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Clint Howard

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RealWorld-Artikel
Aus der Perspektive der realen Welt geschrieben.
Clint Howard (* 20. April 1959 in Burbank, Kalifornien, USA als Clinton E. Howard) ist ein US-amerikanischer Sänger, Produzent, Songschreiber, Regisseur, Autor und Schauspieler.

Er spielte drei verschiedene Rollen in Star Trek. Im Alter von sieben Jahren übernahm er die Rolle des Balok in der Star Trek: The Original Series-Episode Pokerspiele. 1995 führte ihn sein Weg zurück in das Star-Trek-Universum als er den Grady in der Star Trek: Deep Space Nine-Episode Gefangen in der Vergangenheit, Teil II spielte. In der Star Trek: Enterprise-Episode Raumpiraten war er zuletzt als ein Ferengi namens Muk zu sehen.

2006 spielte er zu "Ehren" des Kirk-Darstellers William Shatner im Rahmen des Comedy-Programms Comedy Central Roast of William Shatner noch einmal seine Balok-Rolle - deutlich erwachsener und nunmehr von Tranya abhängig. [1]

Clint Howard stammt aus einer großen Familie von Schauspielern. Sein Vater Rance Howard und seine Mutter Jean Speegle Howard sind ebenfalls Schauspieler. Besonders bekannt dürfte sein älterer Bruder, der Regisseur, Schauspieler und Produzent Ron Howard sein, in dessen Produktionen Clint zumeist kleinere Nebenrollen spielte. So unter anderem in Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991), In einem fernen Land (1992, u.a. mit Barbara Babcock, Colm Meaney, Wayne Grace und Anthony De Longis), Schlagzeilen (1994, u.a. mit Jason Alexander), Apollo 13 (1995, u.a. mit David Andrews, Googy Gress, Max Grodénchik, Brett Cullen, Ned Vaughn, Andy Milder, Geoffrey Blake, Joseph Culp, John Short, Brian Markinson, Steve Rankin, Bruce Wright, John Wheeler und Tory Christopher), EDtv (1999, u.a. mit Geoffrey Blake, Don Most, Googy Gress, Barry Wiggins, Cyndi Pass, Gina Hecht und Dublin James), Der Grinch (2000, u.a. mit Deep Roy und Frank Welker), Das Comeback (2005, u.a. mit Bruce McGill und Ron Canada) und Frost/Nixon (2008, u.a. mit Frank Langella, Andy Milder, Geoffrey Blake, Ned Vaughn, Googy Gress und Arne Starr).

Er begann seine Karriere bereits im Alter von zwei Jahren mit einem Auftritt in der Andy Griffith Show und spielte dort auch die Rolle des Leon (1962/1963/1964, u.a. mit Ken Lynch). Von 1964-1965 spielte er in der Serie Schiff ahoi – Von Seebären und Landratten (u.a. mit Michael J. Pollard, Charles Seel und John Fiedler) den Stanley, 1967-1969 in Mein Freund Ben (u.a. mit Alfred Ryder, William Windom, Fritz Weaver und Lou Antonio) Mark Wedloe sowie in den kurzlebigen Serien Gung Ho (1986-1987, u.a. mit Scott Bakula, Patti Yasutake, Stephen Lee, Jennifer Edwards, Earl Boen und Wendy Schaal) Googie und in Space Rangers (1993, u.a. mit Marjorie Monaghan, Cary-Hiroyuki Tagawa, Sherman Howard, Leon Russom, Salli Elise Richardson, Tony Amendola, Gregg Daniel, John Mahon, Jeremy Roberts und Susan Fallender) Doktor Mimmer.

Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Howard bereits im Jahr 1963 im Film Vater ist nicht verheiratet (u.a. mit John Burnside und Lee Meriwether). Eine seiner wenigen Hauptrollen hatte er in der Horrorkomödie Ice Cream Man (1995, u.a. mit David Warner und Zachary Benjamin) als Gregory Tudor. Er spielte zudem Johnson Ritter in allen drei Austin Powers-Filmen (1997-2002, u.a. mit Charles Napier, Brian George, Robin Gammell, Christian Slater, Patricia Tallman, Jane Carr, Michael G. Hagerty, Jack Kehler, John Mahon, Charles Napier, Tony Jay, Tommy Lister, Greg Grunberg und Kelly Cooper).

Filmographie (Auszug) Bearbeiten

Darsteller Bearbeiten

TV-Serien: Gastauftritte Bearbeiten

TV-Filme Bearbeiten

Filme Bearbeiten

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