Surgo-Operationen mutiert, und hätten es erst nach und nach vererbt. Von den Luftatmern seien sie danach verfolgt und getötet worden, weswegen es verboten sei, dahingehend zurückzumutieren. Es sei jedoch möglich und es gebe Gerüchte über Aufzeichnungen darüber. Kirk überzeugt Rila sie zur Riffbarriere zu bringen, um die Daten zu erhalten.

Spock und Kirk tauchen zu den von Rila als Ort der möglichen Aufbewahrung genannten Ruinen. Sie finden eine versunkene Stadt und bald darauf auch die benötigten Aufzeichnungen. Als sie auftauchen wollen erscheint das Seeungeheuer und verfolgt sie.

Akt III: Bearbeiten

Kirk und Spock versuchen vor dem Seeungeheuer zu fliehen. Durch das einsetzende Seebeben wird es jedoch verschüttet, und die beiden können die Dokumente an Bord der Enterprise bringen.

McCoy analysiert die Aufzeichnungen mithilfe des Universalübersetzers und kommt zu dem Schluss, dass die Rückmutation nur durch die Injektion eines Gegengiftes ausgelöst werden kann. Dieses Gift wird aus dem Gift der Argo-Wasserriesenschlange gewonnen. Die beiden tauchen wieder auf dem Planeten ab, um Nephro und Lemus, zwei männliche Aquaner, davon zu überzeugen, ihnen bei der Beschaffung des Giftes zu helfen. Die beiden sind sehr skeptisch, da dies mit Strafe bewährt ist, lassen sich jedoch überzeugen. Gemeinsam schaffen sie es, das Biest einzufangen und ihm das benötigte Gift aus einem Zahn zu extrahieren. Plötzlich setzt ein Beben ein und die Männer müssen flüchten.

An Bord der Enterprise hat McCoy inzwischen das Gegengift extrahiert, allerdings kann er die Dosis nicht genau bestimmen, da ein Teil der Aufzeichnungen fehlt. McCoy weist darauf hin, dass eine zu hohe Dosis zu einer Hypermutation führt, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Kirk probiert es trotzdem aus. Zunächst scheint die Infusion nichts zu bewirken, letztendlich erreicht sie aber die gewünschte Wirkung. Der Puls beschleunigt sich, Kirk bricht zusammen und beginnt wieder zu atmen. Schnell holen sie Kirk aus dem Tank, der sich wieder gut fühlt. Als auch Spock wieder Luftatmer ist, machen sie sich daran, etwas gegen die Beben auf Argo zu unternehmen. Sie wollen das Epizentrum der Beben mit den Phasern beschießen, um die Aktivität zu stoppen. Domar, der als Gast an Bord gekommen ist, zeigt sich beeindruckt ob der technischen Möglichkeit der Menschen.

Zusammen beamen sie auf den Planeten zurück und besichtigen das Ergebnis. Die versunkene Stadt ist nun wieder an Land. Die Aquaner zeigen sich höchstdankbar, und beschließen, ihre frühere Kultur zu reaktivieren, indem auch sie zu Luftatmern zurückmutieren. Vorreiter sollen aber zunächst junge Aquaner wie Lemus und Nephro sein. Man beschließt, sich nicht wieder weit voneinander zu entfernen.

Dialogzitate Bearbeiten

McCoy
Mit der Aqua-Raumfähre können wir unter Wasser nicht viel ausirchten. Sie ist durch die Ausrüstung eingeschränkt.
Kirk
Wir sind nicht eingeschränkt. Wir können unter Wasser überall hin.
McCoy
Das ist zu riskant, Jim. Argo ist fast völlig unerforscht. Ihr hättet keinen Funkkontakt und ihr wäret unbewaffnet.
Kirk
Ich muss es versuchen Pille. Wo sind wir denn hier? In einem Wassertank. Ich kann die Enterprise nicht von einem Wassertank aus befehligen. Wir können nicht hier drin leben.
McCoy
Ich weiß, was du meinst, Jim.

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Dialog­zitate.
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Hintergrundinformationen Bearbeiten

Die Folge wird bei den Free-TV-Ausstrahlungen der ZDF-Version bei Anixe nicht gesendet.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Sprecher Bearbeiten

Hauptcharaktere
William Shatner als Captain James T. Kirk
Rolf Schult (ZDF)
Gert Günther Hoffmann (CIC)
Leonard Nimoy als Mister Spock
Christian Rode (ZDF)
Herbert Weicker (CIC)
DeForest Kelley als Doktor Leonard McCoy
Heinz Petruo (ZDF)
Randolf Kronberg (CIC)
James Doohan als Lt. Cmdr. Montgomery Scott
Thomas Danneberg (ZDF)
Kurt E. Ludwig (CIC)
James Doohan als Lieutenant Arex
Karlheinz Brunnemann (ZDF)
Ulf-Jürgen Wagner (CIC)
Gastcharaktere
James Doohan als Lieutenant Clayton
Crock Krumbiegel (CIC)
James Doohan als Aquaner-Wache
Norbert Gastell (CIC)
Majel Barrett als Tribunin Rila
Michaela Amler (CIC)
James Doohan als Lemus
Crock Krumbiegel (CIC)
David Gerrold als Nephro
Thomas Otto (CIC)
James Doohan als Tribun Cadmar
Thomas Rau (CIC)
James Doohan als Oberster Tribun Domar
Jochen Striebeck (CIC)
Majel Barrett als Weibliche Aquanerin
Barbara Witow (CIC)
James Doohan als Männlicher Aquaner
Ulf J. Söhmisch (CIC)
unbekannter Sprecher als Regierungstribunal-Aquaner
Walter Reichelt (CIC)
Weiteres
William Shatner als Sprecher des Vorspanns
Joachim Cadenbach (ZDF)
Fabian von Klitzing (CIC)

Verweise Bearbeiten

Institutionen & Großmächte
Föderation
Spezies & Lebensformen
Denebischer Wal, Fisch, Fisch auf Argo
Personen
Christine Chapel, Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin), Hikaru Sulu, Uhura
Wissenschaft & Technik
Lebenserhaltungsgurt, Orbit, Surgo-Operation, Substanz
sonstiges
Ambra

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