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Das Gesicht im Sand

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Letzter Edit: 25.07.2016


Drei Monate nach dem Tod von Jadzia Dax versucht Captain Sisko eine Vision der Propheten zu verstehen.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

Nach dem Tod von Jadzia Dax und dem Verschwinden der Propheten befindet sich Benjamin Sisko weiter auf der erde, als er im Resutaurant seines Vaters die Vision einer Frau hat. Besessen von dieser Frau versucht er am Computer ihr Bild zu rekonstruieren. Jake erkennt die Frau als jemanden, den er auf einem Foto seines Großvaters gesehen hat. Als Benjamin sich bei Joseph nach der Frau erkundigt, weicht dieser zuerst aus. Es kommt zu einem Streit zwischen den beiden, bei dem sich herausstellt, dass die Frau namens Sarah, die leibliche Mutter von Benkamin ist. Als der Captain sich entschließt nach Tyree aufzubrechen, um dort einen bisher unbekannten Drehkörper des Abgesandten zu suchen, kommt es zu einem Anschlag auf Sisko durch die Pah-Geist-Sekte. Kurz vor Antritt der Reise, bekommen die Siskos einen unerwarteten Helfer, nämlich Ezri Dax.

Unterdessen findet Worf aus Trauer um seine Frau keine Ruhe. Es kommt sogar zu einigen Zwischenfall im Vic's, bei denen der Klingone dessen Einrichtung zerstört. Schließlich findet Chief O'Brien heraus, dass Worf Sorge hat, dass Jadzia nicht ins Sto'Vo'Kor kommt, da sie nicht im Kampf starb. Um die Dinge gerade zu rücken, bietet Martok seinem Freund an, gemeinsam eine glorreiche Mission im Namen von Jadzia durchzuführe, um für sie einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern.

Kira hat ganz andere Sorgen. Nachdem sie dafür sorgte, dass die Romulaner ein Krankenhaus auf einem der Monde von Bajor errichten können, stellt sich heraus, dass die Alliierten im Kampf gegen das Dominion dort nicht nur Kranke heilen, sondern auf dem Mond auch 7.000 Torpedos stationieren wollen. Die Bajoraner fordern daraufhin den Abzug der Romulaner von dem Mond, dem diese nicht nachkommen wollen.

Langfassung Bearbeiten

Fortsetzung

Teaser Bearbeiten

Pah-Geist-Anhänger.jpg

Anhänger der Pah-Geister auf Deep Space 9

Vor dem Tempel auf Deep Space 9 beten einige Bajoraner. Voller Unmut sieht Kira ihnen von der oberen Ebene des Promenadendecks zu, als Odo zu ihr tritt. Der Sicherheitschef begrüßt sie mit ihrem neuen Rang als Colonel. Der Bajoranerin ist das unangenehm und sie erklärt, dass sie sich wünschte, er würde damit aufhören, sie immer nur mit ihrem neuen Rang anzusprechen. Sie erinnert ihn daran, dass sie vor drei Monaten befördert wurde und zudem findet sie die Anrede zu förmlich. Daraufhin fragt Odo sarkastisch, ob Admiral Ross schon eingetroffen ist. Als Anspielung auf Kiras Probleme mit dem Rang will er dann wissen, ob er den Admiral vielleicht besser Bill nennen soll. Die Bajoranerin erwidert, dass er erst in drei Stunden ankommen wird und ist gespannt, welche Neuigkeiten er für sie hat. Um sie aufzumuntern vermutet Odo, dass es eine erfreuliche Nachricht sein könnte. Doch Kira ist nicht davon überzeugt, da seine Stimme irgendwie merkwürdig klang. Ihrer Ansicht nach versuchte er unter allen Umständen positiv zu wirken. Deshalb glaubt sie, dass er weiß, was immer er ihr sagen will, ihr nicht gefallen wird. Odo ist überrascht und will wissen, wie sie sich so sicher sein kann. Darauf erwidert die Frau, dass der Job das mit sich bringt und sie als Captain aufmerksamer für solche Sachen wird. Dann lenkt Kira die Aufmerksamkeit von Odo auf die Bajoraner vor dem Tempel und will wissen, wie lange sie schon da sind. Der Sicherheitschef erwidert, dass sie vor drei Tage ankamen. Das erschreckt die Bajoranerin und sie erinnert Odo daran, dass man den Kult der Pah-Geister lange nicht mehr auf Bajor antraf und nun die roten Armbänder wieder überall auftauchen. Sofort entgegnet der Wechselbalg, dass sich viele von den Propheten verlassen fühlen. Das ist Kira auch bewusst, allerdings sieht sie darin noch keinen Grund, sich Hass und Angst zuzuwenden. Allerdings sieht Odo das anders. Aus seiner Erfahrung kann er sagen, dass viele Leute in schlechten Zeiten Trost in Hass und Angst suchen. Dann schlägt er vor, die Station durch seine Sicherheitsoffiziere räumen zu lassen. Doch Kira ist sich sicher, dass das nichts bringt. Sie wünscht sich stattdessen, dass der Abgesandte da wäre. Ihrer Ansicht nach wäre dann alles anders. Nun entgegnet Odo, dass er hoffte, in der Zwischenzeit etwas von Sisko zu hören. Kira geht es genauso, allerdings hatte der Captain in den letzten drei Monaten nichts von sich hören lassen. Der Sicherheitschef versucht der Bajoranerin daraufhin Mut zu machen und fordert sie auf nicht aufzugeben, auch wenn die Situation im Moment trostlos ist. Überrascht lächelt die Frau und will wissen, seit wann Odo so optimistisch ist. Der Wechselbalg entgegnet, dass er so optimistisch ist, seit sie sich vor dem Quark's geküsst haben.

Worf unzufrieden mit Konvoidienst.jpg

Worf ist unzufrieden mit dem Konvoidienst

Später kommt die Defiant zurück zu Deep Space 9. Chief O'Brien ist froh, endlich wieder zu Hause zu sein. Auch Dr. Bashir ist erfreut und fordert ein Gesetz das Konvoidienst verbietet, der länger als zehn Tage dauert. Doch Nog sieht das anders. Für ihn ist die Bewachung eines Konvois sicherer, als der Einsatz an der Front. Verächtlich will Worf wissen, ob der Grund für den Dienst bei der Sternenflotte für den Ferengi seine Sicherheit ist. Sofort versucht der junge Mann sich zu rechtfertigen, doch Worf will nichts hören. Stattdessen erklärt er, dass es für einen Offizier im Krieg die Pflicht ist, zu kämpfen. Dann erklärt er, dass die Invasion von Cardassia mittlerweile völlig stagniert und ihre Verluste in die Höhe schnellen. Dann sinniert der Klingone, dass es Zeit wird, dass Krieger wieder große Taten vollbringen und in gloreichen Schlachten triumpfieren. Seiner Ansicht nach macht es keinen Sinn, dass sie eine Ladung Schaftbolzen schützen. Dann verlässt Worf die Brücke. Als der Klingone fort ist, macht sich Nog Sorgen, dass Worf denkt, er habe Angst vor Kampfeinsätzen. Doch der Chief versucht ihn zu beruhigen und erklärt, dass Worf derzeit eine schwere Zeit durchmacht. Dem stimmt Bashir zu und er erklärt, dass der Klingone an etwas anderes als Jadzia denken sollte. Seiner Ansicht nach könnte ein Kampfeinsatz dabei helfen. O'Brien glaubt, dass die Defiant bald wieder in den Kampf geschickt wird. Das wird Worf seiner Ansicht nach glücklich machen und sie fühlen sich mies. Nun stellt Nog klar, dass er den Kampf nicht fürchtet. Einzig sterben will er nicht. Dann gesteht er, dass er wünschte dass Sisko wieder da wäre. Der Chief stimmt ihm zu.

Baseball rollt vom Klavier.jpg

Siskos Baseball rollt vom Klavier

Sisko befindet sich weiter auf der Erde. Während sein Vater die Gäste im Sisko's bedient, spielt der Captain am Klavier einige Lieder. Während er die Bestellungen aufnimmt, empfiehlt Joseph in seiner lockeren Art die gedünsteten Langusten. Dann läuft er zu seinem Enkel und erklärt, dass Tisch 4 bereit ist zu bestellen. Doch Jake ist besorgt darüber, dass sein Vater schon seit dem Morgen Klavier spielt. Sein Großvater entgegnet, dass es den Gästen wohl gefällt und er empfiehlt ihm, ihn in Ruhe zu lassen, da Benjamin sicher über einiges nachdenken muss. Besorgt entgegnet Jake, dass er seit drei Monaten nichts anderes macht. Er erinnert Joseph daran, dass sein Vater versuchen wollte, Kontakt mit den Propheten aufzunehmen, um die Dinge zu klären. Zu seiner Enttäuschung hielt er sich bisher jedoch nur im Restaurant auf. Während Benjamin weiter Klavier spielt, bewegt sich plötzlich sein Baseball, den er die ganze Zeit auf dem Klavier liegen hatte. Der Ball rollt auf den Boden. Sofort unterbricht der Captain sein Klavierspiel und greift nach dem Ball. In diesem Moment bekommt er eine Vision.

Sisko befindet sich auf Tyree und gräbt mit einer Schaufel im Sand. Neben der Stelle, an der er gräbt, liegt sein Baseball. Benjamin gräbt tiefer und tiefer. Als er auf etwas hartes trifft, wirft er die Schaufel zur Seite und beginnt mit den Händen weiterzugraben. Als er auf ein rosa Tuch trifft, dass im Sand vergraben ist, hält Sisko inne. Der Captain nimmt das Tuch zur Seite und das Gesicht einer Frau aus Stein wird sichtbar. Plötzlich bekommt das Gesicht Risse und als das Gestein verschwunden ist, kommt ein echtes Gesicht einer Frau zum Vorschein. Die Frau öffnet ihre Augen und sieht den Captain an.

In diesem Moment kommt Jake zu seine Vater und ist besorgt, weil dieser sich lange nicht bewegt hat. Er fragt, ob alles in Ordnung ist. Benjamin erklärt, dass er eine Vision durch die Propheten hatte. Dann erklärt er, dass er auf Tyree in der Wüste war und im Sand grub. Er berichtet, dass er dann das Gesicht einer Frau freilegte. Sofort will Jake wissen, wer sie war. Benjamin entgegnet, dass er sie noch nie gesehen hat. Allerdings ist ihm nun klar, weshalb er auf der Erde ist. Er muss die Frau finden.

Akt I: Das Foto Bearbeiten

Ross berichtet Ankunft Romulaner.jpg

Ross berichtet Kira, dass die Romulaner auf Deep Space 9 stationiert werden

Nach der Ankunft von Admiral Ross unterhält sich Kira mit ihm in Siskos Büro. Er erklärt, dass er Senatorin Cretak getroffen hat und ihm positiv auffiel, dass sie sehr kooperativ ist. Die Bajoranerin schaut von dem PADD mit den Informationen über die Senatorin auf, das sie von dem Admiral bekommen hat und entgegnet, dass sie eine Romulanerin ist. Allerdings versichert Ross, dass sie eine große Anhängerin der Allianz ist und sie jede Hilfe brauchen, um den Krieg zu gewinnen. Kira hat nichts dagegen, dass die Romulaner vielleicht das einzige sind, was zwischen ihnen und der Vernichtung durch das Dominion steht. Allerdings ist ihr nicht wohl dabei, den Romulanern eine ständige Präsenz auf Deep Space 9 zu gestatten. Doch Ross entgegnet, dass es höchstens ein paar Offiziere und die Senatorin sein werden. Aber Kira fügt an, dass zudem ein Kontingent an persönlichen Sicherheitsleuten kommt. Der Admiral versichert, dass es höchstens ein dutzend Romulaner sein werden und die Präsenz auch nur bis zum Ende des Krieges bestehen wird. Nun will die Bajoranerin wissen, wann das sein wird. Darauf geht Ross jedoch nicht ein und er stellt klar, dass er nur ihretwegen nach Deep Space 9 kam. Er erklärt, dass die eigentliche Entscheidung bereits gefällt wurde und sie das hinnehmen muss. Nachdem das geklärt ist, wechselt er das Thema und bestätigt der Frau, dass sie gute Arbeit leistet als Nachfolgerin von Captain Sisko. Sofort relativiert die Frau ihre Arbeit und versichert dass sie nur seinen Stuhl warm hält. Verwundert fragt der Admiral, ob sie immer noch glaubt, dass er zurückkommt. Genauso überrascht will die Bajoranerin wissen, ob er nicht so denkt. Ohne zu antworten verlässt der Admiral daraufhin das Büro und erklärt dabei, dass er sich wieder melden wird.

Auf Cardassia Prime unterhält man sich Weyoun und Damar über die letzten Aktionen im Krieg. Der Cardassianer erklärt, dass es ihnen gelang, den Vorstoß der Klingonen auf Monac IV zu stoppen. Dabei schätzt er die Verluste des Feindes auf mindestens 30%. Der Vorta ist damit nicht gänzlich zufrieden, da er höhere Verluste erwartet hätte. Trotzdem gratuliert er Damar zu diesem Erfolg, da der Feind weiterhin im Chin'toka-System eingeschlossen ist und dort auch bis zu dessen endgültiger Vernichtung bleiben wird. Während Weyoun sich um den Krieg kümmert, nimmt Damar eine Flasche Kanar und gießt sich etwas in ein Glas. Er erklärt, dass er dem Vorta etwas davon anbieten würde, ihm ist jedoch bewusst, dass der keinen Kanar trinkt. Darauf erwidert Weyoun, dass er glaubt, dass der Cardassianer Kanar all zu sehr mag, doch der wiegelt ab und entgegnet, dass er einem Cardassianer, der nicht ab und an einen Kanar trinkt, nicht trauen würde.Spöttisch erkundigt sich Weyoun daraufhin, ob Damar auch ein Glas benutzt, wenn er alleine ist, oder ob er dann direkt aus der Flasche trinkt. Der Cardassianer entgegnet, dass das von seiner Stimmung abhängt und derzeit nicht zu Feiern zu Mute ist. Dann weist er den Vorta darauf hin, dass man Gul Dukat zu großem Dank verpflichtet ist. Dem kann Weyoun nicht widersprechen und er ist überrascht darüber, dass die Freisetzung des Pah-Geistes in das Wurmloch das Kriegsgeschehen zu Gunsten des Dominions verändert hat. Nachdenklich wundert sich Damar, was genau im Wurmloch passiert. Auch wenn das Weyoun nicht interessiert, so stellt sich der Cardassianer doch einen göttergleichen Kampf zwischen den Propheten und den Pah-Geistern vor. Der Vorta ist verwundert über die lebhafte Fantasie des Mannes, doch der entgegnet, dass Weyoun sehr vieles von ihm nicht weiß. Mit einem ernsten Unterton entgegnet der Vorta, dass er nicht vergessen soll, dass zu viel Fantasie gefährlich ist.

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Jake zeigt einem Vater ein Foto seines Großvaters mit der Frau aus der Vision

Im Sisko's versucht Benjamin mittels eines Computers das Gesicht der Frau nachzustellen, dass er in seiner Vision im Sand auf Tyree gesehen hatte. Er passt nach und nach die Augen, Ohren, Nase und den Mund an die Frau in seine Erinnerung an. Dann kommt Jake zu ihm und teilt ihm mit, dass er und sein Großvater in den Armstrong Park gehen, um ein Konzert zu besuchen. Er fragt seinen Vater, ob er auch mitkommen möchte. Benjamin lehnt jedoch ab. Nun sieht Jake das Bild, dass sein Vater bearbeitet und will wissen, wer das ist. Sein Vater entgegnet, dass es sich dabei um die Frau handelt, die er in seiner Vision gesehen hatte und er erklärt, dass er ihr Gesicht nicht vergessen will. In diesem Moment erklärt Jake, dass er das Gesicht schon einmal gesehen hat. Benjamin ist überrascht und will wissen, wo er es gesehen hat. Darauf erwidert der Junge, dass er es auf einer Fotografie sah. Sofort geht er, um es zu holen. Während sein der Captain weiter an dem Bild arbeitet, geht Jake die Treppe im Restaurant hoch, verschwindet kurz und kommt kurz darauf wieder die Treppe herunter zu seinem Vater. Er zeigt Benjamin das Bild, das genau die Frau zeigt, die er in der Vision gesehen hat. Überrascht erkennt der Captain, dass die Frau mit seinem Vater zusammen auf dem Bild ist. Er kann das nicht verstehen, woraufhin Jake vorschlägt, ihn einfach zu fragen. In diesem Moment steht Joseph Sisko in der Tür und will wissen, was sein Sohn ihn fragen will. Benjamin steht auf und geht zu seinem Vater. Er zeigt ihm das Bild der Frau und fragt, wer die Frau ist. Doch das Bild scheint seinem Vater nicht zu gefallen und er will wissen, woher sein Sohn das Bild hat. Jake schaltet sich ein und erklärt, dass er es fand, als er in der letzten Woche das Lager ausmistete. Nun widerholt Benjamin seine Frage nach der Frau. Doch Joseph weicht aus und entgegnet, dass ihn das nichts angeht und sie niemand ist. Dann eilt er die Treppe hoch und lässt seinen Sohn und seinen Enkel zurück.

In der Nacht liegt Worf in seinem Quartier auf dem Bett. Es gelingt ihm nicht, einzuschlafen. Dann greift der Klingone nach einem Bild von der Hochzeit mit Jadzia und sieht es sich an. Doch das Foto gibt ihm keine Ruhe. Worf legt sich erneut hin kann aber weiterhin nicht einschlafen. Stattdessen fasst er einen Entschluss.

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Worf verwüstet das Vic's

Als Worf die Holosuite betritt, in der er Vic Fontaine's Lounge gestartet hat, begrüßt ihn der Vic erfreut und erinnert seinen Gast daran, dass sie sich lange nicht gesehen haben. Eintönig entgegnet der Klingone, dass er Konvoidienst hatte. Das findet das Hologramm nicht sehr aufregend. Dem stimmt Worf zu. Vic verspricht, dass es für Worf bei ihm sicher genug Action geben wird. Er bietet dem Gast an, am Würfeltisch zuzuschlagen oder sein Blut beim Blackjack in wallung zu bringen. Doch Worf hat nur einen Wunsch und fordert Vic auf, das Lied für ihn zu spielen. Der Sänger ist von den Aussichten nicht begeistert und versucht den Klingonen auf andere Gedanken zu bringen. Auch als Worf seinen Wunsch widerholt, gibt sich das Hologramm größte Mühe, dies zu vermeiden, um kein Salz in die offene Wunde zu streuen. Allerdings besteht der Klingone darauf, dass Vic nur ein Hologramm ist, dass programmiert wurde, ihm zu gehorchen. Noch einmal versucht der Sänger Worf mit einer Geschichte, die er von Joey gehört hatte, zu überrumpeln, doch der hat kein Interesse und will nur das Lied. Resignierend begibt sich Vic zu seiner Band. Die Musiker beginnen zu spielen und Vic steigt mit seinem Gesang in das Lied ein. Zunächst sitzt Worf nur regungslos an seinem Tisch schaut in die Leere vor sich, während er zuhört. Doch je weiter das Lied voranschreitet, umso mehr steigt die Wut in dem Klingonen hoch und nach einiger Zeit steht er auf und beginnt den Tisch vor sich zu zertrümmern. Entsetzt unterbrechen Vic und seine Band das Lied und sehen zu, wie Worf die Einrichtung der Lounge zerstört.

Nach ihrer Ankunft auf Deep Space 9 richten sich die Romulaner in den ihnen zugewiesenen Räumlichkeiten ein. Da nicht alles zur Zufriedenheit von Senatorin Cretak verläuft, fordert sie, dass die wichtigsten Funktionen binnen einer Stunde gegeben sein müssen. Dann setzt sie sich auf einen der Stühle und findet dass dieser sehr unbequem ist. In diesem Moment tritt Kira in den Raum und erklärt, dass dies auf alle Stühle auf der Station zutrifft, man sich aber daran gewöhnt. Sofort erkennt Cretak, dass es sich bei der Frau um Kira handelt und die entschuldigt sich dafpr, dass sie die Romulanerin nicht an der Luftschleuse empfangen hat. Doch die Senator erwidert, dass die Bajoranerin sich nicht entschuldigen muss, da sie sicher sehr viel zu tun hat. Daraufhin fragt Kira, ob die Romulaner mit ihrer Unterkunft zufrieden sind. Die Romulanerin versichert, dass sie sich auf der Station wohlfühlen werden und hofft, dass ihre Anwesenheit kein Problem für die Bajoranerin ist. Kira versteht nicht, woraufhin Cretak erklärt, dass die Romulaner den Ruf haben, arrogant zu sein. Doch die Bajoranerin relativiert das und erwidert, dass zumindest Admiral Ross anders über die Senatorin denkt. Cretak entgegnet, dass sie ein gutes Arbeitsverhältnis mit dem Admiral hat und sie hofft, dass dies mit Kira auch möglich sein wird. Die Bajoranerin erklärt, dass sie das auch so sieht. Das freut die Romulanerin und sie schlägt vor, von nun an an dem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, nämlich der Zerstörung des Dominions.

Gemeinsam mit dem Doktor schaut sich Quark später die zerstörte Lounge von Vic Fontaine an. Bashir kann nicht glauben, dass Worf das alles gemacht haben soll. Doch Vic entgegnet, dass der Klingone dies mit seinen eigegen Händen angerichtet hat und das nicht zum ersten Mal. Dann stellt er klar, dass dies das letzte Mal war, dass er „All the Way“ für ihn gesungen hat. Sollte Worf das Lied erneut hören wollen, so empfiehlt ihm Vic, sich ein Album von Frank Sinatra zu kaufen. Sofort erinnert sich Bashir, dass „All the Way“ das Lieblingslied von Jadzia war. Er bittet Vic, ihm zu verzeihen, da es Worf schwer fällt, den Tod von Jadzia zu akzeptieren. Quark wendet ein, dass es auch ihm schwer fällt, den Tod der Frau zu akzeptieren, er aber nicht das Vic's zertrümmern würde. Doch Bashir erinnert ihn daran, dass Jadzia nicht seine Frau war, woraufhin der Ferengi entgegnet, dass sie es allerdings hätte sein sollen. Bashir geht nicht darauf ein. Stattdessen glaubt er, dass etwas nicht stimmt, da Klingonen normalerweise eine viel kürzere Trauerzeit haben und den Tod leichter akzeptieren. Vic stimmt dem zu und entgegnet, dass irgendetwas Worf verrückt macht und Bashir sich darum kümmern sollte. Dann erklärt er, dass seine Band mit Kündigung drohte. Quark erinnert ihn daran, dass es sich bei der Band nur um Hologramme handelt. Vic ist das bewusst, erinnert ihn allerdings daran, dass sie das nicht wissen. Dann bittet er Bashir darum, sich um Worf zu kümmern. Dann gehten Bashir und Quark.

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Benjamin stellt seinen Vater zu Rede

In der Nacht sitzt Joseph Sisko alleine in seinem Restaurant. Er ist angespannt. Auch Benjamin kann nicht schlafen und kommt die Treppe herunter. Er spricht seinen Vater an, doch der fordert seinen Sohn auf, wieder ins Bett zu gehen. Doch Benjamin will erst eine Antwort auf seine Frage. Joseph besteht allerdins weiter darauf, dass es sich um niemanden handelt. Das kann sein Sohn jedoch nicht akzeptieren und verlangt etwas besseres als Antwort. Fast flehend bittet sein Vater ihn aufzuhören. Doch der erwidert, dass er das nicht kann, da er sie gesehen hat. Während Joseph ihn mit großen Augen ansieht berichtet Benjamin, dass sie die Frau war, die er in seiner Vision in der Wüste sah. Joseph entgegnet, dass das völlig unmöglich ist, doch sein Sohn besteht darauf, dass er sie gesehen hat. Immer noch zweifelt Joseph an der Aussage seines Sohnes und auch als der weiter verlangt, zu wissen, wer sie ist, will er nicht darüber reden. Er steht auf und will gehen. Doch Benjamin hält ihn auf. Er packt seinen Vater an den Armen, schüttelt ihn und besteht darauf, dass er ihm die Wahrheit sagen muss. Entsetzt sieht Joseph seinen Sohn an. Als er mekrt was er tut, lässt er von seinem Vater ab und geht in den Außenbereicht des Restaurants und setzt sich dort auf einen Stuhl. Nun mekt auch Joseph, dass er die Wahrheit nicht vor ihm zurückhalten kann und erklärt, dass ihr Name Sarah war und er sie im Juni 31 in Jackson Square kennenlernte. Seiner Meinung nach war sie die schönste Frau, die er je gesehen hatte und er gesteht, dass sie zwei Monate später verheiratet waren. Überrascht will Benjamin wissen, ob sein Vater wirklich eine Frau vor seiner Mutter gehabt hatte. Daraufhin entgegnet Joseph, dass die Antwort darauf nicht so einfach ist und er gesteht, dass Sarah Benjamins Mutter war.

Akt II: Die Mutter des Abgesandten Bearbeiten

Nachdem Benjamin etwas zu Trinken besorgt und sich zu seinem Vater setzt, erzählt Joseph weiter von Sarah. Er berichtet, dass sie zwei Jahre verheiratet waren und sie sehr glücklich wirkte. Doch zwei Tage nach Benjamins erstem Geburtstag verließ sie ihn und verschwand. Den Grund dafür fand er bisher nicht. Benjamin möchte gerne wissen, was aus ihr wurde. Daraufhin fährt sein Vater fort, dass er drei Jahre brauchte, um herauszufinden, dass sie in Australien als Holo-Fotografin arbeitete. Daraufhin will Benjamin mit ihr sprechen. Doch Joseph muss ihn enttäuschen, denn sie starb bei einem Hovercraftunfall, etwa einen Monat, bevor er sie aufspürte. Dann erklärt Joseph, dass er die Frau liebte und er ist sich sicher, sie liebte ihn auch.

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Cretak erbittet auf Derna ein Krankenhaus errichten zu dürfen

Nun möchte Benjamin wissen, weshalb sein Vater ihm dies nicht schon vorher erzählt hatte. Der bedauert es und meint, dass er es immer sagen wollte, aber anfangs war er noch zu jung und dann dachte er, es wäre besser wie es ist. Doch Benjamin kann das nicht als Entschuldigung akzeptieren. Doch Joseph meinte, dass er nichts zwischen ihn und seine Stiefmutter, mit der er sich so gut verstanden hatte, kommen lassen wollte. Er gesteht ein, dass er einen Fehler begangen hatte. Benjamin sieht dies auch so und verlässt den Tisch, an dem er mit seinem Vater saß.

Dann fragt sich Joseph, weshalb die Propheten ihm eine Vision von Sarah schickten. Benjamin ist sich sicher, dass die Wahrheit über seine Mutter zu erfahren, teil seiner Reise ist, um Klarheit über sich selbst zu bekommen. Sein Vater hofft daraufhin, dass die Propheten sich in Zukunft aus seinem Privatleben heraushalten.

Als Kira auf Deep Space 9 den Tempel betreten will, sieht sie Cretak, die sich einen Jumja-Stick kauft. Die Romulanerin entdeckt Kira auch und kommt auf sie zu. Sie will mit der Bajoranerin sprechen und teilt ihr mit dass am folgenden Tag ein Geschwader Warbirds zur Instandsetzung auf die Station kommen soll. Kira erwidert, dass Chief O'Brien sich um die Replikation der notwendigen Teile kümmern wird. Daraufhin bewundert die Romulanerin die Effizienz der Bajoraner. Sie nimmt das Kompliment gerne an.

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Mit Blutwein bringt O'Brien Worf zum Reden

Dann kommt Cretak mit einer anderen Bitte. Sie möchte auf Derna, dem vierten, unbewohnten Mond von Bajor ein Krankenhaus zu errichten, um zu verhindern, dass zu viele Verwundeten auf der Rückreise nach Romulus sterben. Kira erklärt, dass sie gerne den Ministerrat fragen wird. Dafür ist die Romulanerin ihr dankbar.

Unterdessen begeben sich Bashir und O'Brien zu Worfs Quartier. Die Beiden planen, dass der Chief gemeinsam mit dem Klingonen Blutwein teilt, um so zu erfahren, was ihn bedrückt. Doch O'Brien soll Jadzia nicht erwähnen. Zu diesem Anlass hat der Chief eine Flasche vom Jahrgang 2301, einem sehr guten Jahrgang, dabei.

Am Quartier angekommen, öffnet der Klingone. O'Brien fragt ob er hereinkommen darf, doch Worf scheint nicht sonderlich erfreut zu sein. Es gelingt dem Chief aber, das Quartier zu betreten und die Beiden beginnen zu trinken. Doch Worf will Miles gleich wieder los werden. Aber er kann den Rauswurf verhindern, indem er beginnt, über alte Freunde und die Enterprise zu sprechen. So teilen sie am Ende die Flasche Blutwein, während sie sich unterhalten.

Sarah Siskos Medaillon.jpg

Alte bajoranische Schrift auf dem Medaillon von Sarah Sisko

Später erzählt der Chief Bashir und Quark in dessen Bar von dem Gespräch mit Worf. Er berichtet, dass der Klingone Jadzia erst bei der dritten Flasche Blutwein erwähnte. Und das Problem, das der Klingone hat, ist die Tatsache, dass Jadzia nicht im Sto'Vo'Kor ist. Worfs Meinung nach kann sie nicht dort sein, denn sie aß niemals das Herz eines Feindes und ist nicht in einem ruhmreichen Kampf gestorben. Quark wundert sich, ob die Ermordung durch einen Pah-Geist dafür nicht reicht. Doch der Chief fährt fort. Es gibt eine Möglichkeit, Jadzia in das Sto'Vo'Kor zu bringen. Er muss in ihrem Namen einen großen Kampf gewinnen. Quark bietet an, ihn beim Tongo gewinnen zu lassen, doch das ist längst nicht genug. Bashir schlägt vor, mit Admiral Ross zu reden, doch O'Brien meint, dass dieser dies nicht akzeptieren kann. Doch dann hat der Chief die Idee, General Martok zu fragen, der am nächsten Tag auf der Station ankommen soll. Die Idee findet Zustimmung.

In der Nacht sitzt Sisko wieder hinter dem Restaurant und reinigt Muscheln. Als sein Vater kommt, fragt der ihn, ob er an Sarah denkt, doch die Gedanken von Benjamin sind bei Jadzia, da sie ihm immer half, Klarheit zu finden. Er gibt zu, dass er sie vermisst.

Dann gibt Joseph seinem Sohn eine Medaillon von Sarah. Sie hätte seiner Ansicht nach sicher gewollt, dass Benjamin sie bekommt. Joseph erwähnt, dass auf der Rückseite des Medaillons eine Art Schrift ist. Sofort schaut Benjamin sich dies bei Licht an. Er erkennt sofort, dass es altes Bajoranisch ist, doch er kann es nicht entziffern. Allerdings will er es herausfinden.

Akt III: Hoffnungen Bearbeiten

Odo klärt Kira über Waffen auf.jpg

Odo klärt Kira über romulanische Waffen auf Derna auf

Am nächsten Tag studiert Benjamin alte bajoranische Texte. Sein Vater wundert sich, dass Sarah dieses Medaillon mit bajoranischer Schrift besaß. Sie hatte Bajor nie erwähnt. In der Zwischenzeit kann Benjamin den Text entziffern. Er lautet Drehkörper des Abgesandten. Doch bisher hatte er noch nicht davon gehört. Joseph geht von einer Sackgasse aus. Doch Benjamin ist davon nicht überzeugt. Er überlegt, was sein könnte, wenn der Drehkörper existiert und nicht wie die Anderen erloschen ist, als das Wurmloch verschwand. Mit ihm könnte er vielleicht Kontakt zu den Propheten aufnehmen. Er weiß auch, wo er suchen muss, auf Tyree, den Ort, den er in seiner Vision sah.

Unterdessen geht man auf Deep Space 9 einmal mehr eine Verlustliste durch. Nach einem Gegenschlag des Dominion im Chin'toka-System gibt es hohe Verluste unter den Romulanern. Doch Cretak sieht es positiv, dass das System gehalten werden konnte. Zudem hat man auf Derna nun ein Krankenhaus, in dem man die Verwundeten versorgen kann. Sie bedankt sich dafür bei Kira. Doch die meint, dass sie nichts dafür getan hatte. Die Entscheidung fällte der Ministerrat alleine. Doch Cretak ist sich sicher, dass dies nur auf Kiras Empfehlung hin geschah.

Martok braucht ersten Offizier.jpg

Martok braucht einen ersten Offizier für eine gefährliche Mission

Kurze Zeit später spricht Odo Kira auf dem Promenadendeck an. Er berichtet, dass die Romulaner einem Transporter der Föderation mit verwundeten an Board das Anlegen an dem Krankenhaus auf Derna verweigerten. Kira geht davon aus, dass sie nicht ausgestattet sind, um verwundete andere Spezien zu versorgen. Doch Odo meint, dass es das nicht sein kann, denn die Verwundeten waren größten Teils Vulkanier. Da deren Physiologie identisch ist, sollte Hilfe also möglich sein. Doch Kira denkt, dass die Romulaner den Vulkaniern einfach misstrauen.

Odo ist aber andere Meinung. Er zeigt Kira ein PADD mit Sensorwerten. Darauf sind hohe Konzentrationen von Trilithiumisotopen vermerkt. Dies lässt Odo ganz klar auf das Vorhandensein von romulanischen Plasmatorpedos schließen. Kira will dies ergründen.

Inzwischen lenkt sich Worf in der Holosuit mit seinem Bat'leth ab. Da stößt Martok hinzu und beide beginnen zu kämpfen. Martok fragt den Sternenflottenoffizier, wie ihm der Konvoidienst gefällt. Der ist von dem Dienst nicht begeistert. Dann bietet Martok ihm an, auf einer gefährlichen Mission sein erster Offizier zu sein. Die Mission ist gefährlich genug, um Jadzia einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern. Als Worf dies hört, bekommt er einen Schub an Kraft. Er drückt Martok zur Seite und stößt ihn dann zu Boden. Dann nimmt er den Posten an.

Sisko am Bauch verletzt.jpg

Sisko wird bei einem Angriff verletzt

Auf der Erde widmet sich Benjamin Sisko unterdessen wieder den Muscheln. Für den nächsten Tag ist der Aufbruch nach Tyree geplant. Er gibt gegenüber Jake an, dass er sogar ein paar Säcke mit in das Shuttle zu nehmen möchte, um sich so die Zeit zu vertreiben. Dann geht Jake in das Restaurant.

Benjamin bleibt draußen. Als er aufschaut, steht plötzlich eine dunkle Gestalt im Hinterhof des Restaurants. Die Person nennt ihn Abgesandter und meint, dass er von weit her kommt, um ihn zu sehen. Dann meint die Gestalt, dass der Augenblick heilig sei und man noch lange davon sprechen werde. Er spricht ein bajoranisches Gebet. Sisko steht daneben und hört zu. Als Sisko sich danach wieder der Arbeit widmen will, meint sein Gegenüber, dass die Arbeit des Abgesandten beendet sei, zieht ein Messer und sticht Sisko in den Bauch. Sisko bricht zusammen. Der Mann meint, dass Sisko den Drehkörper des Abgesandten niemals finden wird. In diesem Moment kommt Jake hinzu und schlägt den Angreifer nieder. Sofort kümmert er sich um seinen Vater.

Einige Zeit später geht es im Restaurant wieder normal zu. Benjamin kommt gerade die Tür herein, nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde und der Sternenflotte Bericht erstattet hat. Er berichtet auch, dass der Angreifer Mitglied einer Sekte der Pah-Geister war. Joseph will seinem Sohn ausreden, nach Tyree zu gehen, da er befürchtet, dass die Pah-Geister sich ihm in den Weg stellen werden. Doch Benjamin ist fest entschlossen.

Aufforderung zum Rückzug.jpg

Kira fordert Cretak zum Rückzug von Derna auf

Im Quark's trinken Bashir und O'Brien auf Worf und den Erfolg seiner Mission. Quark ist eher skeptisch. Er meint, dass es einer ganzen Flotte nicht gelang, die Schiffswerften zu zerstören, er fragt sich, wie ein einziges Schiff das dann schaffen soll. Bashir setzt auf den Überraschungsmoment, doch Quark hält es für Selbstmord. Dann gibt Bashir bekannt, dass er mitfliegen wird. Quark findet das unfassbar, weiß er doch nicht einmal, ob Jadzia überhaupt ins Sto'Vo'Kor wollte. Doch Bashir will dies tun, um ihr Andenken zu ehren. Sofort entscheidet sich O'Brien, ebenfalls mitzufliegen. Quark ist fassungslos. Er schlägt vor, doch lieber jemanden zu bestechen, oder eine Spende in ihrem Namen abzugeben. Doch Bashir weiß, dass das nicht möglich ist.

Derweil sitzen Ross und Cretak in der Offiziersmesse und unterhalten sich. Der Admiral berichtet, dass die dritte Flotte zwei weitere Geschwader aus romulanischen Warbirds anfordert. Die Senatorin meint, dies sei kein Problem.

In diesem Moment kommt Kira herein und unterbricht die Gespräche. Ross ist nicht erfreut über die Unterbrechung, doch Kira fährt fort und unterrichtet die Romulanerin, dass sie nicht mehr willkommen auf Derna sind. Ross ist verwundert, dass die Romulaner das Krankenhaus schließen sollen, doch Kira meint, dass das nicht das Problem ist, sondern die 7000 Plasmatorpedos, die dort heimlich stationiert wurden. Ross möchte das genau wissen und Certak gibt an, dass diese nur zur Verteidigung dort stationiert wurden. Doch die Bajoraner sehen sie als Bedrohung. Deshalb soll der Mond sofort evakuiert werden.

Ross will einen Kompromiss erreichen, doch beide Seiten bleiben hart. Kira fordet zumindest einen Abzug der Waffen und will für die Sicherheit des Krankenhauses garantieren. Doch das ist für die Romulaner nicht akzeptabel, ebenso wie eine Aufgabe des Krankenhauses. Mit der Drohung, die Waffen selbst zu entfernen, verlässt Kira den Raum.

Ich bin es Dax.jpg

„Ich bin Dax.“

Auf Cardassia Prime informiert Weyoun Damar, dass die Romulaner einen bajoranischen Mond übernommen haben. Damar ist sofort bewusst, dass die Bajoraner darüber nicht glücklich sein werden. Beiden ist klar, dass dies die Allianz der Feinde zerstören kann.

Unterdessen will Benjamin Sisko aufbrechen. Doch als er ins Restaurant kommt, ist dieses geschlossen. Stattdessen stehen Joseph und Jake vor ihm mit gepackten Taschen. Sie wollen ihn begleiten. Auch wenn er es erst nicht will, so lässt sich Benjamin doch darauf ein.

Plötzlich klopft es an der Tür. Joseph will die junge Frau vor der Tür abweisen, doch die sagt, dass sie zu Benjamin will. In diesem Fall öffnet er die Tür und lässt sie herein. Benjamin spielt noch ein Lied auf dem Klavier. Dann sagt sie hallo. Benjamin wundert sich, wer sie ist. Sie antwortet ihm, dass sie Dax ist.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate Bearbeiten

Worf
Im Krieg ist es die Pflicht eines jeden Soldaten zu kämpfen.
Nog
Ja, Sir.
Worf
Die Invasion von Cardassia stagniert völlig, während unsere Verluste ständig in die Höhe treiben. Allmählich wird es Zeit, dass Krieger wieder große Taten vollbringen und in glorreichen Schlachten triumphieren und nicht dazu benutzt werden, eine Ladung Schaftbolzen zu beschützen.

nach Benjamins Vision

Jake
Dad? Was ist mit dir? Dad?
Benjamin
Ich hatte eine Vision durch die Propheten. Ich bin auf Tyree in der Wüste gewesen. Ich grub im Sand. Ich hab ein Gesicht freigelegt. Das Gesicht einer Frau.
Jake
Und?
Benjamin
Das ist alles.
Jake
Wer war sie?
Benjamin
Ich habe sie noch nie zuvor gesehen. Aber jetzt weiß ich, wieso ich hier bin. Jetzt weiß ich es. Es gilt sie zu finden. Sie zu finden…

über die Frau auf dem Foto das Jake fand

Benjamin
Also wer ist sie, Dad?
Joseph
Das geht dich nichts an. Niemand ist sie. Hast du mich verstanden?

läuft davon

Vic Fontaine
Die Band hat mir mit Kündigung gedroht.
Worf
Sie können nicht kündigen, Vic. Sie sind Hologramme.
Vic Fontaine
Aber das wissen sie nicht.

Benjamin
Dad?
Joseph
Geh wieder ins Bett.
Benjamin
Erst, wenn du mir sagst, was ich wissen will.
Joseph
Das sagte ich dir schon. Sie ist niemand.
Benjamin
Du wirst dir etwas Besseres einfallen lassen müssen.
Joseph
Hör bitte auf, Ben.
Benjamin
Das kann ich nicht. Ich habe sie gesehen… Die Vision, die die Propheten mir geschickt haben. Sie war die Frau in der Wüste.
Joseph
Das ist völlig unmöglich.
Benjamin
Ich sage dir, ich habe sie gesehen.
Joseph
Das kann nicht sein.
Benjamin
Dad, bitte! Wer ist sie?
Joseph
Es tut mir leid, wirklich, aber ich möchte nicht darüber reden.

steht vom Stuhl auf

Benjamin
Dad

folgt seinem Vater.

Joseph
Nein

hält seinen Vater fest

Benjamin
Doch, du musst es mir sagen. Dad, ich will jetzt von dir wissen, wer sie ist!

realisiert was er tut, lässt seinen Vater gehen und setzt sich an einen Tisch

Joseph
Ihr Name war Sarah. Ich habe sie im Juni 31 kennengelernt. Es war in Jackson Square. Sarah war zweifellos die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Zwei Monate später waren wir verheiratet.
Benjamin
Verheiratet? Du hattest eine Ehefrau vor Mama?
Joseph
Ganz so einfach lässt sich das nicht erklären, Ben. Weißt du… Sarah war deine Mutter.

über seine Entscheidung, Benjamin nichts über seine wahre Mutter zu sagen

Joseph
Das Leben ist voller Entscheidungen. Man fällt sie und hofft auf das Beste. Manchmal liegt man richtig, manchmal aber auch nicht. Jawohl, ich beging einen Fehler.

Joseph
Ach bitte sei so nett und sag den Propheten, dass sie sich in Zukunft heraushalten sollen aus meiner Privatsphäre.
Benjamin
Hälst du etwa noch andere Dinge vor mir geheim?
Joseph
Nur mein Gumbo-Rezept, aber das werde ich mit in mein Grab nehmen.

über Jadzia und das Problem von Worf

O'Brien
Sie ist nicht im Sto'Vo'Kor.
Quark
Sie meinen den klingonischen Himmel? Was sollte sie da machen? Sie war keine Klingonin.
O'Brien
Für Worf war sie es. Sie ist immerhin dem Haus von Martok beigetreten.
Bashir
Aber wieso denkt er dann, dass sie nicht im Sto'Vo'Kor ist?
O'Brien
Es ist folgendes zu erwähnen. Sie hat niemals das Herz einer ihrer Feinde gegessen.
Quark
Sie war stets ein wenig zimperlich.
O'Brien
Und zweitens ist sie nicht in einem ruhmreichen Kampf gestorben.

über Worfs nötigen Kampf zur Sicherstellung, dass Jadzia ins Sto'Vo'Kor kommt

Quark
Ich könnte ihn beim Tongo gewinnen lassen.
O'Brien
Zu harmlos. Das reicht nicht. Es sei denn, dass er sich den Weg durch hundert Jem'Hadar freikämpfen muss.

kämpfend in der Holosuite

Martok
Ich brauche einen ersten Offizier für eine gefährliche Mission.
Worf
Wie gefährlich?
Martok
Gefährlich genug, um Jadzia einen Platz im Sto'Vo'Kor zu sichern.

kämpft Martok nieder

Worf
Wenn das so ist, dann hast du deinen ersten Offizier gefunden.
Martok
Sehr gut!

steht auf

Martok
Es wird für uns ein großer Sieg werden.
Worf
Dafür werde ich sorgen.

im Quarks

Bashir
Ich werde Jadzia helfen in das Sto'Vo'Kor zu gelangen.
Quark
Wieso sind Sie denn so sicher, dass sie dort die Ewigkeit verbringen will. Ich weiß, dass ich das Ganze sicher nicht will. Jetzt malen sie sich mal ein Bild aus, wie es dort ist. Horden von herumtobenden Klingonen die kämpfen und singen, schwitzen und Rülpsen.
Bashir
Klingt wie dieser Ort zur Wochenendzeit.
Quark
Möchten Sie die Ewigkeit hier verbringen wollen?

Weyoun
Romulaner, ihre Hinterhältigkeit ist so vorhersehbar

zu Joseph und Jake

Benjamin
Seid ihr endgültig verrückt geworden?
Joseph
Das liegt wohl in der Familie.

Ezri
Hallo Benjamin.
Benjamin
Kenne ich Sie?
Ezri
Ich bin – Dax.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

Story und Drehbuch Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Laut Ira Steven Behr war es eine bewusste, wenn auch vielleicht dumme Idee, die erste Episode der siebten Staffel sehr ruhig zu gestalten. Im Gegensatz zu den vorherigen Staffeln, nach dem Piloten, waren die Episoden Die Heimkehr, Die Suche, Teil I, Der Weg des Kriegers, Teil I, Die Apokalypse droht und Zeit des Widerstands immer viel aktionreicher. Behr gibt zu, dass er die Einführung zur letzten Staffel wieder genauso schreiben würde. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die Episode selbst war in vier Teile aufgeteilt. Zum Einen versucht Benjamin Sisko Propheten wiederzubeleben. Dazu kommt die Geschichte um Kira mit den Romulanern, der Versuch von Worf, Jadzia ins Sto'Vo'Kor zu bringen und nicht zuletzt die Anfeindungen von Weyoun und Damar im Hauptquartier des Dominions. Dabei verwendete man diese Episode dazu, die Handlungsbögen aufzubauen, die in der darauffolgenden Episode Schatten und Symbole aufgelöst werden. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Einen Memont der physischen Gewalt baute man dann dennoch ein, als der Anhänger der Pah-Geist-Sekte Sisko auf der Erde mit einem Messer angriff. Dabei war die endgültige Version der Szene um einiges blutiger, als geplant. Die Entscheidung für diese Fassung fällten Regiseur Les Landau und Avery Brooks buchstäblich beim Drehen der Szene. Sie wollten, dass Sisko sich den Bauch hält und man Blut austreten sehen sollte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Ein neuer Aspekt, der in dieser Episode zu sehen war, waren die Anhänger des Pah-Geist-Kults. Behr wollte damit einen neuen Aspekt in die Religion bringen, die in den letzten sechs Jahren zeigte, dass sie auf Bajor etwas größeres war als Technologie. Es kam ihm darauf an zu zeigen, dass ein Mangel an Glaube schlecht ist, aber dass gedankenloser Umgang mit Religion genauso schlecht ist.(Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität) Bearbeiten

Odos Anspielung auf den Kuss mit Kira vor dem Quark's bezieht sich auf die Ereignisse aus der Episode Auf seine Art.

Der Chief unterhält sich mit Worf über die Ereignisse um Reginald Barclay in der Episode Der schüchterne Reginald, in der O'Brien tatsächlich einen Auftritt hatte.

Produktionsnotizen Bearbeiten

Allgemeines Bearbeiten

Die Namensgebende Szene der Episode, nämlich das Gesicht im Sand wurde ironischerweise nicht während der Produktion der Episode selbst gedreht, sondern erst eine Episode später in Schatten und Symbole, da man für die Außenaufnahmen erst in dieser Zeit eingeplant hatte. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Darsteller und Charaktere Bearbeiten

Die Idee Kira zum Colonel zu machen kam von Nana Visitor, da sie sah, dass in den letzten Jahren alle wichtigen Charaktere wie Sisko, Bashir, Dax und sogar Nog befördert worden waren. Die Produzenten stimmten dem zu. Allerdings kam man nicht ihrem Wunsch nach, eine eigene Szene für die Beförderung einzufügen, so geschah dies abseits der Kamera und wurde nur im Gespräch mit Admiral Ross im teaser erwähnt. Letztendlich war Nana dennoch zufrieden, da Kira nun endlich Colonel war. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Der Vorname von Admiral Ross war vor der Episode noch nicht bekannt und wurde erst mit Odos Nennung des Namens Bill von Hans Beimler und Ira Steven Behr vergeben. Sie waren sich allerdings nicht sicher, ob Odo nicht einfach einen Witz über den Namen gemacht hatte, doch es blieb schließlich dabei und aus Admiral Ross wurde Admiral William Ross. In diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, dass Ross auf Sternenbasis 375 ein Diplom an der wand hängen hatte, auf dem der Vorname des Admirals mit Cliff angegeben war. Dies hatten Behr und Beimler beim Schreiben der Episode übersehen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Barry Jenner, der Schauspieler, der Admiral Ross spielte, selbst hatte sich für seine Figur eine Hintergrundgeschichte ausgedacht, um dem Charakter einen Subtext zu geben. Seine Idee fon Ross war, dass er zwei Kinder hat, einen Sohn und eine Tochter, die beide selbst in der Sternenflotte dienten. Sein Sohn kam dabei in einer Schlacht um, während seine Tochter noch am Leben ist. Des weiteren erklärte Jenner, dass Ross Sisko deshalb mochte, weil er ihm vertraute und insgeheim auch das Leben seiner eigenen Tochter in seine Hände geben würde. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Eine sehr wichtige Szene war auch die Ankunft von Ezri Dax im Sisko's. Nicole de Boer hatte für die Episode nur einen Satz zu sagen und die Arbeit an ihrer ersten Episode dauerte nur einen halben Tag. De Bour hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine feste Unterkunft gefunden. Um sich auf die Rolle der Ezri Dax einzustimmen, gaben ihr die Produzenten mehrere Bänder mit alten Star Trek: Deep Space Nine-Episoden. Diese Episoden sah sie sich bis zu ihrer zweiten Episode an und war beeindrucht. Um nicht in die Versuchung zu kommen, Jadzia Dax zu kopieren, zögerte sie, sich deren Szenen anzuschauen. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Kellner im Sisko's.jpg

David B. Levinson als Kellner

David B. Levinson, der normalerweise den Ferengi Broik im Quark's spielt, ist in einer Szene als Kellner im Sisko's zu sehen.

Trivia Bearbeiten

Der Teaser dieser Folge ist mit 7 Minuten und 42 Sekunden einer der längsten gezeigten der Star-Trek-Geschichte, wobei allerdings 1 Minute und 43 Sekunden des Teasers aus der 1 Minute 43 Sekunden langen die Rückblende auf die Episode Tränen der Propheten besteht.

Auf dem PADD über Senatorin Cretak, den Kira von Admiral Ross erhält, stet die Nummer 4774.

Der Name der Monac IV wurde abgeleitet von dem Namen Gary Monak. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Die Anspielung von O'Brien bezüglich der Geschichte um Reginald Barclay wurde von den ehemaligen Mitarbeitern der Serie Star Trek: The Next Generation eingebracht. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Der Name Tyree stammt wohl von der Person Tyree aus Der erste Krieg aus Star Trek: The Original Series. Allerdings gibt Behr selbst an, dass er den Namen von einer Figur aus dem Film Sierra Charriba (Original: Major Dundee) geborgt hat. (Star Trek: Deep Space Nine Companion)

Merchandising Bearbeiten

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung Bearbeiten

Filmfehler Bearbeiten

Inhaltliche Ungereimtheiten Bearbeiten

Es wird nicht erklärt, weshalb die Bajoraner die Anwesenheit der Romulaner auf Deep Space 9 wiederspruchlos akzeptieren müssen, obwohl es sich bei Deep Space 9 um eine bajoranische Station handelt und somit die Kammer der Minister die Befehlsgewalt über die Station hat.

Odo und auch Kira scheint nicht bekannt zu sein, dass Romulaner nicht 100% physiologisch mit den Vulkaniern übereinstimmen. Laut TNG: Auf schmalem Grat sind Bluttransfusionen von Vulkaniern zu Romulanern nicht möglich. Zudem unterscheiden sich ihre Gehirne erheblich. Deshalb kann das Krankenhaus tatsächlich nicht in der Lage gewesen sein, die Verwundeten zu versorgen.

Synchronisationsfehler Bearbeiten

In der deutschen Version kommt es zu einem groben Überstzungsfehler, als Joseph Sisko Folgendes über Sarah Sisko sagt: Ich brauchte drei Jahre, aber ich habe es herausgefunden. Sie lebte in Australien und verdiente ihr Geld als Holo-Fotografin. Er spricht also von Geld, das es laut Aussage von Jean-Luc Picard in Star Trek: Der erste Kontakt im 24. Jahrhundert nicht mehr gibt. Im englischen Original heißt derselbe Ausspruch: It took me three years, but I found out. She'd been living in Australia… working as a holo-photographer. Der letze Teil in Deutsch hätte also und arbeitete als Holo-Fotografin. heißen müssen.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Nicole de Boer als Fähnrich Ezri Dax
Bianca Krahl
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Colonel Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Jeffrey Combs als Weyoun Nr. 5
Udo Schenk
Casey Biggs als Damar
Thomas-Nero Wolff
Barry Jenner als Admiral William Ross
Klaus Nietz
J.G. Hertzler als General Martok
Andreas Thieck
Megan Cole als Senatorin Cretak
Katarina Tomaschewsky
Aron Eisenberg als Fähnrich Nog
Fabian Schwab
James Darren als Vic Fontaine
Klaus-Dieter Klebsch
Brock Peters als Joseph Sisko
Werner Ehrlicher
Co-Stars
Johnny Moran als Bajoraner
Asad Schwarz
nicht in den Credits genannt
Ivy Borg als Bewohnerin von Peliar Zel
Uriah Carr als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Amy Kate Connolly als Besatzungsmitglied in Zivil
Brian Demonbreun als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kathleen Demor als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Terry Farrell als Jadzia Dax (Foto)
Lisa M. Getto als Restaurant-Besucherin
W. Gordon als Restaurant-Besucher
Luther Hughes als Bandmitglied (Hologramm)
Randy James als Lieutenant Jones
Deborah Lacey als Sarah Sisko
Mark Lentry als Besatzungsmitglied in Zivil
David B. Levinson als Broik
David B. Levinson als Kellner im Sisko's
Angus McClellan als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dan McGee als Lieutenant (Abteilung Technik/Sicherheit)
James Minor als Besatzungsmitglied in Zivil
Robin Morselli als Bajoranische Offizierin in Zivil
Mark Newsom als Anhänger der Pah-Geister
Chuck Shanks als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Allen Shepherd als Morn
James Lee Stanley als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
mehrere unbekannte Darsteller als Gäste des Sisko's
4 unbekannte Darsteller als Bandmitglieder (Hologramm)
3 unbekannte Darsteller als Romulaner
2 unbekannte Darstellerinnen als Romulanerinnen
unbekannte Darstellerin als Anhängerin der Pah-Geister
unbekannte Darstellerin als Vulkanische Sternenflottenoffizierin
unbekannter Darsteller als Junger Joseph Sisko (Foto)
unbekannter Darsteller als Tygarianer
unbekannter Darsteller als Vulkanischer Sternenflottenoffizier
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Stand-Ins
Stuntdoubles
Weitere Synchronsprecher
Bea Tober als Erzählerin (im Original von Majel Barrett) / (unbestätigt)

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Dominion-Krieg, Invasion von Cardassia, Krieg, Zweite Schlacht von Chin'toka
Institutionen & Großmächte
Band, Dominion, Dritte Flotte, Dritter Orden, Flotte, Föderation, Föderationsallianz, Geschwader, Konvoi, Haus des Martok, Ministerrat, Pah-Geist-Sekte, Sekte, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Cardassianer, Ferengi, Jem'Hadar, Klingone, Pah-Geist, Propheten, Romulaner, Spezies, Vorta, Vulkanier, Wechselbalg
Kultur & Religion
Album, All the Way, Altes Bajoranisch, Angst, Arroganz, Baseball, Bestechung, Blackjack, Die drei Musketiere, Drehkörper, Drehkörper des Abgesandten, Ehe, Entschuldigung, Fantasie, Gebet, Geburtstag, Geschichte, Grab, Hass, Himmel, Hoffnung, Konzert, Kuss, Lied, Medaillon, Mut, Optimismus, Rechtfertigung, Sarkasmus, Schlaf, Schrift, Spende, Spott, Stimme, Sto'Vo'Kor, Tod, Tongo, Trauer, Trost, Urlaub, Vic Fontaine's Lounge, Vision, Würfeltisch, Wut
Personen
Abgesandter, Alexander Rozhenko, Feind, Frank Sinatra, Gast, Geordi La Forge, Holo-Fotograf, Jadzia Dax, Joey Bishop, Krieger, Offizier, Reginald Barclay, Sänger, Sarah Sisko, Sicherheitschef, Sicherheitsoffizier, Soldat, Sternenflottenoffizier, Yaltar
Schiffe & Stationen
USS Enterprise, Deep Space 9, USS Defiant, Raumstation, Shuttle, Transporter, Warbird
Orte
Armstrong Park, Australien, Bajoranischer Tempel auf Deep Space 9, Büro des Präfekten, Hinterhof, Holosuite, Jackson Square, Krankenhaus, Lager, Luftschleuse, New Orleans, Promenadendeck, Quark's, Restaurant, Russland, Sackgasse, Sisko's Worfs Quartier, Wüste
Astronomische Objekte
Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia Prime, Chin'toka-System, Derna, Erde, Monac IV, Mond, Physiologie, Romulus, Tyree
Wissenschaft & Technik
Auge, Bauch, Blut, Computer, Foto, Fotografie, Gesicht, Hand, Herz, Hologramm, Luftkissenfahrzeug, Mund, Nase, Ohr, PADD, Programmierung, Replikator, Plasmatorpedo, Schwert, Schaftbolzen, Sensor, Trilithium, Wunde
Speisen & Getränke
Blutwein, Gagh, Jumja-Stick, Kanar, Languste, Muschel, Osol-Twist‎, Salz
sonstiges
2301, 2331, 47, Armband, Bestellung, Bett, Dienst, Flasche, Front, Glas, Gumbo-Rezept, Job, Juni, Kampf, Kampfeinsatz, Klavier, Kündigung, Militär, Morgen, Nacht, Pflicht, Rang, Sack, Sand, Schaufel, Stein, Stuhl, Tisch, Treppe, Tuch, Tür, Verlust, Verlustliste, Zahnbürste

Externe Links Bearbeiten

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