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Das Gesicht im Sand

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Drei Monate nach dem Tod von Jadzia Dax versucht Captain Sisko eine Vision der Propheten zu verstehen.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Nach dem Tod von Jadzia Dax und dem Verschwinden der Propheten befindet sich Benjamin Sisko weiter auf der erde, als er im Resutaurant seines Vaters die Vision einer Frau hat. Besessen von dieser Frau versucht er am Computer ihr Bild zu rekonstruieren. Jake erkennt die Frau als jemanden, den er auf einem Foto seines Großvaters gesehen hat. Als Benjamin sich bei Joseph nach der Frau erkundigt, weicht dieser zuerst aus. Es kommt zu einem Streit zwischen den beiden, bei dem sich herausstellt, dass die Frau namens Sarah, die leibliche Mutter von Benkamin ist. Als der Captain sich entschließt nach Tyree aufzubrechen, um dort einen bisher unbekannten Drehkörper des Abgesandten zu suchen, kommt es zu einem Anschlag auf Sisko durch die Pah-Geist-Sekte. Kurz vor Antritt der Reise, bekommen die Siskos einen unerwarteten Helfer, nämlich Ezri Dax.

Unterdessen findet Worf aus Trauer um seine Frau keine Ruhe. Es kommt sogar zu einigen Zwischenfall im Vic's, bei denen der Klingone dessen Einrichtung zerstört. Schließlich findet Chief O'Brien heraus, dass Worf Sorge hat, dass Jadzia nicht ins Sto'Vo'Kor kommt, da sie nicht im Kampf starb. Um die Dinge gerade zu rücken, bietet Martok seinem Freund an, gemeinsam eine glorreiche Mission im Namen von Jadzia durchzuführe, um für sie einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern.

Kira hat ganz andere Sorgen. Nachdem sie dafür sorgte, dass die Romulaner ein Krankenhaus auf einem der Monde von Bajor errichten können, stellt sich heraus, dass die Alliierten im Kampf gegen das Dominion dort nicht nur Kranke heilen, sondern auf dem Mond auch 7.000 Torpedos stationieren wollen. Die Bajoraner fordern daraufhin den Abzug der Romulaner von dem Mond, dem diese nicht nachkommen wollen.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Pah-Geist-Anhänger.jpg

Anhänger der Pah-Geister auf Deep Space 9

Vor dem Tempel auf Deep Space 9 beten einige Bajoraner. Voller Unmut sieht Kira ihnen von der oberen Ebene des Promenadendecks zu, als Odo zu ihr tritt. Der Sicherheitschef begrüßt sie mit ihrem neuen Rang als Colonel. Der Bajoranerin ist das unangenehm und sie erklärt, dass sie sich wünschte, er würde damit aufhören, sie immer nur mit ihrem neuen Rang anzusprechen. Sie erinnert ihn daran, dass sie vor drei Monaten befördert wurde und zudem findet sie die Anrede zu förmlich. Daraufhin fragt Odo sarkastisch, ob Admiral Ross schon eingetroffen ist. Als Anspielung auf Kiras Probleme mit dem Rang will er dann wissen, ob er den Admiral vielleicht besser Bill nennen soll. Die Bajoranerin erwidert, dass er erst in drei Stunden ankommen wird und ist gespannt, welche Neuigkeiten er für sie hat. Um sie aufzumuntern vermutet Odo, dass es eine erfreuliche Nachricht sein könnte. Doch Kira ist nicht davon überzeugt, da seine Stimme irgendwie merkwürdig klang. Ihrer Ansicht nach versuchte er unter allen Umständen positiv zu wirken. Deshalb glaubt sie, dass er weiß, was immer er ihr sagen will, ihr nicht gefallen wird. Odo ist überrascht und will wissen, wie sie sich so sicher sein kann. Darauf erwidert die Frau, dass der Job das mit sich bringt und sie als Captain aufmerksamer für solche Sachen wird. Dann lenkt Kira die Aufmerksamkeit von Odo auf die Bajoraner vor dem Tempel und will wissen, wie lange sie schon da sind. Der Sicherheitschef erwidert, dass sie vor drei Tage ankamen. Das erschreckt die Bajoranerin und sie erinnert Odo daran, dass man den Kult der Pah-Geister lange nicht mehr auf Bajor antraf und nun die roten Armbänder wieder überall auftauchen. Sofort entgegnet der Wechselbalg, dass sich viele von den Propheten verlassen fühlen. Das ist Kira auch bewusst, allerdings sieht sie darin noch keinen Grund, sich Hass und Angst zuzuwenden. Allerdings sieht Odo das anders. Aus seiner Erfahrung kann er sagen, dass viele Leute in schlechten Zeiten Trost in Hass und Angst suchen. Dann schlägt er vor, die Station durch seine Sicherheitsoffiziere räumen zu lassen. Doch Kira ist sich sicher, dass das nichts bringt. Sie wünscht sich stattdessen, dass der Abgesandte da wäre. Ihrer Ansicht nach wäre dann alles anders. Nun entgegnet Odo, dass er hoffte, in der Zwischenzeit etwas von Sisko zu hören. Kira geht es genauso, allerdings hatte der Captain in den letzten drei Monaten nichts von sich hören lassen. Der Sicherheitschef versucht der Bajoranerin daraufhin Mut zu machen und fordert sie auf nicht aufzugeben, auch wenn die Situation im Moment trostlos ist. Überrascht lächelt die Frau und will wissen, seit wann Odo so optimistisch ist. Der Wechselbalg entgegnet, dass er so optimistisch ist, seit sie sich vor dem Quark's geküsst haben.

Worf unzufrieden mit Konvoidienst.jpg

Worf ist unzufrieden mit dem Konvoidienst

Später kommt die Defiant zurück zu Deep Space 9. Chief O'Brien ist froh, endlich wieder zu Hause zu sein. Auch Dr. Bashir ist erfreut und fordert ein Gesetz das Konvoidienst verbietet, der länger als zehn Tage dauert. Doch Nog sieht das anders. Für ihn ist die Bewachung eines Konvois sicherer, als der Einsatz an der Front. Verächtlich will Worf wissen, ob der Grund für den Dienst bei der Sternenflotte für den Ferengi seine Sicherheit ist. Sofort versucht der junge Mann sich zu rechtfertigen, doch Worf will nichts hören. Stattdessen erklärt er, dass es für einen Offizier im Krieg die Pflicht ist, zu kämpfen. Dann erklärt er, dass die Invasion von Cardassia mittlerweile völlig stagniert und ihre Verluste in die Höhe schnellen. Dann sinniert der Klingone, dass es Zeit wird, dass Krieger wieder große Taten vollbringen und in gloreichen Schlachten triumpfieren. Seiner Ansicht nach macht es keinen Sinn, dass sie eine Ladung Schaftbolzen schützen. Dann verlässt Worf die Brücke. Als der Klingone fort ist, macht sich Nog Sorgen, dass Worf denkt, er habe Angst vor Kampfeinsätzen. Doch der Chief versucht ihn zu beruhigen und erklärt, dass Worf derzeit eine schwere Zeit durchmacht. Dem stimmt Bashir zu und er erklärt, dass der Klingone an etwas anderes als Jadzia denken sollte. Seiner Ansicht nach könnte ein Kampfeinsatz dabei helfen. O'Brien glaubt, dass die Defiant bald wieder in den Kampf geschickt wird. Das wird Worf seiner Ansicht nach glücklich machen und sie fühlen sich mies. Nun stellt Nog klar, dass er den Kampf nicht fürchtet. Einzig sterben will er nicht. Dann gesteht er, dass er wünschte dass Sisko wieder da wäre. Der Chief stimmt ihm zu.

Baseball rollt vom Klavier.jpg

Siskos Baseball rollt vom Klavier

Sisko befindet sich weiter auf der Erde. Während sein Vater die Gäste im Sisko's bedient, spielt der Captain am Klavier einige Lieder. Während er die Bestellungen aufnimmt, empfiehlt Joseph in seiner lockeren Art die gedünsteten Langusten. Dann läuft er zu seinem Enkel und erklärt, dass Tisch 4 bereit ist zu bestellen. Doch Jake ist besorgt darüber, dass sein Vater schon seit dem Morgen Klavier spielt. Sein Großvater entgegnet, dass es den Gästen wohl gefällt und er empfiehlt ihm, ihn in Ruhe zu lassen, da Benjamin sicher über einiges nachdenken muss. Besorgt entgegnet Jake, dass er seit drei Monaten nichts anderes macht. Er erinnert Joseph daran, dass sein Vater versuchen wollte, Kontakt mit den Propheten aufzunehmen, um die Dinge zu klären. Zu seiner Enttäuschung hielt er sich bisher jedoch nur im Restaurant auf. Während Benjamin weiter Klavier spielt, bewegt sich plötzlich sein Baseball, den er die ganze Zeit auf dem Klavier liegen hatte. Der Ball rollt auf den Boden. Sofort unterbricht der Captain sein Klavierspiel und greift nach dem Ball. In diesem Moment bekommt er eine Vision.

Sisko befindet sich auf Tyree und gräbt mit einer Schaufel im Sand. Neben der Stelle, an der er gräbt, liegt sein Baseball. Benjamin gräbt tiefer und tiefer. Als er auf etwas hartes trifft, wirft er die Schaufel zur Seite und beginnt mit den Händen weiterzugraben. Als er auf ein rosa Tuch trifft, dass im Sand vergraben ist, hält Sisko inne. Der Captain nimmt das Tuch zur Seite und das Gesicht einer Frau aus Stein wird sichtbar. Plötzlich bekommt das Gesicht Risse und als das Gestein verschwunden ist, kommt ein echtes Gesicht einer Frau zum Vorschein. Die Frau öffnet ihre Augen und sieht den Captain an.

In diesem Moment kommt Jake zu seine Vater und ist besorgt, weil dieser sich lange nicht bewegt hat. Er fragt, ob alles in Ordnung ist. Benjamin erklärt, dass er eine Vision durch die Propheten hatte. Dann erklärt er, dass er auf Tyree in der Wüste war und im Sand grub. Er berichtet, dass er dann das Gesicht einer Frau freilegte. Sofort will Jake wissen, wer sie war. Benjamin entgegnet, dass er sie noch nie gesehen hat. Allerdings ist ihm nun klar, weshalb er auf der Erde ist. Er muss die Frau finden.

Akt I: Das Foto Bearbeiten

Ross berichtet Ankunft Romulaner.jpg

Ross berichtet Kira, dass die Romulaner auf Deep Space 9 stationiert werden

Nach der Ankunft von Admiral Ross unterhält sich Kira mit ihm in Siskos Büro. Er erklärt, dass er Senatorin Cretak getroffen hat und ihm positiv auffiel, dass sie sehr kooperativ ist. Die Bajoranerin schaut von dem PADD mit den Informationen über die Senatorin auf, das sie von dem Admiral bekommen hat und entgegnet, dass sie eine Romulanerin ist. Allerdings versichert Ross, dass sie eine große Anhängerin der Allianz ist und sie jede Hilfe brauchen, um den Krieg zu gewinnen. Kira hat nichts dagegen, dass die Romulaner vielleicht das einzige sind, was zwischen ihnen und der Vernichtung durch das Dominion steht. Allerdings ist ihr nicht wohl dabei, den Romulanern eine ständige Präsenz auf Deep Space 9 zu gestatten. Doch Ross entgegnet, dass es höchstens ein paar Offiziere und die Senatorin sein werden. Aber Kira fügt an, dass zudem ein Kontingent an persönlichen Sicherheitsleuten kommt. Der Admiral versichert, dass es höchstens ein dutzend Romulaner sein werden und die Präsenz auch nur bis zum Ende des Krieges bestehen wird. Nun will die Bajoranerin wissen, wann das sein wird. Darauf geht Ross jedoch nicht ein und er stellt klar, dass er nur ihretwegen nach Deep Space 9 kam. Er erklärt, dass die eigentliche Entscheidung bereits gefällt wurde und sie das hinnehmen muss. Nachdem das geklärt ist, wechselt er das Thema und bestätigt der Frau, dass sie gute Arbeit leistet als Nachfolgerin von Captain Sisko. Sofort relativiert die Frau ihre Arbeit und versichert dass sie nur seinen Stuhl warm hält. Verwundert fragt der Admiral, ob sie immer noch glaubt, dass er zurückkommt. Genauso überrascht will die Bajoranerin wissen, ob er nicht so denkt. Ohne zu antworten verlässt der Admiral daraufhin das Büro und erklärt dabei, dass er sich wieder melden wird.

Weyoun und Damar verfolgen den Kriegsverlauf.jpg

Weyoun muss Dukats erfolg eingestehen

Auf Cardassia Prime unterhält man sich Weyoun und Damar über die letzten Aktionen im Krieg. Der Cardassianer erklärt, dass es ihnen gelang, den Vorstoß der Klingonen auf Monac IV zu stoppen. Dabei schätzt er die Verluste des Feindes auf mindestens 30%. Der Vorta ist damit nicht gänzlich zufrieden, da er höhere Verluste erwartet hätte. Trotzdem gratuliert er Damar zu diesem Erfolg, da der Feind weiterhin im Chin'toka-System eingeschlossen ist und dort auch bis zu dessen endgültiger Vernichtung bleiben wird. Während Weyoun sich um den Krieg kümmert, nimmt Damar eine Flasche Kanar und gießt sich etwas in ein Glas. Er erklärt, dass er dem Vorta etwas davon anbieten würde, ihm ist jedoch bewusst, dass der keinen Kanar trinkt. Darauf erwidert Weyoun, dass er glaubt, dass der Cardassianer Kanar all zu sehr mag, doch der wiegelt ab und entgegnet, dass er einem Cardassianer, der nicht ab und an einen Kanar trinkt, nicht trauen würde.Spöttisch erkundigt sich Weyoun daraufhin, ob Damar auch ein Glas benutzt, wenn er alleine ist, oder ob er dann direkt aus der Flasche trinkt. Der Cardassianer entgegnet, dass das von seiner Stimmung abhängt und derzeit nicht zu Feiern zu Mute ist. Dann weist er den Vorta darauf hin, dass man Gul Dukat zu großem Dank verpflichtet ist. Dem kann Weyoun nicht widersprechen und er ist überrascht darüber, dass die Freisetzung des Pah-Geistes in das Wurmloch das Kriegsgeschehen zu Gunsten des Dominions verändert hat. Nachdenklich wundert sich Damar, was genau im Wurmloch passiert. Auch wenn das Weyoun nicht interessiert, so stellt sich der Cardassianer doch einen göttergleichen Kampf zwischen den Propheten und den Pah-Geistern vor. Der Vorta ist verwundert über die lebhafte Fantasie des Mannes, doch der entgegnet, dass Weyoun sehr vieles von ihm nicht weiß. Mit einem ernsten Unterton entgegnet der Vorta, dass er nicht vergessen soll, dass zu viel Fantasie gefährlich ist.

Die Frau aus Benjamins Vision.jpg

Jake zeigt einem Vater ein Foto seines Großvaters mit der Frau aus der Vision

Im Sisko's versucht Benjamin mittels eines Computers das Gesicht der Frau nachzustellen, dass er in seiner Vision im Sand auf Tyree gesehen hatte. Er passt nach und nach die Augen, Ohren, Nase und den Mund an die Frau in seine Erinnerung an. Dann kommt Jake zu ihm und teilt ihm mit, dass er und sein Großvater in den Armstrong Park gehen, um ein Konzert zu besuchen. Er fragt seinen Vater, ob er auch mitkommen möchte. Benjamin lehnt jedoch ab. Nun sieht Jake das Bild, dass sein Vater bearbeitet und will wissen, wer das ist. Sein Vater entgegnet, dass es sich dabei um die Frau handelt, die er in seiner Vision gesehen hatte und er erklärt, dass er ihr Gesicht nicht vergessen will. In diesem Moment erklärt Jake, dass er das Gesicht schon einmal gesehen hat. Benjamin ist überrascht und will wissen, wo er es gesehen hat. Darauf erwidert der Junge, dass er es auf einer Fotografie sah. Sofort geht er, um es zu holen. Während sein der Captain weiter an dem Bild arbeitet, geht Jake die Treppe im Restaurant hoch, verschwindet kurz und kommt kurz darauf wieder die Treppe herunter zu seinem Vater. Er zeigt Benjamin das Bild, das genau die Frau zeigt, die er in der Vision gesehen hat. Überrascht erkennt der Captain, dass die Frau mit seinem Vater zusammen auf dem Bild ist. Er kann das nicht verstehen, woraufhin Jake vorschlägt, ihn einfach zu fragen. In diesem Moment steht Joseph Sisko in der Tür und will wissen, was sein Sohn ihn fragen will. Benjamin steht auf und geht zu seinem Vater. Er zeigt ihm das Bild der Frau und fragt, wer die Frau ist. Doch das Bild scheint seinem Vater nicht zu gefallen und er will wissen, woher sein Sohn das Bild hat. Jake schaltet sich ein und erklärt, dass er es fand, als er in der letzten Woche das Lager ausmistete. Nun widerholt Benjamin seine Frage nach der Frau. Doch Joseph weicht aus und entgegnet, dass ihn das nichts angeht und sie niemand ist. Dann eilt er die Treppe hoch und lässt seinen Sohn und seinen Enkel zurück.

Akt II: Die Mutter des Abgesandten Bearbeiten

In der Nacht liegt Worf in seinem Quartier auf dem Bett. Es gelingt ihm nicht, einzuschlafen. Dann greift der Klingone nach einem Bild von der Hochzeit mit Jadzia und sieht es sich an. Doch das Foto gibt ihm keine Ruhe. Worf legt sich erneut hin kann aber weiterhin nicht einschlafen. Stattdessen fasst er einen Entschluss.

Worf verwüstet das Vics.jpg

Worf verwüstet das Vic's

Als Worf die Holosuite betritt, in der er Vic Fontaine's Lounge gestartet hat, begrüßt ihn der Vic erfreut und erinnert seinen Gast daran, dass sie sich lange nicht gesehen haben. Eintönig entgegnet der Klingone, dass er Konvoidienst hatte. Das findet das Hologramm nicht sehr aufregend. Dem stimmt Worf zu. Vic verspricht, dass es für Worf bei ihm sicher genug Action geben wird. Er bietet dem Gast an, am Würfeltisch zuzuschlagen oder sein Blut beim Blackjack in wallung zu bringen. Doch Worf hat nur einen Wunsch und fordert Vic auf, das Lied für ihn zu spielen. Der Sänger ist von den Aussichten nicht begeistert und versucht den Klingonen auf andere Gedanken zu bringen. Auch als Worf seinen Wunsch widerholt, gibt sich das Hologramm größte Mühe, dies zu vermeiden, um kein Salz in die offene Wunde zu streuen. Allerdings besteht der Klingone darauf, dass Vic nur ein Hologramm ist, dass programmiert wurde, ihm zu gehorchen. Noch einmal versucht der Sänger Worf mit einer Geschichte, die er von Joey gehört hatte, zu überrumpeln, doch der hat kein Interesse und will nur das Lied. Resignierend begibt sich Vic zu seiner Band. Die Musiker beginnen zu spielen und Vic steigt mit seinem Gesang in das Lied ein. Zunächst sitzt Worf nur regungslos an seinem Tisch schaut in die Leere vor sich, während er zuhört. Doch je weiter das Lied voranschreitet, umso mehr steigt die Wut in dem Klingonen hoch und nach einiger Zeit steht er auf und beginnt den Tisch vor sich zu zertrümmern. Entsetzt unterbrechen Vic und seine Band das Lied und sehen zu, wie Worf die Einrichtung der Lounge zerstört.

Kira begrüßt Cretak.jpg

Kira begrüßt Cretak

Nach ihrer Ankunft auf Deep Space 9 richten sich die Romulaner in den ihnen zugewiesenen Räumlichkeiten ein. Da nicht alles zur Zufriedenheit von Senatorin Cretak verläuft, fordert sie, dass die wichtigsten Funktionen binnen einer Stunde gegeben sein müssen. Dann setzt sie sich auf einen der Stühle und findet dass dieser sehr unbequem ist. In diesem Moment tritt Kira in den Raum und erklärt, dass dies auf alle Stühle auf der Station zutrifft, man sich aber daran gewöhnt. Sofort erkennt Cretak, dass es sich bei der Frau um Kira handelt und die entschuldigt sich dafpr, dass sie die Romulanerin nicht an der Luftschleuse empfangen hat. Doch die Senator erwidert, dass die Bajoranerin sich nicht entschuldigen muss, da sie sicher sehr viel zu tun hat. Daraufhin fragt Kira, ob die Romulaner mit ihrer Unterkunft zufrieden sind. Die Romulanerin versichert, dass sie sich auf der Station wohlfühlen werden und hofft, dass ihre Anwesenheit kein Problem für die Bajoranerin ist. Kira versteht nicht, woraufhin Cretak erklärt, dass die Romulaner den Ruf haben, arrogant zu sein. Doch die Bajoranerin relativiert das und erwidert, dass zumindest Admiral Ross anders über die Senatorin denkt. Cretak entgegnet, dass sie ein gutes Arbeitsverhältnis mit dem Admiral hat und sie hofft, dass dies mit Kira auch möglich sein wird. Die Bajoranerin erklärt, dass sie das auch so sieht. Das freut die Romulanerin und sie schlägt vor, von nun an an dem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, nämlich der Zerstörung des Dominions.

Vic führt Bashir und Quark durch die zerstörte Lounge.jpg

Vic führt Bashir und Quark durch die zerstörte Lounge

Gemeinsam mit dem Doktor schaut sich Quark später die zerstörte Lounge von Vic Fontaine an. Bashir kann nicht glauben, dass Worf das alles gemacht haben soll. Doch Vic entgegnet, dass der Klingone dies mit seinen eigegen Händen angerichtet hat und das nicht zum ersten Mal. Dann stellt er klar, dass dies das letzte Mal war, dass er „All the Way“ für ihn gesungen hat. Sollte Worf das Lied erneut hören wollen, so empfiehlt ihm Vic, sich ein Album von Frank Sinatra zu kaufen. Sofort erinnert sich Bashir, dass „All the Way“ das Lieblingslied von Jadzia war. Er bittet Vic, ihm zu verzeihen, da es Worf schwer fällt, den Tod von Jadzia zu akzeptieren. Quark wendet ein, dass es auch ihm schwer fällt, den Tod der Frau zu akzeptieren, er aber nicht das Vic's zertrümmern würde. Doch Bashir erinnert ihn daran, dass Jadzia nicht seine Frau war, woraufhin der Ferengi entgegnet, dass sie es allerdings hätte sein sollen. Bashir geht nicht darauf ein. Stattdessen glaubt er, dass etwas nicht stimmt, da Klingonen normalerweise eine viel kürzere Trauerzeit haben und den Tod leichter akzeptieren. Vic stimmt dem zu und entgegnet, dass irgendetwas Worf verrückt macht und Bashir sich darum kümmern sollte. Dann erklärt er, dass seine Band mit Kündigung drohte. Quark erinnert ihn daran, dass es sich bei der Band nur um Hologramme handelt. Vic ist das bewusst, erinnert ihn allerdings daran, dass sie das nicht wissen. Dann bittet er Bashir darum, sich um Worf zu kümmern. Dann gehten Bashir und Quark.

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Benjamin stellt seinen Vater zu Rede

In der Nacht sitzt Joseph Sisko alleine in seinem Restaurant. Er ist angespannt. Auch Benjamin kann nicht schlafen und kommt die Treppe herunter. Er spricht seinen Vater an, doch der fordert seinen Sohn auf, wieder ins Bett zu gehen. Doch Benjamin will erst eine Antwort auf seine Frage. Joseph besteht allerdins weiter darauf, dass es sich um niemanden handelt. Das kann sein Sohn jedoch nicht akzeptieren und verlangt etwas besseres als Antwort. Fast flehend bittet sein Vater ihn aufzuhören. Doch der erwidert, dass er das nicht kann, da er sie gesehen hat. Während Joseph ihn mit großen Augen ansieht berichtet Benjamin, dass sie die Frau war, die er in seiner Vision in der Wüste sah. Joseph entgegnet, dass das völlig unmöglich ist, doch sein Sohn besteht darauf, dass er sie gesehen hat. Immer noch zweifelt Joseph an der Aussage seines Sohnes und auch als der weiter verlangt, zu wissen, wer sie ist, will er nicht darüber reden. Er steht auf und will gehen. Doch Benjamin hält ihn auf. Er packt seinen Vater an den Armen, schüttelt ihn und besteht darauf, dass er ihm die Wahrheit sagen muss. Entsetzt sieht Joseph seinen Sohn an. Als er mekrt was er tut, lässt er von seinem Vater ab und geht in den Außenbereicht des Restaurants und setzt sich dort auf einen Stuhl. Nun mekt auch Joseph, dass er die Wahrheit nicht vor ihm zurückhalten kann und erklärt, dass ihr Name Sarah war und er sie im Juni 31 in Jackson Square kennenlernte. Seiner Meinung nach war sie die schönste Frau, die er je gesehen hatte und er gesteht, dass sie zwei Monate später verheiratet waren. Überrascht will Benjamin wissen, ob sein Vater wirklich eine Frau vor seiner Mutter gehabt hatte. Daraufhin entgegnet Joseph, dass die Antwort darauf nicht so einfach ist und er gesteht, dass Sarah Benjamins Mutter war.

Akt III: Altes Bajoranisch Bearbeiten

Joseph berichtet Benjamin von Sarah.jpg

Joseph Sisko berichtet Benjamin von Sarah

Nachdem Benjamin für sich und seinen Vater etwas zu trinken besorgt hat, setzt er sich zu ihm. Joseph beginnt daraufhin von Sarah zu erzählen und erklärt, dass sie zwei Jahre lang verheiratet waren. Er gibt an, dass sie sehr glücklich wirkte und versichert, dass er es für alle fälle war. Dann berichtet er, dass Sarah zwei Tage nach Benjamins erstem Geburtstag verschwand. Das will sein Sohn genauer wissen, woraufhin Joseph gesteht, dass sie ihn verließ. Den Grund dafür kann er nicht nennen, obwohl er sich diese Frage schon tausend Mal gestellt hatte. Kurz angebunden fragt Benjamin, ob sein Vater wenigstens weiß, was aus ihr geworden ist. Darauf entgegnet der alte Mann, dass er drei Jahre brauchte, um es herauszufinden. Sarah lebte in Australien und arbeitete dort als Holo-Fotografin. Sofort will sein Sohn mit ihr sprechen, doch Joseph wendet ein, dass das nicht geht. Allerdings besteht Benjamin darauf. Doch Joseph muss ihm mitteilen, dass sie tot ist. Seinen Informationen nach kam sie bei einem Hovercraftunfall ums Leben, etwa einen Monat bevor er sie fand. Dann gesteht er, dass er die Frau liebte und er ist sich sicher, dass sie ihn auch liebte. Benjamin scheint das nicht zu interessieren. Aufgebracht will er wissen, weshalb sein Vater ihm das verschwieg. Der bedauert es und erklärt, dass er es ihm immer erzählen wollte. Allerdings war er noch so jung, als sie ging. Daraufhin will Benjamin wissen, warum er es ihm nicht sagte, als er älter war. Sein Vater entgegnet, dass er dachte, dass es besser wäre es nicht zu sagen. Aber nun muss er sich eingestehen, dass es nicht so war. Benjamin kann dies nicht als Entschuldigung akzeptieren. Das ist Joseph auch klar. Dann erinnert er seinen Sohn daran, dass er und seine Stiefmutter so nah waren und sie ihn immer zum Lachen brachte, wie es sonst keiner konnte. Er erklärt, dass er nicht zulassen wollte, dass das zerstört wird. Erbost entgegnet Benjamin, dass er seine Stiefmutter liebte und nichts das ändern könnte. Joseph gesteht, dass sie das auch immer sagte, woraufhin sein Sohn entgegnet, dass er auf sie hätte hören sollen. Nun erklärt Joseph, dass das Leben voller Entscheidungen ist und man sie fällt und auf das besste hofft. Dabei, so der Mann weiter, liegt man manchmal richtig und manchmal auch nicht. Ihm ist bewusst, dass er einen Fehler gemacht hat. Auch Benjamin sieht das so und kann dies immer noch nicht entschuldigen. Er geht in die Küche und holt sich ein weiteres Getränk. Unterdessen wundert sich Joseph, was die Propheten damit bezwecken, seinem Sohn eine Vision von Sarah zu schicken. Daraufhin entgegnet Benjamin, dass er zurückgekommen ist, um Klarheit zu finden und es ihm darum ging, zu erfahren, was er als nächstes tun soll. Er glaubt, dass die Wahrheit über seine Mutter herauszubekommen, ein erster Schritt in diese Richtung ist. Daraufhin bittet Joseph ihn, den Propheten zu sagen, dass sie sich in Zukunft aus seiner Privatsphäre heraushalten sollen. Daraufhin will Benjamin wissen, ob sein Vater noch andere Dinge vor ihm geheim hält. Sofort erwidert Sein Vater, dass es da nur noch das Gumbo-Rezept gibt. Allerdings will er dieses Geheimnis mit ins Grab nehmen.

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Cretak erbittet auf Derna ein Krankenhaus errichten zu dürfen

Als Kira auf Deep Space 9 den Tempel betreten will, bemerkt sie Senatorin Cretak. Die Romulanerin ist gerade dabei, einen Jumja-Stick zu kaufen. Nachdem sie ihn probiert hat erklärt sie, dass er einen interessanten Geschmack hat. Dann bemerkt auch sie Kira und geht zu ihr. Sie erklärt, dass sie gerade auf dem Weg zu ihr war. Dann bemerkt sie das Lächeln im Gesicht der Bajoranerin und fragt, was los ist. Daraufhin entgegnet Kira, dass sie niemals gedacht hätte, einen Romulaner zu sehen, der einen Jumja-Stick isst. Cretak entgegnet, dass sie neugierig war. Nun will die Bajoranerin wissen, was die Frau darüber denkt. diplomatisch entgegnet die Senatorin, dass er einen interessanten geschmack hat. Sofort entgegnet Kira, dass sie die Dinger nicht leiden kann, da sie Jumja-Sticks für zu süß hält. Cretak empfiehlt ihr, romulanischen Osol-Twist‎ zu probieren und versichert, dass dieser sehr herb ist. Kira entgegnet, dass sie ihn proboieren wird. Nachdem dies geklärt ist, kommt Cretak auf das eigentliche Thema zu sprechen. Sie berichtet, dass ein Geschwader Warbirds am nächsten Tag zur Instandsetzung auf Deep Space 9 eintreffen werden. Sofort entgegnet Kira, dass sich Chief O'Brien um die Replikation der notwendigen Systemmodule kümmern wird. Das beruhigt die Romulanerin und sie ist überrascht bezüglich der Effizienz der Bajoraner. Kira fasst das als ein Kompliment auf. Als die bajoranerin schon gehen will, hat Cretak noch eine weitere Bitte. Ihre Frage bezieht sich auf Derna, den vierten, unbewohnten Mond von Bajor. Die Senatorin möchte wissen, ob die bajoranische Regierung den Romulanern gestatten würde, auf dem Mond ein Krankenhaus zu errichten, da zu viele der verwundeten Romulaner auf dem langen Weg nach Romulus sterben. Kira verspricht, bei Ministerrat diesbezüglich nachzufragen.

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Mit Blutwein bringt O'Brien Worf zum Reden

Gemeinsam mit dem Doktor läuft O'Brien durch die Korridore von Deep Space 9 in Richtung von Worfs Quartier. Bashir fordert seinen Freund auf, den Klingonen zum Reden zu Bringen. er empfiehlt ihm, dabei auf keinen Fall Jadzia zu erwähnen, sondern zu warten, bis er das tut. Der Chief zweifelt jedoch daran, dass Worf über die sprechen möchte. Das ist dem Doktor auch bewusst, allerdings glaubt er auch, dass er es tun muss. Er ist sich aber auch sicher, dass Worf über sie reden wird, wenn die Umstände stimmen. Der Chief entgegnet, dass er einen Umstand hat, der für sie spricht und zeigt dem Doktor den Blutwein von 2301, den er bei sich hat. Während die beiden am Quartier des Klingonen ankommen, zweifelt Bashir daran, dass eine Flasche reichen wird. Ohne die Frage zu beantworten, schickt O'Brien seinen Freund weg und klingelt an der Tür des Quartiers. Kurz angebunden öffnet Worf die Tür. Sofort fragt der Chief, ob er hereinkommen darf. Irritiert will der Klingone den Grund dafür wissen. O'Brien erwidert, dass es schon lange her ist, seit sie eine Flasche Blutwein geleert haben und tritt einfach ein. Dann erkundigt er sich, ob Worf Gläser hat. Erleichtet entgegnet der, dass er keine sauberen hat. Doch das hält den Chief nicht auf. Er begintn einfach aus der Falsche zu trinken. Nun nimmt auch der Klingone einen Schluck. Da er jedoch seine Ruhe haben will, wünscht er O'Brien schnell eine gute Nacht und will ihn wegschicken. Doch der lässt sich nicht abwimmeln. Stattdessen erklärt er, dass er da ist, um mit Worf zu reden. Sofort will der Klingone wissen, über was sie reden sollten. Dem Chief ist das egal und er schlägt vor, über alte Freunde oder die Enterprise zu sprechen. Dann erinnert er Worf an Lieutenant Barcley und die Holosuiteprogramme, die er hatte. Auch Worf erinnert sich an die drei Musketiere, ist aber immer noch genervt. Nun beginnt O'Brien von Geordi zu schwärmen, wie der das Schwert schwang. Während sie weiter die Flasche teilen, wird Worf langsam bewusst, dass er den Chief so schnell nicht los wird.

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O'Brien berichtet über das Gespräch mit Worf

Am nächsten Morgen sitzt der Chief gemeinsam mit Bashir und Quark in dessen Bar. O'Brien ist sichtlich angeschlagen von der vergangenen Nacht und bekommt von dem Ferengi zunächst ein Getränk. Dann will Quark wissen, was er herausgefunden hat. Sarkastisch entgegnet der Chief, dass er herausfand, dass man niemals mit einem Klingonen um die Wette trinken sollte. Doch das interessiert den Ferengi nicht. Stattdessen will er wissen, über was der Chief mit Worf gesprochen hat. Nun erkundingt sich der Doktor, weshalb sich Quark dafür interessiert. Der Ferengi entgegnet, dass er fürchtet, dass Worf eines Tages genug davon hat, eine Bar in der Holosuite zu zertrümmern und eventuell zu ihm kommen könnte. Dann will auch Bashir wissen, worüber der Chief mit Worf gesprochen hat. O'Brien entgegnet, dass sie über vieles sprachen, darunter auch Worfs Sohn Rozhenko, Worfs Zeit in Russland und wie man richtig Gagh isst. Quark versteht nicht, was das alles mit Jadzia zu tun hat. Darauf entgegnet O'Brien, dass es nichts damit zu tun hat und es bis vier Uhr in der Früh und drei Flaschen Blutwein brauchte, bis Worf überhaupt damit anfing, Jadzia zu erwähnen. Hier harkt der Doktor ein und will wissen, was Worf über sie gesagt hat. Der Chief entgegnet, dass Worf glaubt, dass Jadzia nicht in Sto'Vo'Kor ist. Verblüfft will Quark wissen, was Jadzia im klingonischen Himmel soll, da sie keine Klingonin ist. Doch der Chief stellt klar, dass sie es für Worf war, da sie dem Haus des Martok beitrat. Nun will der Doktor wissen, weshalb Worf dann glaubt, dass Jadzia nicht im Sto'Vo'Kor ist. Der Chief erklärt, dass es daran liegt, dass sie niemals das Herz eines ihrer Feinde gegessen hatte. Zudem stab sie nicht in einem ruhmreichen Kampf. Verärgert unterbricht ihn Quark und will wissen, ob es nicht zählt, dass sie kaltblütig von einem Pah-Geist ermordert wurde. Daraufhin fragt der Chief, ob er nun wissen will, was Worf quält oder nicht. Überrascht fragt Bashir, ob es noch mehr gibt, woraufhin O'Brien erklärt, dass es für Worf eine Möglichkeit gibt sicherzustellen, dass Jadzia ins Sto'Vo'Kor kommt. Dafür muss er in ihrem Namen einen großen Kampf gewinnen. Sofort bietet Quark an, den Klingonen beim Tongo gewinnen zu lassen. Allerdings ist das laut Worf zu harmlos ist, so lange er sich den Weg nicht durch 100 Jem'Hadar freikämpfen muss. Verständnislos will der Ferengi nun wissen, weshalb bei den Klingonen immer literweise Blut fließen muss. Bashir versteht allerdings nun, weshalb Worf wegen des Konvoidienstes frustiert ist und er schlägt vor mit Admiral Ross zu sprechen. Doch der Chief kann sich nicht vorstellen, dass der Admiral auf sie hören wird, wenn sie ihn bitten die Defaint auf die schwerste Mission zu schicken, die er sich vorstellen kann, um Jadzia ins Sto'Vo'Kor zu bringen. Doch dann hat er eine andere Idee. Er schlägt vor General Martok zu fragen, der am nächsten Morgen auf der Station ankommen soll. Das findet der Doktor gut. Auch er glaubt, dass es in dem Fall nichts besseres gibt, als Hilfe unter Klingonen.

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Alte bajoranische Schrift auf dem Medaillon von Sarah Sisko

Um sich abzulenken sitzt Benjamin am folgenden Abend hinter dem Sisko's und reinigt Muscheln. Sein Vater kommt hinzu. Er schaut zum Himmel und sagt dann, dass es eine wunderschöne Nacht ist. Ohne einen Gedanken von seiner zu nehmen, stimmt Benjamin zu. Nun erkundigt sich Joseph, ob sein Sohn an Sarah denkt. Der verneint das und erklärt, dass er an Jadzia dachte. Dann berichtet er, dass sie es wie keine Andere verstand ihm zu helfen, Klarheit zu finden. Er gibt zu, dass er sie vermisst. Das ist Joseph bewusst. Dann erklärt er, dass er gekommen ist, um seinem Sohn etwas zu geben. Joseph holt ein Medaillon hervor und überreicht es seinem Sohn. Dabei erklärt er, dass es von Sarah stammt und sie sicher gewollt hätte, dass er es haben sollte. Sofort lässt Benjamin von seiner Arbeit ab und steht auf. Er nimmt das Medaillon aus der Hand seines Vaters und sieht es sich an. Joseph erklärt, dass sich auf der Rückseite eine Art Schrift befindet. Benjamin will sich das bei Licht ansehen und geht in den Eingang zum Restaurant. Ihm wird bewusst, dass es sich bei der Schrift um altes Bajoranisch handelt. Sofort will Joseph wissen, was die Schrift bedeutet, doch sein Sohn kann es nicht sagen. Allerdings will er es herausfinden.

Akt IV: Der Drehkörper des Abgesandten Bearbeiten

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Sisko übersetzt die Inschrift

Am nächsten Tag arbeitet Benjamin mit einigen PADDs an der Übersetzung der Inschrift des Medaillons. Sein Vater und sein Sohn arbeiten in der Küche. Joseph kann nicht verstehen, dass Sarah ein Medaillon mit bajoranischer Inschrift besaß. Ihm gegenüber hatte sie nie etwas von Bajor erwähnt. Sein Enkel gibt zu Bedenken, dass ihr vielleicht nicht bewusst war, dass es sich um Bajoranisch handelte. Er kann sich auch vorstellen, dass es ein Geschenk von jemandem war. In diesem Moment schlägt Benjamin erfreut mit der Hand auf den Tisch und erklärt, dass ihm endlich ein Durchbruch gelungen ist. Sofort will Joseph genaueres wissen und sein Sohn erklärt, dass dort Drehkörper des Abgesandten steht. Jake ist überrascht, da er noch nie etwas von einem Drehkörper des Abgesandten gehört hat. Auch Benjamin selbst hatte noch nichts davon gehört und er erklärt, dass der Drehkörper in den alten bajoranischen Schriften nicht erwähnt wird. Für Joseph klingt das, als wäre sein Sohn in einer Sackgasse gelandet. Doch der sieht das anders und fragt, was wäre, wenn der Drehkörper wirklich existieren würde und nicht wie die Anderen erloschen wäre, als das Wurmloch verschwand. Jake sieht die Möglichkeit, dass sein Vater damit Kontakt zu den Propheten aufnehmen könnte. Auch Benjamin sieht das so und er will ihn finden. Doch Joseph gibt zu bedenken, dass er überall sein könnte. Allerdings hat sein Sohn eine Ahnung. Er will auf Tyree suchen. Verwundert fragt Jake, weshalb er dort suchen will, woraufhin sein Vater ihn daran erinnert, dass er in seiner Vision dort war.

Auf Deep Space 9 werden unterdessen wieder einmal die neusten Verlustlisten veröffentlicht. Kira berichtet Senatorin Cretak, dass sie auch die Informationen vom Gegenangriff des Dominions im Chin'toka-System beinhalten. Dabei, so die Bajoranierin weiter, haben die Romulaner die volle Wucht des Angriffs abbekommen. Doch Cretak sieht es positiv. Es gelang ihnen das System zu halten. Zudem ist sie erfreut darüber, dass sie nun wenigstens das Krankenhaus auf Derna haben. Sie ist Kira Dankbar für ihre Unterstützung diesbezüglich. Doch die Bajoranerin entgegnet, dass sie nichts dazu beigetragen hat. Allerdings sieht die Romulanerin das anders. Sie ist sich sicher, dass der Ministerrat nur auf ihre Empfehlung hin eine positive Entscheidung getroffen hat. Ihrer Ansicht nach steht Romulus tief in ihrer Schuld.

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Odo informiert Kira über romulanische Waffen auf Derna

Als Kira später über das Promenadendeck geht, spricht Odo, der gerade aus seinem Büro kommt, sie an. Er fragt, ob sie etwas Zeit hat, woraufhin sie antwortet, dass sie sich für ihn Zeit nimmt. Draufhin erklärt der Sicherheitschef, dass am Morgen einem Raumschiff der Föderation am Morgen verboten wurde, am Krankenhaus auf Derna anzulegen. Kira sieht das nicht so tragisch. Sie geht einfach nur davon aus, dass die Romulaner nicht dafür ausgelegt sind, eine andere Spezies zu behandeln. Odo stimmt dem grundsätzlich zu, gibt dann aber an, dass es sich bei den Verletzten überwiegend um Vulkanier gehandelt hatte. Er erinnert die Frau daran, dass Vuklanier und Romulaner die gleiche Physiologie haben. Kira ist das bewusst und sie weiß auch, dass sie sich gegenseitig misstrauen und ihr ist klar, dass sich das nicht nur dadurch ändert, dass sie alliierte gegen das Dominion sind. Odo sieht darin jedoch nicht den einzigen Grund für das Verhalten. Er zeigt Kira ein PADD mit Sensorwerten und fragt sie nach ihrer Meinung dazu. Die Bajoranerin erkennt zu ihrer Verwunderung eine hohe Konzentration von Trilithiumisotopen und Odo erklärt, dass dies ein ganz klarer Hinweis auf romulanische Plasmatorpedos auf dem Mond ist. Sofort will Kira der Sache auf den Grund gehen.

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Martok braucht einen ersten Offizier für eine gefährliche Mission

Ein weiteres Mal befindet sich Worf in einer Holosuite. Doch diesem Mal führt er Kampfübungen in einer Höhle durch. Mit einem Bat'leth führt trainiert er gegen nicht vorhandene Gegner einige Schläge. Während des Trainings tritt Martok, der ebenfalls ein Bat'leth mit sich führt, in die Holosuite ein. Er fordert Worf auf, sich zu verteidigen und greift seinen Freund dann an. Zunächst wehrt Worf nur einige der Schläge von Martok an, dann drängt er den General zurück. Der will wissen, wie Worf der Konvoidienst gefällt. Der Sternenflottenoffizier entgegnet, dass er ihm gar nicht gefällt. Martok greift wieder an und erklärt, dass er froh darüber ist, da er schon befürchtet hatte, sein Freund wäre verweichlicht. Die beiden tauschen einige Schläge mit den Waffen aus, können aber den Angriffen des Anderen immer ausweichen. Dabei berichtet Martok, dass er einen ersten Offizier für eine gefährliche Mission braucht. Das macht Worf hellhörig und er will wissen, wie gefährlich diese Mission ist. Darauf entgegnet Martok, dass sie gefährlich genug ist, um Jadzia einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern. Die Aussicht setzt bei Worf neue Kräfte frei und er greift erneut an. Zunächst kann Martok die Schläge noch parieren, doch dann wirft sein Freund ihn zu Boden. Dann erklärt er, dass Martok seinen ersten Offizier gefunden hat. Der General ist darüber erfreut und Worf hilft ihm wieder auf die Beine. Martok ist sich sicher, dass es für sie ein großer Sieg wird, woraufhin Worf versichert, dass er selbst dafür sorgen will.

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Sisko wird bei einem Angriff verletzt

Am Abend bevor Benjamin nach Tyree aufbrechen will, bringt er einen weitere Sack mit Abfällen von Muschen aus dem Siskos nach draußen. Jake begleitet seinen Vater und fragt sich, wie viele Muscheln er seit seiner Anreise zur Erde schon gereinigt hat. Benjamin entgegnet, dass es viele waren und dies eigentlich die letzte sein sollte. Allerdings überlegt er, einige Säcke mit sich im Shuttle auf die Reise nach Tyree zu nehmen, um etwas zu tun zu haben. Jake kann das nicht verstehen, woraufhin sein Vater zugibt, dass es ein Scherz war. Dann geht der Junge zurück ins Haus. Benjamin belibt noch auf dem Hinterhof und räumt etwas auf. Als er aufsieht, steht plötzlich eine dunkle Gestalt vor ihm. Sofort fragt Sisko, ob er dem Mann helfen kann. Der Mann spricht ihn als Abgesandter an und erklärt, dass er von weit herkommt, um ihn zu sehen. Dann erklärt er, dass dieser Augenblick heilig ist und man noch lange über ihn sprechen will. Der fremde Mann kommt näher und es wird ersichtlich, dass es sich um einen Bajoraner handelt. Als er vor Sisko stehen bleibt, beginnt er ein Gebet zu sprechen. Geduldig hört Benjamin zu. Als der Mann fertig ist, erklärt Sisko, dass es sich um altes Bajoranisch handelt. Daraufhin erwidert der Bajoraner mit einem Lächeln, dass der Abgesandte sehr klug ist. Benjamin bedankt sich und will dann wieder an seine Arbeit gehen. Doch der Fremde entgegnet, dass seine Arbeit beendet ist. Dann beginnt er vom Drehkörper des Abgesandten zu sprechen. Überrascht schaut Sisko den Mann an und will wissen, was er über den Drehkörper weiß. Der Bajoraner zieht ein Messer und stickt Sisko in den Bauch. Dabei erklärt er, dass der Abgesandte ihn nie finden wird. Benjamin stürzt zurück und fällt zu Boden, während sein Angreifer ihn anstarrt. In diesem Moment kommt Jake von hinten und schlägt den bajoraner nieder. Dann kümmert er sich um seinen Vater und ruft seinen Großvater.

Akt V: Dax Bearbeiten

Am Nächsten Tag laufen die Geschäfte im Sisko's wieder normal. Joseph empfiehlt seinen Gästen als Angebot des Tages Schrimps auf kreolische Art. In diesem Moment öffnet sich die Tür des Restaurants und Benjamin kommt mit seinem Sohn herein. Sofort entschuldigt sich Joseph bei seinen Gästen und geht zu den beiden. Er ist besorgt, da man ihm gesagt hatte, sein Sohn sei schon seit zwei Stunden aus dem Krankenhaus entlassen. Der Captain entgegnet, dass er erst noch der Sicherheit der Sternenflotte einen Bericht abgeben musste. Sofort will Joseph wissen, wer der Bajoraner war, der seinen Sohn angegriffen hatte. Benjamin entgegnet, dass er Mitglied einer Sekte war, die die Pah-Geister verehrt. Diese Sekte glaubt, so erklärt er weiter, dass das Verschwinden der Propheten eine neue Ära für Bajor einleiten wird. Sofort will Joseph wissen, ob er seinen Sohn überzeugen kann, nicht nach Tyree zu reisen. Doch der entgegnet, dass er sich wegen der Sekte keine Sorgen machen braucht. Joseph entgegnet, dass er sich weniger wegen der Sekte Sorgen macht. Allerdings glaubt er, dass auch die Pah-Geister wissen, was sein Sohn vorhat, wenn die Sekte davon erfahren hat.

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O'Brien und Bashir stoßen auf Worfs Erfolg an

Nachdem Bashir und O'Brien von dem Plan gehört haben, dass Worf im Namen von Jadzia eine gefährliche Mission bestreiten will, stoßen die beiden im Quark's mit einem Bier auf den Klingonen und den Erhofften Erfolg der Mission an. Quark tritt zu den beiden und erkundigt sich, weshalb sie so fröhlich sind, da es einer ganzen Flotte von klingonischen Schiffen nicht gelungen ist, die Monac-Schiffswerft zu zerstören. Er versteht nicht, wie die beiden darauf kommen, dass ein einziges Schiff es besser machen kann. Bashir ist überzeugt, dass ihnen das Überraschungsmoment hilft. Doch das überzeugt den Ferengi nicht und er hält das Ganze weiter für Selbstmord. Diese Aussicht deprimiert den Doktor. Doch das wundert Quark, da Bashir ja nicht mitfliegt. Der Arzt beantwortet die Frage nicht und langsam beginnen Quark und der Chief zu begreifen, was er vorhat. Fassungslos fragt O'Brien, ob er das ernst meint. Bestimmt entgegnet Bashir, dass ihm nie etwas ernster war. Er will Jadzia helfen in das Sto'Vo'Kor zu gelangen. Quark, der ebenso fassungslos ist, fragt ihn, weshalb er so sicher ist, dass Jadzia dort die Ewigkeit verbringen will. Er empfiehlt dem Doktor, sich bildlich vorzustellen und glaubt, dort wären Horden wilder Klingonen, die kämpfen, singen, schwitzen und rülpsen. Erheitert entgegnet Bashir, dass sich das nach dem Quark's am Wochenende anhört. Dem stimmt der Ferengi zu und er fragt, ob der Doktor die Ewigkeit in der Bar verbringen will. O'Brien kann dem Argument etwas abgewinnen und fragt, was wäre, wenn Jadzia dort hin möchte, wo die Trill nach ihrem Tod hingehen. Doch der Doktor ist sich sicher, dass er richtig handelt und er erklärt, dass er sie am besten kannte und sie deshalb auch am besten versteht. Nun fragt der Chief, ob der Doktor weiß, was das bedeutet. Der entgegnet, dass ihm klar ist, dass er sein Leben für eine sehr zweifelhafte Sache aufs Spiel setzt. Doch O'Brien sieht das ein bisschen anders. Er denkt, dass man sein Leben eher für einen Freund aufs Spiel setzten sollte, der sein Leben für eine zweifelhafte Sache aufs Spiel setzt. Das entsetzt Quark noch mehr und er will wissen, ob O'Brien wirklich auch mitfliegen will. Daraufh entgegnet der Chief, dass einer dafür sorgen muss, dass der Doktor wieder heil zurückkommt. Das rührt Bashir, doch Quark findet das eher irrsinnig. Er kann verstehen, dass sie Jadzia in Sto'Vo'Kor bringen wollen, allerdings würde er diesbezüglich eher an eine Spende oder Bestechung in ihrem Namen denken. Überzeugt von seinem Vorhangen entgegnet Bashir, dass es so nicht funktioniert.

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Kira fordert Cretak zum Rückzug von Derna auf

Während Admiral Ross und Senatorin Cretak sich das nächste Mal in der Offiziersmesse treffen, arbeiten sie einige Punkte von einem PADD, das der Admiral mitgebracht hat, durch. Ross erklärt, dass die dritte Flotte zwei weitere Geschwader aus romulanischen Warbirds anfortdert. Die Senatorin sieht darin kein Problem. In diesem Moment kommt Kira in den Raum. Ohne zu beachten, was die beiden machen, übergibt sie Cretak einen PADD mit einer Botschaft vom bajoranischen Ministerrat. Ross ist nicht erfreut über die Unterbrechung, docj Kira entgegnet, dass die Angelegenheit nicht warten kann. In der Zwischenzeit liest die Romulanerin den Inhalt des PADDs und kann daraus ersehen, dass sie Derna verlassen sollen. Der Admiral ist überrascht, dass die Bajoraner das Krankenhaus schließen wollen. Doch Kira entgegnet, dass das Krankenhaus nicht das Problem ist, sondern die 7000 Plasmatorpedos, die dort von den Romulanern heimlich stationiert wurden. Nun fordert der Admiral eine Erklärung von Cretak und die erwidert, dass die Waffen nur zur Verteidigung dort aufgestellt wurden. Allerdings erklärt Kira, dass die bajoranische Regierung das anders sieht und die Romulaner sofort mit der Evakuierung beginnen müssen. Allerdings sieht die Senatorin das nicht als eine Option an. Ross fordert die beiden Frauen auf, ruhig zu bleiben und versucht einen Kompromiss zwischen beiden Seiten zu erzielen. Sofort stellt Kira klar, dass das nicht möglich ist, da die bajoranische Regierung die Präsenz der Waffen als eine direkte Bedrohung ansieht. Cretak hält das für lächerlich und sie entschuldigt sich dafür, dass sie die Bajoraner nicht über die Stationierung von Waffen informierte. Sie war der Meinung, dass das nicht notwendig sein würde, da sie Alliierte sind. Nun gibt Kira ihr eine weitere Option. Es würde ihrer Regierung ausreichen, wenn die Waffen entfernt werden würden. Doch das will die Senatorin nicht, da dann das Krankenhaus ungeschützt wäre. Daraufhin versichert Kira, dass Bajor für die Sicherheit des Krankenhauses garantieren wird. Doch das ist Cretak nicht Akzeptabel. Da ein Kompromiss tatsächlich nicht möglich scheint gibt es für Kira nur noch zwei Optionen. Entweder die Romulaner entfernen die Waffen oder die Bajoraner werden es tun. Dann verlässt die Bajoranerin den Raum.

Auf Cradassia unterhälr sich Damar mit einem anderen Cardassianer und gibt diesem ein PADD. Der Mann soll es an Gul Yaltar vom dritten Orden sofort erhält. Während der Cardassianer den Raum verlässt, tritt Weyoun ein und geht zu Damar. Erfreut berichtet der Vorta, dass die Romulaner einen bajoranischen Mond übernommen und stark befestigt haben. Damar ist sich sicher, dass die Bajoraner nicht sehr glücklich darüber sind. Weyoun can das verstehen und glaubt, dass dies genau die Art von Unglück ist, die eine Allianz zerstören könnte. Sarkastisch entgegnet Damar das das sehr schade wäre. Für Weyoun zeigt sich darin erneut, wie vorhersehbar die Hinterhältigeit der Romulaner ist.

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„Ich bin… Dax.“

Nachdem sich Benjamin Sisko erholt hat, will er nach Tyree aufbrechen. Dazu kommt er am Morgen ins Sisko's, in dem er schon von seinem Vater und seinem Sohn, die beide jeweils eine Tasche tragen, erwartet wird. Erstaunt sieht der Captain sich um und fragt weshalb das Restaurant geschlossen ist. Joseph entgegnet, dass er Urlaub machen will, und zwar auf Tyree, woraufhin Jake anfügt, dass sie ihn begleiten wollen. Benjamin ist nicht glücklich darüber und fragt, ob sie den Verstand verloren haben. Darauf erwidert sein Vater, dass das wohl in der Familie liegt. Da die beiden ihre Sachen schon gepackt haben, bleibt dem Captain nichts übrig, als sie mitzunehmen. Plötzlich klopft jemand an der Tür. Joseph geht zur Tür und erklärt dabei, dass er nichts mehr hasst, als einen Kunden abzuweisen. Dann lässt er die Frau in Sternenflottenuniform, die vor der Tür stehet wissen, dass geschlossen ist. Für die Frau ist das kein Problem, da sie nicht hungrig ist. Stattdessen möchte sie Benjamin sehen. Daraufhin entgegnet Joseph, dass sie ghück hat, da er in fünf Minuten aufgebrochen wäre. Benjamin selbst bemerkt die Frau zunächst nicht, da er sich dem Klavier zuwendet und erst als die junge Frau ihn begrüßt, schaut er zu ihr und will wissen, ob er sie kennen. Die Frau entgegnet, dass sie Dax ist.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate Bearbeiten

Worf
Im Krieg ist es die Pflicht eines jeden Soldaten zu kämpfen.
Nog
Ja, Sir.
Worf
Die Invasion von Cardassia stagniert völlig, während unsere Verluste ständig in die Höhe treiben. Allmählich wird es Zeit, dass Krieger wieder große Taten vollbringen und in glorreichen Schlachten triumphieren und nicht dazu benutzt werden, eine Ladung Schaftbolzen zu beschützen.

nach Benjamins Vision

Jake
Dad? Was ist mit dir? Dad?
Benjamin
Ich hatte eine Vision durch die Propheten. Ich bin auf Tyree in der Wüste gewesen. Ich grub im Sand. Ich hab ein Gesicht freigelegt. Das Gesicht einer Frau.
Jake
Und?
Benjamin
Das ist alles.
Jake
Wer war sie?
Benjamin
Ich habe sie noch nie zuvor gesehen. Aber jetzt weiß ich, wieso ich hier bin. Jetzt weiß ich es. Es gilt sie zu finden. Sie zu finden…

über die Frau auf dem Foto das Jake fand

Benjamin
Also wer ist sie, Dad?
Joseph
Das geht dich nichts an. Niemand ist sie. Hast du mich verstanden?

läuft davon

Vic Fontaine
Die Band hat mir mit Kündigung gedroht.
Worf
Sie können nicht kündigen, Vic. Sie sind Hologramme.
Vic Fontaine
Aber das wissen sie nicht.

Benjamin
Dad?
Joseph
Geh wieder ins Bett.
Benjamin
Erst, wenn du mir sagst, was ich wissen will.
Joseph
Das sagte ich dir schon. Sie ist niemand.
Benjamin
Du wirst dir etwas Besseres einfallen lassen müssen.
Joseph
Hör bitte auf, Ben.
Benjamin
Das kann ich nicht. Ich habe sie gesehen… Die Vision, die die Propheten mir geschickt haben. Sie war die Frau in der Wüste.
Joseph
Das ist völlig unmöglich.
Benjamin
Ich sage dir, ich habe sie gesehen.
Joseph
Das kann nicht sein.
Benjamin
Dad, bitte! Wer ist sie?
Joseph
Es tut mir leid, wirklich, aber ich möchte nicht darüber reden.

steht vom Stuhl auf

Benjamin
Dad

folgt seinem Vater.

Joseph
Nein

hält seinen Vater fest

Benjamin
Doch, du musst es mir sagen. Dad, ich will jetzt von dir wissen, wer sie ist!

realisiert was er tut, lässt seinen Vater gehen und setzt sich an einen Tisch

Joseph
Ihr Name war Sarah. Ich habe sie im Juni 31 kennengelernt. Es war in Jackson Square. Sarah war zweifellos die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Zwei Monate später waren wir verheiratet.
Benjamin
Verheiratet? Du hattest eine Ehefrau vor Mama?
Joseph
Ganz so einfach lässt sich das nicht erklären, Ben. Weißt du… Sarah war deine Mutter.

über seine Entscheidung, Benjamin nichts über seine wahre Mutter zu sagen

Joseph
Das Leben ist voller Entscheidungen. Man fällt sie und hofft auf das Beste. Manchmal liegt man richtig, manchmal aber auch nicht. Jawohl, ich beging einen Fehler.

Joseph
Ach bitte sei so nett und sag den Propheten, dass sie sich in Zukunft heraushalten sollen aus meiner Privatsphäre.
Benjamin
Hälst du etwa noch andere Dinge vor mir geheim?
Joseph
Nur mein Gumbo-Rezept, aber das werde ich mit in mein Grab nehmen.

über Jadzia und das Problem von Worf

O'Brien
Sie ist nicht im Sto'Vo'Kor.
Quark
Sie meinen den klingonischen Himmel? Was sollte sie da machen? Sie war keine Klingonin.
O'Brien
Für Worf war sie es. Sie ist immerhin dem Haus von Martok beigetreten.
Bashir
Aber wieso denkt er dann, dass sie nicht im Sto'Vo'Kor ist?
O'Brien
Es ist folgendes zu erwähnen. Sie hat niemals das Herz einer ihrer Feinde gegessen.
Quark
Sie war stets ein wenig zimperlich.
O'Brien
Und zweitens ist sie nicht in einem ruhmreichen Kampf gestorben.

über Worfs nötigen Kampf zur Sicherstellung, dass Jadzia ins Sto'Vo'Kor kommt

Quark
Ich könnte ihn beim Tongo gewinnen lassen.
O'Brien
Zu harmlos. Das reicht nicht. Es sei denn, dass er sich den Weg durch hundert Jem'Hadar freikämpfen muss.

kämpfend in der Holosuite

Martok
Ich brauche einen ersten Offizier für eine gefährliche Mission.
Worf
Wie gefährlich?
Martok
Gefährlich genug, um Jadzia einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern.

kämpft Martok nieder

Worf
Wenn das so ist, dann hast du deinen ersten Offizier gefunden.
Martok
Sehr gut!

steht auf

Martok
Es wird für uns ein großer Sieg werden.
Worf
Dafür werde ich sorgen.

im Quarks

Bashir
Ich werde Jadzia helfen in das Sto'Vo'Kor zu gelangen.
Quark
Wieso sind Sie denn so sicher, dass sie dort die Ewigkeit verbringen will. Ich weiß, dass ich das Ganze sicher nicht will. Jetzt malen sie sich mal ein Bild aus, wie es dort ist. Horden von herumtobenden Klingonen die kämpfen und singen, schwitzen und Rülpsen.
Bashir
Klingt wie dieser Ort zur Wochenendzeit.
Quark
Möchten Sie die Ewigkeit hier verbringen wollen?

Weyoun
Romulaner, ihre Hinterhältigkeit ist so vorhersehbar

zu Joseph und Jake

Benjamin
Seid ihr endgültig verrückt geworden?
Joseph
Das liegt wohl in der Familie.

Ezri
Hallo Benjamin.
Benjamin
Kenne ich Sie?
Ezri
Ich bin… Dax.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Laut Ira Steven Behr war es eine bewusste, wenn auch vielleicht dumme Idee, die erste Episode der siebten Staffel sehr ruhig zu gestalten. Im Gegensatz zu den vorherigen Staffeln, nach dem Piloten, waren die Episoden Die Heimkehr, Die Suche, Teil I, Der Weg des Kriegers, Teil I, Die Apokalypse droht und Zeit des Widerstands immer viel aktionreicher. Behr gibt zu, dass er die Einführung zur letzten Staffel wieder genauso schreiben würde. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die Episode selbst war in vier Teile aufgeteilt. Zum Einen versucht Benjamin Sisko Propheten wiederzubeleben. Dazu kommt die Geschichte um Kira mit den Romulanern, der Versuch von Worf, Jadzia ins Sto'Vo'Kor zu bringen und nicht zuletzt die Anfeindungen von Weyoun und Damar im Hauptquartier des Dominions. Dabei verwendete man diese Episode dazu, die Handlungsbögen aufzubauen, die in der darauffolgenden Episode Schatten und Symbole aufgelöst werden. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Einen Memont der physischen Gewalt baute man dann dennoch ein, als der Anhänger der Pah-Geist-Sekte Sisko auf der Erde mit einem Messer angriff. Dabei war die endgültige Version der Szene um einiges blutiger, als geplant. Die Entscheidung für diese Fassung fällten Regiseur Les Landau und Avery Brooks buchstäblich beim Drehen der Szene. Sie wollten, dass Sisko sich den Bauch hält und man Blut austreten sehen sollte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Ein neuer Aspekt, der in dieser Episode zu sehen war, waren die Anhänger des Pah-Geist-Kults. Behr wollte damit einen neuen Aspekt in die Religion bringen, die in den letzten sechs Jahren zeigte, dass sie auf Bajor etwas größeres war als Technologie. Es kam ihm darauf an zu zeigen, dass ein Mangel an Glaube schlecht ist, aber dass gedankenloser Umgang mit Religion genauso schlecht ist.(Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Odos Anspielung auf den Kuss mit Kira vor dem Quark's bezieht sich auf die Ereignisse aus der Episode Auf seine Art.

Der Chief unterhält sich mit Worf über die Ereignisse um Reginald Barclay in der Episode Der schüchterne Reginald, in der O'Brien tatsächlich einen Auftritt hatte.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Die Namensgebende Szene der Episode, nämlich das Gesicht im Sand wurde ironischerweise nicht während der Produktion der Episode selbst gedreht, sondern erst eine Episode später in Schatten und Symbole, da man für die Außenaufnahmen erst in dieser Zeit eingeplant hatte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Die Idee Kira zum Colonel zu machen kam von Nana Visitor, da sie sah, dass in den letzten Jahren alle wichtigen Charaktere wie Sisko, Bashir, Dax und sogar Nog befördert worden waren. Die Produzenten stimmten dem zu. Allerdings kam man nicht ihrem Wunsch nach, eine eigene Szene für die Beförderung einzufügen, so geschah dies abseits der Kamera und wurde nur im Gespräch mit Admiral Ross im teaser erwähnt. Letztendlich war Nana dennoch zufrieden, da Kira nun endlich Colonel war. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Der Vorname von Admiral Ross war vor der Episode noch nicht bekannt und wurde erst mit Odos Nennung des Namens Bill von Hans Beimler und Ira Steven Behr vergeben. Sie waren sich allerdings nicht sicher, ob Odo nicht einfach einen Witz über den Namen gemacht hatte, doch es blieb schließlich dabei und aus Admiral Ross wurde Admiral William Ross. In diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, dass Ross auf Sternenbasis 375 ein Diplom an der wand hängen hatte, auf dem der Vorname des Admirals mit Cliff angegeben war. Dies hatten Behr und Beimler beim Schreiben der Episode übersehen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Barry Jenner, der Schauspieler, der Admiral Ross spielte, selbst hatte sich für seine Figur eine Hintergrundgeschichte ausgedacht, um dem Charakter einen Subtext zu geben. Seine Idee fon Ross war, dass er zwei Kinder hat, einen Sohn und eine Tochter, die beide selbst in der Sternenflotte dienten. Sein Sohn kam dabei in einer Schlacht um, während seine Tochter noch am Leben ist. Des weiteren erklärte Jenner, dass Ross Sisko deshalb mochte, weil er ihm vertraute und insgeheim auch das Leben seiner eigenen Tochter in seine Hände geben würde. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Eine sehr wichtige Szene war auch die Ankunft von Ezri Dax im Sisko's. Nicole de Boer hatte für die Episode nur einen Satz zu sagen und die Arbeit an ihrer ersten Episode dauerte nur einen halben Tag. De Bour hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine feste Unterkunft gefunden. Um sich auf die Rolle der Ezri Dax einzustimmen, gaben ihr die Produzenten mehrere Bänder mit alten Star Trek: Deep Space Nine-Episoden. Diese Episoden sah sie sich bis zu ihrer zweiten Episode an und war beeindrucht. Um nicht in die Versuchung zu kommen, Jadzia Dax zu kopieren, zögerte sie, sich deren Szenen anzuschauen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

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David B. Levinson als Kellner

David B. Levinson, der normalerweise den Ferengi Broik im Quark's spielt, ist in einer Szene als Kellner im Sisko's zu sehen.

Trivia Bearbeiten

Der Teaser dieser Folge ist mit 7 Minuten und 42 Sekunden einer der längsten gezeigten der Star-Trek-Geschichte, wobei allerdings 1 Minute und 43 Sekunden des Teasers aus der Rückblende auf die Episode Tränen der Propheten besteht.

Auf dem PADD über Senatorin Cretak, den Kira von Admiral Ross erhält, stet die Nummer 4774.

Zudem hat das Programm, dass Benjamin Sisko zum Rekonstruieren des Gesichts der Frau aus seiner Vision benutzt, den Namen Facsimile Construction Program 047.

Der Name devon Monac IV und der Monac-Schiffswerft wurde abgeleitet von dem Namen Gary Monak. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die Anspielung von O'Brien bezüglich der Geschichte um Reginald Barclay wurde von den ehemaligen Mitarbeitern der Serie Star Trek: The Next Generation eingebracht. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Der Name Tyree stammt wohl von der Person Tyree aus Der erste Krieg aus Star Trek: The Original Series. Allerdings gibt Behr selbst an, dass er den Namen von einer Figur aus dem Film Sierra Charriba (Original: Major Dundee) geborgt hat. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

Es wird nicht erklärt, weshalb die Bajoraner die Anwesenheit der Romulaner auf Deep Space 9 wiederspruchlos akzeptieren müssen, obwohl es sich bei Deep Space 9 um eine bajoranische Station handelt und somit die Kammer der Minister die Befehlsgewalt über die Station hat.

Odo und auch Kira scheint nicht bekannt zu sein, dass Romulaner nicht 100% physiologisch mit den Vulkaniern übereinstimmen. Laut TNG: Auf schmalem Grat sind Bluttransfusionen von Vulkaniern zu Romulanern nicht möglich. Zudem unterscheiden sich ihre Gehirne erheblich. Deshalb kann das Krankenhaus tatsächlich nicht in der Lage gewesen sein, die Verwundeten zu versorgen.

Es ist nicht ersichtlich, weshalb Kira Senatorin Cretak ein PADD der Föderation mit der Aufforderung Derna zu verlassen gibt. Die Aufforderung stammt eindeutig von den Bajoranern und wurde von den Bajoranern vorher nicht abgesprochen. Aus diesem Grund wäre es logisch gewesen ein bajoranisches PADD zu verwenden.

Synchronisationsfehler Bearbeiten

In der deutschen Version kommt es zu einem groben Überstzungsfehler, als Joseph Sisko Folgendes über Sarah Sisko sagt: Ich brauchte drei Jahre, aber ich habe es herausgefunden. Sie lebte in Australien und verdiente ihr Geld als Holo-Fotografin. Er spricht also von Geld, das es laut Aussage von Jean-Luc Picard in Star Trek: Der erste Kontakt im 24. Jahrhundert nicht mehr gibt. Im englischen Original heißt derselbe Ausspruch: It took me three years, but I found out. She'd been living in Australia… working as a holo-photographer. Der letze Teil in Deutsch hätte also und arbeitete als Holo-Fotografin. heißen müssen.

Im letzteb Gespräch der Episode zwischen Bashir, O'Brien und Quark kommt es zu einem Übersetzungsfehler. Dort ist Quark der Meinung, dass Worfs Mission Selbstmord ist. Darauf entgegnet der Doktor, dass der Ferengi ihn deprimiert. Quarks Antwort darauf ist dann in der deutschen Version Wieso? Sie fliegen doch mit. Doch diese Antwort gibt keinen Sinn, da Quark zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß, dass Bashir wirklich mitfliegt und die Frage überflüssig wäre, wenn der Ferengi es schon wüsste. Im Original sagt Quark: Why? You don't fly with them. In der Zusammenfassung oben wurde der Fehle berichtigt.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Nicole de Boer als Fähnrich Ezri Dax
Bianca Krahl
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Colonel Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Jeffrey Combs als Weyoun Nr. 5
Udo Schenk
Casey Biggs als Damar
Thomas-Nero Wolff
Barry Jenner als Admiral William Ross
Klaus Nietz
J.G. Hertzler als General Martok
Andreas Thieck
Megan Cole als Senatorin Cretak
Katarina Tomaschewsky
Aron Eisenberg als Fähnrich Nog
Fabian Schwab
James Darren als Vic Fontaine
Klaus-Dieter Klebsch
Brock Peters als Joseph Sisko
Werner Ehrlicher
Co-Stars
Johnny Moran als Bajoraner
Asad Schwarz
nicht in den Credits genannt
Ivy Borg als Bewohnerin von Peliar Zel
Uriah Carr als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Amy Kate Connolly als Besatzungsmitglied in Zivil
Brian Demonbreun als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kathleen Demor als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Terry Farrell als Jadzia Dax (Foto)
Lisa M. Getto als Restaurant-Besucherin
W. Gordon als Restaurant-Besucher
Luther Hughes als Bandmitglied (Hologramm)
Randy James als Lieutenant Jones
Deborah Lacey als Sarah Sisko / Prophet Sarah Sisko
Mark Lentry als Besatzungsmitglied in Zivil
David B. Levinson als Broik
David B. Levinson als Kellner im Sisko's
Angus McClellan als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dan McGee als Lieutenant (Abteilung Technik/Sicherheit)
James Minor als Besatzungsmitglied in Zivil
Robin Morselli als Bajoranische Offizierin in Zivil
Mark Newsom als Anhänger der Pah-Geister
Chuck Shanks als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Allen Shepherd als Morn
James Lee Stanley als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
mehrere unbekannte Darsteller als Gäste des Sisko's
4 unbekannte Darsteller als Bandmitglieder (Hologramm)
3 unbekannte Darsteller als Romulaner
2 unbekannte Darstellerinnen als Romulanerinnen
unbekannte Darstellerin als Anhängerin der Pah-Geister
unbekannte Darstellerin als Vulkanische Sternenflottenoffizierin
unbekannter Darsteller als Junger Joseph Sisko (Foto)
unbekannter Darsteller als Tygarianer
unbekannter Darsteller als Vulkanischer Sternenflottenoffizier
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Stand-Ins
Stuntdoubles
Weitere Synchronsprecher
Bea Tober als Erzählerin (im Original von Majel Barrett) / (unbestätigt)

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Dominion-Krieg, Invasion von Cardassia, Krieg, Zweite Schlacht von Chin'toka
Institutionen & Großmächte
Bajoranische Regierung, Band, Dominion, Dritte Flotte, Dritter Orden, Familie, Flotte, Föderation, Föderationsallianz, Geschwader, Haus des Martok, Konvoi, Haus des Martok, Ministerrat, Pah-Geist-Sekte, Sekte, Sicherheit der Sternenflotte, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Cardassianer, Ferengi, Jem'Hadar, Klingone, Pah-Geist, Propheten, Romulaner, Spezies, Trill, Vorta, Vulkanier, Wechselbalg
Kultur & Religion
Album, All the Way, Altes Bajoranisch, Angst, Ära, Arroganz, Baseball, Bestechung, Blackjack, Die drei Musketiere, Drehkörper, Drehkörper des Abgesandten, Ehe, Entschuldigung, Fantasie, Gebet, Geburtstag, Gedanke, Geheimnis, Gesang, Geschenk, Geschichte, Grab, Gumbo-Rezept, Hass, Himmel, Hoffnung, Holosuiteprogramm, Inschrift, Kompliment, Kompromiss, Konzert, Kuss, Lächeln, Lachen, Liebe, Lied, Medaillon, Mut, Optimismus, Privatsphäre, Rechtfertigung, Sarkasmus, Scherz, Schlaf, Schrift, Selbstmord, Spende, Spott, Stimme, Sto'Vo'Kor, Tod, Tongo, Trauer, Trost, Urlaub, Vic Fontaine's Lounge, Vision, Wahrheit, Würfeltisch, Wut
Personen
Abgesandter, Alexander Rozhenko, Arzt, Erster Offizier, Feind, Frank Sinatra, Freund, Gast, Geordi La Forge, Gul, Holo-Fotograf, Jadzia Dax, Joey Bishop, Krieger, Kunde, Offizier, Reginald Barclay, Sänger, Sarah Sisko, Sicherheitschef, Sicherheitsoffizier, Soldat, Sternenflottenoffizier, Verletzter, Yaltar
Schiffe & Stationen
USS Enterprise, Deep Space 9, USS Defiant, Monac-Schiffswerft, Raumschiff, Raumstation, Shuttle, Transporter, Warbird
Orte
Armstrong Park, Australien, Bajoranischer Tempel auf Deep Space 9, Bar, Büro des Präfekten, Hinterhof, Höhle, Holosuite, Jackson Square, Krankenhaus, Küche, Lager, Luftschleuse, New Orleans, Offiziersmesse, Promenadendeck, Quark's, Restaurant, Russland, Sackgasse, Sicherheitsbüro, Sisko's Worfs Quartier, Wüste
Astronomische Objekte
Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia Prime, Chin'toka-System, Derna, Erde, Monac IV, Mond, Physiologie, Romulus, Tyree
Wissenschaft & Technik
Auge, Bat'leth, Bauch, Behandlung, Bein, Blut, Computer, Facsimile Construction Program 047, Foto, Fotografie, Gesicht, Hand, Herz, Hologramm, Instandsetzung, Liter, Luftkissenfahrzeug, Messer, Mund, Nase, Ohr, PADD, Physiologie, Plasmatorpedo, Programmierung, Replikator, Schwert, Schaftbolzen, Sensor, Trilithium, Waffe, Wunde
Speisen & Getränke
Bier, Blutwein, Gagh, Jumja-Stick, Kanar, Kreolische Shrimps, Languste, Muschel, Osol-Twist‎, Salz
sonstiges
2301, 2331, 47, Abend, Abfall, Armband, Bestechung, Bestellung, Bett, Dienst, Flasche, Front, Glas, Himmel, Job, Juni, Kampf, Kampfeinsatz, Klavier, Kündigung, Militär, Mission, Morgen, Nacht, Pflicht, Rang, Sack, Sand, Schaufel, Schwitzen, Spende, Stein, Sternenflottenuniform, Stuhl, Tisch, Treppe, Tuch, Tür, Verlust, Verlustliste, Wette, Zahnbürste, Zukunft

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