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Borg-Drohne

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Hugh2.jpg

Hugh, eine typische Borg-Drohne.

Eine Borg-Drohne ist ein von den Borg assimiliertes Individuum einer Spezies. Diese Drohne verliert alle ihre individuellen Züge und teilt ihr Bewusstsein mit dem Borg-Kollektiv. Alle Gedanken und Erinnerungen gehen damit von dem ehemaligen Individuum auf die Gemeinschaft über. Dem entsprechend senden die einzelnen Drohnen keine individuellen Lebenszeichen aus. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Im Allgemeinen werden alle assimilierten Völker zu Drohnen verwandelt, um so die Bevölkerung der Borg-Gemeinschaft zu sichern und zu erweitern. In Ausnahmefällen werden allerdings auch Sprecher oder „Botschafter“ aus Drohnen. Beispiele dafür sind Locutus, der als personifizierte „Stimme“ der Borg die Assimilation der Menschheit vorantreiben soll. (TNG: Angriffsziel Erde), und die Borg-Königin, die direkt in das Hive-Bewusstsein eingreifen kann und somit Drohnen und Raumschiffe der Borg befehligen kann (Star Trek: Der erste Kontakt; VOY: Endspiel, Teil II)


Bei der Assimilation werden dem Individuum Nanosonden injiziert. Diese winzigen Roboter replizieren sich selbstständig und konstruieren die technologischen Verbesserungen der zukünftigen Drohne, zum Beispiel Borg-Implantate. Jede Drohne wird durch einen Kortikalknoten gesteuert und überwacht. Außerdem werden viele Drohnen mit Injektionsröhrchen ausgestattet.

Alternativ zur Assimilation können Drohnen auch durch normale Geburt „erzeugt“ werden, die Föten sind zunächst rein biologisch und werden erst später mit Implantaten ausgestattet. Die Kinder der Borg werden zunächst in einer Borg-Reifungskammer, später in Brutkästen zur Reife gebracht. (TNG: Zeitsprung mit Q; VOY: Das Kollektiv)

Borg-Drohnen sind sehr resistent gegenüber Angriffen. Wenn sich das Kollektiv auf eine bestimmte gegnerische Waffenkonfiguration eingestellt hat, kann sich jede Drohne mit individuellen Schutzschilden gegen Angriffe mit eben jener Waffe schützen. (TNG: Zeitsprung mit Q). Beschädigte Drohnen können sich durch ihre Nanosonden selbst reparieren, außerdem können sie durch ein neuroelektrisches Feld neuronale Energie durch ihr kollektives Bewusstsein übertragen, die die Heilung der biologischen Körperbestandteile unterstützt (VOY: Die Kooperative). Werden Borg-Drohnen so schwer beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht lohnen würde, werden sie demontiert und alle noch verwertbaren Teile bei anderen Drohnen weiterverwendet (VOY: Das ungewisse Dunkel, Teil I). Das gilt auch für Drohnen, die in feindlichem Gebiet ausgeschaltet werden, zusätzlich zerstören sich bei diesen die Überreste jedoch restlos selbst (TNG: Zeitsprung mit Q, In den Händen der Borg, Angriff der Borg, Teil I). Unbeschädigte Drohnen können, selbst wenn sie bereits vor unzähligen Jahren „gestorben“ sind, mit Leichtigkeit reaktiviert werden und sind dann sofort wieder voll einsatzbereit (VOY: Die Kooperative; ENT: Regeneration). Dies gilt allerdings nur für in einem Vakuum, in Eis oder unter ähnlichen Umständen konservierte Drohnen, da sonst die organischen Bestandteile irgendwann verwesen und verrotten (VOY: Pon Farr). Im Übrigen können Borg-Drohnen ohne zusätzliche Ausrüstung im Vakuum überleben (Star Trek: Der erste Kontakt)

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